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	<title>Mainz-Bretzenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mainz-Bretzenheim&amp;diff=562218&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20771-61: Wolff schreibt sich mit zwei -ff- statt mit einem -f-</title>
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		<updated>2026-04-04T09:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wolff schreibt sich mit zwei -ff- statt mit einem -f-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Bretzenheim&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Mainz]]&lt;br /&gt;
| TYP = Ortsbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = Wappen-Mz-Bretzenheim.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Coat of arms of Mainz-2008 new.svg&lt;br /&gt;
|KARTE= {{Imagemap Mainz|Maße=300px}}&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1930-01-01&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 10.651&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 19522&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL = 16,0&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 55128&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 06131&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 49/58/50/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8/14/30/E&lt;br /&gt;
| REGION = DE-RP&lt;br /&gt;
| HÖHE = 121&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER = Manfred Lippold ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER-TITEL = Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG = {{!}} colspan=&amp;quot;5&amp;quot; {{!}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| Breite= 1&lt;br /&gt;
|LINKE|SPD|GRÜNE|ÖDP|FW(BV)|CDU|&lt;br /&gt;
| LINKE = 1&lt;br /&gt;
| SPD   = 2&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 4&lt;br /&gt;
| ÖDP   = 1&lt;br /&gt;
| FW(BV)= 1&lt;br /&gt;
| CDU   = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{!}}-&lt;br /&gt;
{{!}} CDU {{!}}{{!}} Grüne {{!}}{{!}} SPD {{!}}{{!}} ÖDP {{!}}{{!}} LINKE {{!}}{{!}} FW&lt;br /&gt;
{{!}}-&lt;br /&gt;
{{!}} 4   {{!}}{{!}} 4     {{!}}{{!}} 2   {{!}}{{!}} 1   {{!}}{{!}} 1     {{!}}{{!}} 1&lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG-NAME = Ortsbeirat&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.mainz.de/leben-und-arbeit/stadtteile/bretzenheim/bretzenheim.php www.mainz.de]&lt;br /&gt;
| ADRESSE = Essenheimer Straße 40&amp;lt;br /&amp;gt;55128 Mainz&lt;br /&gt;
| BUS = {{ÖPNV Mainz|57}} {{ÖPNV Mainz|70}} {{ÖPNV Mainz|71}} {{ÖPNV Mainz|74}} {{ÖPNV Mainz|75}} {{ÖPNV Mainz|90}} {{ÖPNV Mainz|630}} {{ÖPNV Mainz|652}}&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = {{ÖPNV Mainz|51}} {{ÖPNV Mainz|52}} {{ÖPNV Mainz|53}} {{ÖPNV Mainz|59}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz-Bretzenheim- Stadteinfahrt von der K 1 kommend 19.10.2013.jpg|mini|Einfahrt von Mainz-Bretzenheim auf der K 1 vom Westen kommend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz-Bretzenheim Süd.jpg|mini|Einfahrt nach Mainz-Bretzenheim von Süden kommend]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bretzenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsbezirk]] der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Land (Deutschland)|Landeshauptstadt]] [[Mainz]]. Bretzenheim wurde am 1. Januar 1930 durch [[Karl Külb]] nach Mainz eingemeindet und ist heute mit rund 20.000 Einwohnern nach der [[Mainz-Neustadt|Neustadt]] (rund 30.000), [[Mainz-Gonsenheim|Gonsenheim]] (rund 25.000) und der [[Mainz-Oberstadt|Oberstadt]] (rund 23.000) der viertgrößte Stadtteil von Mainz.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil verfügt über verschiedene, individuelle Wohnviertel. Mit dem alten Ortskern hat sich zumindest in Alt-Bretzenheim ein dörflicher Charakter bewahrt. Die Gegend rund um den Südring hingegen ist ein Viertel geprägt von hohem Ausländeranteil und Hochhäusern. Im Südwesten entstanden wiederum moderne Wohnquartiere mit Ein- und Mehrfamilienhäusern. Besonders bei Studenten ist Bretzenheim als Wohnort beliebt, da es unmittelbar an den Uni-Campus grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarstadtteile ==&lt;br /&gt;
