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	<title>Maingau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:38:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maingau&amp;diff=243840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redaktor GLAM: Better quality version of map</title>
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		<updated>2025-07-21T19:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Better quality version of map&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Region. Für den Gas- und Stromversorger siehe [[Maingau Energie]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seligenstadt Basilika.jpg|mini|200px|[[St. Marcellinus und Petrus (Seligenstadt)|Einhard-Basilika]] in [[Seligenstadt]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maingau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Gau]] am [[Main]]) war in der Zeit des [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reiches]] das Siedlungsgebiet im [[Mainbogen]] östlich von [[Frankfurt am Main]] und im nördlichen [[Odenwald]] um die Mainzuflüsse [[Rodau (Main)|Rodau]], [[Gersprenz]] und [[Mümling]], sowie rechts des Mains um [[Aschaffenburg]]. [[Einhard]], berühmter Gelehrter des Mittelalters, wurde 770 im Maingau („in pago Moingewi“) geboren. Der Maingau lag im [[Herzogtum Franken]], später im [[Ostfranken und Westfranken|Herzogtum Westfranken]] (auch Rheinfranken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maingau.png|mini|Lage des Maingaus im Herzogtum Westfranken um das Jahr 1000]]&lt;br /&gt;
Im Westen wurde der Maingau durch den [[Oberrheingau]], im Norden (nördlich des Maines) durch den [[Niddagau]] und Wettergau (siehe [[Wetterau]]) begrenzt. Es bestand in der Regel keine feste Grenzziehung. Die Grenze zwischen Rheingau und Maingau befand sich im ausgedehnten Waldland der [[Wildbann Dreieich|Dreieich]] wohl entlang der [[Wasserscheide]] der dort entspringenden Bäche. Die späteren Bezeichnungen [[Rodgau (Gau)|Rodgau]] und [[Bachgau]] sind Unterteilungen des Maingaus. Neben Bachgau und Rodgau existierten als Untergaue noch der [[Kinziggau]] im nördlichen Teil, entlang der [[Kinzig (Main)|Kinzig]] und der [[Plumgau]] im Osten, im südlichen [[Spessart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Eingrenzung des Maingaus nennt [[Johann Wilhelm Christian Steiner]] in seinem Werk von 1821 auf Seite 47 (s.&amp;amp;nbsp;u.):&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Maingau hatte folgende Gränzen. Von Offenbach den Main herauf bis an den Ausfluß der Kinzig, jedoch so, daß Dörnigheim noch zum Maingau gehört. Von da läuft die Gränze der Kinzig aufwärts bis über Gelnhausen, dort gehören die Orte des Kinziggaues: Höchst, Wirtheim, Kassel, sodann Bieber und Löhrhaupten, welche alle in dem Archidiaconat Aschaffenburg liegen, zu dem Maingau. Durch den Spessart neben dem Sinngrund bis nach Lohr an den Main; diese Stadt liegt in seinem Bezirk. Sodann mit den Gränzen des Amts Lohr nach Stadtprozelten bis an den Engelsberg, nun über [[Mainbullau]] nach der Grafschaft Erbach, welche, soweit der Plumgau reicht, größtenteils zum Maingau gehört. In Berfelden vorbei westlich nach Reichelsheim, Bieberau, Rheinheim, Georgenhausen, Roßdorf, Dieburg, Messel, Urberach, Oberroden, Ditzenbach, Heusenstamm und Offenbach. Alle diese Orte lagen in seinen äußersten Gränzlinien. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Germania Superior SPQR.png|mini|200px|Lage der Provinz Obergermanien im Römischen Reich]]&lt;br /&gt;
