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	<title>Maja Maranow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maja_Maranow&amp;diff=168587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAGNER1813: /* Film und Fernsehen */ Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-11-15T22:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Film und Fernsehen: &lt;/span&gt; Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Autogramm Maja Maranow deutsche Schauspielerin.png|mini|class=notpageimage skin-invert-image|Autogramm Maja Maranow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maja Maranow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1961]] in [[Nienburg/Weser]]; † [[4. Januar]] [[2016]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/medien-trauer-um-maja-maranow-letzter-krimi-mit-top-quote-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160109-99-805481 |titel=Trauer um Maja Maranow  letzter Krimi mit Top-Quote |werk=[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutsche.de]] |datum=2016-01-10 |abruf=2020-08-14}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.sueddeutsche.de/todesanzeige/Maja-Maranow |titel=Traueranzeige Maja Maranow |werk=[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutsche.de]] |datum=2016-01-09 |abruf=2016-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Ausbildung und Theater ===&lt;br /&gt;
Maja Maranow wurde im März 1961 im niedersächsischen [[Nienburg/Weser]] als Tochter eines [[Architekt]]en geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000022907|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der frühen Scheidung der Eltern – Maranow war damals zwei Jahre alt – wuchs sie bei ihrer Mutter und ihrer Großmutter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SuperTV&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schauspielerin Maja Maranow: Warum sie Angst vor Ehe und Kindern hat&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Super TV]], Nr. 31 vom 25. Juli 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits während ihrer Schulzeit entwickelte Maranow das Interesse am Schauspiel. Sie spielte im [[Schultheater]], wo sie erstmals mit ihrem schauspielerischen Können positiv auffiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prisma&amp;quot;&amp;gt;{{Prisma|68664|Abruf=2021-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Schauspielausbildung erhielt sie von 1978 bis 1981 an der [[Schauspielschule Bühnenstudio]] in [[Hamburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Daneben wurde sie von der Schauspiellehrerin [[Annemarie Marks-Rocke]] in den Fächern [[Schauspiel]] und [[Musical]] unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend wurde Maranow von den [[Theater Lübeck|Städtischen Bühnen]] in [[Lübeck]] engagiert, wo sie in der Spielzeit 1981/82 in &amp;#039;&amp;#039;Ich steig aus und mach&amp;#039; ne eigne Show&amp;#039;&amp;#039; zu sehen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Danach kehrte sie zurück nach Hamburg an das [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]], wo sie unter anderem in dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Ein interessanter Tag&amp;#039;&amp;#039; wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
1983 gab Maja Maranow im Alter von 22 Jahren unter der Regie von [[Ulrich Stein (Regisseur)|Ulrich Stein]] in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Tage im Hotel]]&amp;#039;&amp;#039; als junge Sarah Lenhart ihr [[Debüt|Filmdebüt]]. Danach sah man sie in der Kriminalfilm-Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;, wo sie in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Täter und Opfer|Täter und Opfer]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Mai 1984) als Sanapharmmitarbeiterin Ute Bernett, die zum [[Vergewaltigung]]sopfer wurde und Monate später nach der Ermordung ihres Vergewaltigers unter Mordverdacht steht, zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/2011/taeter-und-opfer-100.html &amp;#039;&amp;#039;Tatort – Täter und Opfer&amp;#039;&amp;#039;] Zusammenfassung der Handlung von &amp;#039;&amp;#039;Tatort – Täter und Opfer&amp;#039;&amp;#039; auf [[daserste.