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	<title>Malliß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malli%C3%9F&amp;diff=226727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T20:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Malliß Wappen1.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/13//N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/19//O&lt;br /&gt;
|Lageplan = Malliß in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt = Dömitz-Malliß&lt;br /&gt;
|Höhe = 41&lt;br /&gt;
|PLZ = 19294&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 038750&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076094&lt;br /&gt;
|Gliederung = 3 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Goethestraße 31&amp;lt;br /&amp;gt;19303 Dömitz&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.amtdoemitz-malliss.de/amt-gemeinden/amt-gemeinden/gemeinde-malliss/ www.amtdoemitz-malliss.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Volker Sielaff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malliß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Der ehemalige Bergbauort wird vom [[Amt Dömitz-Malliß]] mit Sitz in der Stadt [[Dömitz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Malliß liegt innerhalb der [[Griese Gegend|Griesen Gegend]] im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns. An der südlichen Gemeindegrenze verläuft der Eldekanal, der Bestandteil der [[Müritz-Elde-Wasserstraße]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Malliß von den Nachbargemeinden [[Grebs-Niendorf]] im Westen und Norden, [[Karenz (Mecklenburg)|Karenz]] im Nordosten, [[Malk Göhren]] im Osten sowie [[Neu Kaliß]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Bockup, Conow und Malliß.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;2 der [http://www.verwaltung.amtdoemitz-malliss.de/ris/instanz_4/belege/40_satzung_000005.htm Hauptsatzung] der Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malliss Bergbau.jpg|mini|links|Ein [[Hunt|Hund]] an der B 191 erinnert an die Bergbaugeschichte in Malliß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malliß wurde 1230 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Melgoz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Conow wurde von 1307 bis 1746 Siedesalz auf der dortigen [[Saline Conow]] gesotten. Von 1912 bis 1926 wurden unweit dieser [[Solequelle|Salzquelle]] Kali- und Steinsalz auf dem Bergwerk der [[Kali- und Steinsalzbergwerk Conow|Gewerkschaft Conow]] untertägig abgebaut. Die Weiterverarbeitung der Kalisalze erfolgte in der Kalifabrik der Schachtanlage &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Franz&amp;#039;&amp;#039; in [[Lübtheen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaliwerk Conow baute auf dem Salzstock (oder auch als „Diapir“ bezeichnet) Conow. Solche Salzlagerstätten sind aufgrund ihres Aufstiegs aus dem tieferen Untergrund [[Tektonik|tektonisch]] sehr beansprucht worden und besitzen meist Klüfte, Risse und salinare Umbildungen, welche zur Mitführung von Salzlösungen (Laugen) neigen. Einen Überblick zur Laugensituation auf dem Werk Conow findet sich [[Laugenzuflüsse in die Salzbergwerke Südwest-Mecklenburgs|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ehemaligen Standort des Kaliwerks entstand in den 1920er Jahren eine Konservenfabrik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Weiland |url=https://www.svz.de/lokales/ludwigsluster-tageblatt/Aus-dem-VEB-Nordfrucht-kam-einst-die-Babynahrung-id28243627.html |titel=Conow: Aus dem VEB Nordfrucht kam einst Babynahrung {{!}} svz.de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1817 bis 1960 wurde auch Braunkohle unter Tage abgebaut (siehe auch [[Braunkohlenbergwerk Malliß (Oberflöz)]] und [[Braunkohlenbergwerk Malliß (Unterflöz)]]). Später entstand in Malliß ein [[Spanplatte]]nwerk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dénise Schulze |url=https://www.svz.de/lokales/ludwigsluster-tageblatt/Malliss-Geschichten-aus-dem-Spanplattenwerk-id30513192.html |titel=Malliß: Geschichten aus dem Spanplattenwerk {{!}} svz.de |abruf=2021-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das bis in die 1990er Jahre betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1870 entstand am [[Wanzeberg]] der Marienstollen, der nach der [[Marie von Schwarzburg-Rudolstadt|Großherzogin Marie]] benannt wurde. Der Eingang ist heute noch zu besichtigen, der Stollen selber jedoch ist durch wasserführende Sande, die schon damals den Kohleabbau störten, verschüttet. 1875 entstanden in Malliß ein Gutshaus und eine fünfflügelige Windmühle, die bis in die 1930er Jahre in Betrieb war und 1947/48 abgerissen wurde. Seit 1875 wird auf dem Gemeindegebiet [[Septarienton|Rupelton]] zur Ziegelherstellung gewonnen. Die Ziegelei wurde 1992 abgerissen und als Verblendziegelwerk neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten Frauen und Mädchen aus [[Polen]], die in einem Barackenlager beim &amp;#039;&amp;#039;Postamt Malliß&amp;#039;&amp;#039; untergebracht waren, bei der Reichsbahn [[Zwangsarbeit]] verrichten. Aufgrund der unmenschlichen Lebensbedingungen starben einige der Frauen und ihre Kinder. Wegen Diebstahls eines Feldpostpäckchens wurden zwei Polen auf dem &amp;#039;&amp;#039;Alaunberg&amp;#039;&amp;#039; öffentlich gehenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zur Linderung der Salznot Steinsalz, welches beim Abteufen des Schachtes Conow [[Bergehalde|aufgehaldet]] wurde, gewonnen. Die nähere Beschreibung dieser Gewinnungsarbeiten findet sich [[Salzgewinnung in Südwest-Mecklenburg nach dem Zweiten Weltkrieg|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1754&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1649&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1564&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1150&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1072&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1088&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1089&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1064&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Malliß besteht aus zehn Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 65,2 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130765654/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1347&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2234_id_2536 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130765654/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Malliss.