Während der Zugehörigkeit zum [[Römisches Reich|Römischen Reich]] war der spätere Maingau Teil der [[Civitas Auderiensium]] in der Provinz [[Obergermanien]]. In Schriften des [[Tacitus]] wurde bereits über die Bewohner der Region („Zehntland“ = [[Agri decumates]]) geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der römischen Truppen aus dem Zehntland (Gebiet rechts des [[Rhein]]es) bis 260 nach Christus blieb die [[Kelten|kelto]]-[[Germanen|germanische]] Mischbevölkerung ansässig und trieb weiterhin regen Handel mit den Römern auf der linken Rheinseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alamannen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alemanni expansion.png|mini|200px|Übersicht der Verbreitung der Alamannen]]Von den in der [[Völkerwanderungszeit]] durchziehenden Völkern sind vor allem die [[Alamannen]] zu nennen. Auf sie gehen mehrere Ortsgründungen zurück: [[Bellingen (Maingau)|Bellingen]], [[Sprendlingen (Dreieich)|Sprendlingen]] („Sprendlingun“), [[Mainflingen]] („Manolfingen“), [[Hainstadt (Hainburg)|Hainstadt]] („Heinstadt“), [[Seligenstadt]] („Saligunstadt“), [[Stockstadt am Main|Stockstadt]] („Stoddenstadt“) sowie [[Großkrotzenburg|Groß-]] und [[Klein-Krotzenburg]] („Cruzenburch“). Siehe dazu auch den Artikel über Orte mit der Endung [[-ingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Franken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Duchy of the Franks around 800 (73213628).jpg|mini|200px|Herzogtum Franken um 800]]Nach dem Sieg des Frankenkönigs [[Chlodwig I.]] über die Alamannen im Jahre 496 kam das alemannische Siedlungsgebiet unter fränkische Herrschaft. Es gehörte dem Reichsteil [[Austrasien]] an. Unter den Franken wurde der Maingau als Verwaltungsgebiet den Maingaugrafen unterstellt und war Teil des Herzogtums Franken, später Rheinfranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen fränkischen Herrscher verlagerten in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Merowinger|merowingischer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zeit (481–560 n. Chr.) die alten Siedlungen Bürgel, Bieber, Lämmerspiel und Roden – unter Beibehaltung der alten Namen – an neu gegründete Stützpunkte, welche an Straßenverbindungen lagen. Die alten Römerstraßen wurden weiter benutzt. Die alemannischen Siedlungen Langen, Sprendlingen, Bellingen, Mainflingen, Krotzenburg, Hainstadt, Seligenstadt und Stockstadt bestanden in Verbindung mit einer fränkischen Siedlung weiter (siehe auch [[Fränkische Landnahme]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankish Empire 481 to 814-de.svg|mini|200px|Mitteleuropa im frühen Mittelalter, der Maingau lag in Austrasien]]&lt;br /&gt;
An den Straßenknoten der alten Römerstraßen im Waldgebiet entstanden als fränkische Militärkolonien [[Guntheim]] und [[Jügesheim]] &amp;#039;&amp;#039;(Guginsheim).&amp;#039;&amp;#039; An der Mainuferstraße wurden [[Frankfurt-Schwanheim|Schwanheim]] &amp;#039;&amp;#039;(Sueinheim),&amp;#039;&amp;#039; Rumpenheim, Dietesheim &amp;#039;&amp;#039;(Ditinesheim),&amp;#039;&amp;#039; Meielsheim &amp;#039;&amp;#039;(Meginoluesheim),&amp;#039;&amp;#039; Groß- und Klein-Auheim &amp;#039;&amp;#039;(Euuichheim)&amp;#039;&amp;#039; sowie Groß- und Klein-Welzheim &amp;#039;&amp;#039;(Walinesheim)&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Als neue Wegeverbindungen kamen eine Straße von Sprendlingen über Bieber nach Lämmerspiel und eine Straße von [[Offenbach-Bürgel|Bürgel]] über [[Offenbach-Bieber|Bieber]], [[Bellingen (Maingau)|Bellingen]] und [[Nieder-Roden]] nach [[Altdorf (Babenhausen)|Altdorf]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der fränkischen Reichsteilung 561 gewann der Adel an Macht und brachte das Königsland in seine Hand. Im Maingau fanden zu dieser Zeit umfangreiche Rodungen statt. Neugründungen im gerodeten Gebiet erhielten Personennamen in Verbindung mit den Endungen &amp;#039;&amp;#039;-bach,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;-tal,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;-hofen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;-feld,&amp;#039;&amp;#039; im Maingau waren dies:&lt;br /&gt;
