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	<title>Makrolide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:23:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makrolide&amp;diff=661269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drucker03: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-10T22:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dihydroambrettolid.svg|230px|mini|rechts|Der Moschusriechstoff Dihydroambrettolid als Beispiel eines Makrolids]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makrolide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makrolaktone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sind [[Lakton]]e mit höherer Ringgliederzahl, anders ausgedrückt, [[makrocyclische Verbindungen]] mit innerer [[Ester]]funktion. &amp;lt;!-- Gemäß Römpp mehr als 10 Ringglieder enthalten. Der Begriff wurde geprägt von Robert Woodward. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über 2000 natürlich vorkommende, strukturell heterogene und komplexe Makrolide mit 8 bis 62 Ringgliedern (Stand 2002) sind bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnulf Diesel |Titel=Endophytische Pilze aus terrestrischen Pflanzen – molekularbiologische und naturstoffchemische Untersuchungen |Verlag=Cuvillier Verlag |Ort= |Datum=2009 |ISBN=978-3-7369-3210-4 |Seiten=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satoshi Omura&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Satoshi Omura |Titel=Macrolide Antibiotics: Chemistry, Biology, and Practice |Verlag=Academic Press |Ort= |Datum=2002 |ISBN=978-0-12-526451-8 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Makroliden gehören etwa Moschuslaktone. Makrolide finden sich verbreitet in [[Stoffwechselprodukt]]en von [[Bakterien]] und [[Pilze]]n. Deren [[Biosynthese]] erfolgt in aller Regel über einen [[Polyketid]]-Weg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satoshi Omura&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Definition ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Makrolid wurde 1957 von [[Robert B. Woodward]] zur Bezeichnung von makrozyklischen Lactonen mit antibiotischer Wirkung eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. B. Woodward |Titel=Struktur und Biogenese der Makrolide |Sammelwerk=Angewandte Chemie |Band=69 |Nummer=1–2 |Verlag= |Datum=1957 |Seiten=50–58 |DOI=10.1002/ange.19570690109}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen gibt es drei verschiedene Definitionen mit unterschiedlicher Breite. Die enge originale Definition (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) beschreibt diese als polyoxo-Verbindungen, genauer makrozyklische Lactone mit 12–16 Ringen und 1–3 Zuckereinheiten (zum Beispiel Desoxyhexosen oder Aminodesoxyhexosen) bei denen der Lactonring ein Sauerstoffatom und 11–15 Kohlenstoffatome enthalten. Die erweiterte Definition (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) beschreibt makrozyklische Lactone mit oder ohne Zuckereinheiten bei denen der Lactonring ein oder mehr O‑C=O Einheiten im Ring, mit oder ohne Stickstoffatome mit oder ohne [[Substituent|Rest (R)]] im Ring und beliebig viele Kohlenstoffatome enthalten. Die weiteste Definition (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) beschreibt makrozyklische Lactone mit oder ohne Zuckereinheiten bei denen der Lactonring ein oder mehr N‑C=O Einheiten im Ring und beliebig viele Kohlenstoffatome enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Bjorksten, J. V. Bannister |Titel=Crosslinking Reaction In Relation To Aging |Verlag=CRC Press |Ort= |Datum=1988 |ISBN=978-3-7186-4885-6 |Seiten=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Makrolid-Definitionen.svg|links|Definitionen von Makroliden]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertreter ==&lt;br /&gt;
Wichtige Vertreter sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Makrolidantibiotikum|Makrolidantibiotika]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Erythromycin]], [[Clarithromycin]], [[Azithromycin]], [[Roxithromycin]], [[Josamycin]], [[Spiramycin]], [[Telithromycin]], [[Tylosin]], [[Fidaxomicin]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Antimykotikum|Antimykotika]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus der Stoffklasse der [[Polyene]]: [[Nystatin]], [[Natamycin]], [[Amphotericin B]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Immunsuppressivum|Immunsuppressiva]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Pimecrolimus]], [[Sirolimus]], [[Tacrolimus]], [[Everolimus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mykotoxin]]e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Zearalenon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Makrolidantibiotika ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makrolidantibiotika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine relativ neue Klasse von [[Antibiotika]] aus der Stoffklasse der Makrolide. Sie wirken [[bakteriostatisch]] durch [[Inhibitor|Hemmung]] der [[Proteinbiosynthese]] von [[Bakterien]]; lediglich neuere Ketoderivate, von denen bisher (Stand 2006) nur [[Telithromycin]] zugelassen ist, wirken [[bakterizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.infektio.de/antiinfektiva/neueinf%C3%BChrungen-kurzbeschreibungen/telithromycin/ &amp;#039;&amp;#039;Telithromycin, ein neues Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen der Atemwege.&amp;#039;&amp;#039;] In: Zeitschrift für Chemotherapie 6, 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der älteste Vertreter der Makrolidantibiotika ist [[Erythromycin]], 1954 wurde [[Oleandomycin]] aus Kulturfiltraten von Streptomyces antibioticus&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wurm, A. M. Walter: &amp;#039;&amp;#039;Infektionskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 9–223, hier: S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; isoliert. Modernere Substanzen sind [[Clarithromycin]], [[Azithromycin]] oder [[Roxithromycin]]. [[Tylosin]] ist derzeit nur für den veterinärmedizinischen Gebrauch zugelassen. Mit den Makroliden verwandt sind die [[Lincosamid]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erythromycin A.svg|250px|mini|rechts|Erythromycin A]]&lt;br /&gt;
Sie eignen sich gegen fast alle [[Bakterielle Infektion|bakteriellen Infektionen]] im [[Atemtrakt]] (aber, abgesehen von Clarithromycin, nicht gegen [[Tuberkulose]]). Sie sind außerdem Mittel der Wahl gegen zwei [[Sexuell übertragbare Erkrankung|Geschlechtserkrankung]]en, die auch oft gemeinsam auftreten: [[Gonorrhoe]] und [[Chlamydien]]infektionen. Weiterhin werden sie gegen [[Staphylococcal scalded skin syndrome|Hautinfektionen]] durch [[Staphylokokken]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Makrolidantibiotika gehören neben [[β-Lactam-Antibiotika]] zu [[Verträglichkeit (Medizin)|gutverträglichen]] Antibiotika. Sie können leichte gastrointestinale Beschwerden oder reversible Hörstörungen verursachen. Für Erythromycin ist die Verträglichkeit auch während der [[Schwangerschaft]] nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können als [[Tablette]] verabreicht werden. Dabei werden die neueren Vertreter im Vergleich zu Erythromycin besser aufgenommen, bleiben länger im Körper und sind wirksamer. Makrolide werden zum Teil über die [[Leber]], zum Teil auch über die [[Niere]] ausgeschieden. Makrolidantibiotika eignen sich allerdings nicht für die Behandlung von [[Harnwegsinfekt]]en, da sie eine Wirkungslücke gegen [[Enterobacteriaceae]] wie E. coli aufweisen, die die häufigsten Erreger von Harnwegsinfekten darstellen. Sie können auch die [[Ausscheidung]] anderer [[Arzneimittel]], die [[Säuren]] sind und über die Niere ausgeschieden werden, behindern. Das sind u.&amp;amp;nbsp;a. [[Acetylsalicylsäure]], [[Urikosurika]] und [[Urikostatika]], [[Harnsäure]], [[Thiaziddiuretika]], [[Penicillin]]e, [[Sulfonamid]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählen andererseits nicht zu den wirksamsten Antibiotika und eignen sich deshalb nicht für schwierige Infektionen (z.&amp;amp;nbsp;B. auf der [[Intensivstation]]). Da sie nur ein spezifisches Enzym hemmen, bilden sich gegen Makrolide schnell [[Resistenz]]en aus. Auch bei ambulant erworbenen Pneumonien können Makrolide verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt; AWMF online - S3-Leitlinie: Tiefe Atemwegsinfektionen / Pneumonie.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkungsmechanismus ===&lt;br /&gt;
Der Angriffsort der Makrolidantibiotika ist die 50-S-Untereinheit der bakteriellen 70-S-Ribosomen. Dabei behindern sie den Syntheseprozess von Proteinen (Polypeptidketten) während der [[Elongation (Translation)|Elongationsphase]] der Proteinbiosynthese. Die [[Translokation (Genetik)|Translokation]] der normalerweise synthetisierten Peptidyl-t-RNA von der Akzeptorstelle zur Donorstelle wird blockiert. Dies führt zum Abbruch der Eiweißsynthese, das unfertige Polypeptid bleibt auf seiner Zwischenstufe stehen. Daraus resultiert eine bakteriostatische Wirkung.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Aktories, U. Förstermann, F. Hofmann, K. Starke: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Urban &amp;amp; Fischer Verlag/Elsevier, München/Jena 2006, ISBN 3-437-44490-5, S. 819.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus haben Makrolid-Antibiotika einen [[entzündungshemmend]]en und [[Immunmodulation|immun-modulierenden]] Effekt. Studien zeigten insbesondere bei einer [[Exazerbation]] einer [[Chronisch obstruktive Lungenerkrankung|chronisch obstruktiven Lungenerkrankung]] eine verminderte [[Zytokin]]-Produktion in den Lungen nach Gabe eines Makrolidantibiotikums.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard P. Wenzel, Alpha A. Fowler, Michael B. Edmond: &amp;#039;&amp;#039;Antibiotic Prevention of Acute Exacerbations of COPD.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New England Journal of Medicine.&amp;#039;&amp;#039; 367, 2012, S. 340–347.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resistenz ===&lt;br /&gt;
