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	<title>Malmkrog - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:27:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malmkrog&amp;diff=939450&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24214-7: Grammatik korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malmkrog&amp;diff=939450&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-12T10:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malmkrog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zum gleichnamigen Film siehe [[Malmkrog (2020)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
|NameRumänisch        = Mălâncrav&lt;br /&gt;
|NameUngarisch        = Almakerék&lt;br /&gt;
|NameDeutsch          = Malmkrog&lt;br /&gt;
|Wappen               = kein&lt;br /&gt;
|lat_deg  = 46&lt;br /&gt;
| lat_min = 6&lt;br /&gt;
| lat_sec = 30&lt;br /&gt;
|lon_deg  = 24&lt;br /&gt;
| lon_min = 39&lt;br /&gt;
| lon_sec = 0&lt;br /&gt;
|Beschriftung         = Wappen der Familie Apafi&lt;br /&gt;
|HistRegion           = Siebenbürgen&lt;br /&gt;
|Kreis                = Sibiu&lt;br /&gt;
|Gemeindeart          = Dorf&lt;br /&gt;
|Gemeinde             = [[Laslea]]&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 345&lt;br /&gt;
|Fläche               = &lt;br /&gt;
|Gliederung           = &lt;br /&gt;
|Einwohner            = 1031&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/romania/localities/sibiu/ Volkszählung 2021 in Rumänien] bei citypopulation.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = 557117&lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
|Partei               = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
|Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malmkrog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Amtlicher deutschsprachiger Name laut rumänischem Regierungsbeschluß 1415 vom 6. Dezember 2002 ({{Webarchiv |url=http://lege5.ro/Gratuit/gm4denju/hotararea-nr-1415-2002-pentru-modificarea-unor-anexe-la-normele-de-aplicare-a-dispozitiilor-privitoare-la-dreptul-cetatenilor-apartinand-unei-minoritati-nationale-de-a-folosi-limba-materna-in-administ |text=Amtsblatt |wayback=20180905102050}})&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Rumänische Sprache|rumänisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mălâncrav&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Almakerék&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Siebenbürgisch-Sächsisch|siebenbürgisch-sächsisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Malemkref&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der Region [[Siebenbürgen]] in [[Rumänien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Josephinische Landaufnahme pg191.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Malenkrug&amp;#039;&amp;#039; in der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landaufnahme]] von 1769 bis 1773.]]&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im Norden des [[Kreis Sibiu|Kreises Sibiu]], in einem Seitental der [[Târnava Mare]] &amp;#039;&amp;#039;(Große Kokel)&amp;#039;&amp;#039;, 32&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Sighișoara]] &amp;#039;&amp;#039;(Schäßburg)&amp;#039;&amp;#039; und 12&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Laslea]] &amp;#039;&amp;#039;(Großlasseln)&amp;#039;&amp;#039; entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coa Hungary Family Apafi v2.svg|mini|Wappen der Adelsfamilie Apafi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sat Mălâncrav(Malmkrog), Sibiu, ansamblu rural &amp;quot;Centrul Istoric&amp;quot; vedere dinspre NV.jpg|mini|Malmkrog]]&lt;br /&gt;
