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	<title>Malko Tarnowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:59:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malko_Tarnowo&amp;diff=1098557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Wikilink Peter Soustal nach Artikelerstellung ergänzt; weitere Wikilinks aktualisiert; formale Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-01-03T17:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink &lt;a href=&quot;/index.php?title=Peter_Soustal&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Peter Soustal (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Peter Soustal&lt;/a&gt; nach Artikelerstellung ergänzt; weitere Wikilinks aktualisiert; formale Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Bulgarien&lt;br /&gt;
|Name                     = &lt;br /&gt;
|LokalerName              = Малко Търново&lt;br /&gt;
|Wahlspruch               = &lt;br /&gt;
|WahlspruchDeutsch        = &lt;br /&gt;
|Wappen                   = Emblem of Malko Tarnovo.svg&lt;br /&gt;
|Karte                    = Malko Turnovo&lt;br /&gt;
|Oblast                   = Burgas&lt;br /&gt;
|ISO3166-2                = 01&lt;br /&gt;
|Einwohner                = {{Metadaten Einwohnerzahl BG|8350}}&lt;br /&gt;
|EinwohnerDatum           = {{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl BG||STAND}}}}&lt;br /&gt;
|Fläche                   = &lt;br /&gt;
|KoordinateBreitengrad    = 41&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitenminute  = 59&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitensekunde = &lt;br /&gt;
|KoordinateLängengrad     = 27&lt;br /&gt;
|KoordinateLängenminute   = 32&lt;br /&gt;
|KoordinateLängensekunde  = &lt;br /&gt;
|Höhe                     = 348&lt;br /&gt;
|Postleitzahl             = 8350&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl           = 05952&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen          = А&lt;br /&gt;
|Bürgermeister            = Iwan Iwanow&lt;br /&gt;
|Partei                   = &lt;br /&gt;
|WWW                      = visitmalkotarnovo.net/&lt;br /&gt;
|E-Mail                   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malko Tarnowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈmaɫko ˈtɤrnovo}}] ([[Bulgarische Sprache|bulgarisch]] {{lang|bg|Малко Търново}}, auch Malko Tarnovo) ist eine Stadt im Südosten [[Bulgarien]]s, in der [[Oblast Burgas]] mitten im [[Strandscha]]gebirge. Malko Tarnowo ist das administrative Zentrum der gleichnamigen Gemeinde Malko Tarnowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Malko Tarnowo liegt an der [[Europastraße 87]] in unmittelbarer Nähe der bulgarisch-türkischen Grenze und des [[Grenzübergang Malko Tarnowo-Dereköy|Grenzübergangs Malko Tarnowo-Dereköy]]. Malko Tarnowo liegt im bulgarischen Teil des [[Strandscha]]-Gebirges im Zentralmassiv des Gebirges. Die Stadt liegt zudem mitten im Reservat „Witanowo“ des [[Strandscha#Naturpark Strandscha|Naturparks Strandscha]]. In der Region gibt es viele Quellen und Erzvorkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.visitmalkotarnovo.net/index_en.php?id_nav=33 |wayback=20110921183440 |text=Das Reservat Witanowo (eng) |archiv-bot=2019-04-29 07:14:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.visitmalkotarnovo.net/index_en.php?id_nav=7 |wayback=20160817183919 |text=Gliederung des Naturparks (eng) |archiv-bot=2019-04-29 07:14:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulgaria-Malko Tarnov-00.jpg|mini|Trinkbrunnen in Malko Tarnowo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Malko Tarnowo Grenze 2.JPG|mini|Bulgarisch-türkischer Grenzübergang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malko Tarnowo erstreckt sich heute auf einer ehemaligen [[Thraker|thrakischen]] Siedlung, große [[Dolmen]], alten Heiligtümern und Hügelgräber sind erhalten geblieben. Das Zentrum der thrakischen Siedlung wird in der Gegenden &amp;#039;&amp;#039;Goljamata tumba&amp;#039;&amp;#039; am nordwestlichen Rand der heutigen Stadt angenommen. Auch im jetzigen