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	<title>Maipilz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:36:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maipilz&amp;diff=161627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HaeB: /* Weblinks */ defekten Link ersetzt / WP:WEB #1: verlinkte Seite muss das genaue Artikelthema behandeln</title>
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		<updated>2025-04-19T18:05:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; defekten Link ersetzt / &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; #1: verlinkte Seite muss das genaue Artikelthema behandeln&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Maipilz&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Calocybe gambosa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Elias Magnus Fries|Fr.]])&amp;lt;!--1821--&amp;gt; [[Marinus Anton Donk|Donk]]&amp;lt;!--1962--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schönköpfe&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Calocybe&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Raslingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lyophyllaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Calocybe gambosa 080420wa cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maipilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Calocybe gambosa&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mai-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georgsritterling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Raslingsverwandte]]n (Lyophyllaceae). Er ist ein [[Speisepilz]], kann jedoch mit dem stark giftigen [[Ziegelroter Risspilz|Ziegelroten Risspilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Inosperma erubescens&amp;#039;&amp;#039;) oder dem giftigen [[Riesen-Rötling]] (&amp;#039;&amp;#039;Entoloma sinuatum&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polese2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-05-27 Calocybe gambosa.jpg|mini|In bodensauren Fichtenforsten kommt der Maipilz entlang geschotterter Wege vor.]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der 3–10, selten bis zu 15&amp;amp;nbsp;cm breite [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist jung halbkugelig geformt, später ausgebreitet und oft unregelmäßig verbogen. Die matte und trockene Oberfläche zeigt meist eine weiße bis cremeweiße, bei einigen Varietäten auch gelbliche oder bräunliche Färbung. Die schmalen und dicht gedrängt stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind am [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] gerade oder ausgebuchtet angewachsen. Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist weiß. Der 3–10&amp;amp;nbsp;cm lange und bis zu 4&amp;amp;nbsp;cm breite Stiel hat eine feste Konsistenz und ist weiß gefärbt. Markant ist der aufdringliche mehlartige Geruch (wie Salatgurke oder kieniges Holz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;) des Fleischs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polese2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die elliptischen und glattwandigen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot; /&amp;gt; [[Spore]]n zeigen keine [[Iod|Jod]]-Farbreaktion. Ihre Maße betragen 4–7&amp;amp;nbsp;× 2–3,5&amp;amp;nbsp;Mikrometer. Die Sporenständer ([[Basidie]]n), an denen die Sporen heranreifen, weisen eine [[siderophile Granulation]] auf. Sterile Elemente ([[Zystide]]n) fehlen hingegen völlig. An den Trennwänden ([[Septum (Mykologie)|Septen]]) der Pilzfäden ([[Hyphe]]n) sind meist [[Schnalle (Mykologie)|Schnallen]] vorhanden. Anders als bei den [[Raslinge]]n mit inkrustierten Hyphen ist das [[Pigment (Biologie)|Pigment]] bei den Hyphen des Maipilzes intrazellulär im Zellsaft gelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-04-27 Inocybe erubescens.jpg|mini|links|Junge Exemplare des Ziegelroten Risspilzes können durchaus mit dem Maipilz verwechselt werden.]]&lt;br /&gt;
Der Maipilz ist mit seinen recht kompakten, hellen [[Fruchtkörper]]n, den engstehenden Lamellen, dem Geruch nach Mehl sowie durch das normalerweise frühe Erscheinen im Jahr relativ gut gekennzeichnet. Einige giftige Arten können ihm vor allem im Jungstadium recht ähnlich sein. Daneben gibt es weitere Arten, die sich mitunter noch schwerer trennen lassen, die jedoch ungiftig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stark giftige [[Ziegelroter Risspilz|Ziegelrote Risspilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Inosperma erubescens&amp;#039;&amp;#039;), dessen Fruchtkörper zur gleichen Zeit wachsen, ist der klassische Doppelgänger des Maipilzes. Markant sind das rötende Fleisch, der radialfaserige Hut und die im Alter schmutzig bräunlichen Lamellen. Außerdem riecht das Fleisch junger Fruchtkörper manchmal angenehm obstartig, ältere Exemplare entwickeln später einen unangenehmen süßlich-spermatischen Geruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wärmeliebende, giftige [[Riesen-Rötling]] (&amp;#039;&amp;#039;Entoloma sinuatum&amp;#039;&amp;#039;) riecht im Schnitt zwar auch nach Mehl, bildet aber erst ab August Fruchtkörper aus. Ansonsten können junge Exemplare bei flüchtiger Draufsicht durchaus dem Maipilz ähnlich sehen. Die Lamellen sind jedoch nicht weiß, sondern gelblich gefärbt. Im Alter wechselt die Farbe durch das Sporenpulver zu schmutzig-rosa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Art mit hellen Fruchtkörpern, engstehenden Lamellen und Mehlgeruch ist der [[Wurzelnder Schönkopf|Wurzelnde Schönkopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholomella constricta&amp;#039;&amp;#039;), der zuvor ebenfalls in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Calocybe&amp;#039;&amp;#039; gestellt wurde. Er ist etwas kleiner, rein weiß getönt, verfärbt sich im Alter jedoch graubraun und bevorzugt nitratreiche Böden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tintling.com/pilzbuch/arten/t/Tricholomella_constricta.html Gemeiner Weißritterling, Gegürtelter Schönkopf Tricholomella constricta.] Tintling.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Sporen sind größer und warzig. Ähnlich sind auch Arten der Gattung der [[Riesenkrempentrichterlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucopaxillus&amp;#039;&amp;#039;), die meist größer werden, im Jungstadium aber einen ähnlichen Habitus besitzen können. Der [[Dreifarbige Krempenritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucopaxillus compactus&amp;#039;&amp;#039;) riecht kaum nach Mehl und schmeckt unangenehm. Sehr ähnlich ist auch die besonders seltene &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhardtia piperata]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese Art besitzt einen Geruch nach Weinfass und schmeckt scharf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alsacenature.org/reseaux-thematiques/nature/decouverte-de-la-semaine-le-clitocybe-poivre-gerhardtia-piperata/ &amp;#039;&amp;#039;Découverte de la semaine. Le Clitocybe poivré (Gerhardtia piperata)&amp;#039;&amp;#039;.] alsace nature.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Arten erscheinen üblicherweise später im Jahr. Sie sind ungenießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kommen weiße Ritterlinge (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma&amp;#039;&amp;#039;) mit Mehlgeruch für Verwechslungen in Frage. Deren Lamellen stehen mit zunehmendem Alter weniger stark gedrängt als beim Maipilz. Der [[Seidiger Ritterling|Seidige Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma columbetta&amp;#039;&amp;#039;) hat einen seidig glänzenden bzw. –&amp;amp;nbsp;bei feuchter Witterung&amp;amp;nbsp;– etwas schmierigen Hut, der oft recht stark wellig verbogen ist. Weitere Arten wie beispielsweise der [[Strohblasser Ritterling|Strohblasse Ritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Tricholoma album&amp;#039;&amp;#039;) besitzen einen unangenehmen Geruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calocybe gambosa 4 cropped.jpg|mini|Der Maipilz wächst gerne in Gruppen oder Hexenringen auf Wiesen.]]&lt;br /&gt;
Der Maipilz gilt als standorttreu und lebt [[Saprobiont|saprob]] im Boden. Seine Fruchtkörper wachsen in Nestern oder Trupps, dicht besetzten Bogen und [[Hexenring]]en. Je nach Höhenlage [[Fruktifikation|fruktifiziert]] der Pilz von April bis Juli, häufig in zwei Schüben: zuerst von Ende April bis Mitte Mai, danach von Juni bis Anfang Juli. Gelegentlich sollen im August und September noch vereinzelte Nachzügler auftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Habitat bevorzugt der [[Blätterpilz]] sonnige, grasige Stellen in Buchen- und Buchen-Tannenwäldern, seltener Hainbuchen-Eichenwäldern sowie [[Edellaubholz|Edellaubbaum]]- und [[Auwald|Auwäldern]]. Ebenso sind Vorkommen in Waldrandgesellschaften wie [[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer#Laubwälder und verwandte Gebüsche|Prunetalia]]-Hecken und Hasel-[[Vorwald|Vorwälder]] belegt. Darüber hinaus besiedelt der Pilz auch [[Sekundärbiotop|Sekundärhabitate]] wie Waldwiesen, Grünanlagen sowie Waldweg- und Straßenränder. Selbst vor [[Trockenrasen|Halbtrockenrasen]] beziehungsweise [[Wacholderheide]]n, [[Trift]]en und [[Feldrain|Ackerrainen]] und [[Streuobstwiese]]n macht der Maipilz nicht halt. Gleiches gilt für sporadisch oder mäßig gedüngte, extensiv bewirtschaftete Bergwiesen und Weiden. Dagegen fehlt die Art – von vereinzelten Funden in standortfremden Fichten- und Kiefernaufforstungen abgesehen – in bodensauren Eichen-, Fichten-Tannen- und Fichtenwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenring Maipilze.JPG|mini|links|Maipilz-Hexenring im Laubwald in der Nähe eines Schotterweges]]&lt;br /&gt;