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich übernahm sie in der Folgezeit weitere Rollen im &amp;#039;&amp;#039;Tatort&amp;#039;&amp;#039;. In der vom [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] produzierten Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Programmiert auf Mord|Programmiert auf Mord]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Dezember 1988), dem ersten Fall von Kommissar Otto Brandenburg ([[Horst Bollmann]]), übernahm sie die Rolle der Steffi Neuhaus, die von ihrem ehemaligen Firmenkollegen Struwe ([[Marcus Bluhm]]) erdrosselt wird, nachdem sie ihn an der Stimme erkannt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tatort-fans.de/tatort-folge-213-programmiert-auf-mord/ &amp;#039;&amp;#039;Tatort Folge 213: Programmiert auf Mord&amp;#039;&amp;#039;] bei tatort-fans.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letzten [[Horst Schimanski|Schimanski]]-Tatort &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der Fall Schimanski|Der Fall Schimanski]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Dezember 1991) spielte sie die Frau des Staatssekretärs Zech ([[Alexander Radszun]]), Nora Zech, die unter dem falschen Namen „Corinna“ auf einem Campingplatz an der Ruhr die [[Sympathie]] von Kommissar Schimanski erregt und mit ihm ein Schäferstündchen verbringt, das für Schimanski später einen Bestechlichkeits- und sogar Mordvorwurf nach sich zieht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tatort-fans.de/tatort-folge-252-der-fall-schimanski/ &amp;#039;&amp;#039;Tatort Folge 252: Der Fall Schimanski&amp;#039;&amp;#039;] bei tatort-fans.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt verkörperte sie im Bremer-Tatort &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Die Liebe der Schlachter|Die Liebe der Schlachter]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: November 2003) des Ermittlerduos [[Lürsen und Stedefreund]] die Metzgermeisterin Lisa Pietsch, die herausfindet, dass ihr Mann Hans ([[Hannes Jaenicke]]) seit fünf Monaten ein Verhältnis mit einer anderen Frau hat. Als sie diese zur Rede stellen will, kommt es bei einem Handgemenge zu einem tödlichen Sturz der Geliebten ihres Mannes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/die-liebe-der-schlachter-100.html &amp;#039;&amp;#039;Tatort – Die Liebe der Schlachter&amp;#039;&amp;#039;]  Zusammenfassung der Handlung von &amp;#039;&amp;#039;Tatort – Die Liebe der Schlachter&amp;#039;&amp;#039; auf [[daserste.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Durchbruch als Fernsehschauspielerin hatte Maranow 1989 in der elfteiligen [[ZDF]]-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Rivalen der Rennbahn]]&amp;#039;&amp;#039; als schöne, intrigante Millionärsgattin Sylvia Gruber, die eine Affäre mit dem Ex-[[Jockey]] und Pferderennstallleiter Christian Adler ([[Thomas Fritsch (Schauspieler)|Thomas Fritsch]]) eingeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Rottmann: {{Internetquelle |url=https://www.welt.de/vermischtes/article150954655/Die-Geheimnisvolle-die-nur-ihr-Gesicht-zeigte.html |titel=Die Geheimnisvolle, die nur ihr Gesicht zeigte |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|Welt Online]] |datum=2016-01-13 |abruf=2016-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie selbst erinnere sich – laut eigener Aussage – nicht gerne an diese Rolle zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prisma&amp;quot; /&amp;gt; Von 1989 bis 1991 war sie als Sekretärin Anette in 21 Folgen neben [[Stefan Fleming]] und [[Paul Hubschmid]] in [[Marco Serafini]]s Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Jolly Joker]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Eine weitere durchgehende Serienrolle hatte Maranow von 1992 bis 1993 an der Seite von [[Uwe Friedrichsen]] und [[Andreas Schmidt-Schaller]] als Barbara Fabian in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Oppen und Ehrlich]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben wirkte sie auch in vielen weiteren Fernsehserien wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Fall für zwei]]&amp;#039;&amp;#039; (1984), &amp;#039;&amp;#039;[[SOKO München]]&amp;#039;&amp;#039; (1986/1991), &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; (1991), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039; (1999/2006) und &amp;#039;&amp;#039;[[Siska]]&amp;#039;&amp;#039; (2002) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1994 bis Januar 2016 war Maja Maranow durchgehend (bis auf eine Folge 2013) in insgesamt 63 Folgen der [[ZDF]]-Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Ein starkes Team]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen, in der sie neben [[Florian Martens]] als Kriminalhauptkommissarin Verena Berthold die weibliche Hauptrolle übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ufa.de/channels/spotlights/ufa_stars/interview_mit_maja_maranow/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Interview mit Maja Maranow&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170103120019}} Interview über ihre Rolle in „Ein starkes Team“ bei [[UFA Fiction]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 erhielt sie gemeinsam mit Florian Martens für ihre Darstellung in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Ein starkes Team: Braunauge]]&amp;#039;&amp;#039; den [[Goldener Gong|Goldenen Gong]]. Am 24.