Folgende Mainzer Stadtteile grenzen im Uhrzeigersinn an Bretzenheim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Norden (zu einem kleinen Teil) [[Mainz-Hartenberg-Münchfeld]], im Nordosten [[Mainz-Oberstadt]], im Südosten [[Mainz-Hechtsheim]], im Südwesten [[Mainz-Marienborn]] und [[Mainz-Lerchenberg]], im Westen [[Mainz-Drais]] und im Nordwesten [[Mainz-Gonsenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bretzenheim ist einer der ältesten Orte in der Umgebung von Mainz. Funde aus vorgeschichtlicher, [[Römisches Reich|römischer]] und [[Fränkisches Reich|fränkischer Zeit]] beweisen, dass das Gebiet des heutigen Mainzer Stadtteils um die Quellen und den Oberlauf des [[Zaybach]]s bereits sehr früh besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
235 wurde der [[Römische Kaiserzeit|römische Kaiser]] [[Severus Alexander]] in der Nähe von [[Mogontiacum]] (Mainz), der Hauptstadt Obergermaniens, wo sich damals sein Hauptquartier befand, von aufständischen Soldaten ermordet. Als Todesort nennt der Geschichtsschreiber [[Aurelius Victor]] einen &amp;#039;&amp;#039;vicus Britanniae&amp;#039;&amp;#039;, der in der Forschungsliteratur oft mit Bretzenheim identifiziert wird. Wenn diese Annahme zutrifft, handelt es sich um die älteste Bezeugung von Bretzenheim; der Name ist dann von dort siedelnden Briten abgeleitet. Den Namen des fränkischen Dorfs nennen einige Urkunden des 8. und 9. Jahrhunderts: &amp;#039;&amp;#039;Brittinheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Brizzenheim&amp;#039;&amp;#039; und ähnlich. Im Mittelalter ist Bretzenheim erstmals in einer Urkunde vom 18. Januar 752 als &amp;#039;&amp;#039;villa nominata Prittonorum&amp;#039;&amp;#039; bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leonhard Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die &amp;#039;&amp;#039;Sicilia&amp;#039;&amp;#039; in Mainz-Bretzenheim. Zur Lokalisierung der Ermordung des Kaisers Severus Alexander.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mainzer Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 99, 2004, S. 1–10; Auguste Jardé: &amp;#039;&amp;#039;Etudes critiques sur la vie et le règne de Sévère Alexandre.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1925, S. 85 und Anm. 4, S. 86 Anm. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichsetzung des antiken &amp;#039;&amp;#039;vicus Britanniae&amp;#039;&amp;#039; mit Bretzenheim ist in der Forschung umstritten. Die Gegner dieser Hypothese argumentieren unter anderem archäologisch; sie bestreiten die Existenz einer antiken Siedlungsverdichtung, die als &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden könnte, in Bretzenheim. Ihrer Ansicht zufolge ist &amp;#039;&amp;#039;villa Prittonorum&amp;#039;&amp;#039; eine Sprachspielerei eines gelehrten Urkundenschreibers und der Ortsname in Wirklichkeit von dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Bretzo&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Demnach spielte ein Mann namens Bretzo in der Frühzeit der fränkischen Besiedlung eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Böhme-Schönberger: &amp;#039;&amp;#039;Wurde Alexander Severus in Bretzenheim ermordet?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 99, 2004, S. 11–16; Ronald Knöchlein: &amp;#039;&amp;#039;Bretzenheim – Zahlbach – Dalheim. Die archäologischen Zeugnisse bis in die fränkische Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2009, S. 28 und Anm. 21 (mit Literaturangaben) und S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Januar 1266 verkauften Friedrich, der Praeceptor des [[Lazarus-Orden]]s in Deutschland und Hertwig, der Komtur zu [[Kommende Megersheim|&amp;#039;&amp;#039;Megersheim&amp;#039;&amp;#039;]] (zwischen [[Bauschheim]] und [[Königstädten]], Ortsteile der Stadt [[Rüsselsheim]]) alle Besitzungen des Ordens in und bei Bretzenheim an das [[Kloster Dalheim (Mainz)|Kloster Dalheim]] (Nonnenkloster Dalen bei Mainz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regesten&amp;quot;/&amp;gt; Das Kloster Dalheim wurde somit größter Grundbesitzer im Ort. Fortan konnte die Äbtissin in Bretzenheim Gericht sprechen lassen, Verordnungen verkünden und Abgaben erheben. Die Bretzenheimer waren Leibeigene des Klosters und zu Frondiensten verpflichtet. Die Herrschaft des Klosters dauerte mehrere Jahrhunderte und endete erst im Zuge der [[Koalitionskriege|Revolutionskriege]] gegen [[Frankreich]]. 