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	<title>Malmeneich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malmeneich&amp;diff=275658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Bevölkerung */</title>
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		<updated>2026-01-03T07:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Malmeneich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Elz (Westerwald)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Elz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/26/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/59/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 255 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 140&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 290&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.77&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 327&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;GE1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elz.de/leben-in-elz/ortsportrait/zahlen-fakten/ |titel=Zahlen – Daten – Fakten |titelerg=Einwohnerzahl zum Stichtag 31.12.2021 |hrsg=Gemeinde Elz  |werk=www.elz.de |datum=2021-12-31 |abruf=2025-05-02 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65604&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06433&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malmeneich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der einzige [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Elz (Westerwald)|Elz]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Malmeneich liegt am südlichen Rand des [[Westerwald]]s. Entsprechend ist der Malmeneicher Wald sehr hügelig. Der niedrigste Punkt liegt östlich des Orts im Malmeneicher Wald bei den [[Teich]]en auf {{Höhe|140|DE-NN|link=true}}. Der höchste Punkt liegt im Süden der Gemarkung am [[Hochbehälter]], der Elz und Malmeneich mit Wasser versorgt, auf 290&amp;amp;nbsp;m über NN. Der Ort selbst liegt durchschnittlich auf einer Höhe von 250&amp;amp;nbsp;Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden ist der nächste Ort [[Hundsangen]] ([[Rheinland-Pfalz]]), im Westen ist der nächste Ort [[Obererbach (bei Montabaur)|Obererbach]] (Rheinland-Pfalz). Im Süden ist Malmeneich durch den „Bacheberg“, wie die Malmeneicher den kleinen Hügel nennen, auf dem die Kinder im Winter Schlitten fahren, abgeschlossen. Die Gemarkung grenzt im Osten an [[Niederhadamar]], im Süden an den Hauptort Elz und im Westen und Norden an Rheinland-Pfalz. Die Gemarkung ist vergleichsweise klein und weist um den Ort herum einen Gürtel landwirtschaftlich genutzter Fläche auf sowie im Süden und im Westen kleinere Waldparzellen, die in den Elzer und den Niederhadamarer Wald übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malmeneich liegt an der [[Bundesstraße 8]], die im Ort selbst „Hohe Straße“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen erstmals erwähnt ist Malmeneich in einer Handschrift des [[Kloster Eberbach|Klosters Eberbach]] aus dem Jahr 1225 als &amp;#039;&amp;#039;Madelbodeneich&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Name wird mit [[Mallobaudes (comes)|Mallobaudes]], einem [[Franken (Volk)|fränkischen]] König aus dem 4. Jahrhundert, in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gehörte der Ort vor seiner Ersterwähnung zum [[Niederlahngau]], dann zur [[Grafschaft Diez]]. Für das Jahr 1305 ist ein Zollhaus an der Hohen Straße in Malmeneich nachgewiesen. Rechte und Besitzungen besaßen verschiedene Kirchen und Stifte der Umgebung sowie die jeweiligen Herren über Hadamar und die [[Grafschaft Katzenelnbogen|Grafen von Katzenelnbogen]]. Im Jahr 1564 wurde der Ort im Diezer Vertrag zwischen [[Kurtrier]] und [[Nassau-Hadamar]] geteilt. Ab 1803 war der Ort unter dem neuen [[Herzogtum Nassau]] wieder vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Anordnungen der Verhütung eines Brandes im Zusammenhang mit häuslichen Feuerstätten in Textform im Kurfürstentum Trier vom 9. Mai 1721 führten auch in Malmeneich zu erheblichen Verbesserungen der Bauweise der Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Brandschutz im Heimatgebiet vor 300 Jahren |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2022 |Hrsg=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2021 |ISBN=3-927006-59-9 |Seiten=223–228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kapelle wird erstmals 1525 erwähnt. Kirchlich war der Ort zur Hälfte der Pfarrei Hundsangen zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Malmeneich im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Elz [[Gemeindefusion|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 50 Abs. 24 |nr=2 |jahr=1972 |datum=1971-12-22 |seite=7 |seiten=47 |kbytes=4750}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden nicht errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1883 gingen alle Malmeneicher Kinder nach Hundsangen, zeitweise auch teils nach Hundsangen und teils nach [[Hadamar]], in die Schule. Danach mietete man zuerst ein Schulzimmer in Malmeneich für 40 Kinder. Später fand der Unterricht im Tanzsaal der Malmeneicher Gaststätte „Reichsadler“ (heute „Zum Bergischen Land“) statt. Im Jahr 1895 wurde ein Schulhaus gebaut. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besuchten die Malmeneicher Kinder wieder die [[Volksschule]] in Hundsangen. Im Jahr 1966 wurde die [[Grundschule]] in Malmeneich aufgelöst.&lt;br /&gt;
