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	<title>Malmedy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malmedy&amp;diff=81777&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Manataworf: /* Söhne und Töchter der Stadt */</title>
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		<updated>2026-03-23T14:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
 | NAME          =&lt;br /&gt;
 | WAPPEN        = Malmedy wapen.svg&lt;br /&gt;
 | FLAGGE        = Flag of Malmedy.svg&lt;br /&gt;
 | REGION        = Wallonien&lt;br /&gt;
 | PROVINZ       = Lüttich&lt;br /&gt;
 | BEZIRK        = Verviers&lt;br /&gt;
 | FLÄCHE        = 99.96&lt;br /&gt;
 | HÖHE          = &lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD   = 50/25/32/N&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD    = 6/2/0/E&lt;br /&gt;
 | PLZ           = 4960&lt;br /&gt;
 | VORWAHL       = 080&lt;br /&gt;
 | ADRESSE       = Rue Jules Steinbach, 1&amp;lt;br /&amp;gt;4960 Malmedy&lt;br /&gt;
 | BÜRGERMEISTER = Jean-Paul Bastin&lt;br /&gt;
 | WEBSEITE      = www.malmedy.be&lt;br /&gt;
 | NIS-Code      = 63049&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Malmedy 006.jpg|mini|282x282px|Malmedy von Südosten gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malmedy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|malmədi|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Manestra-Malmedy.wav}} ({{waS|Måmdey}}, {{DeS|selten &amp;#039;&amp;#039;Malmünd&amp;#039;&amp;#039;}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=The Languages and Linguistics of Europe: A Comprehensive Guide |Sammelwerk=The Languages and Linguistics of Europe |Verlag=De Gruyter Mouton |Datum=2011-07-27 |Sprache=en |ISBN=978-3-11-022026-1 |DOI= |Seiten=565 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Europarat |Titel=La protection des langues minoritaires en Europe: vers une nouvelle décennie |Verlag=Council of Europe |Datum=2010-01-01 |Sprache=fr |ISBN=978-92-871-6726-2 |Seiten=55 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt in [[Belgien]] in der [[Provinz Lüttich]]. Sie ist namengebend für den Wahl- und den Gerichtskanton [[Kanton Malmedy|Malmedy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat {{EWZ|BE|63049}} Einwohner (Stand {{EWD|BE}}) und eine Fläche von 100,62&amp;amp;nbsp;km²; sie besteht aus den Ortsteilen [[Bellevaux-Ligneuville]] (dt.: Schönenthal-Engelsdorf) und [[Bévercé]] und ist Sitz des Bezirkskommissariats. Malmedy ist Teil der [[Französische Gemeinschaft Belgiens|Französischen Gemeinschaft Belgiens]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grenzecho.be/Das-Unternehmen/Historie.aspx |wayback=20130225104143 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des GrenzEchos in Kurzfassung.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-22 10:05:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehört zu den [[Fazilitäten-Gemeinde]]n mit Spracherleichterungen für Deutschsprachige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 648 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Stadt geht auf den Heiligen [[Remaclus]] zurück, der hier – vermutlich im Auftrag des Kölner Bischofs Kunibert – im Jahre 648 eine Abtei, das [[Kloster Malmedy]], gründet. Eine Gründungsurkunde gibt es nicht. Schon 648 stattet König Sigibert III. das Kloster Malmedy mit Grundbesitz aus, 814 bestätigt Kaiser Ludwig der Fromme diese Güter und verleiht dem Kloster die Zollfreiheit auf Rhein und Maas (Regesta Imperii I, 545 + 546). 877 bestätigt dann König Ludwig III. dem Kloster die Immunität (Regesta Imperii I, 1555). 881 erscheint „Malmundarium“ in den „Annales Fuldenses“ und im „Reginonis Chronicon“, als die Mönche des Klosters Fulda von normannischen Heerscharen berichten, die auch die Gegend um Malmedy verwüsteten (AnnFuld 881/Regino 881 in Regnum Francorum online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es jahrhundertelang Teil eines geistlichen Territoriums im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]], der [[Reichsabtei Stablo-Malmedy]], gewesen war, wurde Malmedy im Zuge der napoleonischen Kriege von Frankreich annektiert und gehörte von 1795 bis 1815 als Arrondissement Malmedy zum französischen [[Département Ourthe]]. Von 1815 ([[Wiener Kongress]]) bis 1920 ([[Versailler Vertrag]]) war Malmedy als Teil der [[Preußen|preußischen]] [[Rheinprovinz]] und Sitz der Kreisverwaltung [[Kreis Malmedy|Malmedy]] wieder unter deutscher Hoheit. Infolge der deutschen Kapitulation im Ersten Weltkrieg und des Versailler Vertrages fiel Malmedy im Jahre 1920 zusammen mit [[Eupen]] und [[Sankt Vith]] an das Königreich Belgien (siehe [[Ostbelgien]]). Zur Zeit der Zugehörigkeit zum [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] war die Amtssprache Deutsch, die Umgangssprache einer großen Minderheit der Bevölkerung des Gebietes (28,7 % im Jahr 1900) allerdings Französisch bzw. [[Wallonische Sprache|Wallonisch]], ein [[Galloromanische Sprachen|galloromanischer Dialekt]]. Es gab eine deutschsprachige Zeitung &amp;#039;&amp;#039;(Der Landbote)&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malmedy war seit dem 18. Jahrhundert ein Zentrum der Papier- und [[Leder]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Malmedy im Mai 1940 im Rahmen des [[Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg|Angriffs deutscher Verbände]] auf die neutralen Staaten Niederlande, Belgien und Luxemburg besetzt. Am 18. Mai 1940 wurde Malmedy dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] eingegliedert und der Rheinprovinz, [[Regierungsbezirk Aachen]], zugeteilt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1940&amp;amp;page=823&amp;amp;size=45 Erlaß&amp;lt;!