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	<title>Makran - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:34:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makran&amp;diff=1382707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Biberbaer: fix</title>
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		<updated>2026-03-24T15:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gwadar Fishing Port.jpg|mini|[[Steilküste]] bei [[Gwadar]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Makran Küste.jpg|mini|Steilküste im iranischen Teil Makrans]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|مکران|d=Makrān}}), das antike [[Gedrosien]], ist eine [[halbwüste]]nartige Region, die sich – heute halb zu [[Pakistan]], halb zu [[Iran]] gehörend – entlang des [[Arabisches Meer|Arabischen Meeres]] erstreckt und in neuerer Zeit eher als (Teil von) [[Belutschistan]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Vermutlich lässt sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Makran&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Mukran&amp;#039;&amp;#039;) von &amp;#039;&amp;#039;māhī-ḫurān&amp;#039;&amp;#039; („Fischesser“) ableiten. Er wäre somit die persische Übersetzung der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ichthyophagoi&amp;#039;&amp;#039;, welche die alten Griechen für die Bewohner der Küste [[Gedrosien]]s gebrauchten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Artikel auf Livius.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist auch eine Verbindung zu [[Magan]], einem Land, mit dem die frühen [[Mesopotamien|Mesopotamier]] Handel trieben, oder zu der aus altpersischen Inschriften bekannten [[Satrapie]] Maka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gwadar Port.jpg|mini|Hafen Gwadars]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Astola Island.jpg|mini|Klippen der Astola-Insel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hungol Landscape.JPG|mini|Felsige Landschaft in Makrans Hingol-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
=== Küstengebiet ===&lt;br /&gt;
Die Makran-Küste beginnt im Westen, am [[Golf von Oman]], ungefähr beim [[Bandar-e Dschask|Kap Dschask]] in der iranischen Provinz [[Hormozgan]], und erstreckt sich in östlicher Richtung etwa bis zur [[Sonmiani-Bucht]] (circa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Karatschi]]). Rund 650&amp;amp;nbsp;km des insgesamt etwa 1000&amp;amp;nbsp;km langen Küstenstreifens gehören somit zur pakistanischen [[Belutschistan (Pakistan)|Belutschistan-Provinz]], der Rest zur iranischen Provinz [[Sistan und Belutschistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Makran ist auf Grund seiner extremen geologischen und klimatischen Bedingungen nur dünn besiedelt. Die überwiegend aus [[muslim]]ischen, [[Iranische Sprachen|iranischsprachigen]] [[Belutschen]] bestehende Bevölkerung ist in Fischerdörfern und einigen größeren Küstenstädten konzentriert. Letztere sind von West nach Ost [[Konarak (Iran)|Konarak]] und die [[Sonderwirtschaftszone|Freihandelszone]] [[Tschahbahar]] im Iran sowie [[Dschiwani]], [[Gwadar]], [[Pasni]] und [[Ormara]] in Pakistan. Von den natürlichen Häfen Tschahbahars, Gwadars und Pasnis sind die beiden ersteren als Hauptzugänge ihrer Länder zum [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] von großer strategischer Bedeutung für die ganze Region. Es handelt sich um miteinander konkurrierende [[Tiefwasserhafen|Tiefwasserhäfen]], deren Ausbau von [[China]] bzw. [[Indien]] gefördert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Sanjeev Miglani: [http://in.mobile.reuters.com/article/worldNews/idINIndia-55875920110325?feedType=RSS&amp;amp;feedName=worldNews &amp;#039;&amp;#039;India, China&amp;#039;s rivalry and a tale of two ports&amp;#039;&amp;#039;], Reuters, 25. