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	<title>Mainz-Laubenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:11:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mainz-Laubenheim&amp;diff=614427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: Einwohnerzahl aktualisiert (inkl. Beleg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mainz-Laubenheim&amp;diff=614427&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-29T13:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert (inkl. Beleg)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Laubenheim&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Mainz]]&lt;br /&gt;
| TYP = Ortsbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = DEU Laubenheim am Rhein COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Coat of arms of Mainz-2008 new.svg&lt;br /&gt;
| KARTE = {{Imagemap Mainz|Maße=300px}}&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.789&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 9063&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-QUELLE=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Mainz |url=https://www.mainz.de/medien/internet/downloads/statistik/Einwohner_nach_Stadtteilen_2025_12_31.pdf |titel=Einwohner der Landeshauptstadt Mainz laut Melderegister am 31.12.2025 (zum Stichtag erstellt am 15.02.2026) |titelerg=Hauptwohnsitz |format=PDF; 34,3 KB |datum=2026-02-15 |abruf=2026-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL = 14,1&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 55130&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 06131&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 49&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 57&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 41.01978&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 8&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 18&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 37.30785&lt;br /&gt;
| REGION = DE-RP&lt;br /&gt;
| HÖHE = 86&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER = Norbert Riffel ([[Christlich Demokratische Union|CDU]])&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER-TITEL = Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG = {{!}} CDU {{!}}{{!}} SPD {{!}}{{!}} GRÜNE {{!}}{{!}} FDP {{!}}{{!}} ÖDP {{!}}{{!}} AfD&lt;br /&gt;
{{!}}-&lt;br /&gt;
{{!}} 5 {{!}}{{!}} 3 {{!}}{{!}} 2 {{!}}{{!}} 1 {{!}}{{!}} 1 {{!}}{{!}} 1&lt;br /&gt;
{{!}}-&lt;br /&gt;
{{!}} colspan=&amp;quot;5&amp;quot; {{!}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| Breite= 0.9&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|ÖDP|FDP|CDU|AfD&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 2&lt;br /&gt;
| ÖDP   = 1&lt;br /&gt;
| SPD   = 3&lt;br /&gt;
| CDU   = 5&lt;br /&gt;
| FDP   = 1&lt;br /&gt;
|AfD    = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG-NAME = Ortsbeirat&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.mainz.de/leben-und-arbeit/stadtteile/laubenheim/laubenheim.php www.mainz.de]&lt;br /&gt;
| ADRESSE = Longchampplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;55130 Mainz&lt;br /&gt;
| EISENBAHN = {{ÖPNV Mainz|S6}}&lt;br /&gt;
| BUS = {{ÖPNV Mainz|64}} {{ÖPNV Mainz|76}} {{ÖPNV Mainz|80}} {{ÖPNV Mainz|81}} {{ÖPNV Mainz|92}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortsbeiratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 67,6 % (+0,4 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 36.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 27.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 23.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 35.8&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 16.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 19.4&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 10.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 10.1&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = ÖDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 8.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 7.4&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 4.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laubenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsbezirk]] der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Land (Deutschland)|Landeshauptstadt]] [[Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele andere Mainzer Ortsbezirke geht die Gründung von Laubenheim auf die Zeit der [[Franken (Volk)|Franken]] zurück. 