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	<title>Majella Lenzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-12T19:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Majella Lenzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1938]] in [[Aachen]]; † [[7. Februar]] [[2025]]) war eine [[Ordensschwester]], [[Krankenschwester]], ausgebildete Krankenhaus-Managerin und [[Autor]]in. Sie gehörte zum Orden der [[Missionsschwestern vom Kostbaren Blut|Mariannhiller Missionsschwestern]] und war fast 40 Jahre in [[Ostafrika]] als Missionsschwester tätig. Zuletzt lebte sie in [[Birkesdorf]], einem Stadtteil von [[Düren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Majella Lenzen war die Tochter von Erika und Ludwig Lenzen, die ihr ihren Vornamen nach ihrer Tante und Taufpatin, einer Ordensfrau mit dem [[Ordensname]]n Majellinna (nach dem heiligen [[Gerhard Majella]]), gaben. Sie hat einen drei Jahre jüngeren Bruder. Ihr Vater war Journalist und bekennender [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]]; im Krieg siedelte die Familie von Aachen ins [[Erzgebirge]] über, weil der Vater in Aachen mit [[Unterdrückung|Repressionen]] wegen seiner konfessionellen Überzeugungen rechnete. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] floh die Familie vor der [[Rote Armee|Roten Armee]] und gelangte in den Raum [[Lüneburg]]. Der Vater legte, so die Erinnerung Majella Lenzens, in der Erziehung Wert auf Disziplin und die religiöse Unterweisung der Kinder; am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 1971 ließ er sich in Aachen zum [[Weihesakrament#Diakonat|Diakon weihen]], veröffentlichte zahlreiche Romane und Erzählungen und starb 1982. Majella Lenzen und ihr Bruder besuchten die Volksschule in [[Barnstedt|Kolkhagen]] und das Gymnasium in Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Majella Lenzen: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, S. 17–24.148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 15 Jahren kam Majella Lenzen auf Vorschlag der Eltern 1953 in das Missionsinternat der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut in [[Neuenbeken]]. Das Leben dort verlief klosterähnlich. 1957 legte Lenzen das Oxford-Examen &amp;#039;&amp;#039;[[General Certificate of Secondary Education|O-Level]]&amp;#039;&amp;#039; ab. Daran anschließend begann ebenfalls in Neuenbeken die Probezeit für einen Ordenseintritt mit dem [[Postulant|Postulat]] und nach der [[Einkleidung]], bei der Majella Lenzen den [[Ordensname]]n &amp;#039;&amp;#039;Maria Lauda&amp;#039;&amp;#039; annahm, mit dem [[Noviziat]]. Am 8.&amp;amp;nbsp;September 1959 legte sie erstmals die [[Ordensgelübde|Profess]] ab. Ihren Ordensnamen &amp;#039;&amp;#039;Lauda&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|laus}} „Lob“) hatte sie gewählt, weil sie ihre Lebensform als Ordensfrau als Berufung zu „Gottes Lob“ verstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Majella Lenzen: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, S. 36–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1958 flog Sr. Lauda als Missionsschwester nach Ostafrika und begann im Januar 1959  in [[Nairobi]] in [[Kenia]] eine Ausbildung zur Krankenschwester am &amp;#039;&amp;#039;Nairobi European Hospital&amp;#039;&amp;#039;  (&amp;#039;&amp;#039;Grade-A-Nurse&amp;#039;&amp;#039;); 1963 erhielt sie das Zeugnis der &amp;#039;&amp;#039;State Registered Nurse (SRN)&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Berufswunsch Ärztin wurde von der Leitung des Ordens wiederholt nicht genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Majella Lenzen: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, S. 53.59.112f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1963 wurde sie nach [[Tansania]] versetzt und war zunächst in [[Morogoro]] in einem Entbindungsheim tätig, wozu es notwendig war, sich Kenntnisse in [[Geburtshilfe]] anzueignen. Am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1963 legte sie ihre [[Ordensgelübde|ewige Profess]] ab. 1965 wurde sie in den Ort Turiani zur Arbeit in einem Buschkrankenhaus versetzt. 