* [[Offenbach am Main|Offenbach]], &amp;#039;&amp;#039;-bach&amp;#039;&amp;#039;-Ort mit dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Ovo.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem 6. oder 7. Jahrhundert ist auch ein fränkischer Reihenfriedhof südlich des ältesten Stadtkerns an der Waldstraße nachgewiesen.&lt;br /&gt;
* [[Dietzenbach]], &amp;#039;&amp;#039;-bach&amp;#039;&amp;#039;-Ort mit dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Diozo.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dudenhofen (Rodgau)|Dudenhofen]], &amp;#039;&amp;#039;-hofen&amp;#039;&amp;#039;-Ort mit dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Tuoto&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dodo.&amp;#039;&amp;#039; Die durch Adlige vorgenommene Gründung Dudenhofen wird Straßenkreuzung im erweiterten Straßennetz des Maingaus auf Kosten des ehemaligen Knotenpunktes Jügesheim.&lt;br /&gt;
*die [[Wüstung]] Hartingshofen bei Dietzenbach (vom Namen &amp;#039;&amp;#039;Harto&amp;#039;&amp;#039;), im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt aber damals bereits wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Neugründungen im Untermaingebiet außerhalb des Maingaues waren: [[Mörfelden]] &amp;#039;&amp;#039;(Mersenuelt),&amp;#039;&amp;#039; [[Langen (Hessen)|Langen]] und [[Egelsbach]] (vom Namen &amp;#039;&amp;#039;Egilo&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster-lorsch-um-1615-matthaeus-merian_1-648x313.jpg|mini|links|280px|Das [[Kloster Lorsch|Reichskloster Lorsch]] kam durch Schenkungen zu umfangreichem Besitz im Maingau]]&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;karolingischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zeit (687–814) kam es zu einem erneuten Erstarken der Königsmacht und in der Folge zu einer wiederholten Kolonisierung der Waldgebiete. Im Maingau wurden in dieser Zeit umfangreiche Schenkungen an die neu gegründeten Reichsklöster und Reichskirchen von Seiten der Adligen getätigt. Die Reihengräberfriedhöfe außerhalb der Orte verschwanden und die Toten wurden in der Nähe der Kirchen in der Ortsmitte bestattet. Grabbeigaben wurden verboten (infolge der Christianisierung und der zunehmenden Ausplünderungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sich König [[Chlodwig I.]] bereits 499 hatte christlich taufen lassen, blieben die Bewohner des Maingaues bei ihren alten heidnischen Bräuchen. Erst ab 719 wurde die Region durch [[Bonifatius]] [[Mission (Christentum)|mission]]iert (siehe auch [[Germanenmission]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neugründungen erhielten die Endung &amp;#039;&amp;#039;-hausen:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dreckshausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Dreckhusen&amp;#039;&amp;#039; 1336), Wüstung bei Froschhausen, der Name ging auf den sumpfigen Untergrund zurück, deshalb ging der Ort auch aus. 1567 wurde der Ort als ausgegangen bezeichnet. Es bestand nur noch ein Hof, der dem Kloster Seligenstadt zugehörig war. Heute befindet sich dort der Wallfahrtsort Liebfrauenheide,&lt;br /&gt;
* [[Froschhausen]] (&amp;#039;&amp;#039;villa Froschusen&amp;#039;&amp;#039; 1323), Besitz des Klosters Seligenstadt,&lt;br /&gt;