&amp;amp;nbsp;August 2015 wurde bekanntgegeben, dass sie aus der Serie ausscheidet und sich künftig verstärkt Einzelfilmen widmen wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_75169412/maja-maranow-verlaesst-zdf-krimiserie-ein-starkes-team-.html &amp;#039;&amp;#039;Nach über 20 Jahren – Maja Maranow verlässt „Ein starkes Team“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]-Artikel auf [[T-online.de]], 24. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte abgedrehte (64.) Folge mit Maja Maranow wurde am 9. Januar 2016 [[posthum]] unter dem Folgentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Ein starkes Team: Geplatzte Träume|Geplatzte Träume]]&amp;#039;&amp;#039; ausgestrahlt und war mit 8,18 Millionen Zuschauern der Quotensieger des Tages.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20160414072458/http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/a44c1dc5-1eef-3657-a2c4-361452bb6663/03409801-8860-455d-a86a-0c42bf8ada03 &amp;#039;&amp;#039;Ein starkes Team –&amp;amp;nbsp;Geplatzte Träume&amp;#039;&amp;#039;.] Webarchiv von ZDF-Programmankündigung, 9. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dreharbeiten ihrer ursprünglich letzten Folge als Verena Berthold mit dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;Berliner Häuser&amp;#039;&amp;#039; wurden aus gesundheitlichen Gründen Maranows abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|202394|Ein starkes Team: Berliner Häuser|Abruf=2022-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B.Z.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Fernsehkrimi &amp;#039;&amp;#039;[[Donna Leon – Vendetta]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Oktober 2000), dem Auftaktfilm der [[Donna Leon (Fernsehreihe)#Folgen|Donna-Leon-Verfilmungen]], spielte sie die Reisebüroleiterin Regina Ceroni, die sich des [[Mord|Doppelmords]] an dem Anwalt Carlo Trevisan und eines Steuerberaters aus Padua bekennt, weil sie einst durch [[Menschenhandel]] nach [[Venedig]] gekommen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.swr.de/film/donna-leon-vendetta/-/id=5791128/did=15690066/nid=5791128/ya6xsu/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Donna Leon – Vendetta&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20190517091855}} bei [[swr.de]] vom 17. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110: Vom Himmel gefallen]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: August 2002) war sie die Nachtclub-Besitzerin Johanna „Jo“ Clausen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/tv/programm/sendung774526.html &amp;#039;&amp;#039;Polizeiruf 110: Vom Himmel gefallen&amp;#039;&amp;#039;] Zusammenfassung der Handlung von &amp;#039;&amp;#039;Polizeiruf 110: Vom Himmel gefallen&amp;#039;&amp;#039; auf [[mdr.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem [[Pilotfilm]] der ZDF-Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissarin Lucas]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissarin Lucas – Die blaue Blume|Die blaue Blume]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: März 2003), war sie an der Seite von [[Alexander Held]] als Ingrid Kürten, deren fünfjährige Tochter zunächst vermisst und später tot aufgefunden wird, zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tittelbach&amp;quot;&amp;gt;[[Rainer Tittelbach]]: [https://www.tittelbach.tv/programm/reihe/artikel-561.html &amp;#039;&amp;#039;Auch Ulrike Kriener wird Kommissarin. Die ZDF-Krimireihe kann sich sehen lassen.