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20110524050753/http://de.rian.ru/politics/20110522/259201220.html &amp;#039;&amp;#039;Pakistan will chinesischen Marinestützpunkt auf seinem Territorium&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Vor Pasni liegt mit [[Astola (Insel)|Astola]] die einzige größere Insel Makrans. In den [[Lagune]]n und [[Bucht]]en, welche die gesamte Küste kennzeichnen, befinden sich zum Teil [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovenwälder]] und Nistplätze mehrerer bedrohter [[Schildkröte]]narten. Im pakistanischen Teil liegt am [[Hingol]]-Fluss der [[Hingol-Nationalpark]]. Er wurde im Jahre 1997 gegründet und umfasst als größter Nationalpark des Landes eine Gesamtfläche von circa 6100&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wildlifeofpakistan.com/ProtectedAreasofPakistan/Hingol_NP.htm Hingol-Nationalpark auf &amp;#039;&amp;#039;Wildlife of Pakistan&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Centralmakran.jpg|mini|Der Zentral-Makran-Gebirgszug im Landesinneren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ghaleh naseri.jpg|mini|Die Naseri-Festung in Iranschahr]]&lt;br /&gt;
Sieht man von dem meist schmalen Küstenstreifen ab, ist Makran ein schwer zugängliches [[Hochland (Landschaft)|Hochland]] mit [[Arides Klima|aridem Klima]] und mehreren über 150–220&amp;amp;nbsp;km in ost-westlicher Richtung verlaufenden [[Gebirgskette]]n, von denen die drei größten der bis zu 1578 m hohe, auch &amp;#039;&amp;#039;Talar-e Band&amp;#039;&amp;#039; genannte Küsten-Makran-, der bis zu 2286 m hohe Zentral-Makran- und der bis zu 2060 m hohe Siyahan-Gebirgszug sind. Ersterer wird von zweitem durch das fruchtbare Ketsch-Tal mit dem urbanen Zentrum [[Turbat]] getrennt, zweiter von letzterem durch das Rachschan-Maschkel-Tal, in welchem [[Reis]], [[Datteln]] und [[Getreide]] angebaut werden. Die wichtigsten Flüsse neben dem [[Dascht|Ketsch]] heißen Dschagin, Gabrig, Sadetsch, Raptsch, Sarbaz und [[Nahang]]. Im iranischen Teil, unmittelbar östlich von Basch(a)kard (Baschgerd), erhebt sich das [[Makran-Gebirge]] bis auf 2093 m und fällt in die Dschaz-Muriyan-Senke ab. Die Siyahan-Kette (bei Saravan) kann als nördliche Grenze Makrans gelten; Hier schlossen bzw. schließen sich die historischen Regionen [[Turan (Region)#Landschaftsbezeichnung|Turan]] und Sarhadd (im Süden Sistans) an, während im Westen [[Kerman (Provinz)|Kirman]] und im Osten [[Sindh]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größeren Städte des Inlands liegen heute, bis auf Turbat, im iranischen Teil Makrans: Zu nennen sind vor allem Nikschahr (früher Geh), Bampur und [[Irānschahr]] (früher Fahradsch), die Hauptstadt des gleichnamigen [[Schahrestan]]. Die Hauptstämme (der Belutschen), welche die Makran-Berge heute bewohnen, sind die Gitschki, Buledi, Hot, Bizendscho, Nouschervani, Mirwari, Rind, Rais, Landi, Kattawar, Kenagizay, Mullazay, Schirani, Mubaraki, Laschari, Ahurani, Dschadgal und Sardarzay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An der Makran-Küste wurden in [[Sutkagen-dor]] (bei Dschiwani am Dascht-Kaur) und Sochte-Koh (bei Pasni am Schadi-Kaur) zwei [[Altertum|altertümliche]] [[Harappa]]-Siedlungen gefunden. Die archäologischen Fundstätten zeigen, dass es vermutlich zwischen 2500 und 1800 v. Chr. Handel zwischen Städten Harappas, [[Sumer]]s und der [[Persischer Golf|Golfregion]] gegeben hat. Später wurde Makran vom [[Achämeniden]]könig [[Kyros II.]] (559–530) erobert. Hauptstadt der persischen Satrapie wurde &amp;#039;&amp;#039;Pura&amp;#039;&amp;#039;, das wohl mit dem vierzig Kilometer westlich von Iranschahr gelegenen Bampur identisch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Artikel auf Livius&amp;lt;/ref&amp;gt; Während sein Admiral [[Nearchos]] an der