* [[Hainhausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Haginhusen&amp;#039;&amp;#039; 1107), Sitz der Herren von Hagenhausen, welche die Nachkommen der Maingaugrafen waren. Aus ihnen gingen später die [[Herren von Eppstein]] hervor,&lt;br /&gt;
* [[Ippingshausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ippingeshusen&amp;#039;&amp;#039; 1210) Wüstung südöstlich von Dietzenbach. Bereits um 1400 wüst, seine Bewohner sind vermutlich nach Dietzenbach verzogen,&lt;br /&gt;
*Messenhausen (1282) war ein Ort, der in [[reichsritter]]schaftlichem Besitz stand. Im Dreißigjährigen Krieg hatte Ober-Roden mehr als die Hälfte der Gemarkung an sich gebracht (vorübergehend bis auf drei Höfe verkleinert),&lt;br /&gt;
* [[Obertshausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberdueshusen&amp;#039;&amp;#039; 11. Jahrhundert), die [[Wasserburg]] deren Reste ca. 300 Meter südöstlich des alten Ortskernes liegen, gehörte den [[Burg im Hayn|&amp;#039;&amp;#039;Herren von Hausen&amp;#039;&amp;#039;]] einer Seitenlinie der Grafen von Hagenhausen,&lt;br /&gt;
* [[Patershausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Patershusen&amp;#039;&amp;#039; 1210), ursprünglich befand sich hier ein kleines Benediktinerkloster (1252 durch Ulrich II. von [[Hagen-Münzenberg|Münzenberg]] aufgelöst und mit Nonnen des Zisterzienserordens besetzt),&lt;br /&gt;
* [[Rennigishausen]] &amp;#039;&amp;#039;(Rennigishusen),&amp;#039;&amp;#039; die einzige Erwähnung des Ortes findet sich bei einer Schenkung an das Kloster [[Patershausen]] 1210. 1385 wird noch eine Mühle zu Rennigishausen erwähnt, jedoch scheint der Ort damals schon wüst gewesen zu sein. Rennigishausen lag zwischen Heusenstamm und Patershausen.&lt;br /&gt;
* [[Richolfshausen]] &amp;#039;&amp;#039;(Rycholfshusen),&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1338 und 1430 im Norden der Dietzenbacher Gemarkung nachgewiesen,&lt;br /&gt;
* [[Zellhausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Celhusen&amp;#039;&amp;#039; 1329), Besitz von zwei Höfen des Klosters Seligenstadt. Die bis 1816 existierende Zellkirche (westlich des Ortes) lag inmitten einer vermutlich im 13. Jahrhundert aufgegebenen Befestigungsanlage, welche möglicherweise Stützpunkt iro-schottischer Missionare war,&lt;br /&gt;
* Hausen (&amp;#039;&amp;#039;Husen&amp;#039;&amp;#039; bei Mainflingen 1357), reichsritterschaftliches [[Lehen]] von [[Hanau]]. Das „Häuser Schloss“ ist ein alter Turmhügel aus dem 10. oder 11. Jahrhundert mit unbekanntem Erbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reichsritterschaftlichen und geistigen Besitzungen dieser &amp;#039;&amp;#039;-Hausen&amp;#039;&amp;#039;-Orte aus der Karolingerzeit deuten auf eine planmäßige Besiedlung und Urbarmachung des neugerodeten Landes seitens des Königtums hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Maingau bestanden mehrere [[Markgenossenschaft]]en: [[Biebermark]] und Auheimer Mark (vorher Bellinger Mark), [[Rödermark (Mark)|Rödermark]] &amp;#039;&amp;#039;(Rothaher marca),&amp;#039;&amp;#039; [[Amt Babenhausen|Babenhäuser Mark]] (vorher gemeinsam mit der späteren Dieburger Mark als &amp;#039;&amp;#039;Babenberger marca&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet), Orlis-Mark (die Mark &amp;#039;&amp;#039;Orlis&amp;#039;&amp;#039; im [[Bachgau]], einem Untergau des Maingaus, hatte ihren Gerichtssitz im eingegangenen Ringenheim bei [[Großostheim]]), Obermark ([[Oberhof]] Zellhausen, vorher &amp;#039;&amp;#039;Manolfinger marca&amp;#039;&amp;#039;), Hohe Mark (rechtsrheinisch). Diese Waldmarkgenossenschaften bestanden neben Reichsforsten (nach Westen) auch aus klösterlichem Waldbesitz. Sie überstanden die fränkische Zeit, die Biebermark z.&amp;amp;nbsp;B. wurde erst 1819 aufgelöst.&lt;br /&gt;
