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	<title>Maki F101 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:40:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maki_F101&amp;diff=2471055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 21. März 2025 um 08:47 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-21T08:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Formel-1-Rennwagen&lt;br /&gt;
| Bild = Maki F101 2014 Goodwood Festival of Speed.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Maki F101B&lt;br /&gt;
| Konstrukteur = {{JPN|Ziel=Maki Engineering}}&lt;br /&gt;
| Designer =  Kenji Mimura&amp;lt;br /&amp;gt; Masao Ono&lt;br /&gt;
| Vorgaenger =&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Maki F102A]]&lt;br /&gt;
| Chassis = Aluminium&lt;br /&gt;
| Federung Vorne =&lt;br /&gt;
| Federung Hinten =&lt;br /&gt;
| Länge =&lt;br /&gt;
| Breite =&lt;br /&gt;
| Höhe =&lt;br /&gt;
| Radstand =&lt;br /&gt;
| Gewicht = 620–700&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
| Reifen = [[Firestone Tire &amp;amp; Rubber Company|Firestone]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Goodyear Tire &amp;amp; Rubber Company|Goodyear]]&lt;br /&gt;
| Benzin = Duckhams&lt;br /&gt;
| Fahrer = {{NZL|Ziel=Howden Ganley}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{JPN|Ziel=Hiroshi Fushida}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{GBR|Ziel=Tony Trimmer}}&lt;br /&gt;
| debut_rennen = Großbritannien&lt;br /&gt;
| debut_jahr = 1974&lt;br /&gt;
| letzter_start = Italien&lt;br /&gt;
| letztes_jahr = 1975&lt;br /&gt;
| starts = 0&lt;br /&gt;
| siege =&lt;br /&gt;
| poles =&lt;br /&gt;
| sr =&lt;br /&gt;
| punkte =&lt;br /&gt;
| podien =&lt;br /&gt;
| fuehrungs_runden =&lt;br /&gt;
| fuehrungs_km =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maki F101&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|マキ・F101}}) war ein [[japan]]ischer [[Formel 1|Formel-1]]-[[Rennwagen]], der 1974 von [[Maki Engineering]] entwickelt wurde. Der Wagen wurde [[Automobil-Weltmeisterschaft 1974|1974]] und [[Automobil-Weltmeisterschaft 1975|1975]] zu sieben Läufen der Formel-1-Weltmeisterschaft gemeldet, qualifizierte sich aber zu keinem Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Maki war nach [[Honda Racing F1|Honda]] ([[Automobil-Weltmeisterschaft 1964|1964]] bis [[Automobil-Weltmeisterschaft 1968|1968]]) das zweite japanische Motorsportteam, das mit selbst konstruierten Fahrzeugen in der Formel 1 antrat. Initiatoren des Maki-Projekts waren die japanischen Ingenieure Kenji Mimura und Masao Ono. Keiner von ihnen hatte Erfahrung in der Konstruktion von [[Monoposto]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20140310001946/http://www.f1rejects.com/teams/maki/profile.html |titel=Maki - Profile |datum=2014-03-10 |abruf=2024-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1973 begannen Mimura und Ono mit den Planungen für ihr erstes Formel-1-Auto. In den folgenden Monaten entstand nach Onos Entwürfen in Japan ein erstes Chassis. Im Dezember 1973 eröffnete Maki einen Stützpunkt im südenglischen [[Slough]]. Es handelte sich hierbei um die Werkstatt des [[Neuseeland|neuseeländischen]] Rennfahrers [[Howden Ganley]], den Mimura als einen der Werksfahrer des neuen Teams verpflichtet hatte. Hier entstanden nach dem Muster von Onos Konstruktion drei weitere Chassis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zwei von ihnen wurden zu Rennzwecken verwendet, die beiden übrigen wurden als Ersatzteile vorgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Der Maki F101 war ein „herkömmlicher Baukastenwagen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nye&amp;quot;&amp;gt;Doug Nye: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Formel-1-Rennwagen. Die Dreiliterformel ab 1966&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln 1986, ISBN 3-481-29851-X, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der zahlreiche Komponenten verschiedener Zulieferbetriebe verwendete: Der Motor war ein DFV-Achtzylinder von [[Cosworth]], das Getriebe kam von [[Hewland]] (Typ FGA), die Kraftstoffeinspritzung von [[Lucas Industries|Lucas]], die Bremsen von [[Lockheed]] und die Stoßdämpfer von [[Koni B. V.