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	<title>Mallnie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mallnie&amp;diff=2113708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raphael65: /* Geschichte */ historisch korrekt</title>
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		<updated>2025-07-21T21:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; historisch korrekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Mallnie&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Malnia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Krapkowice (Krappitz)&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Krapkowicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Gogolin&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gemeinde Gogolin&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 31&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 58&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 750&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 160&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 47-316&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OKR&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga wojewódzka 423|DW 423]] [[Opole]]–[[Kędzierzyn-Koźle]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Malnia Kościół św Franciszka (2) ID 610903.jpg|mini|Schrotholzkirche St. Franziskus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-06 Malnia 02.jpg|mini|Gedenkstein für die Opfer beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mallnie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malnia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Ort in der [[Gemeinde Gogolin|Stadt- und Landgemeinde Gogolin]] im [[Powiat Krapkowicki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Mallnie liegt sechs Kilometer nordwestlich von [[Gogolin]], sechs Kilometer nördlich von [[Krapkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Krappitz&amp;#039;&amp;#039;) und 17 Kilometer südlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Nizina Śląska|Schlesischen Tiefebene]] am rechten Ufer der [[Oder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich verläuft die Woiwodschaftsstraße [[Droga wojewódzka 423]], südlich die Autobahn [[Autostrada A4 (Polen)|A4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Mallnie sind im Norden [[Chorulla]] (&amp;#039;&amp;#039;Chorula&amp;#039;&amp;#039;) und im Süden [[Oderwanz]] (&amp;#039;&amp;#039;Odrowąż&amp;#039;&amp;#039;) und [[Krapkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Krappitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1302 erstmals urkundlich als „Malna“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.gogolin.pl/ Internetseite der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Mallnie 1742 mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neuorganisation der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Mallnie ab 1816 zum [[Landkreis Groß Strehlitz]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. 1836 wurde im Ort eine katholische Schule eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot; /&amp;gt; 1845 bestanden in Ort eine katholische Schule, ein Kalksteinbruch, ein Kalkofen und 20 Häuser. Im gleichen Jahr zählte Mallnie 175 Einwohner, allesamt katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 393.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1865 hatte der Ort sieben Bauern, einen Gärtner, 15 Häusler und sechs Schiffer sowie ein Wirtshaus und ein Kramladen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Schule 220 Schüler. Eingepfarrt waren die Bewohner nach [[Otmęt|Ottmuth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Felix Triest: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der Amtsbezirk &amp;#039;&amp;#039;Ottmuth&amp;#039;&amp;#039; gegründet, welcher die Landgemeinden Chorulla, Karlubitz, Mallnie, Oberwitz, Oderwanz und Ottmuth und die Gutsbezirke Dallnie Vorwerk, Emilienhof Vorwerk, Karlubitz und Oberwitz Vorwerk umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/grstrehl/ottmuth.htm Territorial Amtsbezirk Ottmuth/Chorulla]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten 178 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei Deutschland und 175 für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/gross-strehlitz.htm |text=Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921 |wayback=20170121151033}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mallnie verblieb beim [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]]. 1933 lebten im Ort 767 Einwohner. Am 21. Juli 1936 wurde der Ort in &amp;#039;&amp;#039;Odergrund&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1939 hatte der Ort 812 Einwohner. Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Groß Strehlitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=strehlitz.html|name=Landkreis Groß Strehlitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam der Ort 1945 unter polnische Verwaltung, wurde in &amp;#039;&amp;#039;Malnie&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]] angeschlossen. 1950 kam der Ort zur [[Woiwodschaft Opole]]. Von 1976 bis 1978 wurde eine Kirche erbaut. 1977 wurde die evangelische Schrotholzkirche aus [[Kostów]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Kostau&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Byczyna]] (&amp;#039;&amp;#039;Pitschen&amp;#039;&amp;#039;) nach Mallnie umgesetzt. Am 11. Dezember 1996 wurde der Name in &amp;#039;&amp;#039;Malnia&amp;#039;&amp;#039; geändert. Beim [[Oderhochwasser 1997|Jahrhunderthochwasser der Oder]] im Jahr 1997 wurde ein Teil des Dorfes überflutet. 1999 kam der Ort zum [[Powiat Krapkowicki]]. Am 30. April 2010 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Mallnie&amp;#039;&amp;#039; (im Register jedoch fehlerhaft als &amp;quot;Malnie&amp;quot; eingetragen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-07 Malnia 5.jpg|mini|hochkant|Josef-Cebula-Kapelle]]&lt;br /&gt;
* Die Römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Schrotholzkirche St. Franziskus&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Oberkirche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Franciszka z Asyżu&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kościół górny&amp;#039;&amp;#039;) wurde zwischen 1801 und 1804 errichtet. Ursprünglich stand sie in [[Kostów|Kostau]] bei Pitschen und diente bis 1945 als evangelische Kirche. 1977 wurde die Schrotholzkirche nach Mallnie auf die Stelle der vormaligen Heilig-Kreuz-Kirche versetzt. Der Kirchenbau steht seit 1954 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wuozopole.pl/images/ewidencja/0411NOWY-REJESTR-ZABYTKW-NIERUCHOMYCH.pdf |text=Denkmäler Woiwodschaft Opole |wayback=20220114202032 |archiv-bot=2022-12-10 16:44:31 InternetArchiveBot}} S. 51 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Heilig-Kreuz-Kirche&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Unterkirche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Podwyższenia Krzyża Świętego&amp;#039;&amp;#039;) wurde zwischen 1976 und 1979 errichtet. Die Kirche wurde teilweise in eine kleine Anhöhe hineingebaut. Auf dem Dach der Unterkirche befindet sich die Schrotholzkirche St. Franziskus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://polska-org.pl/538505,Malnia,Kosciol_Podwyzszenia_Krzyza_Swietego.html Heilig-Kreuz-Kirche Geschichte und Hist. Bilder] (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef-Cebula-Kapelle aus dem 20. Jahrhundert zum Gedenken an den seligen [[Josef Cebula]]&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekapelle mit Glockenturm&lt;br /&gt;
* Bildstöcke&lt;br /&gt;
* Wegkreuze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindesiegel Mallnie.png|mini|hochkant|Altes Siegel der Gemeinde von 1776]]&lt;br /&gt;
Alte Siegel und Stempel des Ortes zeigen eine Bäuerin. Diese hat im Stempel von 1776 eine Sichel in der rechten Hand und die linke Hand stützt sie an der Hüfte ab. In späteren Stempeln hat sie in der linken Hand drei Ähren. Das Wappen weist somit auf den landwirtschaftlich geprägten Charakter des Ortes hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien|Deutscher Freundschaftskreis]]&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;LKS Sokół Malinie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Cebula]] (1902–1941), katholischer Geistlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Malnia|Mallnie}}&lt;br /&gt;
* [http://www.malnia.pl/ Internetseite des Ortes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Gogolin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Gogolin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1302]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angerdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raphael65</name></author>
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