<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Makita_Engineering_Germany</id>
	<title>Makita Engineering Germany - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Makita_Engineering_Germany"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makita_Engineering_Germany&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T02:50:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makita_Engineering_Germany&amp;diff=460888&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25525-07: Sinnloser Fettdruck entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makita_Engineering_Germany&amp;diff=460888&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-26T22:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sinnloser Fettdruck entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Makita Engineering Germany GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Makita Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1927&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Hamburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Masaki Yoshida&lt;br /&gt;
* Noriaki Ikeda&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 17.600 (2025)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = 2026-03-26&lt;br /&gt;
| Branche          = Elektrowerkzeuge&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://makita-engineering.de// makita-engineering.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Makita Engineering Germany GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Unternehmenssitz in Hamburg-Wandsbek und ca. 200 Mitarbeitenden (2025) gehört zur Makita Corporation ([[Makita]]). Der weltweit tätige Konzern mit Hauptsitz in Anjo/Aichi (Japan) stellt in zehn Produktionsstätten primär Elektrowerkzeuge her. Das große Sortiment von über 1000 Geräten (Akku-, Elektro- und Druckluftwerkzeuge, stationäre Holzbearbeitungsmaschinen sowie Gartengeräte und Zubehör) bedient sowohl den Profi- als auch den Heimwerkerbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Makita Engineering Germany GmbH selbst geht aus der Hamburger Firma Dolmar (weitere Infos s. u.) hervor, einem der ältesten Motorsägenhersteller, bis 1991 zugehörig zu Fichtel &amp;amp; Sachs / Mannesmann. Mit der Zerschlagung dieser beiden Unternehmen erfolgte dann die Übernahme in die Makita Group. Bis 2015 firmierte das Unternehmen noch unter „Dolmar GmbH“, im Oktober 2015 erfolgte die Umbenennung in „Makita Engineering Germany GmbH“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://makita-engineering.de/ |titel=Startseite |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso 2015 wurden das Marketing und der Inlandsvertrieb von der [[Makita Werkzeug|Makita Werkzeug GmbH]] aus Ratingen übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme von Dolmar konnte Makita sich den Markt der benzinbetriebenen Maschinen für Forst, Garten, Landwirtschaft und den Bausektor erschließen: Im Vertrieb befanden sich neben [[Kettensäge]]n auch [[Motorsense]]n, [[Wippsäge|Wippkreissägen]], [[Rasenmäher]], Rasentraktoren, [[Holzspalter]], Trennschneider, [[Persönliche Schutzausrüstung|Sicherheitskleidung]] und Forstwerkzeug, jeweils mit dem dazugehörigen Zubehör und Ersatzteilservice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 entschied Makita sich, die Entwicklung benzinbetriebener Motorgeräte einzustellen. 2022 wurde die Produktion dieser Geräte beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Makita Werkzeug GmbH |url=https://www.makita.de/bekanntmachung-zur-einstellung-der-produktion-von-benzin-produkten.html |titel=Bekanntmachung zur Einstellung der Produktion von Benzin-Produkten |werk=https://www.makita.de/bekanntmachung-zur-einstellung-der-produktion-von-benzin-produkten.html |hrsg=Makita Werkzeug GmbH |datum=2020-10-30 |sprache=de-de |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2023 wird nur noch unter der Marke Makita produziert und vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.makita.de/abschaltung-dolmar.html |titel=Abschaltung DOLMAR |sprache=de-de |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute konzentriert sich Makita völlig auf die Produktion von Elektrogeräten mit Fokus auf eine umweltbewusste und zukunftsorientierte Akku-Technologie. Seitdem die Makita Engineering Germany GmbH ein Teil der Makita Group ist, wurden in Hamburg über 10 Millionen Geräte hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020/2021 wurde ein großes Bauprojekt auf dem Gelände in Hamburg-Wandsbek zum Abschluss gebracht: Neben einem Gebäude mit einem großen Verwaltungstrakt, einem Schulungszentrum und einer Cafeteria ist ein neues Lager mit einer Kapazität von bis zu 50.000 Paletten entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Dolmar GmbH ==&lt;br /&gt;