Stadtzentrum und im südlichen Teil finden sich thrakische Reste (Gräber, Bildhaueratelier, Metallschmelzöfen etc.) aus [[Hellenismus|hellenischer]] und [[Römisches Reich|römischer]] Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIB&amp;quot;&amp;gt;Soustal, S. 345&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung erlangte eine wirtschaftliche und strategische Bedeutung vor allem in spätantiker Zeit dank der Kupfer- und Eisenerzvorkommen (Ausbeutung nachweislich vom 2. bis ins 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) in unmittelbarer Nähe der heutigen Stadt. Entsprechende Schmelzöfen wurden bei Malko Tärnovo gefunden. In einem [[Apollon]]-Tempel bei Malko Tarnowo wurde eine Weihinschrift (von 155/156 n. Ohr.) entdeckt, die Straton, Leiter einer Gruppe Eisenbergwerke errichten ließ. Die Inschrift stammt vielleicht von Leuten, die in den Eisenbergwerken bei [[Demirköy]] (Malak Samokov) tätig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Soustal, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter lang über Malko Tarnowo an einer wichtigen Nord-Süd-Wegverbindung von [[Sosopol]]is am Schwarzen Meer zur [[Via Militaris (Balkan)|Großen Heeresstraße]] bei [[Lüleburgaz (Stadt)|Arcadiopolis]] nach [[Marmara Ereğlisi|Herakleia]] am [[Marmarameer]]. Weitere günstigen Straßenverbindungen existierten mit der Hauptstadt des Odrysenreichen &amp;#039;&amp;#039;Uscudama&amp;#039;&amp;#039; (das spätere [[Edirne|Adrianopolis]]), mit [[Deultum|Debeltos]] an der [[Bucht von Burgas]] im Norden und mit der Hafenstadt [[Vize (Türkei)|Bizye]] am Schwarzen Meer im Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;Soustal, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu 46 n.&amp;amp;nbsp;Chr. gehörten die heutige Stadt wie die gesamte Region zum Reich der [[Odrysen]], als sie von den Römer endgültig besiegt wurden. In dieser Zeit wurde eine römische Wegestation (&amp;#039;&amp;#039;statio milliaria&amp;#039;&amp;#039;), wohl möglich die &amp;#039;&amp;#039;Utsurgas&amp;#039;&amp;#039; hier errichtet. Einer unter [[Mark Aurel]] (161–180 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) entstandenen Weiheinschrift zufolge gehört die Siedlung zum Stadtterritorium des 49&amp;amp;nbsp;km südöstlich gelegenen Bizye.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde lassen vermuten, dass auch in frühbyzantinische Zeit und im Mittelalter bei Malko Tärnovo eine, wenn auch vermutlich weniger bedeutsame Siedlung besteht. In der frühen Türkenzeit ist Malko Tarnowo Zentrum des [[Chasekija]]ta genannten Gebietes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die heutige Stadt ist Ende des 17./Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstanden, als sich die Bewohner umliegender Dörfer an der Quelle &amp;#039;&amp;#039;Golemija Wris&amp;#039;&amp;#039; ansiedelten. Der ursprüngliche Name der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Tranowo&amp;#039;&amp;#039; geht vermutlich auf die zahlreichen [[Brennerei|Destillen]] (Tran) in der Umgebung zurück. Später wurde daraus &amp;#039;&amp;#039;Tarnowo&amp;#039;&amp;#039;. Damit es nicht zu Verwechslungen mit der alten bulgarischen Hauptstadt [[Weliko Tarnowo]] käme, fügte man ein &amp;#039;&amp;#039;Malko&amp;#039;&amp;#039; hinzu, was &amp;#039;&amp;#039;klein&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Während des [[Russisch-Türkischer Krieg (1828–1829)|russisch-türkischen Krieges von 1828/29]] zählte die Stadt um die 3500 Einwohner, die sich hauptsächlich mit Schafzucht und den damit verbundenen Handwerken beschäftigten (Schneider, Tuchweber, [[Gerben|Gerber]]), aber auch mit dem Maurerhandwerk und der Töpferei, dem Goldschmiede- und Sattlerhandwerk. Auch [[Marmor]]abbau wurde in der Region betrieben. So stammt der Marmor des Istanbuler [[Dolmabahçe-Palast]]es aus der Region um Malko Tarnowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Klosterschule (Bulgarien)|Klosterschule]] wurde Anfang des Jahrhunderts&amp;lt;!-- welchen Jahrhunderts? 18. oder 19.? --&amp;gt; eröffnet, die erste weltliche Schule in den 1840er Jahren, die Mädchenschule 1875. In der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war Malko Tarnowo eine reiche Stadt mit fast 8000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Ilinden-Probraschenie Aufstand von 1903 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Odrinski vojvodi.jpg|mini|Die Leiter der VMRO in Ostthrakien]]&lt;br /&gt;