Malmkrog ist eines der wenigen Dörfer in Siebenbürgen, in denen es sowohl ein ungarisches Adelsschloss als auch eine sächsische Kirchenburg gibt. Das Dorf war zwar seit dem Mittelalter hauptsächlich von [[Siebenbürger Sachsen]] bewohnt, gehörte jedoch nicht zum sächsischen [[Königsboden]]. Viel mehr stand es im direkten Besitz der ungarischen Adelsfamilie [[Apafi]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Michael I. Apafi]]), die zu den führenden Familien des ungarischen Adels in Siebenbürgen gehörte. In Malmkrog befand sich auch der Stammsitz der Apafis. Zusammen mit den Dörfern [[Kreisch (Daneș)|Kreisch]], [[Roandola|Rauthal]], [[Nou Săsesc|Neudorf]] und [[Stejăreni|Peschendorf]] (rumänisch &amp;#039;&amp;#039;Stejăreni&amp;#039;&amp;#039;) bildete es ein zwischen dem [[Schäßburger Stuhl]] und dem Mediascher Stuhl gelegenes [[Rittergut|Praedium]], das vom ungarischen König nach [[Komitatsboden]]recht vergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14.–15. Jahrhundert; Namen, Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Planul fortificatiei din Malancrav.svg|mini|Plan der Kirchenburg]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Malmkrog im Jahr 1305 im lateinisch verfassten Testament des Adeligen Apa, dem Begründer der Familie. Dieser teilte seinen Besitz unter seinen Nachkommen auf. Malmkrog ging zusammen mit Neudorf und Peschendorf an seinen jüngsten Sohn Gregorius. Nach einem Streit wurde diese Nachfolge erst 1340 von der Hermannstädter Provinzialversammlung urkundlich anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nr. 554 – 24. Februar 1340: Die Hermannstädter Provinzialversammlung erkennt das Eigenthumsrecht der Nachkommen Appa&amp;#039;s auf Malmkrog, Neudorf, Rauthal, Kreisch, Felsendorf und Peschendorf an. |Sammelwerk=Urkundenbuch zur Geschichte der Deutschen in Siebenbürgen |Band=I |Online=http://siebenbuergenurkundenbuch.uni-trier.de/catalog/538 |Abruf=2019-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Halbencragen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, aus dem sich später in der sächsischen Aussprache &amp;#039;&amp;#039;Almkragen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Halmkrog&amp;#039;&amp;#039; und dann &amp;#039;&amp;#039;Malmkrog&amp;#039;&amp;#039; entwickelte. Der ungarische Name &amp;#039;&amp;#039;Almakerek&amp;#039;&amp;#039;, bzw. &amp;#039;&amp;#039;Albkarak&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „runder Apfelwald“. Es ist jedoch unklar, ob die sächsische oder die ungarische Form die ältere ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MET&amp;quot;&amp;gt;[http://www.mihaieminescutrust.ro/en/malancrav/ Mihai Eminescu Trust (MET): &amp;#039;&amp;#039;Mălâncrav&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster urkundlich erwähnter Sachse ist der Pfarrer Herricus von Malmkrog, der 1309 in einem [[Zehnt]]streit zwischen sächsischen [[Dekan (Kirche)|Dechanten]] als Mitglied des Kreischer Kapitels genannt wird. Aus dem Jahr 1424 ist ein [[Papst|päpstliches]] Schreiben erhalten, in dem Nikolaus (Miklós) Apafis gestattet wird, im Dorf eine [[Heiliges Blut#Christentum|Heiligen-Blut-Kapelle]] zu errichten &amp;#039;&amp;#039;(capellae Sanguinis Christi in Malencrach Transiluaniae)&amp;#039;&amp;#039;. Es ist unklar, ob eine solche Kapelle jemals errichtet wurde, doch die Forschung vermutet, dass damit die damals noch katholische sächsische Kirche bzw. ein dafür vorgesehener Anbau gemeint sein könnte. Vom kunsthistorischen Befund muss die Kirche damals schon existiert haben, da sie in romanischem Stil gebaut ist und die gotischen Fresken um das Jahr 1350 datiert werden. Es wird weiters vermutet, dass die Kirche ein lokaler Wallfahrtsort gewesen sein könnte, da sie für das Dorf ungewöhnlich groß ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die romanische Kirche ist im [[Chor (Architektur)|Chor]] mit [[Reformation|vorreformatorischen]] [[Fresko|Fresken]] aus dem 14. Jahrhundert ausgestattet, was für eine [[Evangelische Kirche A.B. in Rumänien|evangelische]] Dorfkirche in Siebenbürgen eine Seltenheit ist. Während in vielen sächsischen Kirchen im Zuge der Reformation die mittelalterlichen Fresken übermalt oder bei späteren Umbauten zerstört wurden, sind sie in Malmkrog bis heute vorhanden. Die Fresken sind besonders in der [[Apsis]] sehr gut erhalten, im [[Kirchenschiff|Schiff]] – das später entstanden ist – weniger gut.