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	<title>Maja Einstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maja Einstein 1900s.jpg|mini|Maja Einstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maja Einstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Maria Einstein,&amp;#039;&amp;#039; verheiratet &amp;#039;&amp;#039;Maja Winteler-Einstein;&amp;#039;&amp;#039; * [[18. November]] [[1881]] in [[München]]; † [[25. Juni]] [[1951]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]], New Jersey) war eine deutsche Romanistin und die jüngere Schwester des  Physikers [[Albert Einstein]], dessen Vertraute sie seit der Kindheit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Einstein.jpg|miniatur|Die Geschwister Albert und Maja Einstein (um 1893)]]&lt;br /&gt;
Maja Einstein wuchs in einem jüdisch-emanzipierten Elternhaus in München auf. Ihre Eltern waren [[Hermann Einstein|Hermann]] und [[Pauline Einstein]], geborene Koch. Maja Einstein besuchte die Volksschule in München. Durch Misswirtschaft des Vaters geriet die Familie in finanzielle Not und zog nach Italien. In [[Mailand]] absolvierte sie von 1887 bis 1894 die deutschsprachige Internationale Schule. 1899 zog sie nach [[Aarau]], wo ihr Bruder Albert die [[Alte Kantonsschule Aarau|Kantonsschule]] besuchte und bei der Familie des Kantonsschulprofessors [[Jost Winteler]] Anschluss gefunden hatte. Dort lernte sie dessen jüngsten Sohn Paul Winteler kennen, ihren späteren Ehemann. In Aarau war sie von 1899 bis 1902 Schülerin des [[Neue Kantonsschule Aarau|Lehrerinnenseminars]]. Nach dem Tod ihres Vaters erwarb sie im Jahr 1905 das Lehrerinnenpatent. Sie studierte Romanistik in Berlin, Paris und Bern, wo sie 1907 Schülerin von [[Anna Tumarkin]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Franziska Rogger: &amp;#039;&amp;#039;Anna Tumarkin (1875–1951): das schicksalhafte Leben der ersten Professorin&amp;#039;&amp;#039;, Stämpfli Verlag, Bern 2025, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 wurde sie an der  [[Universität Bern]] mit der Dissertation  &amp;#039;&amp;#039;Feststellung des Handschriftenverhältnisses des Chevalier au Cygne und der Enfances Godefroy&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Am 23. März 1910 heiratete sie Paul Winteler und verlor ihre Arbeitserlaubnis wegen des [[Lehrerinnenzölibat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Akademikerehepaar – Paul war Rechtsanwalt – zog nach [[Luzern]]-Bramberg. Nach dem Tod von Maja Einsteins Mutter 1920 führten sie ihre [[Aussteiger|Ausstiegspläne]] nach Italien. Leitend war dabei Paul Wintelers Erkrankung an Lungentuberkulose. Die beiden erstanden außerhalb von [[Florenz]] den Gutsbetrieb „Samos“ in Colonnata ([[Sesto Fiorentino]]). 1924 schenkte Albert Einstein den beiden 7.000 Reichsmark zur Tilgung der Schulden, die auf dem Gut lasteten. Maja Einstein bewirtete viele Gäste, darunter Verwandte und Freunde, unter ihnen der Maler [[Hans Joachim Staude]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.staude.it/sto-ted/1925-1927.html |wayback=20141107165821 |text=Webseite Hans Joachim Staude }}, www.staude.it, abgerufen am 1. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Gastfreundschaft, Mütterlichkeit und Hilfsbereitschaft brachte ihr den Spitznamen „Sonne“ ein. Finanzielle Probleme konnte das kinderlose Paar auch durch sparsame Selbstversorgung und finanzielle Unterstützung durch Majas Bruder Albert nicht umgehen. Armut dank Erwerbslosigkeit gehörte zu der Ideologie der Winteler-Einsteins. Zivilisationskritische und naturverbundene Authentizität zeigte sich in ihrer klösterlichen Lebenshaltung und Tierliebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1939 [[Emigration#Erste Hälfte 20. Jahrhundert|emigrierte]] Maja Einstein in die USA und zog zu ihrem Bruder Albert nach [[Princeton (New Jersey)|Princeton]]. Ihrem Mann wurde die Einreise in die USA aus gesundheitlichen Gründen untersagt, er blieb bei Verwandten in [[Genf]]. Maja Einstein beabsichtigte eine Heimkehr nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. 1946 erlitt sie einen [[Schlaganfall]]; sie erkrankte außerdem an [[Arteriosklerose]] und wurde bettlägerig, was eine Rückkehr nach Europa verhinderte. Die Eheleute unterhielten bis zum Tod Maja Einsteins einen Briefkontakt.  Sie starb am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 1951 an einer Lungenentzündung infolge eines Oberarmbruches in Princeton.&amp;lt;ref&amp;gt;Franziska Rogger: &amp;#039;&amp;#039;Einsteins Schwester. Maja Einstein – ihr Leben und ihr Bruder Albert&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 2005: Verlag Neue Zürcher Zeitung, ISBN 3-03-823138-X&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Mann Paul Winteler starb am 15. Juli 1952 in Genf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein berichtete nach dem Tod seiner Schwester: „In den letzten Jahren habe ich ihr jeden Abend aus den feinsten Büchern der alten und neuen Literatur vorgelesen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://einstein-virtuell.mpiwg-berlin.mpg.de/VEA/SC879771616_MOD2138878898_SEQ-604922481_SL-1916879086_de.html Einstein virtuell]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Franziska Rogger]]: &amp;#039;&amp;#039;Einsteins Schwester. Maja Einstein – ihr Leben und ihr Bruder Albert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2005, ISBN 3-03-823138-X.&lt;br /&gt;
* Christof Rieber: &amp;#039;&amp;#039;Albert Einstein. Biografie eines Nonkonformisten.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke-Verlag, Ostfildern 2018, ISBN 978-3-7995-1281-7.&lt;br /&gt;
* Christof Rieber: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Einstein und Albert Einstein in Hechingen und Berlin. Beispiele jüdischer Familiensolidarität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 57/58 (2021/22), S.&amp;amp;nbsp;131–187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117408522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117408522|LCCN=n/2005/90981|VIAF=27847852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Einstein, Maja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Albert Einstein)|Maja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Einstein, Maja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Einstein, Maria (Geburtsname); Winteler-Einstein, Maja (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Romanistin, Schwester von Albert Einstein&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Princeton (New Jersey)|Princeton]], New Jersey&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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