In der neueren Geschichte spielte die Stadt während des [[Ilinden-Preobraschenie-Aufstand]]es 1903 eine wichtige Rolle. Dieser wurde von den [[Balgarski makedono-odrinski rewoljuzionni komiteti|Bulgarischen Makedonien-Adrianopeler Revolutionären Komitees]], später [[Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation|VMRO]], organisiert und durchgeführt. Die Stadt war Zentrum der sogenannten [[Strandscha]]-Region und Teil des Adrianopel-Kampfgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Malko Tarnowo in der Gegend [[Petrowa Niwa]] wurde am 18.&amp;amp;nbsp;August 1903 (gregorianischer Zählung) am Tag der [[Verklärung des Herrn]] (bulgarisch: Probraschenie-Tag) die [[Strandscha-Republik]] ausgerufen. Die Republik wählte [[Michail Gerdschikow]], [[Stamat Ikonomow]] und [[Lasar Madscharow]] an ihre Spitze. Ziel des Aufstandes war es, so viele bulgarische Gebiete wie möglich zu befreien und sie zu einem späteren Zeitpunkt mit Bulgarien zu vereinen. Die ersten Kampfhandlungen fanden am 19.&amp;amp;nbsp;August 1903 statt. In den ersten Tagen des Aufstandes gelang es den Aufständischen von der bulgarischen Grenze im Norden aus bis nach [[Kırklareli|Lozengrad]] im Süden vorzustoßen und somit ein großes Gebiet von den Osmanen zu übernehmen. Die ersten eingenommenen Städte waren [[Achtopol]] und [[Zarewo|Wasiliko]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Petrova niva 3.JPG|mini|links|hochkant|Die Gedenkstätte in der Gegend Petrowa Niwa]]&lt;br /&gt;
Die Aufständischen waren schlecht bewaffnet und in der Unterzahl: Den 26.000 Aufständischen schickte die osmanische Regierung eine Armee von 350.000 Soldaten mit [[Artillerie]] und [[Kavallerie]] entgegen; das Eingreifen Russlands blieb aus, da [[Österreich-Ungarn]] und [[England]] nicht an der Stärkung des russischen Einflusses auf dem Balkan interessiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Aufständische fielen im Kampf oder wurden hingerichtet, darunter populäre Figuren wie [[Georgi Nikolow Deltschew|Goze Deltschew]] und [[Pito Guli]]. Andere, wie [[Piperkata]], begingen Selbstmord, um nicht in die Hände der Feinde zu geraten. Mehr als 70.000 Menschen flohen in die benachbarten Länder, vor allem nach Bulgarien. Die meisten Flüchtlinge gelangten nach [[Burgas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Aufstandes griff die reguläre osmanische Armee in der Gegend von Petrowa Niwa mehr als 3000 Kinder, Frauen und Ältere, alle bulgarische Flüchtlinge, an. Das wird noch heute von der Türkei bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der blutigen Niederschlagung des Aufstandes mussten etwa 5000 Einwohner von Malko Tarnowo ihre Heimatstadt verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.malkotarnovo.org/istoriaMT.html |wayback=20080811181132 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-29 07:14:50 InternetArchiveBot }} Seite der Gemeinde Malko Tarnowo&amp;lt;/ref&amp;gt; In der ganzen Region finden jährlich am 18. und 19.&amp;amp;nbsp;August Gedenkfeiern statt, die zentrale Feier in der Gegend [[Petrowa Niwa]] mit höheren Staatsgästen. Neben dem Denkmal für die gefallenen Aufständischen befindet sich ein Museum, das den bulgarischen Freiheitskämpfern in [[Strandscha]], [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] und [[Makedonien]] gewidmet ist. 2003 wurde die Kirche [[Sveta Petka]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1912 kam die Stadt im Zuge des Ersten [[Balkankriege]]s endgültig zu Bulgarien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malko Turnovo Museum.JPG|mini|Archäologisches und historisches Museum]]&lt;br /&gt;
