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	<title>Malojapass - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malojapass&amp;diff=60036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Voyager am 28. März 2026 um 22:06 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-28T22:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME= Malojapass&lt;br /&gt;
|BILD = 1815-Malojapass.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Strassenscheitel mit Blick nach Nordwest&lt;br /&gt;
|SEITE1 = Nordost&lt;br /&gt;
|SEITE2 = Südwest&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 1812&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-ANMERKUNG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Swiss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION = {{CH-GR}} {{CHE}}&lt;br /&gt;
|REGION-BEZ = Kanton&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|WASSER1 = [[Inn]] → [[Donau]]&lt;br /&gt;
|WASSER2 = [[Orlegna]] → [[Mera]] → [[Adda (Fluss)|Adda]] → [[Po (Fluss)|Po]]&lt;br /&gt;
|ORT1 = [[Silvaplana]] (Schweiz)&lt;br /&gt;
|ORT2 = [[Vicosoprano]] (Schweiz), [[Chiavenna]] (Italien)&lt;br /&gt;
|AUSBAU = [[Datei:Hauptstrasse Nummer 3.svg|20px]] [[Hauptstrasse 3]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU1 = &lt;br /&gt;
|AUSBAU2 = &lt;br /&gt;
|ERBAUT = 1828&lt;br /&gt;
|ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
|ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
|SPERREART = Winter&lt;br /&gt;
|SPERRE = ganzjährig geöffnet, kurzfristige Schliessung&amp;lt;br /&amp;gt;nach starken Schneefällen möglich&lt;br /&gt;
|SPERRE1 = &lt;br /&gt;
|SPERRE2 = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Albula-Alpen]] (Nord)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bernina-Alpen]] (Süd)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|PROFIL = Malojapass 1812 b.jpg&lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG1 = &lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG2 = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG2 = 9&lt;br /&gt;
|STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|HD1 = 13&lt;br /&gt;
|HD2 = 1482&lt;br /&gt;
|LÄNGE1 = 10.9&lt;br /&gt;
|LÄNGE2 = 32.2&lt;br /&gt;
|KARTE = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = Schweiz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
|LAT = 46.4016746&lt;br /&gt;
|LONG = 9.69539158&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malojapass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Passo del Maloggia}}, {{rmS|{{Audio|Roh-putèr-Pass da Malögia.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Pass da Malögia&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist ein {{Höhe|1812|CH|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swiss&amp;quot;&amp;gt;[https://s.geo.admin.ch/7ae72609e9 Karten der Schweiz (SwissTopo)]&amp;lt;/ref&amp;gt; hoch gelegener [[Schweiz]]er [[Gebirgspass|Alpenpass]], der innerhalb des [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]] das [[Bergell]] mit dem [[Engadin]] verbindet und die [[Albula-Alpen|Albula-]] von den [[Bernina-Alpen]] trennt. Er liegt auf der Wasserscheide zwischen [[Donau]] und [[Po (Fluss)|Po]], die wenig nordwestlich beim [[Pass Lunghin]] von der [[Europäische Hauptwasserscheide|Europäischen Hauptwasserscheide]] ([[Rhein]]) abzweigt. Die Passstrasse ist ein Teil der [[Hauptstrasse 3]], deren Scheitelpunkt etwas südlich noch innerhalb des Dorfs [[Maloja]] der Gemeinde [[Bregaglia]] auf {{Höhe|1815|CH}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swiss&amp;quot; /&amp;gt; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Übergang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Malögin Karrengeleise 2.jpg|mini|Karrengeleise am Malögin, unterer Teil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick-auf-Maloja-Sils von Motta.jpg|mini|Malojapass mit steiler Südrampe (vorne links) und flacher Nordseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-6807-B.tif|mini|Eine Aufnahme von 1906]]&lt;br /&gt;