Der primäre Weg der bakteriellen Resistenz gegenüber Makrolidantibiotika ist die post-transkriptionelle [[Methylierung]] der bakteriellen [[Ribosomale RNA|23-S-ribosomalen RNA]]. Diese erworbene Resistenz wird entweder über [[Plasmid]]e oder [[Chromosom]]en vermittelt, z. B. durch [[Mutation]], und resultiert in einer [[Kreuzresistenz]] gegenüber Makroliden, [[Lincosamide]]n und [[Streptogramine]]n (einem MLS-resistenten Phänotyp).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei andere eher seltener beobachtete Arten von Resistenz sind die Produktion von Arzneimittel-inaktivierenden Enzymen ([[Esterase]]n oder [[Kinase]]n) und die Produktion von aktiven [[Adenosintriphosphat|ATP]]-abhängigen [[Effluxpumpe]]n, die das Arzneimittel aus der Zelle transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Azithromycin]] wurde verwendet, um Halsentzündungen (durch [[A-Streptokokken]]-Infektion mit [[Streptococcus pyogenes]]) bei [[Penicillin]]-empfindlichen Patienten zu behandeln, allerdings sind Makrolid-resistente Stämme von A-Streptokokken nicht ungewöhnlich. [[Cephalosporin]] ist eine andere Option für diese Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenwirkungen ===&lt;br /&gt;
Typische Nebenwirkungen von Makrolidantibiotika sind gastrointestinale Störungen und allergische Reaktionen (Häufigkeit &amp;lt; 0,3 %).&lt;br /&gt;
[[Erythromycin]] und [[Clarithromycin]] werden über das [[Cytochrom P450|Cytochrom-P450-Isoenzym]] [[CYP3A4]] metabolisiert und inhibieren es. Deshalb dürfen sie nicht mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden, die ebenfalls über CYP3A4 abgebaut werden, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Theophyllin]], [[Ciclosporin]] oder den meisten [[Statine]]n&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sivakumar Sathasivam, B. Lecky |Titel=Statin induced myopathy |Sammelwerk=British Medical Journal |Band=337 |Datum=2008-11-06 |Seiten=a2286 |Online=https://www.bmj.com/content/337/bmj.a2286.extract |DOI=10.1136/bmj.a2286 |PMID=18988647 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Ausnahme [[Fluvastatin]]).&lt;br /&gt;
Makrolidantibiotika, hauptsächlich Erythromycin und Clarithromycin, bewirken eine Verlängerung der [[Herz#Räume und Gefäße des Herzens|intraventrikulären]] Erregungszeit ([[Long-QT-Syndrom]]), was zu einem [[Torsade de pointes]] führen kann. Daher ist eine Kombination mit anderen Arzneistoffen, die zu einer QT-Verlängerung führen, kontraindiziert. Makrolidantibiotika zeigen auch enterohepatisches Recycling: der Arzneistoff wird im Darm absorbiert und in die Leber transportiert, nur um dann mit der [[Galle]] ins [[Duodenum]] ausgeschieden zu werden. Dies führt zu einer Anreicherung des Stoffwechselproduktes im System, was [[Übelkeit]] auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Verbindungen ==&lt;br /&gt;
[[Ansamycine]] sind Makrolid-Antibiotika, die anstelle der Lactongruppe eine [[Lactame|Lactamgruppe]] enthalten, also cyclische [[Carbonsäureamide|Amide]] darstellen. Die wichtigsten Vertreter sind [[Rifamycin]], [[Geldanamycin]] und [[Maytansin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Römpp&amp;quot;&amp;gt;[[Otto-Albrecht Neumüller]] (Hrsg.): [[Römpp Lexikon Chemie|&amp;#039;&amp;#039;Römpps Chemie-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039;]] Band 4: &amp;#039;&amp;#039;M–Pk.&amp;#039;&amp;#039; 8. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1985, ISBN 3-440-04514-5, S.&amp;amp;nbsp;2468.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Macrolides|Makrolide}}&lt;br /&gt;
* Satoshi Omura (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Macrolide Antibiotics – Chemistry, Biology, and Practice.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Academic Press, Amsterdam/Boston/New York/Oxford u. a. 2002, ISBN 0-12-526451-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Makrolid| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drucker03</name></author>
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