Die auch heute noch südlich des Maines zahlreichen Wälder gehörten ebenso wie die nördlich des Flusses früher ausgedehnten Waldgebiete größtenteils dem [[Wildbann Dreieich]] an. Im südlichen Bereich des Maingaus, zwischen dem [[Welzbach (Main)|Welzbach]] (Pflaumbach) bei Großostheim und dem Laudenbach, erstreckte sich der [[Wildbann]] der vom [[Kloster Fulda]] abhängigen [[Herrschaft Breuberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maingaugrafen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Hainhausen.png|mini|Die Wasserburg der Hagenhausener im Hainhausener Wappen]]&lt;br /&gt;
Unter den Nachfolgern [[Karl der Große|Karls des Großen]] wandelte sich die Amtsgrafschaft in eine Erbgrafschaft. Über die Gaugrafen des Maingaus ist wenig bekannt. Es wird vermutet, dass sich das Geschlecht derer von [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Hagenhausen]] (mit Sitz im heutigen [[Rodgau]]er Stadtteil Hainhausen) auf sie zurückführte. Auf die Hagenhausener gehen ihrerseits die [[Herren von Eppstein]] zurück.&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drogo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zwischen 753 und 762 bezeugt) besaß nach einer Urkunde aus dem Jahr 815 die Dörfer Ober- und Untermühlheim (heute Seligenstadt und Mühlheim). Weitere Namensträger siehe [[Drogo]].&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rupert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um 776.&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Werinhere&amp;#039;&amp;#039;) und seine Frau Fiderun (ab 762 datierbar auch &amp;#039;&amp;#039;Friderun&amp;#039;&amp;#039;) schenkten 768 oder 786 ansehnlichen Besitz aus Bieber dem Kloster Fulda, wie dort schriftlich festgehalten. Das spätere deutsche Kaisergeschlecht der [[Salier]] soll von Gaugraf Warin abstammen. Warin war um 772 auch Graf im [[Thurgau]]. Er ist noch bis 813 bezeugt. Weitere Namensträger, siehe [[Warin (Name)|Warin]].&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walah&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; tätigte vor 768 eine Schenkung in Bieber. Die Orte Groß- und Klein-Welzheim haben ihre Namen von Walah erhalten &amp;#039;&amp;#039;(Walinesheim).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert waren die [[Popponen|fränkischen Babenberger]] Grafen im Maingau. Daher auch die Bezeichnung der &amp;#039;&amp;#039;Babenberger Mark&amp;#039;&amp;#039; für das Gebiet der späteren Babenhäuser und der Dieburger Mark.&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konrad der Ältere (Konradiner)|Konrad der Ältere]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Konradiner]]) wurde durch Kaiser [[Arnulf von Kärnten]] im Jahre [[893]] an Stelle der Popponen Markgraf im Maingau. Dadurch kam es zu einer erbitterten Feindschaft zwischen beiden Geschlechtern. Konrad wurde ca. 855 geboren und starb am [[27. Februar]] [[906]].&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad der Jüngere]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; † 23. Dezember 918, 908 Graf im Hessengau, 910 Graf im Keldachgau, Markgraf im Maingau und Dux (Herzog von Franken), 7./10. November 911 ostfränkischer König als Nachfolger des letzten ostfränkischen Karolingers Ludwig das Kind; stiftet 912 Sankt Walpurgis in Weilburg, begraben in Fulda Sohn von Konrad der Ältere&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Eberhard (Franken)|Eberhard]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; † 23. Okt. 939 bei [[Andernach]] ([[Konradiner]]), Herzog von Franken, 909 [[Laie (Religion)|Laien]][[abt]] von [[Reichsabtei Sankt Maximin|Sankt Maximin]] in [[Trier]], 913 Graf im [[Hessengau]] und [[Perfgau]], 913 und 928 Graf in [[Oberlahngau]], 914 [[Markgraf]], 936 [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]], Markgraf im Maingau, 938 [[Pfalzgraf]] Sohn von Konrad der Ältere&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruochar,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; um 945, hat ein [[Comitat]] in der „königer Mark“.