&amp;#039;&amp;#039;] Filmkritik bei [[tittelbach.tv]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im sechsten Fall der ZDF-Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtschicht (Filmreihe)|Nachtschicht]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtschicht – Blutige Stadt|Blutige Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Januar 2009), spielte sie an der Seite von [[Uwe Kockisch]] die Ramona Neumann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Torben Gebhardt |url=http://www.quotenmeter.de/n/32724/die-kritiker-nachtschicht-blutige-stadt |titel=Die Kritiker: «Nachtschicht: Blutige Stadt» |werk=[[Quotenmeter.de]] |abruf=2009-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Mal sah man sie bei dem dreizehnten Fall der Krimireihe in der Episode &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtschicht – Der letzte Job|Der letzte Job]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Februar 2016), wo sie mit der Rolle der zwielichtigen Flüchtlingsheimleiterin Olga König ihre letzte Fernsehrolle übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_76800984/-nachtschicht-der-letzte-job-maja-maranow-in-letzter-tv-rolle.html |titel=&amp;quot;Nachtschicht – Der letzte Job&amp;quot;: Maja Maranow in ihrer letzten TV-Rolle |werk=[[t-online.de]] |abruf=2016-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfach besetzte [[Dieter Wedel]] Maja Maranow in seinen Mehrteilern. In dem fünfteiligen Fernsehthriller &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schattenmann]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) übernahm sie die Rolle der Sängerin und Nachtclubbesitzerin Michelle Berger. Es folgten 1998 mit dem sechsteiligen Fernsehdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Der König von St. Pauli]]&amp;#039;&amp;#039;, wo sie die [[Prostituierte]] Mizzi spielte, sowie mit der achtteiligen Sat.1-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unbestechliche]]&amp;#039;&amp;#039;, in der sie neben ihrem Schauspielkollegen [[Florian Martens]] die Titelrolle der alleinerziehenden Gerichtsreporterin Sylvia Brant übernahm,&amp;lt;ref&amp;gt;{{fernsehserien.de|die-unbestechliche|&amp;#039;&amp;#039;Die Unbestechliche&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erneute Zusammenarbeiten mit Dieter Wedel als Regisseur und Produzent. 2002 war sie nochmals unter seiner Regie in der sechsteiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Affäre Semmeling]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Nebenrolle als Reporterin Katja Aschberg zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt arbeitete sie auch mit dem Regisseur [[Matti Geschonneck]] zusammen, der sie meist als [[Charakterdarsteller]]in in Hauptrollen besetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stimme.de&amp;quot;&amp;gt;Eric Leimann: [https://web.archive.org/web/20160109105921/https://www.stimme.de/teleschau/stars/starsderwoche/Maja-Maranow;art8797,1213664 &amp;#039;&amp;#039;Maja Maranow&amp;#039;&amp;#039;.] Interview in Teleschau – der Mediendienst, März 2008. Abgerufen am 9. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gregor Tholl |url=https://www.welt.de/vermischtes/article150806814/Maja-Maranow-soll-an-Krebs-gelitten-haben.html |titel=Maja Maranow soll an Krebs gelitten haben |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|Welt Online]] |abruf=2016-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche&amp;quot; /&amp;gt; In dem Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Späte Rache (2001)|Späte Rache]]&amp;#039;&amp;#039; war sie als Heide Klenz, die Ehefrau des Chefarztes Michael Klenz ([[Peer Jäger]]), zu sehen. In dem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe Schwester]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Oktober 2003) verkörperte Maranow die erfolgreiche Anwältin Lea Spielhagen, die nach der tödlichen Brustkrebserkrankung ihrer Schwester Judith Wlassek ([[Anja Kling]]) zu einem neuen Wertesystem findet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Doris Banuscher |url=https://www.welt.de/print-welt/article409653/Leute-von-Welt.html |titel=DIE WELT: Leute von Welt |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|Welt Online]] |datum=2002-09-03 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20190412160623/https://www.welt.de/print-welt/article409653/Leute-von-Welt.html |archiv-datum=2019-04-12 |abruf=2020-12-27 |offline=1 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.networkmovie.de/liebe-schwester/ |titel=Liebe Schwester (2003) |werk=[[Network Movie]] |abruf=2003-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Melodram &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe nach dem Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Februar 2006) spielte