Heute gehen die Malmeneicher Kinder nach Elz zur Grund-, Haupt- und Realschule. Zum Besuch eines Gymnasiums gehen sie meist nach Limburg oder an die [[Fürst-Johann-Ludwig-Schule]] in Hadamar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Malmeneich angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806/1803: [[Heiliges Römisches Reich]], je zur Hälfte Grafen von [[Nassau-Diez]] als Teil des Fürstentums [[Nassau-Oranien]], [[Amt Hadamar]] und [[Kurmainz|Kurfürstentum Trier]], Unteres Erzstift, [[Amt Limburg (Nassau)|Amt Limburg]]&lt;br /&gt;
* Trierer Teil:&lt;br /&gt;
** 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, [[Nassau-Weilburg|Fürstentum Nassau-Weilburg]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Limburg&lt;br /&gt;
** 1806–1815: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Limburg&lt;br /&gt;
* Hadamarischer Teil:&lt;br /&gt;
** 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Friede von Tilsit|Friedens von Tilsit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Hadamar&lt;br /&gt;
** 1813–1815: Fürstentum [[Nassau-Oranien]], [[Amt Hadamar]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Herzogtum Nassau,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Hadamar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Hadamar]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Oberlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Hadamar]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Elz&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am  31. Dezember 1974 wurde Malmeneich als Ortsteil der neu gegründeten Gemeinde Elz eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Elz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Malmeneich|width=450|float=none|maxEinwohner=300&lt;br /&gt;
|150|155|153|160|172|190|188|203|192|181|168|171|203|185|247|221|196|210|260&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,272)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,342)(2014,341)(2020,339)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Elz&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Malmeneich 342 Einwohner. Darunter waren 33 (9,6 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 75 Einwohner unter 18 Jahren, 162 zwischen 18 und 49, 60 zwischen 50 und 64 und 48 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 138 Haushalten. Davon waren 36 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 42 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 51 Paare mit Kindern sowie 3&amp;amp;nbsp;[[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3&amp;amp;nbsp;[[Wohngemeinschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1885: || 1 [[Evangelische Kirche|evangelischer]] (=&amp;amp;nbsp;0,52 %), 191 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (=&amp;amp;nbsp;99,48 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961: || 10 evangelische (=&amp;amp;nbsp;4,76 %), 196 katholische (=&amp;amp;nbsp;93,33 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Zu den Malmeneicher Ortsvereinen gehört der Kulturverein Malmeneich e.&amp;amp;nbsp;V., die im Jahr 1957 gegründeten [[Feuerwehrverein|Freiwilligen Feuerwehr]] Malmeneich (seit dem 9. September 2006 mit [[Jugendfeuerwehr]]) und die Frauengymnastikgruppe. Der Kulturverein, der Feste wie die Kirmes, das Fußballfest und die Kinderfastnacht organisiert, bildete sich im Jahr 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen Kirmes ===&lt;br /&gt;
Die Malmeneicher [[Kirchweih|Kirmes]] findet Anfang Mai auf dem Festplatz an der Hohen Straße statt und ist die zweite Kirmes im Jahr in dieser Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;1&amp;quot; widths=&amp;quot;250&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Malmeneich Kapelle.JPG|Kapelle St. Nikolaus&lt;br /&gt;
 Malmeneich Hohestrasse7.JPG|Hohe Straße 7&lt;br /&gt;
 Malmeneich Kapellenstrasse18.JPG|Kapellenstraße 18&lt;br /&gt;
 Malmeneich Waldstrasse16.JPG|Waldstraße 16&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Elz#Malmeneich| titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Elz.Malmeneich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapelle St. Nikolaus ====&lt;br /&gt;