&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meingaud,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch Meingoz oder Meiningoz, aus dem Hause der [[Konradiner]] war zwischen 965 und 987 Graf im Maingau und von 987 bis 1002 Graf im [[Lobdengau]] und [[Laie (Religion)|Laien]][[abt]] von [[Reichsabtei St. Maximin|St. Maximin]]. Enkel von Eberhard Sohn von Konrad III&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Gerlahi“) taucht 1013 in einer Schenkungsurkunde des Königs [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] als Besitzer des Ortes Dietesheim auf. Eventuell war er auch Gaugraf im [[Lahngau]].&lt;br /&gt;
* Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerhard,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wahrscheinlich ein Angehöriger des Adelsgeschlechts der [[Reginbodonen]] nachkommem der Konradiner, wird 1069 als Graf im Maingau genannt.&lt;br /&gt;
Weiterhin wird im 11. Jahrhundert ein Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dito&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, der Güter in Rodheim (Rodem) heute [[Radheim]] besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinheim De Merian Hassiae.jpg|mini|320px|[[Schloss Steinheim|Burg Steinheim]], Sitz der Amtmänner von Steinheim]]&lt;br /&gt;
In der späteren Zeit bleibt Besitz im nördlichen Maingau vor allem bei den Herren von Hagenhausen, welche sich später nach ihrem neuen Stammsitz Herren von Eppstein nannten. [[1425]] verkauft Gottfried von Eppstein das gesamte [[Amt Steinheim (Hessen)|Amt Steinheim]] an das [[Kurfürstentum Mainz]]. Die Grafen von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]], [[Hagen-Münzenberg]] bzw. [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|von Falkenstein]] gewinnen später ebenfalls reichen Besitz im Maingau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1803 gehörten große Teile des früheren Maingaus zum [[Großherzogtum Hessen]] und zum [[Fürstentum Aschaffenburg]], das für kurze Zeit zum [[Großherzogtum Frankfurt]] und 1814 an [[Königreich|Bayern]] kam. Die [[Hessen]] teilten das Gebiet in der Folgezeit in neue Verwaltungsstrukturen. Heute verteilt sich der alte Maingau auf die [[kreisfrei]]e Stadt Offenbach am Main, den [[Kreis Offenbach]], den [[Landkreis Darmstadt-Dieburg]], den [[Landkreis Aschaffenburg]] und den [[Landkreis Miltenberg]] in den Bundesländern Hessen und Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schenkungsurkunden ===&lt;br /&gt;
Viele Orte des Maingaus wurden in Schenkungsurkunden an das [[Kloster Lorsch]] erstmals erwähnt. Dadurch kam das Kloster im frühen Mittelalter zu umfangreichen Besitzungen in diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnungen aus fränkischer Zeit sind von folgenden Orten des Maingaues überliefert:&lt;br /&gt;
* [[Offenbach-Rumpenheim|Rumpenheim]] wurde am 1. Juli 770 in einer Schenkungsurkunde über einen Weingarten eines Gunthart an das Kloster Lorsch erwähnt, 16 weitere Schenkungen (850 besaß Lorsch 600 bis 700 Morgen Land in &amp;#039;&amp;#039;Rumphenheim&amp;#039;&amp;#039;) unter anderem ein Tausch König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrichs I.]] mit dem [[Kloster Fulda]],&lt;br /&gt;