sie Greta Bücking, die wie Paul Markwart ([[August Zirner]]) nach dem plötzlichen Tod der jeweiligen Ehepartner erkennen muss, dass Ehemann Lutz ([[Götz Schubert]]) eine Affäre mit Markwarts Frau Karin ([[Franziska Stavjanik]]) hatte. In &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit zu leben (2007)|Zeit zu leben]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: April 2008) übernahm sie die Hauptrolle der Meeresbiologin Annabelle Kohut, deren Vater (unheilbar an Krebs erkrankt) als auch deren Mutter (bevorstehende Beinamputation) beschlossen haben, in Holland ihrem Leben ein Ende zu setzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stimme.de&amp;quot; /&amp;gt;  In dem Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Hinter blinden Fenstern]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Februar 2010), der frei auf dem gleichnamigen Roman von [[Friedrich Ani]] basiert, war sie als SM-Clubbesitzerin Clarissa Weberknecht zu sehen, deren Lebensgefährtin, die Prostituierte Dinah Schmidt ([[Bernadette Heerwagen]]), im [[Olympiapark (München)|Olympiapark]] erstochen wird. In &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Frau verschwindet (2012)|Eine Frau verschwindet]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Oktober 2012) spielte sie die an [[Alzheimer-Krankheit|Alzheimer]] erkrankte Simone van Leeuwen, die Ehefrau des Kommissars [[Bruno van Leeuwen]] ([[Peter Haber (Schauspieler)|Peter Haber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben arbeitete sie auch mit anderen namhaften Regisseuren zusammen und wirkte in weiteren verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. Unter der Regie von [[Dietmar Klein]] stand sie in [[Südafrika]] und in Berlin für den zweiteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Glück am anderen Ende der Welt]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: April 2007) an der Seite von [[Heiner Lauterbach]] als Hanna Westphal, einer erfolgreichen [[Manager (Wirtschaft)|Managerin]] bei einem großen Berliner [[Molkerei]]unternehmen, vor der Kamera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/sendung/das-glueck-am-anderen-ende-der-welt-folge-1-106.html| wayback=20190412233616| text=&amp;#039;&amp;#039;Das Glück am anderen Ende der Welt (1)&amp;#039;&amp;#039;}} Zusammenfassung der Handlung von &amp;#039;&amp;#039;Das Glück am anderen Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039; auf [[daserste.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.daserste.de/unterhaltung/film/filme-im-ersten/sendung/das-glueck-am-anderen-ende-der-welt-2-114.html| wayback=20190412232111| text=&amp;#039;&amp;#039;Das Glück am anderen Ende der Welt (2)&amp;#039;&amp;#039;}} Zusammenfassung der Handlung von &amp;#039;&amp;#039;Das Glück am anderen Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039; auf [[daserste.de]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Dror Zahavi]]s Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: April 2009) war Maranow als Helene Reich in der Rolle der Mutter des deutsch-polnischen Autoren [[Marcel Reich-Ranicki]] ([[Matthias Schweighöfer]]) zu sehen. [[Johannes Grieser]] besetzte sie für den Psychothriller &amp;#039;&amp;#039;[[Mord in bester Familie]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: März 2011) als Manuela Lorentz, die gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Jens Mattern ([[Max Herbrechter]]) das familiäre Sägewerk von ihrem Vater ([[Otto Mellies]]) übernehmen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerrit ter Horst |url=https://www.haz.de/Nachrichten/Medien/Uebersicht/Mord-in-bester-Familie-laeuft-am-Montag-im-ZDF |titel=„Mord in bester Familie“ läuft am Montag im ZDF |werk=[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] |abruf=2011-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Dominik Graf]]s historischem Liebesdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Die geliebten Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm Maranow als [[Charlotte von Stein]] die Rolle der Patentante von [[Charlotte von Lengefeld]] ([[Henriette Confurius]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Dell |url=https://www.spiegel.de/kultur/kino/geliebte-schwestern-dominik-graf-und-friedrich-schiller-a-983282.html |titel=Historienfilm „Die geliebten Schwestern“: Fack ju, Schiller |werk=[[Spiegel Online]] |abruf=2014-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maja Maranow betätigte sich daneben