Die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] wurde vermutlich im Jahr 1213 gebaut und gehörte jahrhundertelang der Pfarrei [[Hundsangen]] an. An dem Gebäude lassen sich noch Elemente des [[Romanik|romanischen]] Baustils ausmachen. In der St. [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] geweihten Kapelle existiert eine kleine Glocke auf dem Ton d noch aus dem 15. Jahrhundert. 1953 wurde die Kapelle ausgebaut. Vorher maß die Kirche 10,2 mal 5,9&amp;amp;nbsp;Meter; sie wurde auf 13,7 mal 5,9&amp;amp;nbsp;Meter erweitert. Außerdem wurde ein Chor mit den Maßen 5,8 mal 4,7&amp;amp;nbsp;Meter davor gebaut. 1971 wurde die Kapelle der [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] Elz zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hohe Straße 7 ====&lt;br /&gt;
Trotz der durch Umbauten veränderten ursprünglichen Fenster sticht dieses kleinformatige Fachwerkhaus durch sein sehr regelmäßiges Fachwerk hervor. Im oberen Stockwerk fallen die ausgeprägten [[Mann (Fachwerk)|Mannformen]] auf. Der aus dem 18. Jahrhundert stammende Bau ist giebelständig auf die den Ort prägenden alten [[Handelsweg|Handelsstraße]] ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapellenstraße 11 ====&lt;br /&gt;
Dieses einstige Baudenkmal ist heute nicht mehr vorhanden. Es wurde im späten 20. Jahrhundert abgerissen und durch eine Doppelgarage ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wohn- und Gasthaus war für den Ort auffallend großvolumig. Durch den Verputz war das Fachwerk jedoch bereits Mitte des 20. Jahrhunderts nicht mehr sichtbar. Die damals noch erhaltene zwei- und dreiteilige Gliederung von Fenstern im Obergeschoss wies aber auf ein [[Barock|barockes]] Fachwerk hin. Das verputzte Gesims ließ gerundete [[Füllholz|Füllhölzer]] erkennen. Der [[Kniestock]] und das Krüppelwalmdach wurden im 19. Jahrhundert aufgebaut, ebenso die Freitreppe mit Vordach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapellenstraße 18 ====&lt;br /&gt;
Dieses relativ wenig veränderte Haus ist ein typisches Beispiel für ein Wohnhaus der einst den Ort prägenden kleinformatigen [[Hofreite]]n. Der zweizonige Bau mit massivem Untergeschoss und oberem Fachwerk-Stockwerk entstand vermutlich am Anfang des 18. Jahrhunderts und weist an zwei Schauseiten dezenten Schmuck mit [[Feuerbock|Feuerböcken]] und genasten S-Streben auf. Auch die Decke des Erdgeschosses ist in Balkenbauweise mit Lehm-Ausfachung errichtet. Die Kellerdecke ist nur noch teilweise in Holzbalken-Bauweise erhalten. Das Haus verfügt über einen Kriechkeller mit zwei Räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute vorhandene Scheune wurde nachträglich errichtet und steht nicht unter Denkmalschutz. 1964 entstand ein Verbindungsbau in Massivbauweise zwischen Wohnhaus und Scheune. Dabei wurde auch das Wohnhaus durch die Verlegung des Eingangs und den Anbau eines Windfangs in seiner Substanz verändert. 1978 erfolgte der Bau einer Doppelgarage neben dem Gebäude, 2000 eine grundlegende Sanierung des Wohnhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Waldstraße 16 ====&lt;br /&gt;
Dieses älteste weitgehend erhaltene Fachwerkhaus in Malmeneich wird auf das 17. Jahrhundert datiert. Erneuerungsarbeiten haben das Fachwerk im Erdgeschoss jedoch weitgehend zerstört. Darüber ist ein einfach gehaltenes Fachwerk mit dichten Ständern und entsprechend kleinen Gefachen zu erkennen. Außer dem an der Traufseite herausgearbeiteten Profil der Schwelle zum oberen Stockwerk ist kein Bauschmuck vorhanden. Kurz nach dem Jahr 2000 erfolgte eine umfassende Sanierung dieses Baudenkmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die meisten Malmeneicher arbeiten auswärts. In Malmeneich gibt es nur wenige Arbeitsplätze. Die einzigen Betriebe sind eine [[Baumschule]] und eine [[Motorrad]]werkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Malmeneich (gegründet 1957), seit dem 9. September 2006 mit Jugendfeuerwehr, sorgt für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vier Kirchspiele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen#Nassauische Annalen|Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1952, S. 309–327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.elz.de/leben-in-elz/ortsportrait/ortsteil-malmeneich/ Ortsteil Malmeneich] im Internetauftritt der Gemeinde Elz.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=OL|ID=533006020|ref=nein| titel=Malmeneich, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116329483 |GND=1075197996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|DB=OL|ID=533006020|ref=nein| titel=Malmeneich, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22 |seiten=18 und 58 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=22 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;/div&gt;</summary>
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