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	<title>Mainflingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mainflingen&amp;diff=129543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-09-13T12:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mainhausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Mainflingen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.0340&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.0294&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 110 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.30&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4855&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainhausen.de/zahlen-daten-fakten |titel=Zahlen, Daten, Fakten - Gemeinde Mainhausen |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63533&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06182&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainflingen Main.JPG|mini|St. Kilian am Main]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Badesee Mainflingen.jpg|mini|Badesee Mainflingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mainflingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Mainhausen]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Offenbach]]. Er ist bekannt durch seinen [[Zeitzeichensender]] [[DCF77]]. Der [[Sendeanlagen in Mainflingen|Sender Mainflingen]] steuert fast alle [[Funkuhr]]en im westlichen Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa 10 km nordwestlich von [[Aschaffenburg]]. Direkt östlich verläuft der [[Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Mainflingen hieß in mittelalterlichen [[Urkunde]]n &amp;#039;&amp;#039;Manolfingen&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Gründer &amp;#039;&amp;#039;Manolf&amp;#039;&amp;#039; ([[Germanen|germanischer]] [[Vorname]]), die Endung auf [[-ing]]en ist Zeichen für eine Gründung in der [[Völkerwanderungszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 775, 793, 796 und 799 wurde jeweils eine Schenkung von Grundbesitz an das [[Kloster Lorsch]] in der &amp;#039;&amp;#039;Manolfinger marca&amp;#039;&amp;#039; im [[Lorscher Codex]] beurkundet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/lorschercodex.cgi?ort=799 Ortsliste zum Lorscher Codex, Mainflingen], Archivum Laureshamense – digital, Universitätsbibliothek Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte damals zum [[Franken (Volk)|fränkischen]] [[Maingau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Auf der gegenüberliegenden [[Main]]seite bei [[Karlstein am Main|Dettingen]] werden 1743 die [[Königreich Frankreich (987–1791)|Franzosen]] durch ein [[Haus Österreich|österreichisch]]-[[Königreich Großbritannien|englisches]] Heer besiegt ([[Schlacht bei Dettingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Säkularisation]] 1803 gehört Mainflingen zum [[Kurfürstentum]] [[Kurmainz|Mainz]], danach fiel der Ort an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], die ab 1806 das [[Großherzogtum Hessen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territoriale Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Bis 1821 nahm das [[Amt Seligenstadt]] Verwaltung und Rechtsprechung in Mainflingen wahr. Mit der Verwaltungsreform im Großherzogtum Hessen in diesem Jahr wurden auch hier auf unterer Ebene [[Rechtsprechung]] und [[Verwaltung]] getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; {{Hauptartikel|Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung}} Für die Verwaltung wurden [[Landratsbezirk]]e geschaffen, die [[Instanz (Recht)|erstinstanzliche]] Rechtsprechung [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichten]] übertragen. Der [[Landratsbezirk Seligenstadt]] erhielt die Zuständigkeit für die Verwaltung unter anderem für das gleichzeitig aufgelöste [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] Seligenstadt. Durch verschiedene Verwaltungsreformen gehörte Mainflingen dann ab&lt;br /&gt;
* 1832 zum [[Kreis Offenbach]],&lt;br /&gt;
* 1848 zum [[Regierungsbezirk Darmstadt (Starkenburg)|Regierungsbezirk Darmstadt]] und&lt;br /&gt;
* 1852 wieder zum Kreis Offenbach. Dieser wurde 1939 in „Landkreis Offenbach“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1938&amp;amp;page=1853&amp;amp;size=45 § 1 Abs. 3 &amp;#039;&amp;#039;Dritte Verordnung über den Neubau des Reichs&amp;#039;&amp;#039;]. In: RGBl. I S. 1675.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1977 wurde Mainflingen im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] mit dem Nachbarort [[Zellhausen]] durch Landesgesetz zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Mainhausen&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach (GVBl. II 330-33) |nr=22| jahr=1974 |datum=1974-06-26 |seite=8 |seiten=316–318 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;5 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtliche Zuständigkeit ===&lt;br /&gt;