1927 präsentierte der Unternehmensgründer [[Emil Lerp]] seine erste Benzinkettensäge Typ &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039; auf dem Berg [[Dolmar]] in Südthüringen. Das Unternehmen wurde anschließend nach dem Berg Dolmar benannt. Dabei zeigte das erste Logo von 1927 den Namen und stilisierte Sägeketten. Das Logo von 1950 zeigt zwei Arbeiter beim Fällen eines Baumes mit der neueren 2-Mann-Säge vom &amp;#039;&amp;#039;Typ CL&amp;#039;&amp;#039;, die bis 1964 gebaut wurde. 1975 erwarb [[Sachs (Marke)|Fichtel &amp;amp; Sachs]] eine Mehrheitsbeteiligung. 1987 übernahm [[Mannesmann]] Fichtel &amp;amp; Sachs und damit auch Sachs-Dolmar, bis sie 1991 eine 100%ige Tochter des japanischen Elektrowerkzeugherstellers [[Makita]] Corp wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Meilensteine ==&lt;br /&gt;
1927 wurde die 2-Mann-Kettensäge Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Die Säge wog 58 Kilogramm. 1953 baute Dolmar erstmals eine 1-Mann-Kettensäge, den Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;CP&amp;#039;&amp;#039; (noch mit Schwimmervergaser und [[Wendegetriebe]]). Vier Jahre später folgte die Motorsäge Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;CF&amp;#039;&amp;#039; mit Membranvergaser ohne Wendegetriebe. 1975 stellte Sachs-Dolmar die erste Wankel-Kettensäge vor: Die &amp;#039;&amp;#039;KMS4&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reiskolben-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;otor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;äge &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Takt) mit [[Wankelmotor]]. 2004 wurde als Werbegag die [[Dolmette]] präsentiert, ein Motorrad mit 24 Kettensägenmotoren als Antrieb. Gleichzeitig wurde der Prototyp der Viertakt-Kettensäge präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dolmar A.jpg|1927: Dolmar Kettensäge Typ&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Kettensägenähnliche Dolmar 8822.jpg|Zwei Holzsägen von Dolmar, rechts das Modell&amp;amp;nbsp;CK (1951–59)&lt;br /&gt;
 Dolmar Chainsaws 8805.jpg|Dolmar-Kettensägen (in rot), dahinter zwei Modelle des Konkurrenten [[Stihl (Unternehmen)|Stihl]]&lt;br /&gt;
 KMS4.jpg|1975: Sachs-Dolmar Wankelmotor-Kettensäge &amp;#039;&amp;#039;KMS4&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behelfsschlepperbau ==&lt;br /&gt;
1949 konstruierte das Unternehmen einen dreirädrigen „Behelfsschlepper“. Ein luftgekühlter Einzylinder-Vergasermotor ([[Zylinderbohrung|Bohrung]] x [[Kolbenhub|Hub]] 68 × 68&amp;amp;nbsp;mm, Hubraum 250&amp;amp;nbsp;cm³, 8&amp;amp;nbsp;PS) trieb das Fahrzeug an. Es wog 400&amp;amp;nbsp;kg und hatte ein Getriebe mit einem Rückwärts- und 3 Vorwärtsgängen, dazu ein Vorgelege-Getriebe. Das als „Dolmar Rückeschlepper“ oder auch „Eiserner Esel“ bezeichnete Fahrzeug wurde bis 1952 gebaut&amp;lt;ref&amp;gt;Gebhardt, Enzyklopädie Traktoren S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Gebhardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Enzyklopädie deutscher Traktoren seit 1900&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2023&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-613-04552-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dolmar machines|Maschinen von Dolmar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;https://www.makita.de/bekanntmachung-zur-einstellung-der-produktion-von-benzin-produkten.html&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Traktoren- und Schleppermarken ab 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinen- und Gerätehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsunternehmen (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mannesmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1927]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25525-07</name></author>
	</entry>
</feed>