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	<title>Malin Moström - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T12:20:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nordprinz: Komma vor „sondern“</title>
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		<updated>2020-11-21T12:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malin Moström&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1975]] in [[Örnsköldsvik]]) ist eine [[Schweden|schwedische]] [[Fußball]]spielerin. Sie spielte im Mittelfeld des [[Umeå IK]] und der [[Schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen|schwedischen Nationalmannschaft]]. Malin Moström wurde regelmäßig zu den besten Mittelfeldspielerinnen der Welt gezählt, 2001 wurde sie mit dem [[Diamantbollen]] als beste schwedische Fußballerin des Jahres ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Moström spielte in der Jugend für &amp;#039;&amp;#039;Hägglunds IoFK&amp;#039;&amp;#039;, 1995 schloss sie sich Umeå IK an. Ab der [[Damallsvenskan 1996|Spielzeit 1996]] spielte sie für den Klub in der [[Damallsvenskan]]. Nach dem Abstieg des Klubs am Ende ihrer Debütsaison kehrte sie mit ihm direkt wieder in die Erstklassigkeit zurück und erlebte in der Folge erfolgreiche Jahre auf Vereins- wie Nationalmannschaftsebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vizemeisterschaft in der [[Damallsvenskan 1999|Spielzeit 1999]] gewann sie mit dem Verein in der folgenden Saison erstmals den Meistertitel. 2001 und 2002 verteidigte der Klub nicht nur die Meisterschaft, sondern gewann durch Erfolge im [[Schwedischer Fußballpokal der Frauen|Landespokal]] auch das [[Double (Sport)|Double]]. Ein möglicher [[Triple (Sport)|Triplegewinn]] 2002 wurde erst im Endspiel um den neu geschaffenen [[UEFA Women’s Champions League|UEFA Women’s Cup]] verpasst, als im Duell mit dem deutschen Vertreter [[1. FFC Frankfurt]] [[Steffi Jones]] und [[Birgit Prinz]] einen 2:0-Erfolg für den Endspielgegner herausschossen. 2003 wurde sie erneut Pokalsiegerin, in der Meisterschaft reichte es jedoch trotz nur einer Saisonniederlage nur zum zweiten Tabellenplatz hinter [[Djurgården Damfotboll|Djurgården/Älvsjö]]. Umso erfolgreicher war der Klub auf europäischer Ebene, durch je Siege in Hin- und Rückspiel über den dänischen Klub [[Fortuna Hjørring]] gewann die Mannschaft um [[Hanna Ljungberg]], [[Frida Östberg]], [[Laura Österberg Kalmari]], [[Anna Paulson]] und [[Hanna Marklund]] unter Trainer [[Andrée Jeglertz]] den Europapokal, den sie in der folgenden Spielzeit verteidigte – nach einem 3:0-Hinspielerfolg wurde dabei der 1. FFC Frankfurt mit einem 5:0-Auswärtssieg im Rückspiel nahezu deklassiert. Dabei hatte Moström den Treffer zum 4:0-Zwischenstand beigesteuert. In den [[Damallsvenskan 2005|Spielzeiten 2005]] und [[Damallsvenskan 2006|2006]] gewann sie nochmals jeweils den Meistertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Moström 1998 in der Nationalmannschaft debütierte, gehörte sie zum Kader bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 1999|Weltmeisterschaft 1999]] sowie den [[Olympische Sommerspiele 2000|Olympischen Spielen 2000]]. Bei der [[Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2001|Europameisterschaft 2001]] erreichte sie mit der Mannschaft das Endspiel, das im Ulmer [[Donaustadion]] gegen [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen|Deutschland]] durch ein Tor von [[Claudia Müller (Fußballspielerin)|Claudia Müller]] nach [[Golden Goal]] verloren wurde. Auch bei der  [[Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2003|Weltmeisterschaft 2003]] kam es zum gleichen Endspielduell, bei dem erneut ein Golden Goal – dieses Mal von [[Nia Künzer]] – zugunsten der deutschen Mannschaft entschied. Bei den [[Olympische Sommerspiele 2004|Olympischen Spielen 2004]] schied sie mit der Mannschaft im Halbfinale gegen [[Brasilianische Fußballnationalmannschaft der Frauen|Brasilien]] aus, erneut setzte sich Deutschland im Spiel um den dritten Platz durch. Ihr letztes Turnier bestritt sie anlässlich der [[Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2005|Europameisterschaft 2005]], bei der Schweden abermals im Halbfinale scheiterte. Die [[Norwegische Fußballnationalmannschaft der Frauen|norwegische Nationalmannschaft]] setzte sich nach Verlängerung durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moström war sowohl auf Vereinsebene als auch in der Nationalmannschaft zeitweise [[Mannschaftskapitän]]in. 2001 erhielt Moström den Diamantbollen als Fußballerin des Jahres, bereits im Vorjahr war sie als [[Stor Tjej]] ausgezeichnet worden. 2003 bis 2005 wurde sie zudem jeweils als Mittelfeldspielerin des Jahres im Rahmen der [[Fotbollsgalan]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 2006 gab Malin Moström ihren Rücktritt vom aktiven Fußballsport bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schwedens Fußballer des Jahres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mostrom, Malin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Umeå IK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moström, Malin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedische Fußballspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Örnsköldsvik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nordprinz</name></author>
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