|Koni]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges&amp;quot;&amp;gt;David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A bis Z nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Größtes Problem des F101 war sein Gewicht. Er wog je nach Quelle 620&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;ref&amp;gt;Adriano Cimarosti: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Rennsports&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 700&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.research-racing.de/makif1.htm Geschichte von Maki Engineering auf der Internetseite www.research-racing.de] (abgerufen am 16. Mai 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit lag er weit über dem Gewichtslimit von 575&amp;amp;nbsp;kg. Die Karosserie des F101 wurde in ihrer ersten Version als sehr klobig empfunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges UK&amp;quot;&amp;gt;David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars 1906–2001&amp;#039;&amp;#039;, 2001 (Crowood Press), ISBN 1-86126-339-2, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.f1rejects.com/forum/viewtopic.php?f=3&amp;amp;t=4292 Der Maki F101 in Bildern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste F101 hatte einen sehr breiten Frontspoiler, der höher als die Vorderreifen war, eine lange Windschutzscheibe und breite, zerklüftete Seitenkästen, die ebenfalls die Höhe der Reifen erreichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20140310001946/http://www.f1rejects.com/teams/maki/profile.html |titel=Maki - Profile |datum=2014-03-10 |abruf=2024-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Motorhaube war an Scharnieren befestigt und konnte nach vorn aufgeklappt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.f1rejects.com/teams/maki/large/74-f1t-silverstone-sh-1.jpg Abbildung des F101 in der ursprünglichen Version bei Testfahrten in Silverstone 1974.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem ersten Renneinsatz überarbeiteten Mimura und Ono den F101 erheblich. Dabei reduzierten sie das Gewicht des Autos um etwa 30&amp;amp;nbsp;kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20140310001946/http://www.f1rejects.com/teams/maki/profile.html |titel=Maki - Profile |datum=2014-03-10 |abruf=2024-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Form der Karosserie wurde neu gestaltet. Ein flacher Frontflügel ersetzte den hohen Frontspoiler, den einige Beobachter für nicht reglementkonform hielten, ferner wurden die Seitenkästen verkleinert, und an die Stelle der großen Motorhaube trat eine Lufthutze, die mit einer Halteklammer am Überrollbügel befestigt war. Die Änderungen gingen weitgehend auf Howden Ganley zurück. Nach der Überarbeitung erhielt das Auto die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maki F101B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leicht überarbeitete Version für das Jahr 1975 wurde als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maki F101C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Einige Quellen gehen davon aus, dass für den FC101C ein neues Chassis verwendet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Der Maki F101C auf der Internetseite {{Webarchiv|url=http://www.oldracingcars.com/f1/car.php?CarID=F101C%2F2 |wayback=20160825193003 |text=www.oldracingcars.com}} (abgerufen am 16. Mai 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; andere meinen, der zuvor bei einem Unfall beschädigte F101B habe nach der Reparatur als Basis für den F101C gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachter hielten den Maki F101 für eine nicht konkurrenzfähige und gefährliche Konstruktion. In der Boxengasse von [[Brands Hatch]], wo der Rennwagen beim [[Großer Preis von Großbritannien 1974|Großen Preis von Großbritannien 1974]] debütierte, kamen Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Projekts auf: [[Bernie Ecclestone]] meinte, so, wie der Maki gebaut war, würde man eigentlich nicht einmal einen Wassertank konstruieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nye&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renneinsätze ==&lt;br /&gt;
=== 1974 ===&lt;br /&gt;
Maki meldete sich erstmals zum [[Großer Preis von Monaco 1974|Großen Preis von Monaco 1974]]; die Meldung wurde allerdings nicht akzeptiert. Das Team debütierte daraufhin im Juli 1974 beim Großen Preis von Großbritannien. Alleiniger Fahrer war Howden Ganley; der Plan, ein zweites Auto für einen japanischen Fahrer einzusetzen, ließ sich nicht realisieren. Beim Debütrennen in [[Brands Hatch]] hatte Ganley keine Chance, den Wagen für das Rennen zu qualifizieren. Ganley war im Qualifikationstraining knapp vier Sekunden langsamer als [[Niki Lauda]] im [[Ferrari 312B3]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://trackthoughts.com/2010/01/24/the-maki-f101/ |wayback=20140508042954 |text=Maki beim Großen Preis von Großbritannien 1974}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Training zum [[Großer Preis von Deutschland 1974|Großen Preis von Deutschland]] hatte Ganley einen schweren Unfall, bei dem er sich beide Knöchel brach und der Wagen zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung des auf dem Nürburgring beschädigten F101B auf der Internetseite [http://www.f1rejects.com/teams/maki/large/74-f1-nurburgring-hg-2.jpg www.f1rejects.com] (abgerufen am 16. Mai 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Unfall beendete Ganley seine Formel-1-Karriere. Maki versuchte, den australischen Rennfahrer [[Dave Walker (Rennfahrer)|Dave Walker]] für den Großen Preis von Italien 1974 zu verpflichten; die Pläne ließen sich allerdings nicht verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1975 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1974 Lotus 76.jpg|mini|Maki F101C (im Hintergrund, Startnummer 35)]]&lt;br /&gt;
