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	<title>Mainzer Zeitung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T22:59:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: HC: Ergänze Kategorie:Verlag Philipp von Zabern</title>
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		<updated>2024-12-29T10:05:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Verlag_Philipp_von_Zabern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Verlag Philipp von Zabern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Verlag Philipp von Zabern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mainzer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Liberalismus|liberale]] [[Zeitung]] mit Sitz in [[Mainz]], die von 1801 bis 1851 erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1801 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; von der Mainzer Rochushospitals-Druckerei verlegt. Im Jahre 1812 erwarb der Mainzer Drucker [[Theodor von Zabern]] das Privileg zum Druck der Zeitung von der Druckerei, da es im damals [[Geschichte der Stadt Mainz#Auswirkungen der Französischen Revolution|französischen Mainz]] nicht gestattet war, eine neue Zeitung zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1816 bis 1822 redigierte der Mainzer Professor [[Friedrich Lehne]] die Zeitung.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Provinzialhauptstadt und Festung des Deutschen Bundes (1814/16-1866)&amp;#039;&amp;#039; in: {{Literatur |Hrsg=[[Franz Dumont]], [[Ferdinand Scherf]], Friedrich Schütz |Titel=Mainz - Die Geschichte der Stadt |Ort=Verlag Philipp von Zabern, Mainz |Datum=1998 |Kommentar=Erstauflage}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seiner Zeit wurde sie liberaler und kritischer, es wurde vermehrt auf politische Missstände aufmerksam gemacht wie [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensurbestrebungen]] und restaurative gesellschaftliche Tendenzen. Unter Lehne wurde die &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; zum wichtigsten Presseorgan im [[Großherzogtum Hessen]], auch wenn die Regierung in [[Darmstadt]] das Erscheinen 1822 vorübergehenden verbot und Lehne ablösen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832, nach dem [[Hambacher Fest]], wurde die [[Zensur (Informationskontrolle)|Pressezensur]] durch neue Gesetze noch verschärft. Ab 1838 redigierte der [[Geographie|Geograph]], [[Publikationswesen|Publizist]] und spätere [[Konsul]] [[Karl Andree (Geograph)|Karl Andree]] die Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 schließlich ergriff die Zeitung unter ihren neuen Redakteuren [[Ludwig Bamberger]] und [[Karl Bölsche]]&amp;lt;ref&amp;gt;Annonce in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 332, 16. Dezember 1848, S. 2540 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10485484_00489_u001?page=2,3 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Partei für die [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolution]]. Zu dieser Zeit schloss sich auch der Revolutionär [[Friedrich Jacob Schütz]] der Redaktion an. Bamberger musste die Zeitung bald verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Verlags Victor von Zabern&amp;#039;&amp;#039; in: {{Literatur |Hrsg=[[Franz Dumont]], [[Ferdinand Scherf]], Friedrich Schütz |Titel=Mainz - Die Geschichte der Stadt |Ort=Verlag Philipp von Zabern, Mainz |Datum=1998 |Kommentar=Erstauflage}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Widerstand gegen die besonders konservative Ausprägung des Katholizismus, dem „[[Ultramontanismus]]“, der eine Einheit von Staat und Kirche unter ihrem Primat sowie eine Rekatholisierung der Welt erreichen wollte,  wurde unter anderen von der Zeitung getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann-Josef Braun: &amp;#039;&amp;#039;Das christliche Mainz im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: Mainz - Die Geschichte der Stadt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; blieb kritisch, aber die Pressezensur wurde erneut verschärft. Man versuchte zunächst noch, ein erneutes Verbot zu umgehen, indem man die Zeitung in &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Abendpost&amp;#039;&amp;#039; umbenannte, doch Ende 1851 wurde die Zeitung endgültig verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.suub.uni-bremen.de/benutzung/presse/stok.pdf |text=Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Zeitungen und Zeitungsähnliche Periodika, S. 81 |wayback=20070607034228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Friedrich Schütz (Historiker)|Friedrich Schütz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Fiat lux : zur Geschichte der Mainzer Zeitung 1812 -1851&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verlag Philipp von Zabern]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8053-1657-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Rheinland-Pfalz, Erscheinen eingestellt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag Philipp von Zabern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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