Küste entlang segelte, marschierte [[Alexander der Große]] nach seinem verheerenden Indien-Feldzug 325 v. Chr. durch die Wüste Makrans, das damals unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gedrosia&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, und verlor dabei einen Großteil seiner Soldaten;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Artikel in der [[Encyclopaedia Iranica]] und Artikel auf Livius&amp;lt;/ref&amp;gt; ähnlich erging es im Jahre 1224 n. Chr. auch dem letzten [[Choresm-Schah]] [[Dschalal ad-Din]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nachchristlicher Zeit war Makran u. a. eine (Sakastan/Sistan untergeordnete) Provinz des [[Sassaniden]]reiches, die sich von Tiz (siehe unten) und Fahradsch aus bis nach Daibul an die [[Indus]]mündung erstreckte; Von [[Schah]] [[Narseh]] ist überliefert, dass ihm bei seiner Thronbesteigung (293) ein „König Makrans“ huldigte. Die [[islam]]ische Eroberung Makrans, bis zu der das Land unter dem kulturellen und religiösen Einfluss Indiens stand, erfolgte unter [[Umar ibn al-Chattab]] (ca. 644) und [[Muawiya I.]] (Expedition Ziyad ibn Abihis) von Kirman aus, doch bewahrte das Gebiet eine weitgehende Autonomie, an der auch in den folgenden Jahrhunderten kaum ein Fremdherrscher etwas ändern konnte (und wollte). Als Randprovinz des [[Umayyaden]]reiches diente die Region im Jahre 711 als Ausgangspunkt für [[Muhammad ibn al-Qasim]]s Vorstoß ins benachbarte Sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Abbasiden]] entwickelte sich Makrans Haupthafenstadt Tiz ([[Claudius Ptolemäus|Ptolemäus’]] &amp;#039;&amp;#039;Tesa&amp;#039;&amp;#039;; die Ruinen liegen wenige Kilometer nördlich von [[Tschahbahar]]) zu einem boomenden Zentrum im Seehandel zwischen dem [[Persischer Golf|Persischen Golf]] und Indien (den es mit dem Niedergang Hormus’ im 12. Jh. noch stärker anziehen sollte). Die zunächst offiziell von Kirman aus verwaltete Stadt wurde damals von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft bewohnt, bei denen es sich noch hauptsächlich um Nichtmuslime handelte. Laut [[al-Muqaddasi]] war Tiz von Palmenhainen umgeben und besaß neben großen Warenhäusern eine prächtige [[Moschee]]. Allgemein wird das politisch relativ unbedeutende Makran von mittelalterlichen Geographen jedoch als karg und dünn besiedelt beschreiben, das Hauptprodukt der Region war [[Zuckerrohr]]. Zu den Städten, die genannt (aber kaum beschrieben) werden, gehören neben Tiz: die Hauptstadt Fannazbur (heute [[Pandschgur]]), der Herrschersitz [[Kidsch]] (heute Ketsch), [[Bampur]] und Fahradsch (heute [[Iranschahr]]), [[Qasarqand]], [[Dschalk]], [[Dazak]], Chwasch (heute [[Gwascht]]), [[Rask (Iran)|Rask]] sowie [[Armabil]] und [[Qanbali]] an der Küste.&amp;lt;ref&amp;gt;Guy Le Strange, S. 329 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ende des 9. Jahrhunderts scheint Makran eine Hochburg der [[Charidschiten]] gewesen zu sein, die in der entlegenen Provinz Zuflucht suchten. Ab dem 10. Jh. regierte hier die Lokaldynastie der [[Maʿdāniden]], deren Herrscher in Kidsch residierte und sich [[Maharadscha]] nennen ließ. Nachdem die Maʿdāniden unter ʿIsā ibn Maʿdān zunächst Vasallen der [[Saffariden]] geworden und 970–72 von dem u. a. nach Westmakran und gegen Tiz vorstoßenden [[Buyiden]] [[Adud ad-Daula]] bedroht gewesen waren, wurden sie in der zweiten Hälfte des 10. Jh. (wohl kurz nach 976/77) den [[Ghaznawiden]] tributpflichtig, deren Sultan [[Mahmud von Ghazni|Mahmud]] sich 1025–26 in Thronfolgestreitigkeiten einmischen konnte. Das Ende der Maʿdāniden kam, als Mahmuds Sohn, Sultan [[Masud I. von Ghazni|Masud I.]], 1030 eine Strafexpedition (unter Yusuf ibn [[Sebük Tigin|Sebüktegin]]) nach Kidsch entsandte, die Stadt einnahm und mit Abu ’l-ʿAskar einen Günstling zum Regenten Makrans