* [[Bellingen (Maingau)|Bellingen]] wurde zwischen 765 und 815 mehrfach in Schenkungsurkunden an das Kloster Lorsch erwähnt (darunter auch die Schenkung des &amp;#039;&amp;#039;Erlulf&amp;#039;&amp;#039; 791 wie bei Bieber sowie Ober- und Nieder-Roden), bis 1385 wird der Ort [[Wüstung|wüst]],&lt;br /&gt;
* [[Seligenstadt-Klein-Welzheim|Klein-Welzheim]] und [[Karlstein am Main|Großwelzheim]] wurden als Walinesheim 772 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch erwähnt,&lt;br /&gt;
* [[Mainflingen]], von 775 bis 799 sind verschiedene Schenkungen von Grundbesitz an das [[Kloster Lorsch]] in der &amp;#039;&amp;#039;Manolfinger marca&amp;#039;&amp;#039; aufgezeichnet&lt;br /&gt;
* [[Offenbach-Bürgel|Bürgel]] 790 Schenkung an das Kloster Lorsch, im 9. Jahrhundert Schenkung an St. Salvator in Frankfurt (das „Bürgel genannte Dorf samt der Kirche und dem ihr zugehörigen Zehnten, wie es Ruotker als Lehen besessen hat“).&lt;br /&gt;
* [[Offenbach-Bieber|Bieber]] wurde in der ersten sicher datierbaren Urkunde am 22. April 791 erwähnt, als ein fränkischer Adliger namens &amp;#039;&amp;#039;Erlulf&amp;#039;&amp;#039; seinen ganzen Besitz in Bieber an das Kloster Lorsch gab, die Schenkungen der Maingaugrafen Warin (vier [[Hufe]]n) und Walah &amp;#039;&amp;#039;(sein ganzes Eigentum in Bieber)&amp;#039;&amp;#039; sind nicht eindeutig datierbar, werden aber auf spätestens 768 geschätzt, am 28. September 868 schenkte ein &amp;#039;&amp;#039;Teotger&amp;#039;&amp;#039; seine Güter in Bieber dem Kloster Lorsch&lt;br /&gt;
* [[Rödermark|Ober-Roden]] und [[Nieder-Roden]] wurden am 22. April 791 erwähnt, als ein fränkischer Adliger namens &amp;#039;&amp;#039;Erlulf&amp;#039;&amp;#039; seinen ganzen Besitz in den Orten an das Kloster Lorsch gab, Roden (Ober- oder Nieder-Roden) wird bereits 790 in einer Schenkung an das Kloster Lorsch erwähnt, bereits 786 findet das [[Kloster Rotaha]] Erwähnung,&lt;br /&gt;
* [[Dörnigheim]] 793 schenkte &amp;#039;&amp;#039;Wolfbodo&amp;#039;&amp;#039; dem Kloster Lorsch unter anderem das Gebiet im Maingau, das in &amp;#039;&amp;#039;Turinchheim&amp;#039;&amp;#039; lag,&lt;br /&gt;
* Klein-Auheim und [[Großauheim]] wurden in einer Urkunde eines &amp;#039;&amp;#039;Reginbodo&amp;#039;&amp;#039; 806 als &amp;#039;&amp;#039;Euuichheim&amp;#039;&amp;#039; und 1062 als &amp;#039;&amp;#039;Oweheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt,&lt;br /&gt;
* [[Mühlheim am Main|Mühlheim]] wurde 815 als &amp;#039;&amp;#039;Untermühlheim&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde Kaiser [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]] an das Kloster Lorsch erwähnt (vier Hufen mit Leibeigenen),&lt;br /&gt;
* [[Seligenstadt]] wurde 815 als &amp;#039;&amp;#039;Obermühlheim&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkung Ludwigs des Frommen an das Kloster Lorsch erwähnt (19 Hufen und 13 Leibeigene), dieser Besitz gehörte früher dem Gaugrafen Drogo,&lt;br /&gt;
* [[Offenbach am Main|Offenbach]] wurde 977 in einer Schenkungsurkunde Kaiser [[Otto II. (HRR)|Ottos II.]] erwähnt (die Kirche wird der Salvatorkapelle in Frankfurt geschenkt),&lt;br /&gt;
* [[Kleinostheim]] 980 Urkunde eines &amp;#039;&amp;#039;Megengozi,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mühlheim-Dietesheim|Dietesheim]] 1013 gab König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] seinen Besitz in Dietesheim dem Kloster Lorsch im Tausch,&lt;br /&gt;
* [[Stockstadt am Main]] als &amp;#039;&amp;#039;Stoddenstadt&amp;#039;&amp;#039; 1024,&lt;br /&gt;