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) || 23,5 % || 2 || || 49,3 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für die Gemeinde || 27,0 % || 3 || || 24,5 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 24,0 % || 2 || || 11,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Ilka Amende-Schmidt || {{0}}7,7 % || 1 || || 10,1 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Per Hoffmann || – || – || || {{0}}4,3 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 11,7 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}6,1 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 2009: Volker Sielaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 wurde Sielaff ohne Gegenkandidat mit 90,1 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130765654/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Malliss.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde er wiederum ohne Gegenkandidat mit 89,2 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130765654/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1339&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2236_id_2537 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Malliß Wappen1.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Malliß&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt; oben in Rot schräg gekreuzt: ein silberner Schlägel und ein silbernes Eisen; unten in Silber ein grünes Eichenblatt mit zwei Früchten.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 19. März 2001 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 240 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge – Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS, Schwerin |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=134–135}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen erinnern Schlägel und Eisen an die Bergbautradition um Malliß, einstige Salzgewinnung in Conow, den Abbau von Alaunton in Bockup und den Abbau von Braunkohle in Malliß. Das Eichenblatt deutet auf die bewaldete Umgebung der Gemeinde hin. Die Tingierung in Rot, Silber und Grün entspricht den Farben der früheren Grafschaft Dannenberg, zu der die Orte einst gehörten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Malliß.svg|mini|links|180px|Flagge der Gemeinde Malliß]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Weiß und Rot. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des weißen und des roten Streifens übergreifend, das Gemeindewappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amtdoemitz-malliss.de/export/sites/amtdoemitz-malliss/.galleries/Satzungen-Gemeinde-Malliss/Hauptsatzung_Malliss-.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE MALLIß“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Malliß unterhält offiziell seit 1995 eine Gemeindepartnerschaft mit [[Velen]] im [[Kreis Borken]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Freundschaftliche Beziehungen bestanden bereits in den fünf Jahren zuvor. Die Partnerschaft erstreckt sich über den gesamten Bereich des kommunalen Lebens. Regelmäßig finden Treffen zwischen Schülern, Vereinen, Organisationen und der Verwaltung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Conow Kirche 2008-05-05.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche in Conow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saline Conow 2.jpg|mini|Naturdenkmal „Alte Salzquelle Conow-Sülze“]]&lt;br /&gt;
* Dorfkirche in Conow&lt;br /&gt;
* Friedhof am Weg vom Ortsteil Conow nach [[Grebs-Niendorf|Niendorf]] für elf [[Polen|polnische]] Opfer der [[Zwangsarbeit]], deren Grabkreuze seit 1994 wieder mit ihren Namen versehen sind&lt;br /&gt;
* Geologisches Naturdenkmal „Alte Salzquelle Conow“, gelegen linker Hand auf einer Koppel neben der Straße nach Karenz&lt;br /&gt;
* Bergbau-Denkmal an der B 191 in Malliß, bestehend aus Lok und einem Förderwagen ([[Hunt]]). Die Lok wurde 1957 in den Karl-Marx-Werken in [[Potsdam-Babelsberg|Babelsberg]] gebaut und transportierte bis in die 1990er Ton und Sand ins örtliche Ziegelwerk. Im Dezember 2008 wurde sie ergänzend zum bereits an gleicher Stelle befindlichen Hund aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Babelsberger Bahn grüßt am Ortseingang&amp;#039;&amp;#039; – [[Schweriner Volkszeitung]], 6. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergbau-Denkmal in Malliß vor dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr, bestehend aus Förderwagen (Hunt) und Förderrad eines Zechenschachtes, beide Objekte sind Schenkungen der Partnergemeinde Velen&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Malliß]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Wienerberger]] Ziegelindustrie, Ziegelproduktion seit 2007 eingestellt, Standort dient derzeit (2009) als Lager&lt;br /&gt;
* WCO Kinderkost GmbH Conow&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nestle.de/unternehmen/standorte/conow |titel=Conow |sprache=de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Unternehmen der [[Nestlé]]-Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet führt die [[Bundesstraße 191]] von [[Ludwigslust]] nach [[Dömitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malliß besaß einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Ludwigslust–Dömitz|Bahnstrecke]] zwischen diesen beiden Städten, die jedoch 2001 stillgelegt wurde. Seither ersetzen Busse diese Verbindung. Bis 1945 zweigte zudem von Malliß aus eine [[Bahnstrecke Malliß–Lübtheen|Zweigstrecke nach Lübtheen]] ab. Die nur im Güterverkehr benutzte [[Bahnstrecke Malliß–Conow|Strecke nach Conow]] wurde 1994 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Weber (Politiker, 1883)|Friedrich Weber]] (1883–1968), Jurist und Politiker ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]), in Malliß geboren&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Lotz]] (* 1934), Leichtathletin und Olympiateilnehmerin, in Malliß geboren&lt;br /&gt;
* [[Helmut Holter]] (* 1953), Politiker ([[Die Linke]]), in Malliß aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Andreas Herzau]] (1962–2024), Fotograf, lebte in Bockup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.malliss.com/ Website des Gewerbevereins Malliß e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2126572-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Malliss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malliß| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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