1797 wurde Bretzenheim mitsamt dem linken Rheinufer französisch, nach der Niederlage [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] und dem [[Wiener Kongress]] 1815 [[Großherzogtum Hessen|hessisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde Bretzenheim gemeinsam mit [[Mainz-Weisenau|Weisenau]] und den rechtsrheinischen Orten [[Bischofsheim (Mainspitze)|Bischofsheim]], [[Ginsheim-Gustavsburg|Ginsheim und Gustavsburg]] nach Mainz eingemeindet. Bretzenheim hatte bereits wenige Jahrzehnte zuvor eine Eingemeindung nach Mainz beantragt, ein entsprechender Vertrag war 1905 jedoch von Mainzer Seite aus nicht unterzeichnet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bermeitinger: &amp;#039;&amp;#039;Von eingeengter Festung zur Großstadt&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsam sind wir Mainz - 50 Jahre Eingemeindungen von Drais, Ebersheim, Finthen, Hechtsheim, Laubenheim und Marienborn&amp;#039;&amp;#039;, Sonderausgabe der Mainzer Vierteljahreshefte, Juni 2019 (Seite 11)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau in Bretzenheim ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinberg Mainz-Bretzenheim.jpg|mini|Die beiden einzigen Weinberge in Mainz-Bretzenheim]]&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Urkunde über [[Weinbau in Mainz]] berichtet über eine Schenkung:&lt;br /&gt;
:«Diesen königlichen Dominialhof in Dalheim und die dazu gehörigen Güter erhielt durch eine königliche Schenkung die [[Reichsabtei St. Maximin|Abtei St. Maximin bei Trier]]. Ihre Besitzungen im Orte Bretzenheim beweisen die Fulderschenkungen, worin es zum Jahre 754 heißt: „Ich Adalbrecht schenke einen’ andern Weinberg vor den Mauern der Stadt Mainz in dem ‚Dorf Brezzenheim‘, dessen Rebenläger sind von der einen Seite St. Maximin“»&lt;br /&gt;
::aus &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Mainz&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Anton Schaab]], zweiter Band, 1844.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit befinden sich nur noch zwei bewirtschaftete Weinberge &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=Lage|NS=49.967510|EW=8.216856|type=landmark|region=DE-RP|name=Weinberg Mainz-Bretzenheim}}&amp;lt;/small&amp;gt; in Mainz-Bretzenheim, sie gehören weinbaurechtlich zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Rheinhessen (Weinanbaugebiet)#Bereich Nierstein|St. Alban]] und zur [[Lage (Weinbau)#Einzellage|Einzellage]] [[Mainz-Hechtsheim#Weinbau|Hechtsheimer Kirchenstück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat und Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortsbeiratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 70,1 % (+2,6 %)&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 31.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 32.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 30.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 33.1&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 15.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 18.9&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = ÖDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 6.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 9.8&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 6.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = FW(BV)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 5.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 4.