Schon in früher Vergangenheit hatte der Malojapass eine grosse Bedeutung für den Verkehr, dies hat bis heute nicht nachgelassen. Das Besondere an diesem Alpenpass ist, dass er auf seiner Nordseite sehr flach ist, nach Süden hingegen aber steil und abrupt ins Bergell abfällt. Vom italienischen [[Chiavenna]] nach Maloja steigt der Passweg auf 32&amp;amp;nbsp;km um 1482&amp;amp;nbsp;m an. Auf den nächsten 49&amp;amp;nbsp;km nach Nordosten bis [[Zernez]] beträgt der Höhenunterschied dagegen nur 343&amp;amp;nbsp;m. Daraus ergeben sich vielfältige Besonderheiten, so auch die als [[Malojawind]] bezeichneten Wind- und Wolkenphänomene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Eigenart des Passes hat seine Ursachen in der naturhistorischen Geschichte des Malojagebietes. Das [[Engadin]]er [[Inn]]tal reichte noch vor einigen Hunderttausend Jahren viel weiter südwestlich, und die obersten Seitentäler des heutigen Bergell waren die Quelltäler des Inn. Auf der anderen, südlichen Seite des [[Alpenhauptkamm]]es [[Erosion (Geologie)|erodierte]] die wesentlich gefällestärkere [[Mera]] ein immer tiefer werdendes Tal zum [[Comer See]] und zur [[Adriatisches Meer|Adria]] hin. Die Verläufe der Mera, der Albigna und der [[Orlegna]], deren Fliessrichtung sich um bis zu 180° nach Südwesten wenden, weisen darauf hin, dass diese Gewässer durch rückschreitende Erosion der Mera umgelenkt worden sind. So besteht kein Zweifel, dass das Val Duana und das Val Maroz früher den Oberlauf des Inns darstellten.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Louis, Klaus Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1979, 814 S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name des Passes geht auf die Sprache der Hirten aus dem benachbarten [[Veltlin]] zurück, die ihn &amp;#039;&amp;#039;Maloggia&amp;#039;&amp;#039; nannten, dies bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Erlenwäldchen&amp;#039;&amp;#039;. Im einheimischen [[Oberengadinische Sprache|Rätoromanisch]] wird der Pass &amp;#039;&amp;#039;Malögia&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wege ===&lt;br /&gt;
Die [[Römisches Reich|Römer]] waren es, die einen ersten [[Saumpfad|Saumweg]] über den Maloja anlegten, der bald wieder verfiel. Ob dieser Saumweg bereits für Karren befahrbar war, ist heute umstritten. Falls er dies anfangs noch nicht war, so ist es aber doch für die [[Spätantike]] anzunehmen. Auf dem Malögin, dem alten Malojapassweg, finden sich an zwei Stellen in den Fels eingehauene Karrengeleise. Deren Alter ist allerdings ungeklärt. Das Mittelalter hindurch war der Maloja zwar begangen, aber unbedeutend. Dennoch soll es, wohl im [[Spätmittelalter]], zu einem Wegebau gekommen sein. Vermutlich handelt es sich dabei um eine Wiederinstandsetzung der alten Römerstrasse, denn der Maloja war wohl kaum mehr als eine Ersatzroute für den [[Septimerpass|Septimer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gewann der Maloja wieder an Bedeutung, und erst 1776 wurde eine kleine Strasse erbaut. In den Jahren 1827 bis 1839 entstand eine moderne Kunststrasse, die von [[Richard La Nicca]] konstruiert wurde, mit 22 Kurven, davon 13 Spitzkehren, auf dessen Westrampe. 1840 begann man mit dem Bau der Fortsetzung der modernen Malojastrasse, die bis dahin in [[Casaccia]] endete. Es sollte noch bis 1859 dauern, bis diese bis Italien führte. Die Strasse wurde gut vom Verkehr angenommen; am Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden monatlich bis zu 12&amp;#039;000 Pferde gezählt, die den Pass passierten. Ab 1846 gab es einen Postkurs zwischen [[Samedan]] und Chiavenna, der regelmässig zweimal in der Woche verkehrte. Eine Pferdekutsche versah anfangs diesen Dienst und wurde 1922 durch einen ‚PTT-Alpenwagen‘ ersetzt. Dieser Alpenwagen der [[Schweizer Post|PTT]], der Schweizer Post, ein 40&amp;amp;nbsp;PS starker [[Adolph Saurer AG|Saurer]], musste noch einige Zeit auf dem damals noch üblichen Naturbelag fahren, bis 1934 die Kantonsstrasse asphaltiert wurde. 