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	<title>Malleray - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Maßeinheit</title>
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		<updated>2026-03-23T19:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Maßeinheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Malleray&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Malleray COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Vue sur Malleray.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG =Blick auf einen Teil eines Wohnquartiers von Malleray unterhalb des südlich des Ortes aufragenden Montoz (1329&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Berner Jura]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Valbirse&lt;br /&gt;
| BFS = 0697&lt;br /&gt;
| PLZ = 2735&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.238887&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.270845&lt;br /&gt;
| HÖHE = 699&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 10.25&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1999&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2014&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.valbirse.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Malleray 2014.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malleray&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Valbirse]] im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Bis am 31. Dezember 2014 bildete Malleray eine eigene [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2015 fusionierte diese mit den Gemeinden [[Bévilard]] und [[Pontenet]] zur neuen Gemeinde Valbirse. Der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Malrein&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Malleray liegt auf {{Höhe|699|CH}}, neun Kilometer südwestlich des Orts [[Moutier]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im breiten Talboden des Juralängstals [[Vallée de Tavannes]], beidseits der [[Birs]] sowie an den angrenzenden [[Jura (Gebirge)|Jurahängen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 10,4 Quadratkilometer grossen Gebiets der ehemaligen Gemeinde umfasst einen Abschnitt im zentralen Teil des Beckens Vallée de Tavannes, das zwischen zwei [[Antiklinale]]n des [[Faltenjura|Kettenjuras]] liegt. Nach Norden erstreckt sich das Gebiet bis auf den Kamm des [[Moron (Berg)|Moron]], der mit {{Höhe|1337|CH}} den höchsten Punkt von Malleray bildet. Der Südhang des Moron ist sehr steil und von einigen [[Kalkstein|Kalkfelsen]] durchzogen. Im Süden reicht das Malleray bis auf die Höhe der [[Montoz]]-Kette ({{Höhe|1327|CH}}). Auf den beiden Jurakämmen befinden sich ausgedehnte Hochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der ehemaligen Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 45 % auf Wald und Gehölze und 46 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Malleray gehören mehrere Einzelhöfe. Nachbarorte bzw. &amp;amp;#8209;gemeinden von Malleray sind die anderen beiden Ortsteile von Valbirse, Bévilard und Pontenet, sowie die Gemeinden [[Reconvilier]], [[Loveresse]], [[Petit-Val]], [[Champoz]] und [[Péry-La Heutte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr &lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1850 || {{0}}471&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || 1&amp;#039;224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 1&amp;#039;421&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930 || 1&amp;#039;298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 1&amp;#039;435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1960 || 1&amp;#039;838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970 || 1&amp;#039;969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980 || 1&amp;#039;908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 1&amp;#039;945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 || 1&amp;#039;854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014 || 1&amp;#039;999&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mit 1999 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2014) gehörte Malleray zu den grossen Gemeinden des [[Berner Jura]]s. Im Jahr 2000 waren von den Bewohnern 88,1 % französischsprachig, 4,4 % deutschsprachig und 3,1 % italienischsprachig. Die Bevölkerungszahl von Malleray ist vor allem in den 1960er Jahren stark angestiegen. In den letzten 30 Jahren wurden nur noch geringe Schwankungen verzeichnet. Das Dorf ist mit dem Nachbarort [[Bévilard]] zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2011|Nationalratswahlen 2011]] betrugen in Malleray: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 33,1 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 29,7 %, [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]] 11,1 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,3 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 3,8 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 3,8 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,2 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 2,6 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 2,3 %, &amp;#039;&amp;#039;Les Rauraques&amp;#039;&amp;#039; 1,3 %, [[Piratenpartei Schweiz|Piraten]] 0,9 %, [[Alternative Linke|AL]] 0,9 %, [[Sozial-Liberale Bewegung|SLB]] 0,7 %, ALP 0,4 %, [[Schweizer Demokraten|SD]] 0,4 %, [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]] 0,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2011/target/NAWAInternetAction.do@method=read&amp;amp;sprache=d&amp;amp;typ=21&amp;amp;gem=721.html &amp;#039;&amp;#039;Wahlen 2011. Nationalrat.