erhob. Die Ghaznawiden scheinen die Region dann bis zur Machtübernahme der [[Ghuriden]] kontrolliert zu haben. Unter [[Qawurd]] fiel Makran im 11. Jh. an die [[Kerman-Seldschuken|Kirman-Seldschuken]], bevor es im 13. Jh. erst zum Reich der Choresm-Schahs gehörte und anschließend von den [[Mongolen]] unter [[Tschagatai Khan|Tschagatai]] invadiert wurde. Wenig später segelte [[Marco Polo]] die Makran-Küste entlang, die von ihm &amp;#039;&amp;#039;Kesmacoran&amp;#039;&amp;#039; („Ketsch-Makran“) genannt, zu Indien gezählt und in Hinblick auf Handel und Landwirtschaft keineswegs als arm beschrieben wird. Der Herrscher des – damals zunehmend von persischen Belutschen besiedelten – Landes soll nach wie vor von Ketsch aus regiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem laut [[Ibn Battuta]] im frühen 14. Jh. ein gewisser Malik Dinar den Tod des [[Ilchan]]s [[Abu Sa&amp;#039;id (Ilchane)|Abu Said]] (1335) genutzt hatte, um die Herrschaft über Makran zu erlangen, wurde das Gebiet ab dem 15. Jahrhundert von den [[Großmoguln]] beherrscht. Später gehörte es zeitweilig zum [[Britisches Weltreich|Britischen Empire]], wurde abwechselnd von einheimischen Zikri-Familien, den iranischen [[Kadscharen]] und als ein Sultanat regiert. Nach dem Entstehen Pakistans (1947) wurde das östliche Makran, das damals noch Teil des [[Kalat|Fürstenstaats von Kalat]] war, zu einem Distrikt der Provinz Belutschistan und später mehrmals in kleinere Verwaltungsgebiete unterteilt. Die Grenze zwischen dem iranischen Makran und der erst britischen, dann pakistanischen Provinz [[Belutschistan (Pakistan)|Belutschistan]] war von der Anglopersischen Grenzkommission 1870–72 festgelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Clifford Edmund Bosworth: [https://iranicaonline.org/articles/makran &amp;#039;&amp;#039;Makrān.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Iranica]],&amp;#039;&amp;#039; 11. Februar 2011&lt;br /&gt;
* Clifford Edmund Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;Makrān.&amp;#039;&amp;#039; In: [[The Encyclopaedia of Islam. New Edition|&amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Islam. New Edition&amp;#039;&amp;#039;.]] (ed. by P. J. Bearman u.&amp;amp;nbsp;a.), Leiden 1960–2004&lt;br /&gt;
* Thomas Holdich: &amp;#039;&amp;#039;Notes on Ancient and Mediaeval Makran.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geographical Journal&amp;#039;&amp;#039; 7, 1896&lt;br /&gt;
* Stephen Pastner: &amp;#039;&amp;#039;Conservatism and Change in a Desert Feudalism: The Case of Southern Baluchistan.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Weissleder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Nomadic Alternative. Modes and Models of Interaction in the African-Asian Deserts and Steppes.&amp;#039;&amp;#039; Mouton Publishers, Den Haag/Paris 1978, S. 247–260&lt;br /&gt;
* Guy Le Strange: &amp;#039;&amp;#039;The Lands of the Eastern Caliphate – Mesopotamia, Persia and Central Asia from the Moslem Conquest to the Time of Timur&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge 1905&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.livius.org/articles/place/gedrosia/ &amp;#039;&amp;#039;Gedrosia&amp;#039;&amp;#039;.] Livius.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=25.30541|EW=60.64108|type=state|region=PK/IR|dim=1000000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4769930-9|VIAF=241886332}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalischer Fundplatz im Iran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Pakistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Pakistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Belutschistan, Pakistan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Biberbaer</name></author>
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