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 6.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Im [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024 gewählten]] Ortsbeirat sind sechs Parteien vertreten. Stärkste Fraktionen sind die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und die [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] mit jeweils vier Sitzen, gefolgt von der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] mit zwei Sitzen. Ebenfalls vertreten sind die [[Ökologisch-Demokratische Partei|ÖDP]], die [[Die Linke|Linken]] und die [[Freie Wähler Rheinland-Pfalz|Freien Wähler]] mit jeweils einem Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Nino Haase]] (Wahlleiter) |url=https://www.mainz.de/medien/internet/downloads/amtsblatt-2024/Amtsblatt-29_2024__21.06.2024_Sonderamtsblatt.pdf |titel=Ergebnis der Wahl zum Ortsbeirat Mainz – Bretzenheim am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt Nr. 29/2024 – Sonderamtsblatt Wahlen 2024 |format=PDF; 1,2 MB |seiten=27 ff. |hrsg=Landeshauptstadt Mainz |datum=2024-06-21 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Lippold (CDU) wurde am 3.&amp;amp;nbsp;September 2024 Ortsvorsteher von Bretzenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bi.mainz.de/si0057.php?__ksinr=4509 |titel=Ortsbeirat Mainz-Bretzenheim – Konstituierung 03.09.2024 |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Stadt Mainz |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Gehrig |url=https://journal-lokal.de/manfred-lippold-ist-neuer-bretzenheimer-ortsvorsteher/ |titel=Manfred Lippold ist neuer Bretzenheimer Ortsvorsteher |werk=Journal Lokal |hrsg=Zeitungsverlag Schenk GmbH, Mainz-Gonsenheim |datum=2024-09-05 |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 51,7 % durchgesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M213/StOVWahlenMz//ergebnisse_ortsbezirk_3150000051.html |titel=Gewählter Direktbewerber Bretzenheim |werk=Stichwahl der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher |hrsg=Landeshauptstadt Mainz |datum=2024-06-23 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem beim ersten Wahlgang am 9.&amp;amp;nbsp;Juni keiner der ursprünglich sieben Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-wahlen.de/M213/OVWahlenMz/ergebnisse_ortsbezirk_3150000051.html |titel=Bretzenheim |werk=Wahl der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher |hrsg=Landeshauptstadt Mainz |datum=2024-06-09 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lippolds Vorgängerin Claudia Siebner (CDU), die bei der Wahl 2014 ihren Parteikollegen Wolfram Erdmann abgelöst hatte, trat nach zwei Amtsperioden bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] 2024 nicht erneut für dieses Amt an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gregor Starosczyk-Gerlach |url=https://journal-lokal.de/ortsvorsteherin-claudia-siebner-sagt-bald-servus/ |titel=Ortsvorsteherin Claudia Siebner sagt bald Servus |werk=Journal Lokal |hrsg=Zeitungsverlag Schenk GmbH, Mainz-Gonsenheim |datum=2024-05-14 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landespolitik ===&lt;br /&gt;
Mainz-Bretzenheim gehört zum [[Wahlkreis Mainz II]]. Bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021|Landtagswahl 2021]] gewann [[Doris Ahnen]] (SPD) erneut das Direktmandat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://landtag-rlp.de/de/parlament/abgeordnete/abgeordnetensuche/doris-ahnen-1/ |titel=Ahnen, Doris |werk=Mitglied des Landtags |hrsg=Landtag Rheinland-Pfalz, Mainz |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto der Flagge Mainz-Bretzenheim 20200416.jpg|mini|Flagge von Mainz-Bretzenheim]]&lt;br /&gt;