773 wird Laubenheim im [[Codex Eberhardi]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |last=Koch |first=Hans-Jörg |coauthors=|title=Weinparadies Rheinhessen|publisher=Verlag der Rheinhessischen Druckwerkstätte/Alzey |year=1982 |isbn=3-87854-029-9 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum ersten Mal noch in einer älteren Namensform als &amp;#039;&amp;#039;Nubenheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Nach fast 1200-jähriger Unabhängigkeit wurde der Ort 1969 mit fünf weiteren Vororten nach Mainz [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz#Kreisfreie Städte|eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laubenheim gehört mit [[Mainz-Hechtsheim|Hechtsheim]] und [[Mainz-Ebersheim|Ebersheim]] zu den südlicheren Ortsbezirken und zu den drei noch [[Weinbau in Mainz|weinbautreibenden Ortsbezirken]] von Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarstadtteile und -gemeinden ==&lt;br /&gt;
Folgende Gemeinden bzw. Mainzer Stadtteile grenzen im Uhrzeigersinn an Laubenheim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Norden [[Mainz-Weisenau]], im Osten über dem Rhein [[Ginsheim-Gustavsburg]], im Süden [[Bodenheim]] und im Westen [[Mainz-Hechtsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die archäologisch fassbare Geschichte von Laubenheim beginnt mit Einzelfunden aus der jüngeren und späten Jungsteinzeit, die&lt;br /&gt;
entweder im Laubenheimer Grund oder direkt im Rhein gemacht wurden. In den südlich von Laubenheim gelegenen Karpfenwiesen wurde in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts der [[Menhir von Mainz-Laubenheim]] aus dieser Zeit entdeckt. Aus der [[Späte Bronzezeit|Späten Bronzezeit]] ([[Urnenfelderkultur|Urnenfelderzeit]], ca. 1200 bis 750 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) ist erstmals eine Siedlungsstelle auf dem Abbaugebiet der Portlandwerke nachgewiesen. In der so genannten Älteren [[Eisenzeit|Eisen-]] oder [[Hallstattzeit]], als es im gesamten heutigen Stadtgebiet von Mainz zu intensiven Siedlungsaktivitäten kam, existierte am rheinseitigen Hang eine größere Siedlung an der Gemarkungsgrenze zwischen [[Mainz-Weisenau|Weisenau]] und Laubenheim. In diese Zeit datieren auch mehrere Gräber auf Laubenheimer Gebiet. Bis zu Beginn der Römerzeit scheint es in Laubenheim keine Siedlung oder Einzelgehöftgruppen mehr gegeben zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Römisches Reich|römische Zeit]] von Laubenheim sind nach derzeitigem Stand der Forschung zwei &amp;#039;&amp;#039;[[Villa rustica|Villae rusticae]]&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen. Eine befand sich in der Gemarkung „Auf dem Berg“ oberhalb der heutigen katholischen Kirche, die andere zwischen [[Christian Lothary|Lothary-Aue]] und dem Autobahnkreuz der [[Bundesautobahn 60|A&amp;amp;nbsp;60]]. Wie viele andere Mainzer Stadtteile, die auf die Endung &amp;#039;&amp;#039;-heim&amp;#039;&amp;#039; enden, beginnt die kontinuierliche Siedlungsgeschichte von Laubenheim mit der Zeit der [[Franken (Volk)|Franken]] ab ca. 500. Um ein Einzelgehöft eines fränkischen Adeligen namens Nubo oder Nuwo entstand zur Zeit der [[Fränkische Landnahme|fränkischen Landnahme]], die vom späten 5. bis 7. Jahrhundert stattfand, eine dorfähnliche Siedlung. Zwei in Laubenheim entdeckte merowingische Reihengräberfelder gehören in diese Entstehungszeit. Die daraus entstandene Siedlung wurde am 5. März 773 erstmals urkundlich in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Nubenheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Urkunden des [[Lorscher Codex]] finden sich noch weitere Erwähnungen aus karolingischer Zeit:&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Josef Minst: Lorscher Codex III, Lorsch 1970&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12. Juni 777 schenken Heinrat und Friderat ein Weingut in Laubenheim mit vier Parzellen (Urkunde 1095)&lt;br /&gt;
* 2. November 797 schenkte Helmsuint eine Hofreite in Laubenheim mit Haus und Ländereien (Urkunde 1096)&lt;br /&gt;
* Der Edelmann Autgis und seine Gattin Guntleib hatten drei Weinberge bei Laubenheim als Lehen (Urkunde 1347)&lt;br /&gt;
