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	<title>Malteser Commende - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:35:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malteser_Commende&amp;diff=2779512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form</title>
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		<updated>2025-04-20T13:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Malteser Commende (Stroheim).jpg|mini|Malteser Commende]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malteser Commende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Kommende]] in der Gemeinde [[Stroheim]] im [[Bezirk Eferding]] von [[Oberösterreich]]. Die Gebäudeanlage steht unter {{BDA Objekt Ref|4295|WD-Item=Q1887838|Stroheim|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kommende war eine Stiftung der [[Grafen von Schaunberg]]. Sie wurde 1260 dem [[Johanniterorden|Ritterorden der Johanniter]], Johannitern von der [[Kommende Mailberg|Mailberg]], später [[Souveräner Malteserorden]] genannt, übergeben. Die gotischen Wappen- und Inschriftsteine oberhalb des Eingangsportals zeugen von dieser Stiftung. Der an der [[Pfarrkirche Stroheim|Pfarrkirche]] angegliederte Bau hatte bis ins 15. Jahrhundert als Johanniterkommende gedient und war eine der frühesten Niederlassungen der [[Komturei]] Mailberg in Niederösterreich. Danach fiel Stroheim aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten in den Rang einer Pfarrei zurück. Unter [[Joseph von Colloredo|Joseph Reichsgraf von Colloredo]], bevollmächtigter Minister und Groß-Prior des Malteser Ordens, wurde 1790 das dem Malteser Orden gehörige Stift Stroheim samt Zubehör um 6000 Gulden an [[Georg Adam von Starhemberg|Georg Adam Reichsgrafen von Starhemberg]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Viktoria Paminger, Josef Weichenberger |Titel=Nachlass Dr. Heinz Burg |Hrsg=Oberösterreichisches Landesarchiv |Ort=Linz |Datum=2009 |Seiten=28 |Online=https://www.landesarchiv-ooe.at/fileadmin/user_upload/Dateien/Verzeichnisse/14_15_Sammlungen_und_Nachlaesse_1_2/B/BurgH-Nachlass_15-040.pdf |Kommentar=Starh. Urk. 6634 vom 16. April 1790}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Aufhebung der [[Grundherrschaft]]en im Jahre 1848 galt das Stroheimer Malteserstift als adeliger Freisitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malteser Commende heute ==&lt;br /&gt;
Das unter Denkmalschutz stehende Haus in Stroheim Nr. 1 wird jetzt noch „Malteser-Stöckl“ genannt. Heute ist dort der Ausflugsgasthof „Stroheimerhof“ untergebracht. Es ist ein zweigeschoßiger Baukörper mit traufständigem Standerker. Vom ursprünglichen Bau sind noch zwei Mönchszellen erhalten. Von besonderer künstlerischer Bedeutung ist die im Obergeschoß befindliche Tramdecke aus dem 16. Jahrhundert. Diese äußerst aufwändig gearbeitete Holzdecke, die in der Literatur eine entsprechende Würdigung erfährt, besitzt einen nahezu unveränderten Oberflächenzustand mit Resten der Bemalung aus der Entstehungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Malteser Commende-1 (Stroheim).jpg|Malteser Commende in Stroheim&lt;br /&gt;
Malteser Commende -Eingangstür (Stroheim).jpg|Eingangstür zur Malteser Commende&lt;br /&gt;
Malteser Commende-Rückseite (Stroheim).jpg|Rückseite der Malteser Commende&lt;br /&gt;
Malteser Commende-Gasthof Stroheimerhof (Stroheim).jpg|Gasthof Stroheimerhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = [[Norbert Grabherr]]&lt;br /&gt;
|Titel = Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Ein Leitfaden für Burgenwanderer und Heimatfreunde. 3. Auflage&lt;br /&gt;
|Verlag = Oberösterreichischer Landesverlag &lt;br /&gt;
|Ort = Linz&lt;br /&gt;
|Jahr = 1976&lt;br /&gt;
|ISBN = 3-85214-157-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Malteserstöckl, Stroheim|Malteserstöckl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege. Unterschutzstellungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 144b, Linz 1999, S. 184 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JOM_144b_0113-0188.pdf#page=72 |KBytes=1250}}).&lt;br /&gt;
* [https://burgenkunde.at/oberoesterreich/stroheim/stroheim.htm &amp;#039;&amp;#039;Stroheim&amp;#039;&amp;#039;] auf burgenkunde.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.337513|EW=13.957751|type=building|region=AT-4}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stroheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kommende des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Eferding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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