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	<title>Malans GR - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Arctro: Links hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|GR|Graubünden|Malans}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Malans&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Malans 2016.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Malans COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = RhB ABe 8-12 Malans winter.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Malans&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Landquart&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Landquart&lt;br /&gt;
| BFS = 3954&lt;br /&gt;
| PLZ = 7208&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.982081&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.576114&lt;br /&gt;
| HÖHE = 536&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG = Bahnhof&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 11.40&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.malans.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Landquart]] und ist eine der vier Gemeinden der [[Bündner Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trägerverein «Energiestadt» verlieh am 18. November 2013 der Gemeinde Malans das gleichnamige Label. Dieses Auszeichnung dient als Leistungsnachweis für eine engagierte und zukunftsgerichtete Energiepolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malans feinerfotografie 2.jpg|mini|links|Malans mit Landstrasse und [[Vilan]]]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt oberhalb der Einmündung der [[Landquart (Fluss)|Landquart]] in den [[Rhein]] auf einem Schuttkegel fünf Kilometer südöstlich von [[Maienfeld]]. Das Dorf ist von Landquart oder von Jenins her per Auto erreichbar, verfügt jedoch auch über eine Zugverbindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten Gemeindegebiet von 1140&amp;amp;nbsp;ha sind 482&amp;amp;nbsp;ha von Wald bedeckt. Weitere 419&amp;amp;nbsp;ha sind Weiden, Wiesen und Äcker, Gartenanlagen sowie übrige Intensivkultur und übrige humusiert. 91&amp;amp;nbsp;ha sind Weingärten und 8 ha Gewässer. Der Rest des Gemeindeareals besteht aus 80 ha unproduktiver Fläche und 60&amp;amp;nbsp;ha sind befestigte Flächen (Strassen und Wege, Bahn, Verkehrsinseln, Trottoir und Gebäude).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malans-gem- 253 1.jpg|mini|links|180px|Platzbrunnen Malans]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Malans-gem- 311.jpg|mini|links|180px|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Malans-LBS H1-010094.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1949]]&lt;br /&gt;
Im Ruchenberg befindet sich eine [[bronzezeit]]liche Siedlung. Malans liegt an historischen Transitrouten des Rheintals und bildete den Ausgangspunkt der Strassen durch die Klus und über den [[Fadärastein]] ins [[Prättigau]]. Die Kirche St. Cassian stammt ursprünglich aus dem 6. Jahrhundert, sie wurde im 12. Jahrhundert erstmals bezeugt und war ab 1209 im Besitz des Churer Bischofs. Um 840 hiess Malans &amp;#039;&amp;#039;Villa Mellanze&amp;#039;&amp;#039;, 956 &amp;#039;&amp;#039;Malanz&amp;#039;&amp;#039;. Bereits im frühen Mittelalter war die Siedlung ein Mittelpunkt des Weinbaus. 956 schenkte König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] dem Bischof von Chur Malanser Weinberge. 1275 sind Schuhmacher, 1387 Hopfenanbau und 1393 Maurer in Malans bezeugt. Im Hochmittelalter gehörte das Dorf zur königlichen Grundherrschaft der [[Burg Wynegg]], ab 1437 mit [[Jenins]] zur niederen Herrschaft [[Burg Neu-Aspermont|Neu Aspermont]]. Von 1400 bis 1600 wurde Malans durch den Zuzug von Nordalemannen germanisiert. Etwa gleichzeitig bildeten sich politische Körperschaften wie ein frei wählbarer Rat. Malans war ab 1509 Glied des [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgerichts]] [[Maienfeld]]. Das Dorf nahm 1525–1526 als eine der ersten Bündner Gemeinden den reformierten Glauben an, Johannes Blasius war der erste evangelische Pfarrer. 1613–1835 war die Gemeinde im Besitz der [[Tardisbrücke]]. Im 17. Jahrhundert wurde das Wochenmarktrecht urkundlich erwähnt, dieser Markt wurde auch vom Prättigau aus besucht. Bis ins 19. Jahrhundert wurde es aber aristokratisch beherrscht. Malans forderte 1798 als erste Gemeinde Graubündens den Anschluss an die [[Helvetische Republik]]. Im gleichen Jahr wurden die prohelvetischen Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;Der Rhätische Staatsbothe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Merkur Hohen-Rhätiens&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben. 1803 wurde die Gemeinde selbstständig. 1840 erfolgte der Bau der Umfahrungsstrasse nach [[Landquart  GR|Landquart]], und ab 1859 umfuhr die Rheintal-Eisenbahn das Dorf, was 1864 zur Aufgabe des Wochenmarkts führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1607|Malans|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2017-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Malans COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Blau auf goldenem (gelbem) [[Buchstabe]]n M ein goldenes [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]]&lt;br /&gt;