Eine [[Abt|Äbtissin]] des [[Kloster]]s [[Kloster Dalheim (Mainz)|Dalheim]] führte in ihrem Familienwappen drei [[Ring (Heraldik)|Ringe]], diese benutzte sie auch, um ihren persönlichen Besitz und Urkunden zu siegeln. Diese Ringe wurden als Ortswappen bis ins 18. Jahrhundert geführt. Ab ca. 1790 erscheint zum ersten Mal die [[Brezel]] im Ortswappen. Vermutlich nahm man damals an, &amp;#039;&amp;#039;Bretzenheim&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Brezel&amp;#039;&amp;#039; würden gut zueinander passen. Erst um 1920 entstanden die heutigen Mainzer Ortswappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von der Äbtissin Anna von Reiffenberg, die während des Rathausbaues (1575) und der Neufassung des Bretzenheimer Weistums (1578) dem Kloster Dalheim vorstand, stammt das Bretzenheimer Brezelwappen, sondern vom Bretzenheimer Gerichtssiegel, das bereits 1579 auf dem Bestandsbrief des Cuntz Müller für ein Präsenzgut mit einer eindeutig erkennbaren Brezel verwendet wird. Dieses Gerichtssiegel wurde durchgehend bis 1798 (Einnahme der [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Gebiete]] durch die Franzosen) verwendet. In der Zeit, als die Bretzenheimer einen Maire hatten, erscheint die Brezel überhaupt nicht, erst in der kurzen Zeit der Provisorischen Administration (1814–1816) erscheint wieder eine Brezel im Gemeindestempel. Danach wird Bretzenheim eine großherzogliche Gemeinde – wiederum ohne Brezel, aber mit Krone und hessischem Löwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz Bretzenheim Rathaus 20120110.jpg|mini|hochkant|Das Rathaus in Bretzenheim]]&lt;br /&gt;
Mainz-Bretzenheim beherbergt insgesamt fünf [[Denkmalzone]]n, darunter die Denkmalzone „Alte Ziegelei“, sowie mehrere Einzeldenkmäler. Eine genaue Übersicht ist unter [[Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Bretzenheim]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Mainz-Bretzenheim gibt es die folgenden Schulen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundschulen:&lt;br /&gt;
* Erich-Kästner-Schule (EKS)&lt;br /&gt;
* Heinrich-Mumbächer-Schule (HMS)&lt;br /&gt;
* Grundschule „An den Römersteinen“&lt;br /&gt;
* [[IGS Mainz-Bretzenheim|Integrierte Gesamtschule (IGS)]], [[Eliteschule des Fußballs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem liegt unmittelbar nördlich von Bretzenheim ein Standort der [[Hochschule Mainz]] sowie östlich daran angrenzend das Gelände der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteil AG ===&lt;br /&gt;
* Heißer Draht für Bretzenheim&lt;br /&gt;
* Seit 1998 besteht die Stadtteil AG als Forum für Bürgerbeteiligung. Sie ist verwaltungs- und parteiunabhängig, arbeitet mit Ortsvorsteher, Ortsbeirat, Vereinen, Institutionen sowie Kirchengemeinden zusammen. In mehreren Gruppen werden Probleme aufgegriffen, Verbesserungsvorschläge entwickelt und Initiativen und Akteure koordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschaugarten Lindenmühle ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:NaSchau.jpg|mini|Naturschaugarten Lindenmühle]]In ehrenamtlicher Arbeit ist am Mühlweg ein Naturschaugarten mit ausschließlich heimischen Pflanzen entstanden. Die Anlage ist jederzeit begehbar. Sie soll Mitbürger anregen, wieder mehr heimischen Wildpflanzen Raum in Gärten und Grünanlagen zu geben und damit einen Beitrag zum Erhalt der Pflanzenvielfalt zu leisten. Für das Projekt erhielt der Arbeitskreis „Naturnahes Grün“ im Dezember 2005 einen Naturschutzpreis. Im September 2009 wurde dem Naturschaugarten ein Umweltpreis verliehen. Das Motto des Wettbewerbes war: Die besten Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mainz-naturnah.de/startseite/dat14/2009nachhaltigkeitspreis.pdf mainz.de: Arbeitskreis Naturnahes Grün erhält Umweltpreis 2009: Lokale AGENDA 21 Mainz für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 wurde der Schaugarten UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0331-0021-001, Veranstaltungsplakat.jpg|mini|Die TSG 1846 Mainz-Bretzenheim lud im März 1969 die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Frauenturnnationalmannschaft zum Schauturnen nach Mainz ein und löste mit der Anerkennung der DDR-Symbole einen Skandal aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mainz-Bretzenheim weist ein vielseitiges Vereinsleben auf. So wurde beispielsweise 