In der Formel-1-Saison 1975 kehrte Maki mit dem nun als F101C bezeichneten Auto an die Rennstrecken zurück. Der F101C war blau lackiert und trug Sponsoraufkleber von [[Citizen Watch|Citizen]]. Vor Saisonbeginn testeten [[Shotetsu Arai]], Dave Walker und [[Brian McGuire (Rennfahrer)|Brian McGuire]] den F101C. Daraufhin verpflichtete Maki den Australier Walker für die ersten Rennen des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maki meldete den F101C für Walker zum [[Großer Preis von Belgien 1975|Großen Preis von Belgien]] in [[Circuit Zolder|Zolder]]. Walker kam vereinbarungsgemäß zur Rennstrecke, Maki erschien aber nicht. Auch die Meldung zum [[Großer Preis von Schweden 1975|Großen Preis von Schweden]] wurde nicht umgesetzt. Letztlich erschien das Team erst zum [[Großer Preis der Niederlande 1975|Großen Preis der Niederlande]] in [[Circuit Zandvoort|Zandvoort]]. Fahrer war hier der japanische Debütant [[Hiroshi Fushida]]. In Zandvoort war Fushida automatisch zum Rennen qualifiziert, da sich nur 25 Fahrer um die 26 zugelassenen Startplätze bewarben. Fushida nahm gleichwohl nicht am Rennen teil: Im freien Freitagstraining überdrehte er den Cosworth-Motor. Das Team konnte den Motor nicht reparieren und verfügte auch nicht über ein Ersatztriebwerk. Daraufhin musste es das Rennen auslassen. Beim [[Großer Preis von Großbritannien 1975|Großen Preis von Großbritannien]] verpasste Fushida die Qualifikation klar: Hier war er sieben Sekunden langsamer als der Polefahrer [[Tom Pryce]] ([[Shadow Racing Cars|Shadow]]). Für eine Qualifikation fehlten nahezu vier Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach übernahm [[Tony Trimmer]] das Auto. Auch er qualifizierte sich nicht zu einem Weltmeisterschaftslauf. Lediglich beim nicht zur Weltmeisterschaft zählenden [[Großer Preis der Schweiz 1975|Großen Preis der Schweiz]], zu dem nur 16 Autos gemeldet waren, war der F101C am Start. Tony Trimmer, der als letzter ins Rennen ging, erreichte mit sechs Runden Rückstand auf den Sieger den 13. Rang. Es blieb der einzige Rennstart für einen F101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Automobil-Weltmeisterschaft 1976|1976]] wurde der F101 durch den [[Maki F102A|F102A]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennergebnisse in der Formel 1 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Fahrer&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
! 11&lt;br /&gt;
! 12&lt;br /&gt;
! 13&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
! 15&lt;br /&gt;
! Punkte&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1974]]&lt;br /&gt;
{{Automobil-Weltmeisterschaft 1974}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;—&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{NZL|Howden Ganley|H. Ganley}}&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1975]]&lt;br /&gt;
{{Automobil-Weltmeisterschaft 1975}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{JPN|Hiroshi Fushida|H. Fushida}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 35&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{GBR|Tony Trimmer|T. Trimmer}}&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Legende Rennergebnisse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adriano Cimarosti: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Rennsports&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9.&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars 1906–2001&amp;#039;&amp;#039;, 2001 (Crowood Press), ISBN 1-86126-339-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch Verlag Stuttgart 1993, ISBN 3-613-01477-7&lt;br /&gt;
* Doug Nye: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Formel-1-Rennwagen. Die Dreiliterformel ab 1966&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln 1986, ISBN 3-481-29851-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maki F101C}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oldracingcars.com/f1/type.php?TypeID=F101 Geschichte des Maki F101 auf der Internetseite www.oldracingcars.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.statsf1.com/de/maki-f101.aspx Der Maki F101]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maki Engineering]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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