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	<title>Makrosmatiker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:29:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makrosmatiker&amp;diff=1093411&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17165-16: /* Kennzeichen von Makrosmatikern und Beispiele */ Grammatikfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-18T18:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kennzeichen von Makrosmatikern und Beispiele: &lt;/span&gt; Grammatikfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Casey, an improvised explosive device detection dog, with 2nd Battalion, 6th Marine Regiment, searches the side of a road for IEDs here, Jan 120120-M-MA864-075.jpg|mini|hochkant|Der [[Haushund]], hier ein [[Spürhund|Bombensuchhund]] des U.S.-Militärs, besitzt eines der empfindlichsten Riechorgane]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothirsch Spießer 070816 3.jpg|mini|hochkant|[[Rothirsch]]e, hier ein Männchen im zweiten Lebensjahr, zählen ebenfalls zu den Makrosmatikern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makrosmatiker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makrosmaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griechisch „Großriecher“) werden Lebewesen bezeichnet, bei denen der [[Olfaktorische Wahrnehmung|Geruchssinn]] sehr gut entwickelt ist und eine besonders große Rolle innerhalb der Sinne spielt. Lebewesen mit einem ausgeprägten Geruchssinn zeichnen sich durch einen besonders großen Anteil der [[Nasenschleimhaut]] aus, der mit einem Riechepithel überzogen ist ([[Riechschleimhaut]], &amp;#039;&amp;#039;Regio olfactoria&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikrosmatiker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikrosmaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hingegen haben einen weniger stark entwickelten [[Olfaktorische Wahrnehmung|Geruchssinn]]. Sie benutzen in der Regel stärker die [[visuelle Wahrnehmung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legrum&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Legrum: &amp;#039;&amp;#039;Riechstoffe, zwischen Gestank und Duft&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg + Teubner Verlag (2011) S.&amp;amp;nbsp;43, ISBN 978-3-8348-1245-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name = SDW&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/makrosmaten/40794 &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie. Makrosmaten&amp;#039;&amp;#039;] [[Spektrum der Wissenschaft]], abgerufen am 2. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch richtet schon lange [[Gebrauchshund]]e für spezielle Aufgabenbereiche ab, für deren Ausführung der menschliche Geruchssinn nicht ausreicht. Durch entsprechendes Training werden Hunde so zum [[Rettungshund]], [[Jagdhund]], [[Schutzhund]] oder [[Diensthund]] (einschließlich [[Sprengstoffspürhund]] und [[Suchtmittelspürhund|Drogenspürhund]]) ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sicherheitsmelder.de/xhtml/articleview.jsf;jsessionid=8070B4328E063A4FA3B61BCC89EDDBC3.BoorbergSolrAppLive?id=1554964771_40 &amp;#039;&amp;#039;111 Tätigkeiten: Hundeführer Schutzhunde&amp;#039;&amp;#039;] [[Richard Boorberg Verlag]], aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzeichen von Makrosmatikern und Beispiele ==&lt;br /&gt;
Makrosmatiker sind [[Wirbeltiere]] mit gut ausgeprägtem Geruchssinn und häufig weniger stark entwickeltem Sehvermögen, darunter [[Insektenfresser]], [[Nagetiere]], [[Raubtiere]] und viele [[Huftiere]]. Die Oberfläche ihrer Nasenhöhle ist durch Vorsprünge und Verästelungen stark vergrößert und mit einer [[Nasenschleimhaut]] ausgekleidet.&amp;lt;ref name = SDW/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Säugetier]]en befindet sich die Rezeptionszone des olfaktorischen Systems in der inneren [[Nase]]. In jeder Nasenhöhle befinden sich 3 von den Nasenaußenwänden nach innen ragende, wulstartige Gebilde, die Nasenmuscheln (&amp;#039;&amp;#039;Conchae nasales&amp;#039;&amp;#039;), die den Luftstrom lenken. Die olfaktorische Wahrnehmung ist auf die [[Riechschleimhaut]] oberhalb der oberen Nasenmuschel beschränkt. Dieses Gebiet wird auch als Geruchsorgan (&amp;#039;&amp;#039;Organum olfactus&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Dieser Bereich, der sich durch eine gelbe bis braune Farbe auszeichnet, enthält die auf die Wahrnehmung von Duftmolekülen spezialisierten Sinneszellen. Die Fläche ist beim Hund, der zu den Makrosmatikern zählt, etwa 2&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;25 Quadratzentimeter groß. Beim Menschen, der den Mikrosmatikern zugerechnet wird, beträgt die Fläche dagegen nur etwa 2&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;cm².