| Zusatz =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1880|| 1900|| 1950|| 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1607|Malans|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2017-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2004|| 2016|| 2020&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||912|| 838|| 873|| 1345|| 1908|| 2083|| 2310|| 2462&lt;br /&gt;
|2527&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins Jahr 1900 hatte Malans wenig Bewohner, da das Dorf etwas abseits von Eisenbahn und Hauptstrasse lag. Im 20. Jahrhundert stieg die Bevölkerung dank schöner und nun verkehrsgünstiger Lage an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Weinbau ist der bedeutendste Wirtschaftszweig in Malans, doch gibt es heute durch Ansiedlung von Industrie und zahlreichen Dienstleistungsbetrieben andere Berufssparten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 wurde zur Förderung der [[Echte Walnuss|Walnussproduktion]] im Einzugsgebiet die &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaft Walnusskompetenzzentrum&amp;#039;&amp;#039; gegründet, welche auch durch die [[öffentliche Hand]] unterstützt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gr.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-403.881.730 |titel=Genossenschaft Walnusskompetenzzentrum |hrsg=Handelsregisteramt des Kantons Graubünden |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/baumnuesse-aus-graubuenden-fuer-buendner-nusstorte-bleibt-die-heimische-nussernte-zu-gering |titel=Baumnüsse aus Graubünden - Für Bündner Nusstorte bleibt die heimische Nussernte zu gering |werk=srf.ch |datum=2022-10-08 |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Götz |url=https://www.diegruene.ch/artikel/pflanzenbau/buendner-nuesse-fuer-die-nusstorte-355655 |titel=Bündner Nüsse für die Nusstorte |werk=diegruene.ch |datum=2020-04-19 |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reto Blunier |url=https://www.schweizerbauer.ch/vermischtes/agropreise/mit-nuessen-neuen-markt-erschlossen/ |titel=Mit Nüssen neuen Markt erschlossen |werk=schweizerbauer.ch |datum=2019-10-15 |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Malans feinerfotografie 4.jpg|mini|Weinreben mit Blick auf das Dorf Malans]]&lt;br /&gt;
Im Dorf Malans gibt es etwa 20 Weinbaubetriebe, die zur regionalen Weinkultur beitragen. Besonders bemerkenswert ist die Weissweinsorte [[Completer]], die fast ausschliesslich in Malans angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Malans liegen die Ruinen der Burgen von [[Burg Wynegg|Wynegg]] und [[Burg Klingenhorn|Klingenhorn]] sowie die [[Rohanschanze]].&lt;br /&gt;
Bekanntestes touristisches Unternehmen ist die [[Älplibahn]]. Der Weinwanderweg erstreckt sich von [[Chur]] bis [[Fläsch]] und wird mitten durch Malans geführt. Er kann sowohl zu Fuss als auch mit dem Velo am Stück oder in Etappen erkundet werden und bietet den Wanderern und Radfahrern einen Blick auf zahlreiche verschiedene Weinberge. Der Salisweg ist ein durchgängig markierter Wanderweg, der Malans und [[Seewis im Prättigau|Seewis]] miteinander verbindet. Er wurde dem «Dichtergeneral» [[Johann Gaudenz von Salis-Seewis]] gewidmet und lädt dazu ein, die malerische Landschaft und die kulturellen Besonderheiten dieser Region zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Escherhaus-1.jpg|mini|Escherhaus Malans, Spielgruppe &amp;amp; Hort &amp;amp; Schulsekretariat Malans]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;gt;[[Datei:Oberstufenschulhaus Malans.jpg|mini|ohne|x167px|Schulhaus Oberstufe Malans]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Malans unterrichten an drei Schulstandorten insgesamt rund 31 Lehrpersonen etwa 250 Kinder und Jugendliche. Der Kindergarten und die Primarschule setzen auf das Konzept der Kombiklassen, in denen mehrere Jahrgänge gemeinsam unterrichtet werden. Die Oberstufe organisiert ihren Unterricht entweder nach Leistungsniveau oder jahrgangsübergreifend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulergänzende Betreuung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Malans bietet ein erweitertes Betreuungsangebot für Schulkinder an. Der Hort der Schule Malans befindet sich im Escherhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Malans sind etwa 23 Vereine ansässig, die das Vereinsleben aktiv gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unihockeyverein [[UHC Alligator Malans]] wurde bereits fünfmal [[Liste der Schweizer Meister im Unihockey|Schweizer Meister]] (1997, 1999, 2002, 2006 und 2013) und viermal [[Swiss Mobiliar Cup|Schweizer Cupsieger]] (2002, 2006, 2012 und 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Blasius]] (1490–1550), Reformator und evangelisch-reformierter Pfarrer in Malans 1526–1530&lt;br /&gt;
* [[Philipp Gallicius]] (1504–1566), Theologe, Reformator, Kirchenlieddichter und evangelisch-reformierter Pfarrer ab 1536 in Malans&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Campell]] (1510–1582), Theologe, Reformator, Kirchenlieddichter und Pfarrhelfer 1536–1537 in Malans&lt;br /&gt;
* [[Johann Gaudenz von Salis-Seewis]] (1762–1834), Dichter, Generalstabschef der Helvetischen Republik&lt;br /&gt;
* [[Hanspeter Lebrument]] (* 1941), Verleger Somedia, wohnt in Malans&lt;br /&gt;
* [[Peter Aliesch]] (* 1946), Nationalrat 1983–1991, Regierungsrat 1991–2002, Regierungspräsident 1995 und 2000, wohnt seit 1983 in Malans&lt;br /&gt;
* [[Köbi Gantenbein]] (* 1956), Journalist, Buchautor, Chefredaktor Hochparterre und Verleger, aufgewachsen in Malans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Malans-Schloss.jpg|mini|Schloss Bothmar]]&lt;br /&gt;