1985 der Verein der Ziegeleifreunde Mainz gegründet, der sich den Erhalt der [[Alte Ziegelei (Mainz)|Alten Ziegelei]] als Freizeit- und Bildungszentrum zum Ziel gesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alteziegelei-mainz.de/Ziegeleifreunde.htm Webseite der Ziegeleifreunde Mainz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Fußballmannschaft der TSG 1846 Mainz-Bretzenheim spielt derzeit (Saison 2020/21) in der [[Landesliga#Fußball|Landesliga]] des [[Südwestdeutscher Fußballverband|Südwestdeutschen Fußballverbandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tsg1846bretzenheim.de/chronik/ Chronik der TSG 1846 Bretzenheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Sportvereine im Stadtteil sind der SV Bretzenheim 1912, SG Bretzenheim, die DJK Moguntia Bretzenheim, SC Moguntia 1896 Mainz und Vitesse Mayence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 gründeten Mitglieder der katholischen Jugend den Fastnachtsverein CKV Bretzenheim, der ursprünglich in der kirchlichen Fastnacht verwurzelt war und heute in der gesamten [[Mainzer Fastnacht]] anerkannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ckv-bretzenheim.de/?page_id=151 Geschichte des CKV Bretzenheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Fastnachtsvereine sind die 1973 gegründeten Jakobiner Bretzenheim und die erst seit 2013 bestehenden Bretzenummer Schnattergänsjer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußballstadion ===&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 2009 wurde der Grundstein für die heutige [[Mewa Arena]] auf Bretzenheimer Gemarkung gelegt. Seit der [[Fußball-Bundesliga 2011/12|Fußball-Bundesliga-Saison 2011/12]] bestreitet der [[1. FSV Mainz 05]] dort seine Heimspiele. Das Trainingszentrum des Vereins ist im [[Bruchwegstadion]] verblieben, das im Stadtteil [[Mainz-Hartenberg-Münchfeld|Hartenberg-Münchfeld]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bretzenheim verfügt über ein ausgedehntes Gewerbegebiet im Südosten, direkt im Dreieck der Autobahnen&amp;amp;nbsp;60, A&amp;amp;nbsp;63 und der Bundesstraße&amp;amp;nbsp;40. Dort haben unter anderem [[Hornbach (Baumarkt)|Hornbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hornbach.de/cms/de/de/mein_hornbach/hornbach_maerkte/hornbach-mainz-bretzenheim.html Hornbach Mainz-Bretzenheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Möbelhaus [[Poco (Möbelhaus)|Poco]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.poco.de/standorte/poco-einrichtungsmarkt-mainz POCO Einrichtungsmarkt Mainz]&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Sitz. Am Gewerbegebiet angesiedelt ist auch eines der größten [[Einkaufszentrum|Einkaufszentren]] in der Stadt, das Gutenberg-Center.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Expansionsversuch der [[Groupe Carrefour|Carrefour-Gruppe]] nach Mainz im Jahr 1977 scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenanbindung ===&lt;br /&gt;
* [[Mainzer Autobahnring]] ([[Bundesautobahn 60|A&amp;amp;nbsp;60]])&lt;br /&gt;
* [[Autobahnkreuz Mainz-Süd]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 63|A&amp;amp;nbsp;63]]/[[Bundesstraße 40|B&amp;amp;nbsp;40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Bretzenheim ist durch mehrere Bus- und Straßenbahnlinien der [[Mainzer Verkehrsgesellschaft|Mainzer Mobilität]] im ÖPNV-Netz der Stadt Mainz integriert. Es bestehen so direkte Busverbindungen zu den beiden größten Bahnhöfen von Mainz, [[Mainz Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] und [[Bahnhof Mainz Römisches Theater|Römisches Theater]]. Durch den Ortsbezirk verläuft seit Dezember 2016 auch die neue Straßenbahntrasse, die unter dem Projektnamen [[Straßenbahn Mainz#„Mainzelbahn“|Mainzelbahn]] bekannt ist und Bretzenheim dadurch sowohl mit der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität]], dem Campus der [[Hochschule Mainz]] als auch mit den Ortsbezirken Marienborn und Lerchenberg verbindet. Mit dem Fahrplanwechsel zum 15. Dezember 2019 wurde zudem eine Direktverbindung zwischen Bretzenheim und Mainz-Hechtsheim über die A&amp;amp;nbsp;60 hergestellt; zuvor führte die einzige Direktverbindung (Linie 52) über den Hauptbahnhof und die Innenstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lokalezeitung.de/2019/12/14/fahrplanwechsel-bringt-veraenderungen-fuer-bretzenheim/ Fahrplanwechsel bringt Veränderungen für Bretzenheim], &amp;#039;&amp;#039;lokalezeitung.