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	<title>Malleiten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:02:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malleiten&amp;diff=2813772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: Wilhelm J. Wagner</title>
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		<updated>2025-10-25T17:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Wilhelm_J._Wagner&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wilhelm J. Wagner (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wilhelm J. Wagner&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|NS=47.85042|EW=16.14608|region=AT-3|type=mountain|dim=300|article=/|map=right|maplevel=adm1st}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Malleiten.jpg|miniatur|Pfaffenkogel mit dem Finkenhaus (rechts) und Linsbauerfelsen (links), im Vordergrund die Zweierwiese]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malleiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maleiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marleiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malleitenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahleiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Bezeichnung für die Bergkuppen und Hochflächen im Norden der [[Fischauer Vorberge]] in [[Niederösterreich]]. Die Malleiten ist etwa 2,4&amp;amp;nbsp;ha groß. Die höchste Erhebung der Malleiten ist der Pfaffenkogel mit {{Höhe|553|AT|link=true}} Seehöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Die Malleiten wird im Süden durch die Landesstraße von [[Bad Fischau-Brunn|Bad-Fischau]] nach [[Dreistetten]] begrenzt. Im Norden und Westen fällt die Hochfläche relativ steil zum Marchgraben hin ab. Im Osten leitet sie sanft ins [[Wiener Becken]] über. Sie erstreckt sich (im Uhrzeigersinn) über die Gemeinden [[Markt Piesting]], [[Winzendorf-Muthmannsdorf]], Bad Fischau-Brunn und [[Wöllersdorf-Steinabrückl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel und Erhebungen ==&lt;br /&gt;
=== Pfaffenkogel ===&lt;br /&gt;
Der mit {{Höhe|553|AT}} Seehöhe höchste Gipfel der Malleiten bietet einen schönen Blick über das Steinfeld. An der höchsten Stelle steht das Finkenhaus, ein ehemaliges Gasthaus, auf das die Wanderwege ausgerichtet waren. Einst befand sich hier auch die Schubert-Aussichtswarte. Heute ist das Haus in Privatbesitz und es wird kein Gastbetrieb mehr geführt (wie auch im 2. ehemaligen Gasthaus der Fischauer Berge, dem &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus zum Kürassier&amp;#039;&amp;#039;). Das Betreten des Finkenhauses und des dazugehörigen Grundstückes ist heute nicht mehr gestattet, auf dem Zufahrtsweg herrscht Fahrverbot. Die Wegweisertafeln sind großteils entfernt worden und die Markierungen abgekratzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andreasstein ===&lt;br /&gt;
Ein Vorgipfel des Pfaffenkogels mit {{Höhe|536}} Höhe liegt innerhalb der Kehre des oben genannten Fahrwegs und ist nur weglos zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töpferboden ===&lt;br /&gt;
Zwischen Marchgraben und Pfaffenkogel befindet sich der recht ebene Töpferboden, mit der Töpferwiese. Benannt ist die Wiese nach den häufigen Keramikfunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schara&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://kultkraftplatz.com/die-malleiten-bei-bad-fischau-brunn/|titel=Die Malleiten bei Bad Fischau-Brunn|datum=2007-10-17|autor=Michaela Schara|zugriff=2021-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bedeutendste Höhle hier ist die von [[Ignaz Hofmann]] entdeckte und nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;[[Hofmannshöhle]]&amp;#039;&amp;#039; (1864/8). Ein Geheimtipp am westlichen Rand des Töpferbodens sind der Linsbauerfelsen und der Hanslstein, zwei Punkte mit schöner Aussicht. Im Marchgraben befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Zigeunerhöhle&amp;#039;&amp;#039; ([[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis|1864/21]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinereben ===&lt;br /&gt;
Weitgestreckte Hochfläche östlich der Fiedlerwiese. Hier befinden sich der Teufelsmühlstein und die Durchgangshöhle &amp;#039;&amp;#039;Steinerner Stadl&amp;#039;&amp;#039; (1864/18). Am Rande der Hochfläche befindet sich eine große Anzahl von Höhlen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Muidwurmhöhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Malleiten wird großteils von Triaskalken und -dolomiten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Bereich der Malleiten befand sich eine ur- und frühgeschichtliche Höhensiedlung, die unter anderem mit der Gewinnung und Verarbeitung von Kupfer in Zusammenhang stand. Zahlreiche Funde (z.&amp;amp;nbsp;B. Tonscherben und -gefäße), die zum Teil im [[Stadtmuseum Wiener Neustadt|Wiener Neustädter Stadtmuseum]] aufbewahrt werden, zeugen davon. 14 Hügelgräber aus der [[Hallstattzeit]] (ca. 800–600 v. Chr.), in denen Brandbestattung üblich war, sind bereits erforscht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römische Steindenkmäler von der Malleiten befinden sich in den [[Schloss Ebreichsdorf|Schlössern Ebreichsdorf]] und [[Schloss Hernstein|Hernstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Aichinger-Rosenberger u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003|Niederösterreich südlich der Donau]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehio-Handbuch#Österreich|Die Kunstdenkmäler Österreichs]]; Bd. 8). Verlag Berger, Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Kyrle]], Ignaz Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Ignaz Hofmann (mit besonderer Berücksichtigung der Funde vom Malleitenberge)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dagobert Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmale des politischen Bezirkes Baden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Kunsttopographie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 18). Wien 1924, S. 360–386 ([https://diglib.tugraz.at/download.php?id=541026e557d24&amp;amp;location=browse PDF 11,5 MB]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm J. Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Hohe Wand - Steinfeld. Natur-Kultur-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Verein Region Schneebergbahn-Hohe Wand-Steinfeld, Bad Fischau-Brunn, 1996&lt;br /&gt;
* Friedrich Hönigsperger: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Wöllersdorf&amp;#039;&amp;#039;. Heimat-Verlag, Schwarach 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://hoehlen.jimdo.com/fischauer-vorberge/h%C3%B6hlen-im-n%C3%B6rdlichen-teil-der-fischauer-berge Höhlen im nördlichen Teil der Fischauer Berge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt Piesting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Fischau-Brunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winzendorf-Muthmannsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wöllersdorf-Steinabrückl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
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