* Eine halbe Hube und sechs Morgen waren in Laubenheim im Besitz des Klosters im Mainzer Raum (Urkunde 1977)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde der Ort nun aufgrund einer Lautverschiebung als „Lubenheim“ bezeichnet und 1211 erstmals eine Kirche urkundlich erwähnt. 1388/89 wurde Laubenheim im Rahmen des im [[Städtekrieg 1387–1389|Städtekriegs]] durch kurpfälzische Truppen vom [[Ruprecht I. (Pfalz)|Pfalzgraf Ruprecht]] ebenso wie Hechtsheim, Bretzenheim oder Bodenheim niedergebrannt. Ebenfalls zu Verwüstungen kommt es während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]]. Wie das benachbarte Mainz war Laubenheim 1792/93 und dann nochmal von 1798 bis 1814 französisch und gehörte im [[Kanton Niederolm]] zum [[Département du Mont-Tonnerre]]. Zusammen mit Mainz kam Laubenheim dann nach dem [[Wiener Kongress]] zum [[Großherzogtum Hessen]] und bekam ab 1818 eine selbständige Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 gründete [[Christian Adalbert Kupferberg]] im Marienhof eine erste Sektkellerei in Laubenheim, zog aber bereits 1865 auf den [[Kästrich]] nach Mainz um. Der Marienhof oder ehemaliger Liebfrauenstifthof, ist ein herrschaftlicher spätbarocker Winzerhof. An dem langgestreckten&lt;br /&gt;
Putzbau von 1762 ist eine Rokoko-Hausmadonna aus dem Jahr 1767 angebracht. 1853 wurde die [[Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen]] eröffnet. 1882 und nochmals 1883 kam es zu schweren Überschwemmung durch [[Hochwasser]] des [[Rhein]]s. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Uferdamm errichtet, sodass Laubenheim auch zwischen dem Rheinufer und der Bahnstrecke bebaut werden konnte. 1895 wurde die [[Evangelische Kirche Mainz-Laubenheim|evangelische Kirche]] eingeweiht. 1908 wurde die barocke katholische Pfarrkirche [[Mariä Heimsuchung (Laubenheim)|St. Mariä Heimsuchung]] durch [[Ludwig Becker (Architekt, 1855)|Ludwig Becker]] umgebaut. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam es am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 zu einem schweren Bombenangriff auf Laubenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mz-laubenheim.de/zeitzeugen-bombenangriff-laubenheim-1943/# |titel=Gedenkansprache (Auszüge) von Dr. Gebhard Kurz am 1. Februar 2015 zu den Bombenangriffen auf Laubenheim |hrsg=Ortsverwaltung Mainz-Laubenheim |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 wurde mit dem Bau des Rathauses begonnen, 1966 eine [[Städtepartnerschaft]] mit der Stadt Longchamp in [[Frankreich]] geschlossen. Am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 kam es schließlich gegen den Willen der Ortsbevölkerung zur Eingemeindung von Laubenheim in die Stadt [[Mainz]].{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=170 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde das Naturschutzgebiet [[Laubenheimer-Bodenheimer Ried]] eingerichtet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7315-057.pdf Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Laubenheimer-Bodenheimer Ried“ Stadt Mainz, Landkreis Mainz-Bingen Vom 29. Januar 1982], abgerufen am 29. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;, dieses wurde 1998 auf insgesamt [[Erweiterung Laubenheimer-Bodenheimer Ried|180 Hektar erweitert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7315-058.pdf Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Erweiterung Laubenheimer-Bodenheimer Ried“ Stadt Mainz und Landkreis Mainz-Bingen vom 17. Juni 1998] abgerufen am 29. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Laubenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mainz-Laubenheim besitzt neben der Denkmalzone &amp;#039;&amp;#039;Ortskern Laubenheim&amp;#039;&amp;#039; mehrere Einzeldenkmäler, darunter die barocke katholische Kirche Mariä Heimsuchung und den danebengelegenen Friedhof aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit den „Schorlegräbern“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainz.de/microsite/wb/bestattung/grabarten/wingertsgraeber.php Im Schatten der Weinblätter…] Wirtschaftsbetrieb Mainz - Friedhofsverwaltung abgerufen am 28. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat und Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat]] von Mainz-Laubenheim besteht aus 13 Mitgliedern. Die stärkste Fraktion ist die CDU, die seit den [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahlen 2024]] fünf Sitze hat, gefolgt von der SPD mit drei und den Grünen mit zwei Sitzen. Dazu ergänzen FDP, ÖDP und AfD mit jeweils einem Mitglied den Ortsbeirat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Nino Haase]] (Wahlleiter) |url=https://www.mainz.de/medien/internet/downloads/amtsblatt-2024/Amtsblatt-29_2024__21.06.2024_Sonderamtsblatt.pdf |titel=Ergebnis der Wahl zum Ortsbeirat Mainz – Laubenheim am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt Nr. 29/2024 – Sonderamtsblatt Wahlen 2024 |format=PDF; 1,2 MB |seiten=47 ff. |hrsg=Landeshauptstadt Mainz |datum=2024-06-21 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Riffel (CDU) wurde am 5.