1966 übernahm sie dessen Leitung, die sie bis 1982 innehatte. Von 1974 bis 1975 absolvierte sie in [[London]] eine Ausbildung in &amp;#039;&amp;#039;Hospitality Management&amp;#039;&amp;#039;, die sie am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1975 mit dem Diplom abschloss; in London lebte sie im Porotbello-[[Konvent (Kloster)|Konvent]] der [[Dominikanerinnen]]. Im Dezember kehrte sie nach Turiani zurück. Sie entwickelte die Einrichtung dort während der gesamten Zeit ihrer Leitung konzeptionell und mit finanzieller Hilfe ihrer Eltern und Spendern aus Deutschland auch baulich weiter und erreichte ihre Aufnahme in das staatliche Gesundheitssystem von Tansania und 1977 eine Förderung des [[Bischöfliches Hilfswerk Misereor|Bischöflichen Hilfswerks Misereor]].&amp;lt;ref&amp;gt;Majella Lenzen: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, S. 93, insgesamt S. 62–93.170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wählten die Schwestern sie zur Delegatin für Tansania beim [[Ordenskapitel|Generalkapitel]] des Ordens. Aus diesem Kapitel wurde sie in eine Sonderkommission berufen, die die Ordensstatuten nach den Vorgaben des vom [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] beschlossenen Dekrets &amp;#039;&amp;#039;[[Perfectae caritatis]] über die zeitgemäße Erneuerung des Ordenslebens&amp;#039;&amp;#039; überarbeitete; die Umsetzung dieser Vorgaben war ihr in diesen Jahren auch in ihren afrikanischen Einsatzgebieten ein Anliegen. Ab Oktober 1982 wurde sie von der [[Generalsuperior|Generaloberin]] der Marianhiller Missionsschwestern  zur [[Provinzial|Provinzoberin]] in der [[Ordensprovinz|Nachbarprovinz]] in [[Simbabwe]] mit Sitz in [[Bulawayo]] bestimmt, da sie Afrikaerfahrung hatte, aber nicht von den Geschehnissen im früheren [[Südrhodesien|Rhodesien]] belastet gewesen sei, wie man ihr sagte. Sie konnte sich mit ihren Reformprojekten in der Provinz nicht durchsetzen und wurde 1987 nicht für eine zweite Amtszeit als Provinzoberin wiedergewählt. Ihr Wunsch, jetzt in der Mission in [[Korea]] tätig werden zu können, wurde abgelehnt. Daraufhin ließ sie sich für ein Jahr als Ordensfrau [[Klausur (Kloster)#Exklaustrierung|exklaustrieren]], das sie in Deutschland bei ihrer Mutter verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Majella Lenzen: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, S. 190f.203.234f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während ihrer Tätigkeit in Afrika waren ihre Zweifel am Sinn der rigiden Missionspraxis gewachsen; die verkrusteten Strukturen der Ordensgemeinschaft waren nach ihrer Erfahrung nicht  mit den Arbeitsbedingungen der Ordensschwestern zu vereinbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orden-online.de/wissen/l/lenzen-majella/ orden.online: &amp;#039;&amp;#039;Lenzen, Majella&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde Schwester Lauda in das Mutterhaus der [[Ordensgemeinschaft|Kongregation]] in den [[Niederlande]]n versetzt. Im November 1989 nahm sie an einem Gesundheitskongress zum Thema [[AIDS]] im Vatikan und anschließend an einem AIDS-Seminar im [[Missionsärztliches Institut Würzburg|Missionsärztlichen Institut]] in [[Würzburg]] teil, bei dem unter anderem der deutsche Medizinprofessor [[August Wilhelm von Eiff]] [[Kondom]]e als Mittel des Schutzes gegen AIDS benannte. Von Februar 1990 bis Oktober 1993 war sie im Auftrag ihres Ordens als AIDS-Koordinatorin in der [[Bistum Moshi|Diözese Moshi]] in Tansania tätig und erhielt einen Arbeitsplatz im bischöflichen [[Ordinariat (Behörde)|Ordinariat]]. Sie nahm an einem dreimonatigen Kurs am [[Koninklijk Instituut voor de Tropen|Königlichen Tropeninstitut]] in [[Amsterdam]] teil, wo es auch zum Erfahrungsaustausch mit afrikanischen Verantwortlichen im Gesundheitswesen kam. In Moshi ließ sie eine Kirche zu einem AIDS-Zentrum – dem &amp;#039;&amp;#039;Rainbow Center&amp;#039;&amp;#039; – umbauen, das am 1.&amp;amp;nbsp;März 1993 vom Bischof eingeweiht wurde. Sie organisierte die Ausbildung von Gesundheitsberatern, die Verbesserung präventiver Maßnahmen in den Krankenhäusern und die Informationen von Lehrern und Priestern zur AIDS-Problematik.