Bei der Reform 1821 übernahm das [[Landgericht Seligenstadt|Landgericht Steinheim]] die erstinstanzliche Rechtsprechung in Mainflingen, die zuvor das Amt wahrgenommen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; Der Sitz des Gerichts wurde zum 1. Juli 1835 nach [[Seligenstadt]] verlegt und die Bezeichnung in „[[Landgericht Seligenstadt]]“ geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510163_00281.html &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung, die Verlegung des Landgerichtssitzes von Steinheim nach Seligenstadt betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 12. Mai 1835. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29 vom 21. Mai 1835, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Gerichtsverfassungsgesetz]] von 1877 wurden Organisation und Bezeichnungen der Gerichte [[Deutsches Reich|reichsweit]] vereinheitlicht. Zum 1. Oktober 1879 hob das Großherzogtum Hessen deshalb die Landgerichte auf. Funktional ersetzt wurden sie durch [[Amtsgericht]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;§§ 1, 3 [http://starweb.hessen.de/cache/hessen/regierungsblatt/hessisches_regierungsblatt_1879.pdf#page=197 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. Mai 1879. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15 vom 30. Mai 1879, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So ersetzte das [[Amtsgericht Seligenstadt]] das &amp;#039;&amp;#039;Landgericht Seligenstadt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1978 wurde die benachbarte [[Mainbrücke Mainflingen|Autobahnbrücke über den Main]] dem Verkehr übergeben.&lt;br /&gt;
Bei Mainflingen stand einst ein großes [[Kieswerk]]. Der Betrieb wurde im Laufe der 1980er Jahre eingestellt. Übriggeblieben sind drei Seen: der Mainflinger Badesee, ein großer Naturschutzsee und ein Anglersee.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainhausen Mainflingen Luftbild Hessen Bong&amp;#039;sche Kiesgrube Main.jpg|alternativtext=Luftbild mit Ortsteil, Main und Umgebung|mini|Mainflingen von oben, 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1834 zählt Mainflingen 606 Einwohner. Bis 1939 hat sich die Zahl fast verdoppelt auf 1120. Im Jahr 1961 sind es 2040, 1970 3017 Einwohner. Am 30. Juni 2008 besaß Mainflingen 4189 Einwohner. Am 31. Dezember 2013 betrug die Einwohnerzahl 4027.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Am Mainufer liegt die Katholische Kirche [[St. Kilian (Mainflingen)|St. Kilian]]. Der Bau im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil wurde 1821 nach einem Entwurf von [[Georg Moller]] vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kilian-st-mainflingen.de/ Website der Katholischen Pfarrgemeinde St. Kilian, Mainflingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-moller-landkirchen.de/de/content/Mainflingen/~nm.14~nc.27/Mainflingen.html Näheres über die Architektur von „St. Kilian“ auf &amp;#039;&amp;#039;georg-moller-landkirchen.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Mainflingen.svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild = DEU Mainflingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In rotem Schild über einem silbernen Wellenband ein silbernes, steigendes Roß.&lt;br /&gt;
| Zusatz = Das Wappen wurde vom Heraldiker Georg Massoth gestaltet und am 2. Juni 1955 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schimmel ist eine Anspielung auf den [[Ortsneckname|Spitznamen]] der Mainflinger &amp;#039;&amp;#039;Maoflinger Schimmel&amp;#039;&amp;#039;, für dessen Ursprung verschiedene Geschichten existieren. Der Wellenbalken symbolisiert den Main.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainhausen.de/wappen Ortswappen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Internetauftritt&amp;#039;&amp;#039;,  Gemeinde Mainhausen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle = {{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Mainflingen im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 662 |nr=25 |jahr=1955 |datum=1955-06-02 |seite=2 |seiten=614 |kbytes=2822}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 25. Oktober 1956 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaggenbeschreibung: „Auf der weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Gemeindewappen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Mainflingen, Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 1025 |nr=45 |jahr=1956 |datum=1956-10-25 |seite=2 |seiten=1158 |kbytes=2626}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Autoverkehr und ÖPNV ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;185, die zur [[Landesstraßen in Hessen#L 2310|Landesstraße&amp;amp;nbsp;2310]] führt. Über die Landesstraße&amp;amp;nbsp;2310 kann der Autobahnanschluss&amp;amp;nbsp;48 (Mainhausen) der [[Bundesautobahn 45]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] (ÖPNV) wirkt die [[Kreis-Verkehrs-Gesellschaft Offenbach]] (KVG) als [[Lokale Nahverkehrsgesellschaft]] und [[ÖPNV-Aufgabenträger|Aufgabenträger]] im [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radfernwege ===&lt;br /&gt;