* [[Älplibahn]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Wynegg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Klingenhorn]]&lt;br /&gt;
* [[Rohanschanze]]&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Malans]]&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Haus Guler von Wynegg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/ehem_haus_guler_v_wynegg.31465 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Ehemaliges Haus Guler von Wynegg (Foto) |wayback=20230715233612}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemalige Planta-Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url= http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/ehem_planta_haeuser.31466|text=Kantonsbibliothek Graubünden. Ehemalige Planta-Häuser (Foto) |wayback=20230715233612}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Pestalozzi&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/haus_pestalozzi.31467 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Haus Pestalozzi (Foto) |wayback=20220715233610}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Studach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/haus_studach.31468 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Haus Studach (Foto) |wayback=20220715233611}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus zum Grünen Turm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/haus_zum_gruenen_turm.31469 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Haus zum Grünen Turm (Foto) |wayback=20230715233616}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Löwengasse, Architekt: [[Jon Ritter]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/wohnhaus_loewengasse_2007.39584 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Wohnhaus Löwengasse (Foto) |wayback=20230715233618}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Wegelin, Architekten: [[Valentin Bearth|Bearth]] &amp;amp; [[Andrea Deplazes|Deplazes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/wohnhaus_wegelin.22936 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Wohnhaus Wegelin (Foto) |wayback=20230715233614}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schloss [[Bothmar]]: Während der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde der wohnturmartige Mitteltrakt für die Familie Beeli erbaut, 1575 durch Kapitän Ambrosius [[Gugelberg von Moos (Adelsgeschlecht)|Gugelberg von Moos]] (1547–1591) erworben. Durch Heirat an Gubert [[Salis (Adelsgeschlecht)|von Salis]]-Maienfeld (1664–1736), Landeshauptmann im Veltlin und Vogt von Maienfeld, übergegangen, der es erweiterte. Sein Sohn Gubert Abraham von Salis (1707–1776) liess zwischen 1716 und 1739 den Südflügel und zwischen 1751 und 1770 den West- und Osttrakt anbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swisscastles.ch/Graubuenden/bothmard.html Schloss Bothmar] auf swisscastles.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Geburtshaus von dessen Enkel, dem «Dichtergeneral» [[Johann Gaudenz von Salis-Seewis]]. Im 19. Jahrhundert Erneuerung der Ökonomiebauten hinter dem Herrensitz und zeitgemässe Umgestaltung des Schlossparks mit Barockgarten. Das Eigentum verblieb bei den Grafen von Salis-Seewis, deren Erben das Schloss bis heute besitzen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Malans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Malans.jpg|mini|Bahnhof (2022)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SBB Historic - F 116 00001 304 - Malans.tif|Bahnhof (1961)&lt;br /&gt;
Datei:SBB Historic - F 116 00001 305 - Malans.tif|Bahnhof (1978)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Rufer]]: &amp;#039;&amp;#039;Malans während der Revolutionszeit.&amp;#039;&amp;#039; Bischofberger &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co., Chur 1936.&lt;br /&gt;
*  Gebäudeversicherung Graubünden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Holzbauland Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Gebäudeversicherung des Kantons Graubünden, mit einem Beitrag von [[Köbi Gantenbein]]. Chur 1998, S.&amp;amp;nbsp;34–35.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
* Köbi Gantenbein: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf, das Grün, die Planung. Eine Geschichte der Raumplanung von Malans in der Bündner Herrschaft. Und ein Plan von [[Gion A. Caminada]], wie sie weitergehen soll.&amp;#039;&amp;#039; Themenheft von Hochparterre, Zürich, August 2016.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1607|Malans|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2017-03-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Malans|Malans GR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.malans.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Malans]&lt;br /&gt;
* [https://www.myswitzerland.com/de-ch/reiseziele/malans-gr/ Malans (Fotos)] auf myswitzerland.com&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2099|Malans|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Landquart}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4197348-3|LCCN=n83214387|VIAF=152486628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündner Herrschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Churer Rheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arctro</name></author>
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