1957 wurde sie umfangreich modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 2025 hat die Bündner Regierung die Richtplananpassung zum Ausbau der Malojastrasse öffentlich aufgelegt. Beim 316 Millionen-Franken-Projekt ist auf dem Abschnitt zwischen Silvaplana und Sils eine Strassenverbreiterung inklusive einer Radverbindung vorgesehen und auf dem Abschnitt zwischen Sils Föglias und Plaun da Lej ein 2,7 Kilometer langer Tunnel, um einen Grossteil der Lawinenzüge zu umfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2025/Seiten/2025102001.aspx |titel=Ausbau Malojastrasse: Richtplananpassung liegt öffentlich auf |werk=gr.ch |datum=2025-10-20 |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/b%c3%bcndner-regierung-plant-hohe-investitionen-am-malojapass/90192844 |titel=Bündner Regierung plant hohe Investitionen am Malojapass |werk=swissinfo.ch |datum=2025-10-20 |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/pass-vom-engadin-nach-italien-316-millionen-neuer-tunnel-und-breitere-strasse-am-malojapass |titel=Pass vom Engadin nach Italien - 316 Millionen: Neuer Tunnel und breitere Strasse am Malojapass |werk=srf.ch |datum=2025-10-20 |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsprojekte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Malojapass Böhringer 2018.jpg|mini|Die letzten Serpentinen der Malojapassstrasse (Südseite)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Malojastrasse-LBS H1-010185.tif|mini|Malojastrasse, historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1947)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Malojapass.jpg|mini|Die letzten Serpentinen der Malojapassstrasse]]&lt;br /&gt;
Ein erstes Projekt entstammt dem frühen 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und betraf einen Alpenquerkanal [[Mailand]]-[[Innsbruck]], der der Schifffahrt zwischen Po und Donau dienen sollte (siehe auch [[Schifffahrtskanalprojekte in den Alpen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es Pläne für eine Bahnlinie über den Malojapass. [[Willem Jan Holsboer]], führende Persönlichkeit beim Aufbau des Kur- und Fremdenverkehrszentrums [[Davos]] und Initiator der 1890 eröffneten [[Bahnstrecke Landquart–Davos Platz]], stellte am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1889 das Gesuch für die [[Konzessioniertes Transportunternehmen|Konzessionierung]] einer Fortsetzung der Linie Landquart–Davos mit einem [[Scalettapass|Scaletta-Tunnel]] nach Samedan, mit der Absicht einer Weiterführung über den Malojapass nach Chiavenna für den Fall, dass eine bereits an eine andere Firma erteilte Konzession&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/10012970.pdf?ID=10012970 |titel=Botschaft des Bundesrathes an die Bundesversammlung, betreffend Konzession einer schmalspurigen Eisenbahn (streckenweise Zahnradbahn) von Maloja bis zur Landesgrenze bei Castasegna in der Richtung gegen Chiavenna |werk=Bundesblatt |datum=1885-12-14 |abruf=2020-12-09 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht fristgerecht umgesetzt würde, was sich bereits abzeichnete. Die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] erteilte die Konzession am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 1889 gemäss Entwurf des Bundesrates vom 21.&amp;amp;nbsp;Juni desselben Jahres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/10014447.pdf?ID=10014447 |titel=Botschaft des Bundesrathes an die Bundesversammlung, betreffend Konzession einer schmalspurigen Eisenbahn von Davos nach Samaden |werk=Bundesblatt |datum=1889-06-24 |abruf=2020-12-09 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Jehli, Heini Hofmann, Ernst Huber, Jon Duri Gross |Titel=Bahnvisionen im Engadin |Verlag=Montabella Verlag |Ort=St. Moritz |Datum=2011 |ISBN=978-3-907067-41-3 |Seiten=113-117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später entschied man sich aber für die Realisierung der [[Albulabahn]] anstelle der Scalettabahn. Am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1897 erhielt das Albulabahnkomitee auch die Konzession für die Linie von Samedan über Maloja nach Castasegna.