Am Mainufer verlaufen drei [[Radfernweg]]e:&lt;br /&gt;
*  Der [[Main-Radweg]] führt von den Quellen der beiden Quellflüsse des [[Main]]s über [[Kulmbach]] entlang des Flusses bis zu seiner [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] in den Rhein bei [[Mainz]]. Er hat eine Gesamtlänge von etwa 600 Kilometern.&lt;br /&gt;
* Die [[D-Route]] 5 ([[Saar-Mosel-Main (D5)|Saar-Mosel-Main]]) über 1021&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Saarbrücken]] über [[Trier]], [[Koblenz]], [[Mainz]], [[Frankfurt am Main]], [[Würzburg]] und [[Bayreuth]] bis zur [[Tschechien|tschechischen]] Grenze.&lt;br /&gt;
* Der [[Deutscher Limes-Radweg|Deutsche Limes-Radweg]] folgt dem [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] über 818&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Bad Hönningen]] am [[Rhein]] nach [[Regensburg]] an der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Verwaltungsstelle mit Ortsgericht im Rathaus Mainflingen&lt;br /&gt;
* Bürgerhaus Mainflingen&lt;br /&gt;
* Gemeindebücherei im Alten Schwesternhaus&lt;br /&gt;
* Einer der Mainflinger Seen ist als Badesee ausgewiesen.&lt;br /&gt;
* Seecamping Mainflingen unmittelbar am Badesee. Der etwa sieben [[Hektar]] große Campingplatz bietet Stellplätze für rund 300 Dauercamper und etwa 40&amp;amp;nbsp;Plätze für Kurzcamper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitzeichensender ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sendemasten Mainflingen.jpg|mini|Sendemasten bei Mainflingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Sendeanlagen in Mainflingen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mainflingen gibt es zwei große [[Sendeanlage]]n. Sie dienen dem kommerziellen [[Langwelle]]nfunk, insbesondere der Verbreitung des [[Zeitzeichensender|Zeitzeichens]] [[DCF77]] und dem [[Mittelwelle]]nrundfunk. Ihre Reichweite beträgt dabei über 2000&amp;amp;nbsp;Kilometer, wodurch ganz Zentraleuropa abgedeckt wird und etwa 100&amp;amp;nbsp;Millionen Funkuhren ein Zeitzeichen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Schneider (Politiker, 1934)|Karl Schneider]] (1934–2020), in Mainflingen geborener Jurist und Politiker, Minister in Hessen und Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Dagmar Söder|Hrsg=Landesamt für Denkmalpflege Hessen|Titel=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Hessen, Kreis Offenbach|Verlag=Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn|Ort=Braunschweig und Wiesbaden|Datum=1987|ISBN=3-528-06237-1|Seiten=210–211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mainhausen.de/ Internetauftritt der Gemeinde Mainhausen]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.mainhausen.de/geschichte.html |titel=Aus der Geschichte Mainhausens |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Mainhausen |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://archive.today/20130217055821/http://www.mainhausen.de/geschichte.html |archiv-datum=2013-02-17|zugriff=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=438007010|titel=Mainflingen, Landkreis Offenbach}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116317078 |GND=7683851-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=438007010|titel=Mainflingen, Landkreis Offenbach |datum=2015-06-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL &lt;br /&gt;
| typ      = bsb10510149&lt;br /&gt;
| hrsg     = Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz.&lt;br /&gt;
| jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| nr-text  = 33&lt;br /&gt;
| datum    = 1821-07-14&lt;br /&gt;
| titel    = Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend&lt;br /&gt;
| seite    = 403&lt;br /&gt;
| seiten   = 403 ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mainhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7683851-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mainhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Offenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 775]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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