&amp;lt;ref&amp;gt;fortified-churches.com: {{Webarchiv |url=http://www.fortified-churches.com/locations/malancrav___malmkrog/32/ |text=MALANCRAV / MALMKROG |wayback=20101007105656}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gotische Malstil der Fresken deutet auf Einfluss aus [[Südtirol]], der über [[Böhmen]] nach Siebenbürgen gelangt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelisches Pfarramt A. B. Malmkrog: [http://www.evang.ro/malmkrog/2008/09/die-kirche.html Die Kirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchenburgen.org/location/malmkrog-malancrav/ |titel=Malmkrog / Mălâncrav |werk=kirchenburgen.org |hrsg=[[Stiftung Kirchenburgen]] |datum=2017 |abruf=2017-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Malmkroger Altar]], ein spätgotischer, um 1495 entstandener [[Flügelaltar]] ist mit seiner prachtvollen Madonnendarstellung auf der Mitteltafel und weiteren Szenen aus dem [[Marienleben]] der einzige mit seinen Tafelgemälden unverändert erhaltene vorreformatorische Marienaltar des Landes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richter 1991&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisela und Otmar Richter |Hrsg=Christoph Machat |Titel=Siebenbürgische Flügelaltäre |Sammelwerk=Kulturdenkmäler Siebenbürgens. Band 1 |Verlag=Wort und Welt |Ort=Thaur bei Innsbruck |Datum=1992 |ISBN=978-3-85373-149-9 |Seiten=46–57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sarkadi Nagy_Übersicht&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emese Sarkadi Nagy |Titel=Local Workshops – Foreign Connections: Late Medieval Altarpieces from Transylvania |Sammelwerk=Studia Jagellonica Lipsiensia, Band 9 |Verlag=Thorbecke |Ort=Ostfildern |Datum=2012 |ISBN=978-3-7995-8410-4 |Seiten=27–30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apafi-Schloss ===&lt;br /&gt;
Das Schloss der Apafis geht wahrscheinlich auf einen Bau des 15. Jahrhunderts zurück. Im Jahr 1468 belehnte der ungarische König [[Matthias Corvinus]] den [[Woiwode]]n Nikolaus Csupor mit dem Praedium um Malmkrog, doch schon 1473 konnte die Familie Apafi den Besitz zurückgewinnen. Zwischen 1679 und 1778 wurde das Schloss umgebaut und dem Stil des [[Barock]]s angepasst. Im 18. Jahrhundert starb die Familie Apafi aus und der Besitz wurde durch Entscheid am [[Habsburger|habsburgischen]] Hof in [[Wien]] von ihren nahen Verwandten, der Familie [[Bethlen (Adelsgeschlecht)|Bethlen]], im Jahr 1775 übernommen. Die bäuerlichen Bewohner des Dorfes waren bis ins 19. Jahrhundert Leibeigene dieser [[Magnat]]enfamilien. Dennoch müssen sie in relativem Wohlstand gelebt haben, da die Kirchenburg von Malmkrog besonders prächtig geschmückt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MET&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rumänische und ungarische Gotteshäuser ===&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wurde am nördlichen Rand des Dorfes erstmals auch eine [[Rumänisch-Orthodoxe Kirche|orthodoxe Kirche]] für die rumänische Bevölkerung errichtet, deren Turm jedoch nicht aus dieser Zeit stammt. Im Jahre 1969 wurde der baufällige alte Turm abgetragen und ein neuer errichtet. Für die ungarische Bevölkerung wurde ein [[Reformierte Kirche|reformiertes]] [[Bethaus]] und eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während der [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848/49]] wurde das Schloss von aufständischen Bauern geplündert. Außer der Kirche und dem Herrschaftshaus gab es zu dieser Zeit nur ein gemauertes Haus. Aus dem Jahr 1865 berichtet der englische Reisende [[Charles Boner]], dass die Bewohner von Malmkrog nach Abschaffung der Leibeigenschaft ihre alten Hütten niedergerissen haben und stattdessen Steinhäuser errichtet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;Evangelisches Pfarramt A. B. Malmkrog: [http://www.evang.ro/malmkrog/2008/09/geschichte-des-ortes.html Geschichte des Ortes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kaufte die evangelische Kirchengemeinde die Herrschaftsgebäude und nutzte sie als Ersatz für die in Reparatur befindliche Kirche sowie später als Festsaal und Kindergarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Dabei untersuchte [[Victor Roth]] erstmals die mittelalterlichen Fresken der Kirchenburg und konnte Graffiti an den Fresken entziffern, die bis auf das Jahr 1405 oder 1404 zurückgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth&amp;quot;&amp;gt;Victor Roth: &amp;#039;&amp;#039;Die Freskomalereien im Chor der Kirche zu Malmkrog.