als Sprecherin von [[Hörbuch|Hörbüchern]] und [[Hörspiel]]en. Sie sprach unter anderem das im März 2008 erschienene Hörbuch zu &amp;#039;&amp;#039;Sizilien und Palermo. Eine literarische Einladung&amp;#039;&amp;#039; ein. Am 22. September 2008 wurde ein weiteres von ihr eingelesenes Hörbuch im [[Verlag C. H. Beck|Verlag C. H. BECK]] zu &amp;#039;&amp;#039;Lektionen der Stille. Klassische Zen-Texte. Wenn Du jenseits von Liebe und Hass bist, ist alles so klar wie das helle Tageslicht&amp;#039;&amp;#039;, das von klassischen [[Zen]]-Meistern handelt, veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chbeck.de/lektionen-stille-hoerbuch/product/24623 Lektionen der Stille – Hörbuch: Klassische Zen-Texte] beim [[Verlag C. H. Beck|Verlag C. H. BECK]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maja Maranow gravestone.jpg|mini|hochkant|Grabstein auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Maja Maranow war ab Ende der 1980er-Jahre mit [[Zacharias Preen]], den sie bei den Dreharbeiten von &amp;#039;&amp;#039;Rivalen der Rennbahn&amp;#039;&amp;#039; kennengelernt hatte, liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmeule.com/schauspieler/2059-maja-maranow/ Maja Maranow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imago-images.de/st/0056749871 Bild des Paares]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 1990er-Jahre lebte sie zwei Jahre lang mit ihrem Schauspielkollegen [[Florian Martens]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/kommissar-ex |titel=Kommissar Ex – Interview mit Maja Maranow und Florian Martens |werk=[[B.Z.|bz-berlin.de]] |abruf=2011-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/unterhaltung/leute/zdf/ermittler-wie-spielt-es-sich-mit-dem-ex-frau-maranow-38195920.bild.html |titel=ZDF-Ermittler im Doppel-Interview: Wie spielt es sich mit dem Ex? |werk=[[Bild (Zeitung)|Bild.de]] |abruf=2014-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bild.de/unterhaltung/leute/aus-der-liebe-wurde-echte-freundschaft-7990982.bild.html |titel=Florian Martens: Aus Liebe wurde echte Freundschaft |werk=[[Bild (Zeitung)|Bild.de]] |abruf=2016-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war sie mehrere Jahre mit dem Schauspieler [[Christian Redl (Schauspieler)|Christian Redl]] liiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SuperTV&amp;quot; /&amp;gt; Zudem hatte sie eine kurzzeitige Beziehung mit ihrem Kollegen [[Andreas Schmidt-Schaller]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bunte.de/stars/star-news/film/maja-maranow-54-die-ganze-wahrheit-uber-ihren-tragischen-tod-226691.html &amp;#039;&amp;#039;Maja Maranow (†54) – Die ganze Wahrheit über ihren tragischen Tod&amp;#039;&amp;#039;] bei bunte.de, abgerufen am 18. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2013 plante Maranow eine längere [[Vereinigte Staaten|USA]]-Reise, die mit den Dreharbeiten für &amp;#039;&amp;#039;[[Ein starkes Team: Die Frau des Freundes]]&amp;#039;&amp;#039; kollidierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/kino_tv/medien-ein-starkes-team-die-frau-des-freundes_aid_1160324.html &amp;#039;&amp;#039;Ein starkes Team: Die Frau des Freundes&amp;#039;&amp;#039;] bei focus.de, abgerufen am 8. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde bei Maja Maranow [[Brustkrebs]] diagnostiziert, der später [[Metastase]]n bildete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B.Z.&amp;quot;&amp;gt;Sina Kampe: [https://www.bz-berlin.de/kultur/fernsehen/maja-maranow-kaempfte-zwei-jahre-gegen-den-krebs &amp;#039;&amp;#039;Maja Maranow kämpfte zwei Jahre gegen den Krebs&amp;#039;&amp;#039;] [[B.Z.]], 10. Januar 2016, abgerufen am 14. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war bis Mitte Dezember 2015 in der [[Charité]] in [[Berlin-Mitte]] in [[Chemotherapie|Behandlung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;B.Z.&amp;quot; /&amp;gt; Am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 2016 erlag sie im Alter von 54 Jahren ihrem Krebsleiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Roß: [http://www.stern.de/kultur/maja-maranow---ihr-kollege-florian-martens-spricht-ueber-ihren-tod-6645154.html &amp;#039;&amp;#039;„Am Ende verzweifelte sie an ihren Aussetzern“&amp;#039;&amp;#039;.] [[Stern.de]], 13. Januar 2016, abgerufen am 14. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sylvia Margret Steinitz: [http://www.stern.de/kultur/tv/maja-maranow--niemand-sollte-von-ihrer-krankheit-erfahren-6639998.html &amp;#039;&amp;#039;Maja Maranow: Niemand sollte von ihrer Krankheit erfahren&amp;#039;&amp;#039;.] [[Stern.de]], 9. Januar 2016, abgerufen am 9. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Grab befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]], südwestlich von Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/maranowmschauspieler_147.html Das Grab von Maja Maranow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maja Maranow, die ihr Privatleben weitgehend vor der Öffentlichkeit abschirmte&amp;lt;ref name=&amp;quot;stimme.de&amp;quot; /&amp;gt;, lebte zuletzt in [[Berlin-Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1983: [[Tage im Hotel]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Rummelplatzgeschichten]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Maxe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ein Fall für zwei]] (Fernsehserie, Folge [[Ein Fall für zwei: Die verlorene Nacht|&amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Nacht&amp;#039;&amp;#039;]])&lt;br /&gt;
* 1984: [[Tatort: Täter und Opfer]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1985, 1993: [[Der Fahnder]] (Fernsehserie, verschiedene Rollen, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1985: [[André schafft sie alle]]&lt;br /&gt;
* 1985: In den Krallen des Syndikats&lt;br /&gt;
* 1985: [[Der Hochzeitstag (1985)|Der Hochzeitstag]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1986, 1991: [[SOKO München]] (Fernsehserie, verschiedene Rollen, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die Insel (Fernsehserie)|Die Insel]] (Fernsehserie, 6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ein ungleiches Paar (1988)|Ein ungleiches Paar]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Tatort: Programmiert auf Mord]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Peter Strohm]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Freundes&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Rivalen der Rennbahn]] (Fernsehserie, 11 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1989: Europa, abends&lt;br /&gt;
* 1989–1991: [[Jolly Joker]] (Fernsehserie, 21 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Der neue Mann]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Ex und hopp – Ein böses Spiel um Liebe, Geld und Bier]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Derrick]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Offener Fall&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Tatort: Der Fall Schimanski]]&lt;br /&gt;
* 1991: Daedalus&lt;br /&gt;
* 1992–1993: [[Oppen und Ehrlich]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Sie und Er (1992)|Sie und Er]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1992: Der nächtliche Besucher&lt;br /&gt;
* 1993: [[Kein perfekter Mann]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Mord in der Toskana]] (&amp;#039;&amp;#039;Delitti privati&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehvierteiler, 3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Engel ohne Flügel]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Hecht &amp;amp; Haie]] (Fernsehserie, zwei Folgen)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Cluedo – Das Mörderspiel]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Kuss&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Nicht nur der Liebe wegen]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1994–2016: [[Ein starkes Team]] (Fernsehreihe) → siehe [[Ein starkes Team#Besetzung|Besetzung]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Glück auf Raten (1995)|Glück auf Raten]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Man(n) sucht Frau]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Der Schattenmann]] (Fernsehfünfteiler, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Natascha – Wettlauf mit dem Tod]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tödliche Schwesternliebe]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Der Kindermord]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Liebling Kreuzberg]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Verbieter&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Der König von St. Pauli]] (Fernsehsechsteiler)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Die Unbestechliche]] (Fernsehreihe) → siehe [[Die Unbestechliche|Episoden]]&lt;br /&gt;