--sic--&amp;gt; des Führers und Reichskanzlers über die Wiedervereinigung der Gebiete Eupen, Malmedy und Moresnet mit dem Deutschen Reich v. 18. Mai 1940 (RGBl. 1940 I S. 777).] Abgerufen am 28. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; was nach Kriegsende durch die Wiederherstellung der vorherigen Grenzen Belgiens wiederum rückgängig gemacht wurde. Im September 1944 wurde die Stadt zunächst durch [[United States Army|US-Truppen]] [[Befreiung vom Nationalsozialismus|befreit]], dann aber nach Beginn der [[Ardennenoffensive]] am 16. Dezember 1944 von deutschen Truppen überrannt. Nach der erneuten Rückeroberung durch amerikanische Truppen bombardierten US-Bomber an den Weihnachtstagen Malmedy dreimal versehentlich. Fast die Hälfte der Häuser wurde zerstört. 230 Zivilisten aus Malmedy sowie Flüchtlinge aus Belgien und Deutschland wurden getötet, daneben eine große Zahl von US-Soldaten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schrijvers: &amp;#039;&amp;#039;The unknown dead – Civilians in the Battle of the Bulge.&amp;#039;&amp;#039; Lexington 2005, S. 63–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Gedenktafel in Malmedy erinnert an die Bombardierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vier Kilometer südöstlich von Malmedy gelegenen Vorort Baugnez wurden am 17. Dezember 1944 in der gleichen Offensive 82 US-amerikanische Soldaten gefangen genommen. Die Gefangenen wurden kurze Zeit nach der Festnahme durch Angehörige der [[Waffen-SS]] der Kampfgruppe [[Joachim Peiper|Peiper]] getötet ([[Malmedy-Massaker]]).&amp;lt;ref&amp;gt;John M. Bausermann: &amp;#039;&amp;#039;The Malmédy Massacre.&amp;#039;&amp;#039; Shippensburg 1995, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie  ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1930&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 ||  align=center | 3668 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]:  &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;,  Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Kr–O&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1822, [https://books.google.de/books?id=hjnRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA159  S. 159, Ziffer 265,]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||  align=center |  4060  || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039; (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, [https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA375 S. 375].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875  || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5671   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  5978 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=malmedy.html|name=Rheinprovinz – Landkreis Malmedy}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890  || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4447  || davon 87 Evangelische (überwiegend französisch-wallonische Bevölkerung)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900|| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4680 || Einwohner sind größtenteils [[Wallonen]] und sprechen Französisch&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band 173 Leipzig/Wien 1908, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-013-0185 S. 185.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4833 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4992  || am 1. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; &amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/20131039 Malmedy, Rheinland], in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930  || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5321   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Malmedy liegt an der Autobahn [[Autobahn 27 (Belgien)|A&amp;amp;nbsp;27]] ([[Europastraße 42|E&amp;amp;nbsp;42]]). Durch die Stadt führen die [[Liste der Nationalstraßen in Belgien|Nationalstraßen]] N&amp;amp;nbsp;62, N&amp;amp;nbsp;68 ([[Europastraße 421|E&amp;amp;nbsp;421]]) und N&amp;amp;nbsp;632. Letztere mündet in Baugnez in die N&amp;amp;nbsp;62 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 2002 hatte Malmedy über die [[Bahnstrecke Waimes–Trois-Ponts]] Eisenbahnanschluss mit Anschluss an die [[Vennbahn]]strecke Aachen-Ulflingen. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1959 wurde der Personenverkehr eingestellt. In den 1980er Jahren endete auch der Güterverkehr, doch gab es bis 2002 noch touristische Züge auf der Vennbahn. Ab 2003 wurde die Strecke abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zvs.be/der-zug-kommt/?Die_Ausstellung:Die_8_Schautafeln Der Zug kommt.]&amp;#039;&amp;#039; Geschichts- und Museumsverein Zwischen Venn und Schneifel, ohne Datum, abgerufen am 16. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zvs.be/wp-content/uploads/2018/03/Tafel48.07c-Weywertz.pdf Der Betrieb im Bahnhof Weywertz.]&amp;#039;&amp;#039; Geschichts- und Museumsverein Zwischen Venn und Schneifel, ohne Datum, abgerufen am 16. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sich auf ihrer Trasse der autofreie Weg [[RAVeL-Netz|RAVeL]] L45 (Trois-Ponts–Weismes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malmedy-Marktplatz-Obelisk-20060903.JPG|mini|Obelisk auf der Place Albert I&amp;lt;sup&amp;gt;er&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villershaus Malmedy.jpg|mini|Innenstadt mit Blick auf das Villershaus]]&lt;br /&gt;
* Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;Saints-Pierre, Paul et Quirin&amp;#039;&amp;#039;: an der &amp;#039;&amp;#039;Place du Châtelet&amp;#039;&amp;#039;, 1775–1784 als Abteikirche erbaut, Pfarrkirche seit 1819 und 1921 zur Kathedrale erhoben (siehe [[Bistum Eupen-Malmedy]]), schlichte Inneneinrichtung aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Der 1728 auf Initiative des Kapuzinerpaters Albert von Dinant angelegte Kreuzweg von der Kathedrale auf den Kalvarienberg. Er führt über 13 Stationen zu einer Kapelle mit hexagonalem Grundriss, die den Heiligen [[Agatha von Catania|Agathe]] und Apolline geweiht ist. Die derzeitigen Reliefs (seit 1913) wurden von dem Bildhauer [[Carl Burger (Bildhauer)|Carl Burger]] geschaffen&lt;br /&gt;
* Die alte Innenstadt&lt;br /&gt;
* Das Kloster von 1708&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Auferstehungskapelle&amp;#039;&amp;#039;: an der &amp;#039;&amp;#039;Place du Pont-Neuf&amp;#039;&amp;#039;, erbaut 1755–1757 nach Plänen von [[Gaetano Matteo Pisoni]], klassizistischer Barock&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Kapuzinerkirche&amp;#039;&amp;#039;: südlich der Kathedrale in der &amp;#039;&amp;#039;Ruelle des Capucins&amp;#039;&amp;#039;, 1626 fertiggestellt und 1631 eingeweiht, Inneneinrichtung aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Die Krankenkapelle: eingeweiht 1188, wurde 1544 wieder errichtet und eingesegnet&lt;br /&gt;
* Das Villers oder &amp;#039;&amp;#039;Cavenshaus&amp;#039;&amp;#039;: 1714–1724 erbaut vom Aachener Baumeister [[Laurenz Mefferdatis]]&lt;br /&gt;
* Das Rathaus: liegt südlich unweit der Kathedrale und wurde 1900 von Jules Steinbach erbaut, 1904 gelangte es durch Schenkung in den Besitz der Stadt Malmedy&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Lang&amp;#039;&amp;#039;: liegt gegenüber dem Rathaus und wurde 1901 erbaut; Jules Steinbach ließ sie für seine Tochter Juliette errichten; der Name geht auf den Ehemann Juliettes, den Lederfabrikanten Hubert Lang zurück&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Steisel&amp;#039;&amp;#039;: befindet sich hinter der Villa Lang und wurde 1897 erbaut (ebenfalls von Jules Steinbach für seine Tochter Laure), Laure heiratete Louis Steisel, den Gründer der Papierfabrik, daher der Name der Villa, die auch &amp;#039;&amp;#039;Fliedervilla&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde&lt;br /&gt;
* Der Sitz der [[Herman Baltia|Baltia]]-Regierung&lt;br /&gt;
* Der Naturpark [[Hohes Venn]]&lt;br /&gt;
* Der [[Obelisk]] auf der Place Albert I&amp;lt;sup&amp;gt;er&amp;lt;/sup&amp;gt;: vom Fürstabt von Stavelot-Malmedy, Jacques de Hubin, 1781 errichtet&lt;br /&gt;
* Die benachbarte Formel-1-Rennstrecke [[Circuit de Spa-Francorchamps|Spa-Francorchamps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; caption=&amp;quot;Sehenswürdigkeiten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Cathédrale de Malmedy 004.jpg|Kathedrale&lt;br /&gt;
Datei:Malmedy-Auferstehungskapelle-20060903.JPG|Auferstehungskapelle&lt;br /&gt;
Datei:Malmedy-Rathaus-20060903.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Malmedy 18.jpg|Villa Lang&lt;br /&gt;
Datei:Malmedy-Villa-Steisel-20060903.JPG|Villa Steisel&lt;br /&gt;
Datei:Malmedy-Aussicht.JPG|Pavillon über Malmedy&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
=== Seismische Risiken ===&lt;br /&gt;