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben duftsensible Tiere wie z. B. [[Hundeartige]], [[Katzenartige]] und [[Hirsche]] lange Schnauzen, in denen die Riechschleimhaut deutlich feiner verästelt ist und somit eine viel größere Gesamtoberfläche hat als bei Mikrosmatikern. Dabei ist nicht nur die Anzahl der [[Riechzelle]]n bei Makrosmatikern deutlich erhöht, sondern die einzelnen Zellen sind auch viel empfindlicher. Während der Mensch nur 22 Millionen Riechzellen hat, verfügt der Hund über die zehnfache Anzahl. Darüber hinaus können Hunde etwa eine Million verschiedener Gerüche unterscheiden, der Mensch dagegen ungefähr 10.000.&amp;lt;ref name = PLA&amp;gt;[https://www.planet-schule.de/wissenspool/total-phaenomenal-sinne/inhalt/hintergrund/der-geruchssinn/saeugetiere.html &amp;#039;&amp;#039;Der Geruchssinn. Säugetiere&amp;#039;&amp;#039;] WDR, aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rat noses.jpg|mini|links|Ebenfalls Makrosmatiker: Ratten]]&lt;br /&gt;
Auch zahlreiche [[Nagetiere]] verfügen über einen besonders ausgeprägten Geruchssinn, hierzu zählen: [[Ratten]], [[Mäuse]] und [[Hamster]], die sich unter anderem Botschaften durch [[Pheromon]]e zukommen lassen. Der Mensch nutzt dies aus, um Nagetiere mit Hilfe von duftenden Ködern in [[Mausefalle|Fallen]] zu locken oder sie zu vergiften.&amp;lt;ref name = PLA/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der freien Wildbahn ist dabei für Jäger (wie z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Wolf]]) insbesondere die Erkennung einiger Gerüche, wie dem von [[Blut]]  wichtig, um verletzte Tiere auch über weite Entfernungen aufzuspüren. Ist beispielsweise ein [[Elch]] von zahlreichen Parasiten, wie [[Zecken]], befallen, so scheuert er sich mitunter an Bäumen, um die Parasiten loszuwerden. Da Zecken Blut saugen, schwächen sie den Elch nicht nur, sie verraten ihn auch, da der Geruch von Elchblut die Aufmerksamkeit ihrer Jäger auf sie zieht und ein geschwächter Elch ist leichtere Beute als ein gesunder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zecken.de/de/news/zecken-news/die-zehn-kuriosesten-fakten-ueber-zecken &amp;#039;&amp;#039;Die zehn kuriosesten Fakten über Zecken&amp;#039;&amp;#039;] Zecken, aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagetiere, die zur Beute des Wolfes zählen, fühlen sich dagegen bereits von dem Geruch von sehr stark verdünntem Blut abgestoßen. Sie entfernten sich bei Versuchen so weit wie möglich von der (als bedrohlich wahrgenommenen) Geruchsquelle. Gesunde Tiere fliehen somit nicht nur vor dem Geruch ihrer Fressfeinde, sondern auch vor verletzten Artgenossen, da diese potenzielle Jäger auf sich aufmerksam machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2017/11/warum-lockt-blutgeruch-woelfe-und-schreckt-menschen-ab &amp;#039;&amp;#039;Warum lockt Blutgeruch Wölfe an und schreckt Menschen ab?&amp;#039;&amp;#039;] [[National Geographic]], aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie ihre Beute überwiegend selbst erlegt, erkennt die [[Tüpfelhyäne]] den Geruch von [[Aas]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kindernetz.de/wissen/tierlexikon/steckbrief-hyaene-100.html &amp;#039;&amp;#039;Hyäne. Verhalten&amp;#039;&amp;#039;] [[Südwestrundfunk]], aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Anguilla-anguilla 1.jpg|mini|Der [[Europäischer Aal|Europäische Aal]] erkennt unter anderem den Geruch seines Geburtsortes über weite Strecken]]&lt;br /&gt;
Auch die meisten [[Fische]] zählen zu den Makrosmaten. Die [[Fischnase]] dient nicht der Atmung, sondern enthält ein [[olfaktorisch]]e [[Epithel]], dessen Oberfläche meist durch rosettenförmig angeordnete Lamellen vergrößert ist. Auch im Wasser ist Riechen also möglich. Der gute Geruchssinn des Haies erlaubt ihm zusammen mit Schallwellen seine Beute aufzuspüren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legrum&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Legrum: &amp;#039;&amp;#039;Riechstoffe, zwischen Gestank und Duft&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg + Teubner Verlag (2011) S.&amp;amp;nbsp;43, ISBN 978-3-8348-1245-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Haie]] können den Geruch von nur einem Tropfen Blut über mehrere Kilometer unter Wasser wahrnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/ein-naeschen-fuer-blut/ &amp;#039;&amp;#039;Umwelt und Natur. Ein Näschen für Blut&amp;#039;&amp;#039;] Wissenschaft.de, aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Allesfresser können [[Aale]] nicht nur Blut, sondern auch den Geruch von totem Fisch über weite Strecken wahrnehmen. [[Aas]], welches bereits den Geruch von [[Verwesung]] verströmt steht zwar nicht auf ihrem Speiseplan, aber frisch verendete Fische fressen Aale durchaus. Ihr Geruchssinn ist selbst dem der Hunde deutlich überlegen. Aale erkennen einen rauchenden Angler am Geruch seiner Zigarette und halten sich entsprechend fern. Aale erkennen außerdem ihren Geburtsort im Meer am Geruch wieder, während [[Lachse]] in der Lage sind, den Heimatfluss, in dem sie geschlüpft sind, am Geruch wiederzuerkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.planet-schule.de/wissenspool/total-phaenomenal-sinne/inhalt/hintergrund/der-geruchssinn/unter-wasser.html &amp;#039;&amp;#039;Der Geruchssinn. Unter Wasser&amp;#039;&amp;#039;] WDR, aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzbereiche im Umfeld des Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:French Urban Search and Rescue.jpg|mini|[[Deutscher Schäferhund]] auf der Suche nach Überlebenden nach dem [[Terroranschläge am 11. September 2001|Terroranschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Great Pyrenees Sheep Dog Guarding the Flock (5113678413).jpg|mini|[[Herdenschutzhund]]e werden auch zum Schutz vor Wölfen eingesetzt]]&lt;br /&gt;
