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	<title>Malittenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T11:20:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Malittenburg&amp;diff=1299181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drekamu: HC: Ergänze Kategorie:Bodendenkmal in Thüringen</title>
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		<updated>2024-01-27T09:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Bodendenkmal_in_Th%C3%BCringen&quot; title=&quot;Kategorie:Bodendenkmal in Thüringen&quot;&gt;Kategorie:Bodendenkmal in Thüringen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Malittenburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = ESA MALITTENBURG 1995.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = An der Malittenburg (1995)&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1260&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, bearb. Felspartien und Zisterne erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adel&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/58/8.89/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/21/26.9/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-TH&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 300&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Malittenburg Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malittenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Spornburg]] und heute ein [[Bodendenkmal]] auf {{Höhe|300|DE-NN|link=1}} im Osten der Stadt [[Eisenach]] am [[Petersberg (Eisenach)|Petersberg]] im Stadtteil [[Fischbach (Eisenach)|Fischbach]].&lt;br /&gt;
Das Dorf Fischbach, bereits 1269 als Vispach überliefert, gehörte bis zur Reformation zum Grundbesitz des [[Nikolaikloster Eisenach|Eisenacher Nikolaiklosters]]. Die Bedeutung des Namens „Malittenburg“ ist bislang noch ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|thüringisch-hessischen Erbfolgekrieg]] (1247–1263) entstand über dem Dorf auf einem in das [[Hörsel]]tal vorspringenden Bergsporn eine kleine Befestigungsanlage. Diese soll nach dem Eisenacher Chronisten [[Johannes Rothe]] ein Ritter &amp;#039;&amp;#039;[[Stockhausen (thüringisches Adelsgeschlecht)|von Stockhausen]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem benachbarten Dorf [[Stockhausen (Eisenach)|Stockhausen]] oder [[Lupnitz]] veranlasst haben. Der Standort besaß eine äußerst günstige strategische Lage im unteren Tal der Hörsel, die [[Spornburg]] überwachte den Verkehr auf der Erfurter Straße [[via regia]] und die nahe Furtstelle der Weinstraße am „Roten Hof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1261 begann Landgraf [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich der Erlauchte]] die gegen ihn errichteten Belagerungsburgen [[Metilstein]], [[Eisenacher Burg]] und [[Frauenburg bei Eisenach]] zu erobern. Er zerstörte bei dieser Gelegenheit auch die Malittenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauliches ==&lt;br /&gt;
Die Malittenburg war eine noch heute deutlich erkennbare, durch Gräben und Wälle gesicherte hölzerne Spornburg.&lt;br /&gt;
Der Eisenacher Schriftsteller und Journalist [[Hermann Nebe]] untersuchte die Burganlage in den 1920er Jahren, er beschreibt die Anlage in einem Zeitungsartikel:&lt;br /&gt;
&amp;quot;… Die genannten Gräben sind 2 bis 5 Meter tief und sondern die südlich gelegene [[Hauptburg]] (die zwischen den [[Burggraben|Gräben]] liegende [[Vorburg]] bildet ein Trapez von 8 × 30 × 35 Meter) einen Außenwall ab, der an einigen Stellen nur noch schwer erkennbar ist. Die Hauptburg hat die Form eines Wappenschildes, dessen zwei aufeinanderstoßenden Seiten (Nordwest und Südort) rechtwinklig gelagert sind, … der Umfang der Inneren Burg ist ungefähr 150 Meter, der gesamten Burganlage etwa 180 Meter.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ESA Malittenburg Plan.png|mini|300px|Lageplan zur Malittenburg]]&lt;br /&gt;
Eine in den 1990er Jahren durchgeführte Begehung und Vermessung kommt zu einem anderen Ergebnis. Die Burg bleibt demnach nur auf das von Nebe als &amp;quot;Vorburg&amp;quot; erkannte Areal beschränkt, die vorgelagerten Gräben der Hauptburg entstanden zu späterer Zeit, als auf dem Berg mehrere Kalksteinbrüche betrieben worden.&lt;br /&gt;
Im beigefügten Lageplan entspricht (1) der Malittenburg und (2) dem [[Schloss Fischbach (Eisenach)|Schloss Fischbach]]; (A) markiert die Hochfläche, (B) die äußere Wall-Graben-Befestigung, (C) den inneren Graben, (D) den Kernbereich der Burg, (E) einen Wall-Graben-Bereich an der Westseite der Anlage; (a) Steinbrüche und Schürfe aus jüngerer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Nebe&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Malittenburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Das Wartburgland&lt;br /&gt;
   |Ort=Eisenach&lt;br /&gt;
   |Datum=1923}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helmut Scherf&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kulturbund der DDR und Eisenach-Information&lt;br /&gt;
   |Titel=Bau und Kunstdenkmale in Stadt und Kreis Eisenbach. Teil II Stadt Eisenach.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Eisenacher Schriften zur Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Band=Heft 15&lt;br /&gt;
   |Ort=Eisenach&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Das Fischbacher Schlösschen&lt;br /&gt;
   |Seiten=67–70}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Bergmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Malittenburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=StadtZeit&lt;br /&gt;
   |Band=Heft 8&lt;br /&gt;
   |Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch&lt;br /&gt;
   |Ort=Eisenach&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=14–17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Bienert&lt;br /&gt;
   |Titel=Mittelalterliche Burgen in Thüringen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wartberg Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Gudensberg-Gleichen&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86134-631-1&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Eisenach, verschwundene Malittenburg&lt;br /&gt;
   |Seiten=49}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze&lt;br /&gt;
   |Verlag=Jenzig-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Jena&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-910141-43-9&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Malittenburg&lt;br /&gt;
   |Seiten=180}}&lt;br /&gt;
*  {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Sven Ostritz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Eisenach und Umgebung, Wartburgkreis, Nord&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Archäologischer Wanderführer Thüringen&lt;br /&gt;
   |Nummer=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beier &amp;amp; Beran&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-937517-67-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen |ID=6980 |Name=Malittenburg |Abruf=2021-10-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Eisenach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drekamu</name></author>
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