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	<title>Maksim Bahdanowitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:04:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maksim_Bahdanowitsch&amp;diff=704428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matiod: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2024-03-06T22:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bagdanovich M 4.jpg|mini|Maksim Bahdanovič]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maksim Adamawitsch Bahdanowitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Maxim Bogdanowitsch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Maxim Bogdanowicz&amp;#039;&amp;#039;; {{beS|Максім Адамавіч Багдановіч}}; * {{JULGREGDATUM|9|12|1891|Link=1}} in [[Minsk]]; † {{JULGREGDATUM|25|5|1917|Link=1}} in [[Jalta]]) war ein [[Belarus|belarussischer]] Dichter, Schriftsteller, Übersetzer und Publizist, der neben [[Jakub Kolas]] und [[Janka Kupala]] als eine der Hauptfiguren der [[Belarussische Wiedergeburt|Belarussischen Wiedergeburt]] (belar.: {{lang|be|Адраджэнне}}) zu Beginn des 20. Jahrhunderts gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahdanowitsch wurde 1891 in Minsk geboren. Bereits 1896 verließ die Familie Belarus, das damals noch zum [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]] gehörte, und zog nach [[Nischni Nowgorod]] in Russland. Hier entwickelte sich zwischen dem Vater des Dichters und [[Maxim Gorki]] eine enge Freundschaft, die sich auch auf den jungen Maxim auswirken sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Bahdanowitsch weit entfernt vom belarussischen Sprachgebiet lebte und zudem russische Schulen und später in [[Jaroslawl]] auch das russischsprachige [[Staatliche Universität Jaroslawl|Juristische Lyzeum]] absolvierte, faszinierte ihn die Sprache seiner Heimatregion sehr. Er abonnierte belarussische Zeitungen (zum Beispiel die in [[Vilnius|Wilna]] erscheinende &amp;#039;&amp;#039;[[Nascha Niwa]]&amp;#039;&amp;#039;) und veröffentlichte ab 1907 auch selbst Gedichte in belarussischer Sprache. Bahdanowitsch, dem die russische Kultur ebenso vertraut war wie die belarussische, publizierte auch in russischen Zeitungen und Zeitschriften und arbeitete selbst eine Zeitlang in der Redaktion der in Jaroslawl erscheinenden Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Golos (Stimme)|Golos]]&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Die Stimme“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Gymnasiums im Jahre 1911 besuchte er zum ersten Mal wieder seine Heimat, vor allem Wilna, das geistige und kulturelle Zentrum der belarussischen Wiedergeburtsbewegung. Er schloss während dieser Zeit Bekanntschaft mit verschiedenen belarussischen Dichtern und Schriftstellern dieser Zeit, unter anderem mit [[Janka Kupala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1914 erschien in Wilna Bahdanowitschs einziger zu Lebzeiten veröffentlichter Gedichtband mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Вянок&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Der Kranz“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Lyzeums im Jahre 1916 kehrte Bahdanowitsch endgültig nach Minsk zurück. Seit 1909 an Tuberkulose erkrankt, verschlechterte sich Bahdanowitschs Zustand in dieser Zeit immer mehr. Er reiste noch im selben Jahr zur Genesung auf die [[Krim]], wo er im Mai des darauffolgenden Jahres verstarb. Bahdanowitsch wurde auf dem Städtischen Friedhof von [[Jalta]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Мінск. Помнік Багдановічу.jpg|mini|Bahdanowitsch-Denkmal ([[Sergei Michailowitsch Wakar|Sergei Wakar]]), Minsk]]&lt;br /&gt;
Bahdanowitsch erlangte vor allem als Dichter Berühmtheit. Aber er schrieb auch Prosa, zum Beispiel Erzählungen und Märchen, übersetzte aus verschiedenen Sprachen (vor allem aus dem Russischen, Polnischen, Deutschen, Ukrainischen, Lateinischen und Französischen) ins Belarussische. Besonders seine Nachdichtungen von [[Paul Verlaine]], [[Heinrich Heine]], [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Alexander Puschkin]], [[Horaz]] und [[Ovid]] sind hier zu nennen. Er übertrug belarussische und ukrainische Texte ins Russische, insbesondere von Janka Kupala, [[Taras Schewtschenko]] und [[Iwan Franko]]. Darüber hinaus hinterließ Bahdanowitsch ein reiches publizistisches Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahdanowitsch hatte mit seinem Werk einen prägenden Einfluss auf die Entwicklung der modernen belarussischen Literatursprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maksim Bahdanovich|Maksim Bahdanowitsch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118848968}}&lt;br /&gt;
* [http://knihi.com/bahdanovic/ Ausgewählte Werke] (belarussisch und andere Sprachen)&lt;br /&gt;
* [http://www.nn.by/ Nascha Niwa] (belarussisch)&lt;br /&gt;
* [http://slounik.org/schrift Weißrussische Anthologie - Ein Lesebuch] (belarussisch/deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://litmuseums.iatp.by/bogdan/ru/maxim.html Biografie], &amp;#039;&amp;#039;Literaturmuseum&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118848968|LCCN=n/81/84080|VIAF=20477691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bahdanowitsch, Maxim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Belarussisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Russische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Belarussischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Ukrainischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belarusse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bahdanowitsch, Maksim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Багдановіч, Максім&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belarussischer Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Minsk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jalta]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matiod</name></author>
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