Der Mensch macht sich schon lange den sehr viel besseren Geruchssinn des Hundes zu Nutze und bildet eine Reihe von Spezialisten aus, die – oft in Begleitung eines [[Hundeführer]]s – unterschiedliche Aufgaben erfüllen, dazu zählen:&lt;br /&gt;
* das Aufspüren von Personen, die sich z. B. in einer Notlage befinden, auf der Flucht sind oder deren Leichen vermisst werden: [[Rettungshund]], [[Fährtenhund]], Polizeihund&lt;br /&gt;
* im Kriegseinsatz, bereits im 1. Weltkrieg, unter anderem als [[Sprengstoffspürhund]], [[Meldehund]], [[Wachhund]], Sanitätshund sowie zum Transport von Material, frühzeitigen Erkennen von Giftgas und mit Sprengstoff beladen, als &amp;quot;lebende Bombe&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/erster-weltkrieg-pferde-und-panzer.976.de.html?dram:article_id=290738 &amp;#039;&amp;#039;Erster Weltkrieg. Pferde und Panzer&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk Kultur]], aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* im Gesundheitswesen, als [[Diabetikerwarnhund]] und bei der Früherkennung von Tumorerkrankungen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2019/04/lebensretter-wie-hunde-krebs-und-diabetes-erschnueffeln &amp;#039;&amp;#039;Lebensretter: Wie Hunde Krebs und Diabetes erschnüffeln&amp;#039;&amp;#039;] [[National Geographic]], aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im veterinärmedizinischen Bereich; zur frühzeitigen Feststellung von [[Tierseuche]]n, wie z. B. der Schweinepest&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/polizei-trainiert-jagdhunde-mit-feiner-nase-gegen-die-schweinepest/402430358 &amp;#039;&amp;#039;Polizei trainiert Jagdhunde: Mit feiner Nase gegen die Schweinepest&amp;#039;&amp;#039;] [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier ]], aufgerufen am 6. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* zum Aufspüren bzw. Zusammentreiben anderer Tiere: [[Jagdhund]] (bei Kleintieren einschließlich [[Apportieren]]), [[Hirtenhund]], der [[Herdenschutzhund]] verteidigt seine Herde auch gegen Angreifer&lt;br /&gt;
* zum Aufspüren von Substanzen: [[Suchtmittelspürhund|Drogenspürhund]], [[Sprengstoffspürhund]], Hunde zum Aufspüren digitaler Geräte (USB-Sticks, Handys und Festplatten)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/wissen/2019-04/spuerhunde-gefaengnis-hausdurchsuchungen-usb-festplatten-handys &amp;#039;&amp;#039;Spürhunde: Cyberdogs im Einsatz&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit|Zeit Online]], aufgerufen am 13. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gab auch Einsatzbereiche, die vielen Menschen fragwürdig erscheinen. So sammelte das [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Regime z. B. Geruchsproben, in dem Verdächtige beim Verhör auf einem Kissen sitzen mussten, welches hinterher luftdicht verwahrt wurde um eine spätere Verfolgung der Geruchsspur durch Hunde zu ermöglichen.&amp;lt;ref name = PLA/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gesundheitssystem und bei dem Erschnüffeln von Bomben sind neben Hunden auch trainierte [[Hamsterratten]] im Einsatz. Sie lassen sich zur Früherkennung von [[Krebs (Medizin)|Krebs]] und [[Tuberkulose]] einsetzen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/tiere-erschnueffeln-krankheiten-manuskript-mr-keane-lernt-100.html &amp;#039;&amp;#039;Tiere erschnüffeln Krankheiten. Manuskript: Mr. Keane lernt riechen&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk]], aufgerufen am 30. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie als Assistenztier für Diabetiker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://atn-akademie.com/magazin/die-diabetikerwarnratte-ein-forschungsprojekt-der-atn/ &amp;#039;&amp;#039;Vom Assistenzhund zur Diabetikerwarnratte – ein Forschungsprojekt einer Schülerin der ATN&amp;#039;&amp;#039;] ATN, Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltensforschung, aufgerufen am 30. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Chemische Sinne&amp;#039;&amp;#039; in: Thomas Braun et al.: &amp;#039;&amp;#039;Kurzlehrbuch Physiologie&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Elsevier, Urban und Fischer, München 2006, ISBN 3-437-41777-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riechen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17165-16</name></author>
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