In den Provinzen Lüttich, Limburg und Hennegau ist die seismische Aktivität höher als im Rest des Landes. Malmedy gehört zu den Gemeinden, die sich in Zone 2 befinden, das heißt die Zone, die den Erdbeben in Belgien ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdbeben von 1692, das die Region von Verviers betroffen hat, ist vielleicht verantwortlich für die Erdrutsche, die im Tal Warche im Osten von Bévercé beobachtet wurden (im Süden des Zusammenflusses mit dem Bach Trô Maret). Diese drei Erdrutsche, die den Puddingstein von Malmedy betreffen, sind im März 2015 bei den Geländeaufnahmen entdeckt worden, die mit der Revision der geologischen Karte zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Beaune]] (Frankreich), seit 1962&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Cochem]] (Deutschland), seit 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Jean Ignace Roderique]] (1696–1756), Publizist und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Louis Doutrelepont]] (1772–1862), deutscher Kommerzienrat, Bürgermeister von Malmédy (1824 bis 1832) und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Joseph Servatius d’Outrepont]] (1775–1845), Arzt, Geburtshelfer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Marie-Anne Libert]] (1782–1865), Mykologin&lt;br /&gt;
* [[Jean Nicolas Ponsart]] (1788–1870), Lithograf und Landschaftszeichner&lt;br /&gt;
* [[Alexandre Joseph Thomas]] (1810–1898), Historienmaler&lt;br /&gt;
* [[Joseph Doutrelepont]] (1834–1918), Chirurg und Dermatologe&lt;br /&gt;
* [[Oswald von Frühbuss]] (1839–1899), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Nicolas Pietkin]] (1849–1921), Priester und wallonischer Aktivist&lt;br /&gt;
* [[Leopold Mathäus Delhez]] (1879–1943), katholischer Geistlicher, Gegner des NS-Regimes&lt;br /&gt;
* [[Leo Trouet]] (1887–1944), Rechtsanwalt und Opfer des NS-Regimes&lt;br /&gt;
* [[Henri Cunibert]] (1891–1954), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Max Wallraf (Landrat)|Max Wallraf]] (1891–1972), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Josten]] (1893–1948), SS-Obersturmführer&lt;br /&gt;
* [[Carl Kaufmann (Mediziner)|Carl Kaufmann]] (1900–1980), Gynäkologe und Geburtshelfer&lt;br /&gt;
* [[Jos Breyre]] (1902–1995), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Raoul Ubac]] (1910–1985), Maler, Fotograf und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Hans E. Schons]] (1919–2005), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Henri Pousseur]] (1929–2009), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Elmar Neuß]] (* 1942), Germanist, Sprachwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Freddy Herbrand]] (* 1944), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Francis Feidler]] (* 1950), Installationskünstler, Maler und Kurator&lt;br /&gt;
* [[Guido Maus]] (* 1964), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Oliver Paasch]] (* 1971), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Sophie Karthäuser]] (* 1974), Sopranistin&lt;br /&gt;
* [[Harald Mollers]] (* 1977), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Erik Vliegen]] (* 1978), Ausdauersportler&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rauw]] (* 1980), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Olivier Werner]] (* 1985), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Christian Brüls]] (* 1988), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Thierry Langer]] (* 1991), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Pauels]] (* 1992), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Marek Mackels]] (* 1999), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Ruben Querinjean]] (* 2001), luxemburgischer Leichtathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Raymond Micha]], Ehrenbürger von Malmedy und [[Stavelot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Thomas, Michael Neumann-Adrian: &amp;#039;&amp;#039;Belgien – Luxemburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher GmbH, München 1996, ISBN 3-7658-1097-5.&lt;br /&gt;
* Reinhard Tiburzy: &amp;#039;&amp;#039;Belgien – Brüssel, Flandern und die Wallonie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag DuMont, Köln 2004, ISBN 3-7701-6097-5.&lt;br /&gt;
* Autorenteam: &amp;#039;&amp;#039;Belgien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Baedeker GmbH, Ostfildern 2004, ISBN 3-87504-417-7, S. 303–304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.malmedy.be/ Offizielle Website der Stadt Malmedy] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.sjgybiesdorf.de/gib/3_malmedy.htm Geschichtliches]&lt;br /&gt;
* [https://www.goeast.be/de/business/standort/gemeinden/malmedy/history.html Geschichte und Wappen]&lt;br /&gt;
* [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-12655 Karte Kreis Malmedy, 1910]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Lüttich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4037250-9|LCCN=no98090026|VIAF=153924116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Euregio Maas-Rhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ardennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostbelgien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manataworf</name></author>
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