* [[Obertshausen|Hausen]], 1049 erlaubte König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] Neubrüche bei der villa Hausen anzulegen,&lt;br /&gt;
* [[Babenhausen (Hessen)|Babenhausen]] im 11. Jahrhundert in einer Urkunde eines &amp;#039;&amp;#039;Reginbodo,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hergershausen (Babenhausen)|Hergershausen]],&lt;br /&gt;
* [[Hainstadt (Hainburg)|Hainstadt]],&lt;br /&gt;
* [[Meielsheim]] (später verwüstet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Maingau heute ==&lt;br /&gt;
In neuerer Zeit findet sich die Tendenz, den Begriff Maingau, der ja schon lange keine Verwaltungseinheit mehr bezeichnet, unspezifisch auf größere Teile des [[Rhein-Main-Gebiet]]es anzuwenden. Dahinter stehen wohl ursprünglich die Bezirkseinteilungen der Turn- und Schützengilden. Der Sport-Schützengau 8 bezeichnet sich als „Maingau“ und beinhaltet die Kreise 81 Frankfurt, 82 Offenbach, 83 Main-Taunus, 84 Hochtaunus und 85 Usingen. Im Jahre 1890 wurde im [[Frankfurt-Nordend|Frankfurter Stadtteil Nordend]] vom &amp;#039;&amp;#039;Vaterländischen Frauen-Verein vom Rothen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;Maingau-Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. In [[Flörsheim am Main]] erschien bis 1989 der &amp;#039;&amp;#039;Maingau-Bote&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;Flörsheimer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch für das ursprüngliche Gebiet gibt es den Begriff noch: Ein in den 1990er Jahren beschlossener Zusammenschluss von Volksbanken im Kreis Offenbach und der Volksbank Hausen trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Volksbank Maingau&amp;#039;&amp;#039; und seit der Fusion mit Volksbank Obertshausen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Volksbank Maingau.&amp;#039;&amp;#039; Weiter gibt es zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;[[Maingau Energie|Maingau Energie GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; (vormals Gasversorgungsverband Obertshausen) und die Maingau-Halle in [[Kleinostheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisverband der [[Junge Union|Jungen Union]] Offenbach-Land trägt seit März 2007 den Namen „Junge Union Maingau“. Des Weiteren gibt es Stimmen, die fordern, den [[Landkreis Offenbach]] (dem die Stadt [[Offenbach am Main|Offenbach]] seit 1938 nicht mehr angehört) in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Maingau&amp;#039;&amp;#039; umzubenennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Nahrgang: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Offenbach am Main – Atlas für Siedlungskunde, Verkehr, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Kommissions-Verlag Dr. Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1963.&lt;br /&gt;
* Karl Nahrgang: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Offenbach am Main – Studien und Forschungen, Heft 4&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1958.&lt;br /&gt;
* J. W. Chr. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Altertümer und Geschichte des Bachgaues im alten Maingau I-III&amp;#039;&amp;#039;. Aschaffenburg 1821 und 1827.&lt;br /&gt;
* J. W. Chr. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Alterthümer des Rodgaus im alten Maingau&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=GA|ID=15|titel=Die Gaue vor 900}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=GA|ID=16|titel=Die Gaue nach 900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region (Rhein-Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rhein-Main)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redaktor GLAM</name></author>
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