Besonders interessant sind die beiden thrakischen Kuppelgräber in der Nähe der Stadt. Sie wurden aus exakt behauenen Marmorblöcken errichtet und sind ein Zeugnis der thrakischen Monumentalarchitektur des 5.–3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. Die Archäologen konnten daraus ihre Schlüsse für die Bestattungsbräuche thrakischer Aristokraten ziehen. Auch zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] wurden diese Begräbnisorte benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste ausgegrabene, dokumentierte und publizierte thrakische Kultgebäude (Grab) – unter einem Grabhügel – befindet sich fünf Kilometer nordöstlich der Stadt, in der Gegend Propada. Es wurde auf der Spitze eines kleinen Hügels errichtet und war das erste auf der [[Nekropole]] von 40 weiteren Gräbern. Bei Untersuchungen von zwei dieser Gräber wurden 2001 weitere Gräber aus der Zeit des Römerzeit entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckend und monumental ist das Grab in der Gegend Mischkowa Niwa, 13&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Stadt. Es wurde als Heiligtum oder Mausoleum eines herausragenden thrakischen Herrschers verwendet. Es datiert aus der Periode 5.–3. Jahrhundert v. Chr. – der Blütezeit der thrakischen Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus neuerer Zeit ist die orthodoxe Kirche Uspenie Bogorodischtno (bulg. Успение Богородично), die im Stadtzentrum von Malko Tarnowo liegt. Sie wurde an der Stelle einer älteren Kirche aus dem Jahre 1754 erbaut. In der Stadt und der Umgebung sind mehrere Überreste (Ruinen) von alten Kirchen verstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es das Historische Museum, das mit seinen fünf Ausstellungen auf drei Häusern aus der Periode der [[Bulgarische Wiedergeburt|Bulgarischen Wiedergeburt]] verteilt ist:&lt;br /&gt;
* Archäologisches Museum&lt;br /&gt;
* Naturwissenschaftliches Museum&lt;br /&gt;
* Neue und neuste Geschichte&lt;br /&gt;
* Ikonenmalerei&lt;br /&gt;
* Ethnografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der [[Volksrepublik Bulgarien]] 1990 war der Bergbau in der Region entwickelt und es gab ein Werk zur Erzanreicherung, eine Elektronikfabrik, Baubetriebe, Holzgewinnung, Viehzucht, ein Werk für Haushaltschemie und Kosmetik. Heute (Stand 2007) sind die oben genannten Industriezweige in der Stadt zum Erliegen gekommen. Deshalb sind die Arbeitslosigkeit und der Wegzug der jungen Bevölkerung hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die [[Neue Bulgarische Universität]], die [[Universität Sofia]] und die [[Süd-West-Universität Neofit Rilski]] (Blagoewgrad) organisieren jährlich im Sommer gemeinsam eine Sommeruniversität und Expedition unter dem Titel: „Das [[Strandscha]]-Gebirge und sein Beitrag zu den Zivilisationen des Ostens und Westens.“ – mit Unterstützung der bulgarischen Gemeinde Malko Tarnowo und der türkischen Gemeinde [[Kırklareli|Lozengrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Soustal]]: &amp;#039;&amp;#039;Thrakien (Thrake, Rhodope und Haimimontos)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Tabula Imperii Byzantini]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1991, ISBN 3-7001-1898-8, S. 345.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bulgaria-Malko Tarnov-01.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bulgaria-Malko Tarnov-02.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bulgaria-Malko Tarnov-03.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bulgaria-Malko Tarnov-04.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bulgaria-Malko Tarnov-05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Malko Tarnovo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte der Gemeinde Malko Tarnowo in der Oblast Burgas&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden in der Oblast Burgas&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4621983-3|LCCN=n/85/233315|VIAF=152514988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Burgas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarisch-türkische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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