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Korrespondenzblatt des Vereins für Siebenbürgische Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 1903, {{ZDB|520410-0}}, S. 49–53, 91–96, 109–119, 125–131, 141–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Kommunismus wurde das ehemalige Apafi-Schloss enteignet und in Staatsbesitz übertragen. Es verfiel jedoch zusehends, bis es nach der [[Rumänische Revolution 1989|rumänischen Revolution von 1989]] nur noch eine Ruine war. Ende der 1990er Jahre nahm sich die von [[Charles III.|Prinz Charles]] unterstützte Mihai-Eminescu-Stiftung des Gebäudes an und renovierte es aufwendig. Im Jahr 2007 wurde es neu eröffnet und bietet nun luxuriöse Unterkunft für Touristen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siebenbürger Zeitung: [http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/7098-restaurierter-herrensitz-in-malmkrog.html Restaurierter Herrensitz in Malmkrog eingeweiht], 18. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahrzehnten des Kommunismus und besonders nach der Revolution wanderte ein größerer Teil der sächsischen Bevölkerung nach [[Deutschland]] aus, wodurch die Einwohnerzahl zurückging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Von 1850 bis 2002 etwikelte sich die Bevölkerung in Malmkrog wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/sbetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1850–2002 in Siebenbürgen&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 4. November 2008 (PDF; 582&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 1em 0 1em;text-align:center;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Volkszählung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Ethnische Zusammensetzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&lt;br /&gt;
! [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
! [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
! [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
! andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850&lt;br /&gt;
| 1.090&lt;br /&gt;
| 304&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 671&lt;br /&gt;
| 105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1.266&lt;br /&gt;
| 394&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 841&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1941&lt;br /&gt;
| 1.516&lt;br /&gt;
| 283&lt;br /&gt;
| 37&lt;br /&gt;
| 984&lt;br /&gt;
| 212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| 1.357&lt;br /&gt;
| 660&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| 646&lt;br /&gt;
| 27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 1.054&lt;br /&gt;
| 564&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 283&lt;br /&gt;
| 191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| 1.027&lt;br /&gt;
| 560&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 167&lt;br /&gt;
| 291&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Apafi-Schloss ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Malmkrog Apafi Schloss 01.jpg&lt;br /&gt;
Malmkrog Apafi Schloss 07.jpg&lt;br /&gt;
Malmkrog Apafi Schloss 04.jpg&lt;br /&gt;
Malmkrog Apafi Schloss 08.jpg&lt;br /&gt;
Malmkrog Apafi Schloss 09.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische romanische Kirche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Malmkrog Kirchenburg 01.jpg&lt;br /&gt;
Malmkrog Kirchenburg Schiff.jpg&lt;br /&gt;
Almakerek2.jpg&lt;br /&gt;
Almakerek8.jpg&lt;br /&gt;
Malmkrog Kirchenburg Fresko Judas.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arne Franke: &amp;#039;&amp;#039;Das wehrhafte Sachsenland. Kirchenburgen im südlichen Siebenbürgen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer historischen Einführung von Harald Roth. Deutsches Kulturforum Östliches Europa, Potsdam 2007, ISBN 978-3-936168-27-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mălâncrav, Sibiu|Malmkrog}}&lt;br /&gt;
* [https://www.siebenbuerger.de/ortschaften/malmkrog/ Malmkrog] bei siebenbuerger.de&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=I9hpsRQKLbc |titel=Malmkrog – Das letzte Dorf der Sachsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Malancrav}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laslea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24214-7</name></author>
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