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	<title>Maks Wraber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:52:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maks_Wraber&amp;diff=1673765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Zeitschrift Carinthia II: landesmuseum.at/pdf_frei_remote leitet schon jahrelang auf zobodat.at/pdf weiter, und landesmuseum.at wurde 2022 durch ooekultur.at ersetzt</title>
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		<updated>2023-01-10T21:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zeitschrift Carinthia II: landesmuseum.at/pdf_frei_remote leitet schon jahrelang auf zobodat.at/pdf weiter, und landesmuseum.at wurde 2022 durch ooekultur.at ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maks Wraber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1905]] in [[Kapla na Kozjaku]]; † [[14. Mai]] [[1972]] in [[Ljubljana]]) war ein jugoslawischer Vegetationskundler und [[Pflanzensoziologie|Pflanzensoziologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wraber wuchs in seinem Geburtsort, einem kleinen slowenischen Dorf am [[Poßruck]] als Sohn einer kinderreichen Familie auf. Nach Besuch des humanistischen Gymnasiums in [[Maribor]] machte er 1925 das Abitur und studierte anschließend Naturwissenschaften an der [[Universität Ljubljana]]. Dort schloss er 1930 mit dem Diplom ab und studierte danach an der [[Universität München]]. 1933 wurde er mit einer Dissertation an der Universität Ljubljana promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums kam er mit der Pflanzensoziologie in Berührung und besuchte in den Jahren 1935/1936 die Station Internationale de Géobotanique Méditerranéenne et Alpine (= SIGMA) von [[Josias Braun-Blanquet]] in [[Montpellier]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bestreben, die pflanzensoziologischen Erkenntnisse in seiner Heimat an Land-, Alm- und Forstwirte weiterzugeben, schlugen fehl und so fand er zunächst ein Auskommen mit Honorararbeiten im Nationalmuseum in Ljubljana und danach als Mittelschulprofessor Realgymnasium in [[Bjelovar]] (Kroatien). Später war er Lehrer an einem Realgymnasium in Ljubljana und daneben Lehrbeauftragter an der chemischen Abteilung der Technischen Fakultät der Uni Ljubljana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 erhielt er einen Ruf an das Institut für Biologie der Slowenischen Akademie der Wissenschaften (SAZU), wo er mit der systematischen Untersuchungen der Vegetationsdecke Sloweniens betraut wurde. 1959 wurde er führendes Mitglied der [[Ostalpin-dinarische Gesellschaft für Vegetationskunde|Ostalpin-dinarischen Gesellschaft für Vegetationskunde]] in [[Klagenfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wraber hat neben vegetationskundlichen Kartierungen vor allem auch praktische Aspekte der Pflanzensoziologie bearbeitet, etwa im Bereich des Lebendbaues, wie seine Vorträge und Arbeiten belegen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzensoziologie als Helferin im Kampfe gegen Erosion und Hochwasser&amp;#039;&amp;#039;“, „&amp;#039;&amp;#039;Einfluß von Vegetation und Bodennutzung auf Hochwasser, Muren, Lawinenereignisse sowie Hangrutschungen&amp;#039;&amp;#039;“ oder „&amp;#039;&amp;#039;Das Flyschgebiet im slowenischen Istrien — ein Schauplatz der Erosions- und Wildbachtätigkeit&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Tone Wraber]] (1938–2010) war ebenfalls Botaniker und Professor für Vegetationskunde an der Universität Ljubljana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink und Quelle ==&lt;br /&gt;
* [{{ZOBODAT/URL|pdf/CAR_164_84_0351-0353.pdf}} Biographie Wrabers] in: &amp;#039;&amp;#039;Carinthia II.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 164/84 (PDF-Datei; 396&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1089114400|LCCN=n/85/257877|VIAF=6381256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wraber, Maks}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geobotaniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugoslawe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wraber, Maks&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jugoslawischer Pflanzensoziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1905 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kapla na Kozjaku]], Slowenien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ljubljana]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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