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Bern, Wahlarchiv, abgerufen am 15. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Malleray war bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts ein [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf, hat sich dann aber rasch zur Industriegemeinde entwickelt. Heute arbeiten nur noch 3 % der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft. Mit der [[Industrialisierung]] siedelten Maschinen- und [[Uhr]]enfabriken im Dorf an. Heute haben die Betriebe der feinmechanischen Industrie eine grosse Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen. Sie liegt an der rege befahrenen Hauptstrasse von [[Delsberg]] nach [[Tavannes]]. 2017 wurde im Vallée de Tavannes die [[Autobahn 16 (Schweiz)|Autobahn A16]] fertiggebaut, die das schweizerische Nationalstrassennetz mit dem französischen Autobahnnetz verbindet. Der Durchgangsverkehr führt mittels eines Tunnels südlich am Ort vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 1876 wurde die [[Bahnstrecke Sonceboz-Sombeval–Moutier|Eisenbahnstrecke von Court nach Tavannes]] eingeweiht. Der Bahnhof mit dem Namen Malleray-Bévilard befindet sich auf der Grenze der beiden Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Malleray-LBS H1-021717.tif|mini|Luftbild (1958)]]&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen Gemeindegebiet wurden Reste der römischen Strasse gefunden, die von [[Biel/Bienne|Biel]] über den [[Col de Pierre Pertuis]] nach Malleray und weiter über den Sattel von Champoz nach Moutier führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Malereie&amp;#039;&amp;#039; geht auf das Jahr 1148 zurück, als Papst [[Eugen&amp;amp;nbsp;III.]] dem [[Kloster Moutier-Grandval]] die Erhebung des [[Zehnt]]en in Malleray bestätigte. Der Name geht auf eine mit dem Doppelsuffix &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8209;ārǐu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8209;ēta&amp;#039;&amp;#039; erweiterte Ableitung von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;mãlum&amp;#039;&amp;#039; ‹Apfel› zurück und bedeutet «beim Apfelbaumwäldchen», «bei den Apfelbäumen».&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre du Dialectologie an der Universität Neuenburg, Frauenfeld 2005, S. 565.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Propstei Moutier-Grandval war Malleray Hauptort eines Meieramtes. Eine Überschwemmung richtete 1750 grosse Schäden an. Von 1797 bis 1815 gehörte das Dorf zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible]], das 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden wurde. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam Malleray 1815 an den Kanton [[Kanton Bern|Bern]], der den Ort dem Bezirk Moutier zuteilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Gemeinde Malleray fusionierte am 1. Januar 2015 mit den Gemeinden [[Bévilard]] und [[Pontenet]] zur neuen Gemeinde [[Valbirse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Valbirse}}&lt;br /&gt;
Das Schulhaus von Malleray wurde 1905 im Heimatstil errichtet; das Sekundarschulhaus stammt von 1967. Die moderne katholische [[Saint-Georges (Malleray)|Kirche Saint-Georges]] wurde 1971 erbaut. Auf dem Kamm des Moron steht ein [[Tour de Moron|Aussichtsturm]] von Architekt [[Mario Botta]], der 2004 eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Reynold Tschäppät]] (1917–1979), Stadtpräsident von Bern, geboren in Malleray&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Grand-Rue.jpg|Grand-Rue&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Kreisel.jpg|Kreisel&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Bahnhof.jpg|Bahnhof&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Primarschulhaus.jpg|Primarschulhaus&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Kath-Kirche.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Sekundarschulhaus.jpg|Sekundarschulhäuser&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Alter-Dorfteil.jpg|Alter Dorfteil&lt;br /&gt;
 2017-Malleray-Bevilard.jpg|Blick auf Bévilard-Malleray&lt;br /&gt;
 Malleray-Tour de Moron.jpg|[[Tour de Moron]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.malleray.ch |wayback=20141220224139 |text=Ehemalige Website der früheren Gemeinde Malleray (französisch)}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|412|&amp;#039;&amp;#039;Malleray&amp;#039;&amp;#039;|Autor=Pierre-Olivier Léchot }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4764885-5|LCCN=n/81/134257|VIAF=132538250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valbirse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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