&amp;amp;nbsp;September 2024 [[Ortsvorsteher]] von Laubenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bi.mainz.de/si0057.php?__ksinr=4546 |titel=Ortsbeirat Mainz-Laubenheim – Konstituierung 05.09.2024 |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Stadt Mainz |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Gehrig |url=https://journal-lokal.de/norbert-riffel-ist-neuer-laubenheimer-ortsvorsteher/ |titel=Norbert Riffel ist neuer Laubenheimer Ortsvorsteher |werk=Journal Lokal |hrsg=Zeitungsverlag Schenk GmbH, Mainz-Gonsenheim |datum=2024-09-06 |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er mit einem Stimmenanteil von 65,8 % gewählt worden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M213/StOVWahlenMz//ergebnisse_ortsbezirk_3150000072.html |titel=Gewählter Direktbewerber Laubenheim |werk=Stichwahl der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher |hrsg=Landeshauptstadt Mainz |datum=2024-06-23 |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem beim ersten Wahlgang am 9.&amp;amp;nbsp;Juni keiner der ursprünglich fünf Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M213/OVWahlenMz/ergebnisse_ortsbezirk_3150000072.html |titel=Laubenheim |werk=Wahl der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher |hrsg=Landeshauptstadt Mainz |datum=2024-06-09 |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riffels Vorgänger als Ortsvorsteher war seit 2009 Gerhard Strotkötter von der SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://laubenheim.spd-mainz.de/index.php?id=574 Vorstellung von Gerhard Strotkötter auf der Seite der Laubenheimer SPD]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er löste den von 1994 bis 2009 amtierenden Bernd Sack (CDU) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger Ortsvorsteher von Laubenheim Günter Beck im Alter von 80 Jahren gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 15. März 2017 ([http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadtteile-mainz/laubenheim/ehemaliger-ortsvorsteher-von-laubenheim-guenter-beck-im-alter-von-80-jahren-gestorben_17750195.htm allgemeine-zeitung.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landespolitik ===&lt;br /&gt;
Mainz-Laubenheim gehörte bis 2016 zum [[Wahlkreis Mainz I]]. Bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016|Landtagswahl 2016]] gewann [[Johannes Klomann]] (SPD) hier das Direktmandat. Weitere Abgeordnete aus diesem Wahlkreis sind [[Gerd Schreiner]] (CDU), [[Cornelia Willius-Senzer]] (FDP), [[Daniel Köbler]] (GRÜNE) und [[Damian Lohr]] (AfD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.landtag.rlp.de/Abgeordnete/Wahlkreise/Abgeordnete-nach-Wahlkreisen/ |wayback=20180127193309 |text=Abgeordnete nach Wahlkreisen |archiv-bot=2022-03-22 05:16:47 InternetArchiveBot }}, Webseite des Landtags Rheinland-Pfalz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021]] gehört der Stadtteil Laubenheim zum neugebildeten [[Wahlkreis Mainz III]], dem neben fünf weiteren Mainzer Stadtteilen auch die benachbarte [[Verbandsgemeinde Bodenheim]] angehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/fileadmin/dokumente/ltw/LW2021_Beschreibung_der_rheinland-pfaelzischen_Wahlkreise_2021_07.02.2020.pdf Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl zum 18. Landtag Rheinland-Pfalz 2021&amp;#039;&amp;#039; (PDF; Beschreibung der Mainzer Wahlkreise auf S. 9).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Wahl gewann [[Patric Müller]] (SPD) das Direktmandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz-Laubenheimer Bahnhof- auf Bahnsteig Richtung Mainz- Richtung Mainz 12.4.2008.jpg|mini|hochkant=2|Der Haltepunkt Mainz-Laubenheim, Blick in Fahrtrichtung Mainz Hauptbahnhof; Hochbau durch [[Ignaz Opfermann]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz-Laubenheim gen Nord.jpg|mini|Sicht auf Laubenheim in Richtung Norden aus Fahrgeschäft. Links oben kath. Kirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039;, mittig das alte Schulhaus.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße Mainz-Laubenheim.jpg|mini|Die Oppenheimer Straße, Hauptstraße von Mainz-Laubenheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial View of Mainz-Laubenheim 14.09.2008 15-03-26.JPG|mini|hochkant|Luftaufnahme des Rheins bei Laubenheim]]&lt;br /&gt;