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 15. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter Bretzenheims ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred Mumbächer]] (1888–1953), [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Neger]] (1909–1989), [[Dachdecker]], [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fastnachter]] und [[Gesang|Sänger]] der [[Mainzer Fastnacht]]&lt;br /&gt;
* [[Franziska Reichenbacher]] (* 1967), lebte die ersten sechs Jahre in Bretzenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[German Hafner]] (1911–2008), Klassischer Archäologe und Professor in Mainz, lebte in Mainz-Bretzenheim&lt;br /&gt;
* [[Alfons Becker]] (1922–2011), Historiker und ordentlicher Professor für mittelalterliche Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, lebte in Mainz-Bretzenheim&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Ziegler (Physiker)|Bernhard Ziegler]] (* 1926), Physiker und Hochschullehrer in Mainz, lebte in Mainz-Bretzenheim&lt;br /&gt;
* [[Josef Hofmann (Politiker, 1927)|Josef Hofmann]] (1927–2016), Jurist und Politiker, war als Rechtsanwalt in Bretzenheim tätig&lt;br /&gt;
* [[Walter Konrad (Medienmanager)|Walter Konrad]] (1935–2019), Jurist, Medienmanager und Kommunalpolitiker, lebte in Bretzenheim&lt;br /&gt;
* [[Astrid Böhme-Schönberger]] (* 1943 oder 1944) Archäologin, Gründerin und Vorstand des Vereins für Heimatgeschichte Bretzenheim und Zahlbach&lt;br /&gt;
* [[Claudia Wildhardt]] (* 1968), Volleyballspielerin, spielte mehrere Jahre bei der TSG Mainz-Bretzenheim&lt;br /&gt;
* [[Hanns Dieter Hüsch]] (1925–2005), Kabarettist und Künstler, lebte über 10 Jahre in Bretzenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Mainz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Die Mainzer Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89705-361-6.&lt;br /&gt;
* Verein für Heimatgeschichte Bretzenheim und Zahlbach: &amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre Bretzenheim&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bretzenheimer Beiträge zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2). Mainz 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mainz.de/leben-und-arbeit/stadtteile/bretzenheim/bretzenheim.php Informationen der Stadt Mainz zum Stadtteil Bretzenheim]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stadt Mainz |url=https://www.mainz.de/medien/internet/downloads/statistik/Einwohner_nach_Stadtteilen_am_31_12_2025.pdf |titel=Einwohner der Landeshauptstadt Mainz laut Melderegister am 31.12.2025 (zum Stichtag erstellt am 15.02.2026) |titelerg=Hauptwohnsitz |format=PDF 36,5 KB |datum=2026-02-15 |abruf=2026-03-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regesten&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Eduard Scriba: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der bis jetzt gedruckten Urkunden zur Landes- und Orts-Geschichte des Grossherzogthums Hessen. Dritte Abtheilung: die Regesten der Provinz Rheinhessen enthaltend.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des historischen Vereins für das Grossherzogthum Hessen, Darmstadt, 1851. [https://books.google.de/books?id=LltfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA113 Online bei Google Books] S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsbezirke Mainz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mainz|Bretzenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Mainz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20771-61</name></author>
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