Geeignete Böden sind frisch, allenfalls mäßig trocken bis mäßig feucht und vorwiegend alkalisch bis neutral. Wesentlich seltener wählt der Maipilz mäßig saure bzw. oberflächlich schwach abgesauerte, mäßig nährstoffhaltige und gut bis reichlich mit Basen versorgte sowie unterschiedlich gründige Böden. Dazu zählen hauptsächlich Braunlehm-[[Rendzina|Rendzinen]], [[Terra fusca]], basenreiche sowie sandige bis anlehmige [[Braunerde]]n über Kalksanden, -schottern und -lehmen, [[Mergel]]n, hin und wieder auch basenreichere [[Plutonit]]en. Die Vorkommen auf stark sauer verwitternden [[Buntsandstein|Bunt-]] und [[Keuper]]-Sandsteinen, stark quarzhaltigen [[Silikat]]en und Torf beschränken sich auf geschotterte Waldstraßen und -wege. Sporadisch können Fruchtkörper auch nach der [[Kalkung]] von Waldböden gefunden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Maipilz ist meridional bis boreal in der [[Holarktis]] verbreitet. In Nord- und Mittelasien kann die Art in ganz Sibirien, Korea und Japan gefunden werden. Vom nordamerikanischen Subkontinent existiert nur eine einzige Aufsammlung im Südwesten Kanadas. Von Nordafrika wurden Funde aus Marokko berichtet, auch auf den Kanarischen Inseln kann der Pilz gefunden werden. In Südeuropa gibt es Fundmeldungen aus Bulgarien, Italien, Rumänien und Spanien. Auf dem westlichen Subkontinent wurde der Mairitterling in den Benelux-Ländern, Frankreich, Großbritannien nordwärts bis zu den Shetland-Inseln und sehr selten in Irland nachgewiesen. In Mitteleuropa ist die Art aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Polen, der Schweiz, Slowakei, Tschechien und Ungarn bekannt. Im Osten Europas ist der Pilz in Russland wie zum Beispiel Baschkortostan, und im Nordosten in Estland heimisch. Das Vorkommen in Nordeuropa reicht vom südlichen bis mittleren Fennoskandinavien, der Fund aus Island ist jedoch ungesichert. In Deutschland ist die Art verstreut von der dänischen Grenze, Helgoland und den Küstengebieten der Nord- und Ostsee bei regionalen Verdichtungs- und Auflockerungsgebieten bis zum Hochrhein und den Nordalpen verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calocybe gambosa 6.jpg|mini|Bereits früh im Jahr bereichert der ergiebige Maipilz den Speiseplan.]]&lt;br /&gt;
Der Maipilz ist ein ergiebiger Speisepilz, der bereits früh im Jahr gesammelt werden kann und [[Blutzucker|blutzuckersenkend]] wirkt. Er soll jedoch nur kurz geschmort werden, weil die Fruchtkörper sonst zäh werden. Der Speisewert wird indes kontrovers beurteilt. Der aufdringliche Geruch und Geschmack, die sich auch bei der Zubereitung nicht ganz verlieren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot; /&amp;gt;, können bei entsprechender Veranlagung eine [[Idiosynkrasie]] auslösen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;&amp;gt;[[Ewald Gerhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;BLV Handbuch Pilze&amp;#039;&amp;#039;. BLV Verlag, München. 2002. ISBN 3-405-14737-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2001&amp;quot;&amp;gt;[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1, S. 141–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erhard Ludwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Pilzkompendium, Band 1: Beschreibungen. Die kleineren Gattungen der Makromyzeten mit lamelligem Hymenophor aus den Ordnungen Agaricales, Boletales und Polyporales&amp;#039;&amp;#039;. Fungicon Verlag, Berlin. 2001. ISBN 3-930-16743-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Polese2005&amp;quot;&amp;gt;Jean-Marie Polese: &amp;#039;&amp;#039;Pocket Guide – Pilze&amp;#039;&amp;#039;. Tandem Verlag, Potsdam. 2005. Seite&amp;amp;nbsp;153. ISBN 3-833-11314-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Calocybe gambosa|Maipilz (&amp;#039;&amp;#039;Calocybe gambosa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Fredi Kasparek: [http://www.natur-in-nrw.de/HTML/Pilze/Agaricales/PA-47.html &amp;#039;&amp;#039;Artenprofil: Mairitterling, Maipilz – &amp;#039;&amp;#039;Calocybe gambosa]. Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.natur-in-nrw.de&amp;#039;&amp;#039;. Aufgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;April 2011.&lt;br /&gt;
* Frank Moser: [https://web.archive.org/web/20191222005146/http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/001/00054-maipilz/fm00054-maipilz.html &amp;#039;&amp;#039;Maipilz&amp;#039;&amp;#039; (Calocybe gambosa)]. Von: &amp;#039;&amp;#039;Natur-Lexikon.com&amp;#039;&amp;#039; (archivierte Version)&lt;br /&gt;
* Georg Müller: [http://www.pilzepilze.de/galerie/v/Lateinisch/C/calocybe/gambosa/ &amp;#039;&amp;#039;Fotos von&amp;#039;&amp;#039; Calocybe gambosa]. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildergalerie auf pilzepilze.de&amp;#039;&amp;#039;. Aufgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;April 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champignonartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HaeB</name></author>
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