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orden-online.de/wissen/l/lenzen-majella/ orden.online: &amp;#039;&amp;#039;Lenzen, Majella&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;br /&amp;gt;Majella Lenzen: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, S. 236.250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bischof von Moshi verlängerte jedoch ihren Vertrag nicht, und der Orden teilte ihr mit, er habe keine weitere Verwendung für sie. Als Begründung wurde angegeben, sie hätte 1992 bei der Verteilung von [[Kondom]]en an [[Prostituierte]] mitgewirkt, die eine Ärztin zur AIDS-Vorbeugung vorgenommen hatte, und zwar im Ordens[[habit]]. Diese Begründung wird von der Ordensgemeinschaft bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Majella Lenzen: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, S. 266ff.&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.orden-online.de/news/2009/08/29/das-moege-gott-verhueten-eine-ehemalige-ordensschwester-bricht-das-schweigen/#comment-2870 orden.online: &amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – eine ehemalige Ordensschwester bricht das Schweigen&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2009.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Majella Lenzen kehrte nach Deutschland zurück und pflegte ihre kranke Mutter, die 2001 starb. 1994 wurde sie aus dem Orden entlassen und auf eigenen Wunsch 1995 von den Gelübden entbunden, weil dies eine notwendige Voraussetzung zur Klärung ihrer Rentenansprüche war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orden-online.de/wissen/l/lenzen-majella/ orden.online: &amp;#039;&amp;#039;Lenzen, Majella&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Majella Lenzen verfasste dann drei Bücher, war publizistisch tätig und nahm wiederholt an [[Talkshow]]s und Kongressen teil, vornehmlich zu den Themen Ordensaustritt und AIDS-Bekämpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzen verstarb am 7. Februar 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aachen-gedenkt.de/traueranzeige/majella-lenzen Traueranzeige auf Aachen gedenkt], abgerufen am 30. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 17.&amp;amp;nbsp;Juni 2004: Ehrenpreis des Kreises Düren&lt;br /&gt;
* 5.&amp;amp;nbsp;März 2010: [[Annemarie Madison|Annemarie-Madison-Preis]] vom Kuratorium für Immunschwäche (KIS), München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das möge Gott verhüten – Warum ich keine Nonne mehr sein kann&amp;#039;&amp;#039;, DuMont-Verlag Köln, 2001, ISBN 3-8321-9519-X&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Fürchte dich nicht!: Mein Weg aus dem Kloster&amp;#039;&amp;#039;, DuMont-Verlag Köln, 2012 ISBN 3-8321-9689-7&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Von Fesseln befreit – Wie mir mein Glaube innere Freiheit schenkt&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloher Verlagshaus 2015, ISBN 3-579-08525-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heri-na-baraka.de/heri-na-baraka.de/Startseite.html Homepage von Majella Lenzen]&lt;br /&gt;
* [http://www.orden-online.de/wissen/l/lenzen-majella/ Vita auf orden.online]&lt;br /&gt;
* [https://www.stern.de/kultur/buecher/majella-lenzen-die-nonne-die-dem-papst-paroli-bietet-1506722.html Andrea Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Die Nonne, die dem Papst Paroli bietet&amp;#039;&amp;#039; in stern.de vom 2. September 2009]&lt;br /&gt;
* [https://www.wir-sind-kirche.de/?id=212 Majella Lenzen auf dem Kirchentag 2006 in Saarbrücken]&lt;br /&gt;
* [https://www.etwasverpasst.de/ard/hart-aber-fair/21-40-uhr-einzelgesprach-mit-majella-lenzen-182781 Majella Lenzen in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Hart aber fair&amp;#039;&amp;#039; am 11. März 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139035060|LCCN=no2010072767|VIAF=95631197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lenzen, Majella}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzsuperior|Lenzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lenzen, Majella&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lenzen, Mariella&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ordensschwester und Bestsellerautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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