* 1999; 2006: [[Der Alte]] (Fernsehserie, verschiedene Rollen, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Auf eigene Gefahr (Fernsehserie)|Auf eigene Gefahr]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Bis dass der Tod...&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Donna Leon – Vendetta]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Späte Rache (2001)|Späte Rache]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Denninger – Der Mann mit den zwei Gesichtern]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Siska]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Mann im Garten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Die Affäre Semmeling]] (Fernsehsechsteiler)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Polizeiruf 110: Vom Himmel gefallen]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Liebe Schwester]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Kommissarin Lucas – Die blaue Blume]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Tatort: Die Liebe der Schlachter]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Liebe nach dem Tod]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Die Kinder der Flucht]] (Fernsehfilm in drei Teilen)&lt;br /&gt;
* 2006: [[SOKO Leipzig]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Santo Domingo&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Das Glück am anderen Ende der Welt]] (Fernsehfilm in zwei Teilen)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Zeit zu leben (2007)|Zeit zu leben]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Lutter (Fernsehreihe)|Lutter]] – [[Lutter: Blutsbande|Blutsbande]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Nachtschicht – Blutige Stadt]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Hinter blinden Fenstern]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Mord in bester Familie]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Der Staatsanwalt]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Toten im Weinberg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Eine Frau verschwindet (2012)|Eine Frau verschwindet – Van Leeuwens erster Fall]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die geliebten Schwestern]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Der Pfarrer und das Mädchen]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Nachtschicht – Der letzte Job]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele und Hörbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1982: [[Theo Köppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wirklichkeit wird geschlachtet&amp;#039;&amp;#039; ([[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]-Hörspiel; als Hure) – Regie: Peter Buchholz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1356725&amp;amp;vi=1&amp;amp;SID &amp;#039;&amp;#039;Theo Köppen: Die Wirklichkeit wird geschlachtet&amp;#039;&amp;#039;] in der ARD-Hörspieldatenbank&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Lektionen der Stille. Klassische Zen-Texte. Wenn Du jenseits von Liebe und Hass bist, ist alles so klar wie das helle Tageslicht&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch von [[Helwig Schmidt-Glintzer]]/[[Wolfgang Stockmann]]. [[Verlag C. H. Beck|Verlag C. H. BECK]], ISBN 978-3-406-57882-3.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Sizilien und Palermo. Eine literarische Einladung&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch von [[Katharina Bürgi]]/Wolfgang Stockmann. [[Verlag Klaus Wagenbach]], ISBN 978-3-89813-747-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000022907|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Goldener Gong]] zusammen mit Florian Martens für ihre Darstellungen in &amp;#039;&amp;#039;[[Ein starkes Team: Braunauge]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}} &lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134119657|NAME=Maja Maranow|TEXT=Medien von }}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0544875}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|65c3b366cdc646f584db7a3a59353727}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|9943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134119657|LCCN=no2014033765|VIAF=25813266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maranow, Maja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maranow, Maja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nienburg/Weser]], [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
	</entry>
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