Mainz-Laubenheim besitzt durch seinen zur [[Bahnstrecke Mainz–Mannheim]] gehörenden [[Haltepunkt Mainz-Laubenheim]] Anschluss an den Eisenbahnnahverkehr. An ihm halten täglich im Halbstundentakt [[S-Bahn]]en der [[S-Bahn Rhein-Neckar#Mainz–Worms–Frankenthal–Ludwigshafen am Rhein–Mannheim|Linie S 6 der S-Bahn Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist Laubenheim durch einige Buslinien der [[Mainzer Verkehrsgesellschaft|Mainzer Mobilität]] gut an den restlichen Teil der Landeshauptstadt angeschlossen (siehe Infobox). Je nach Linie ist die Mainzer Innenstadt in 15 bis 30 Minuten erreichbar. Die zum 1. April 2022 eingeführte Buslinie 80 bindet Mainz-Laubenheim zudem an die Stadt [[Ingelheim am Rhein]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainzer-mobilitaet.de/aktuelles/netzerweiterung Netzerweiterung zum 1. April 2022], Webseite der MVG&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren besitzt Mainz-Laubenheim Anschluss an die [[Bundesstraße 9]] und, durch einen Anschluss an die [[Bundesautobahn 60]], an den [[Mainzer Ring|Mainzer Autobahnring]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Turnverein Laubenheim 1883 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; bietet eine Vielzahl von Breitensportaktivitäten an.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;FSV Alemannia 1911 e.&amp;amp;nbsp;V. Mainz-Laubenheim&amp;#039;&amp;#039; bietet Fußball, Tischtennis, Wandern, Kegeln und Seniorengymnastik an.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;AC 1909 Laubenheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; bietet eine Vielzahl von Breitensportaktivitäten an.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;SAV-Laubenheim&amp;#039;&amp;#039; bietet Sportakrobatik, Aerobic und Gymnastik an.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Laubenheimer Reitverein&amp;#039;&amp;#039; bietet Reiten und Voltigieren an und hat schon einige Voltigierweltmeister hervorgebracht.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;ASV Laubenheim-Hechtsheim 1936 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; ist ein Angelsportverein.&lt;br /&gt;
* Der [[Rheinterrassenweg]] ist ein rund 60 Kilometer langer Wanderweg entlang des Rheins zwischen den Städten Mainz und Worms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Möhn]] (1850–1894), Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Carl Zuckmayer (Unternehmer)|Carl Zuckmayer &amp;#039;&amp;#039;sen.&amp;#039;&amp;#039;]] (1864–1947), Vater des gleichnamigen Schriftstellers, geboren in Laubenheim&lt;br /&gt;
* [[Julius Lehlbach]] (1922–2001), Gewerkschafter und Politiker der SPD&lt;br /&gt;
* [[Helmut Wolff (Künstler)|Helmut Wolff]] (1932–2015), Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Frank Möller (Fußballspieler)|Frank Möller]] (* 1967), Fußballspieler, begann seine Karriere bei Alemannia Laubenheim&lt;br /&gt;
* [[Simon Zimbardo]] (* 1971), Schlagzeuger und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Zöller Kipper, eine Unternehmung der [[Kirchhoff Gruppe]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zoeller-kipper.de/kontakt/stammhaus-mainz/ Webseite der Zöller-Kipper GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Longchamp (Côte-d’Or)|Longchamp]] ([[Frankreich]]), seit 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Die Mainzer Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89705-361-6.&lt;br /&gt;
* [[Franz Dumont]] (Hrsg.), Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Mainz – Die Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Zabern, Mainz 1999, ISBN 3-8053-2000-0.&lt;br /&gt;
* Ortsverwaltung Mainz-Laubenheim (Hrsg.), Gebhard Kurz (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Laubenheimer Chronik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Mainz-Laubenheim 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mainz.de/leben-und-arbeit/stadtteile/laubenheim/laubenheim.php Information der Stadt Mainz zum Stadtteil Laubenheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.mz-laubenheim.de/ Offizielle Website des Stadtteils Mainz-Laubenheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsbezirke Mainz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mainz|Laubenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Oberrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Mainz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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