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/10017676.pdf?id=10017676 |titel=Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung, betreffend Konzession einer schmalspurigen Eisenbahn von Samaden über Maloja nach Castasegna |werk=Bundesblatt |datum=1896-12-12 |abruf=2020-12-09 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Jehli, Heini Hofmann, Ernst Huber, Jon Duri Gross |Titel=Bahnvisionen im Engadin |Verlag=Montabella Verlag |Ort=St. Moritz |Datum=2011 |ISBN=978-3-907067-41-3 |Seiten=150-151 |Kommentar=mit Streckenplan}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Bundesbeschluss vom 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898 wurde die Konzession an die [[Rhätische Bahn]] übertragen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amtsdruckschriften.bar.admin.ch/viewOrigDoc/10018522.pdf?id=10018522 |titel=Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung, betreffend Übertragung und Abänderung der Konzession einer schmalspurigen Eisenbahn von Samaden über Maloja nach Castasegna |werk=Bundesblatt |datum=1898-10-28 |abruf=2020-12-09 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber das Projekt wurde in der Folge nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag von [[Adolf Guyer-Zeller]], Verwaltungsratspräsident der [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]] (NOB), wurden 1898 Studien für eine normalspurige [[Engadin-Orientbahn]] erstellt, welche von Chur durch einen Albula- und einen [[Ofenbergbahn|Ofenbergtunnel]] ins [[Münstertal (Alpental)|Münstertal]] führen und damit die schnellste Verbindung von Westeuropa nach der Hafenstadt [[Triest]] herstellen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Jehli, Heini Hofmann, Ernst Huber, Jon Duri Gross |Titel=Bahnvisionen im Engadin |Verlag=Montabella Verlag |Ort=St. Moritz |Datum=2011 |ISBN=978-3-907067-41-3 |Seiten=166-167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teil der Planung war auch eine Verbindung vom Engadin über den Maloja nach Chiavenna; dadurch erhoffte man sich eine Vergrösserung des Einzugsgebietes der Bahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB_ALPENPAESSE&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffan Bruns |Titel=ALPENPÄSSE – Geschichte der alpinen Passübergänge |TitelErg=Vom Inn zum Gardasee (Bd. 3, S. 30) |Band=2 |Verlag=L. Staackmann Verlag  |Ort=München |Datum=2010 |ISBN=978-3-88675-273-7 |Seiten=200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Distanzen und Höhen der Strasse Chiavenna-Silvaplana ==&lt;br /&gt;
* 0 km [[Chiavenna]] {{Höhe|325|CH}}&lt;br /&gt;
* 10 km [[Castasegna]] (schweizerisch-italienische Grenze) {{Höhe|696|CH}}&lt;br /&gt;
* 13 km [[Promontogno]] {{Höhe|802|CH}}&lt;br /&gt;
* 16 km [[Stampa]] {{Höhe|994|CH}}&lt;br /&gt;
* 18 km Borgonovo {{Höhe|1029|CH}}&lt;br /&gt;
* 19 km [[Vicosoprano]] {{Höhe|1065|CH}}&lt;br /&gt;
* 27 km Casaccia {{Höhe|1458|CH}}&lt;br /&gt;
* 32 km Malojapass {{Höhe|1815|CH}}&lt;br /&gt;
* 33 km [[Maloja]] (Dorf) {{Höhe|1809|CH}}&lt;br /&gt;
* 40 km [[Sils im Engadin/Segl]] {{Höhe|1798|CH}}&lt;br /&gt;
* 44 km [[Silvaplana]] {{Höhe|1802|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8813|Malojapass|Autor= Adolf Collenberg|Datum=2008-08-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|AkS3C75PdqnwWctVeARm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Gebirgspässe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4276800-7|VIAF=233807503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberengadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bregaglia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albula-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernina-Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Voyager</name></author>
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