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	<title>Mainaschaff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:49:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Mainaschaff.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/59//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 09/05//E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Mainaschaff in AB.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Unterfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Aschaffenburg&lt;br /&gt;
| Höhe             = 114&lt;br /&gt;
| PLZ              = 63814&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06021&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09671140&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE MSF&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 1 [[Gemeindeteil]]&lt;br /&gt;
| Straße           = Hauptstraße 10–12&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.mainaschaff.de/ mainaschaff.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Moritz Sammer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mainaschaff.ris.kommune-aktiv.de/seite/de/rathaus/023/0_P_16_242/Moritz_Sammer.html |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Mainaschaff |zugriff=2020-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = Parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeinde Mainaschaff.svg|mini|Gemeindegebiet von Mainaschaff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainaschaff.JPG|mini|Luftbild von Stockstadt (vorne), Mainaschaff (Mitte rechts) und Kleinostheim (hinten)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainaschaff Aerial fg158.jpg|mini|Luftbild 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mainaschaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Aschaffenburg]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt westlich angrenzend an die Stadt [[Aschaffenburg]] am rechten [[Main]]ufer nahe an der Landesgrenze zu [[Hessen]]. Der [[Gelände|topographisch]] höchste Punkt der Gemeinde[[gemarkung]] befindet sich ca. 700&amp;amp;nbsp;m südwestlich von [[Sternberg (Johannesberg)|Sternberg]] mit {{Höhe|330|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=50.02648|EW=9.10207|region=DE-BY|name=Höchster Punkt der Gemeinde Mainaschaff}}, der niedrigste liegt im Main auf {{Höhe|108.5|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS= 49.98831|EW=9.06490|region=DE-BY|name=Niedrigster Punkt der Gemeinde Mainaschaff}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Außer dem [[Pfarrdorf]] Mainaschaff gibt es keine weiteren [[Gemeindeteil]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Mainaschaff|val=1547|abruf=2021-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=18663736632 |objekt=Gemeinde Mainaschaff |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet nur die [[Gemarkung]] Mainaschaff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 7,292&amp;amp;nbsp;km² und ist in 4442 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1641,67&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090366 |titel= Gemarkung Mainaschaff (090366) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/MQ8kT |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kleinostheim]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;[[Johannesberg (Bayern)|Johannesberg]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = Stadt&amp;lt;br /&amp;gt;[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = Markt&amp;lt;br /&amp;gt;[[Stockstadt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Seinen ursprünglichen Namen hat der Ort &amp;#039;&amp;#039;Aschaff&amp;#039;&amp;#039; vom Fluss [[Aschaff]], an dem er liegt. Später wurde zur Unterscheidung vom in der Nähe liegenden Ort &amp;#039;&amp;#039;Aschaff&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Waldaschaff]]) der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;[[Main]]&amp;#039;&amp;#039; hinzugefügt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Volksmund]] wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;Oscheff&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;oʃəf}}] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen ===&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;100&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 950 Ascafa&lt;br /&gt;
* 1184 Aschapha&lt;br /&gt;
* 1222 Aschaffe&lt;br /&gt;
* 1248 Ascaffe&lt;br /&gt;
* 1250 Ascaff&lt;br /&gt;
* 1282 Asschaf&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1283 Aschapha&lt;br /&gt;
* 1366 Mennaschaff&lt;br /&gt;
* 1424 Meynaschaff&lt;br /&gt;
* 1532 Meinaschaff&lt;br /&gt;
* 1607 Mainaschaff&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsneckname ===&lt;br /&gt;
Die Mainaschaffer (im Dialekt auch Oscheffer, Escheffer oder auch Öscheffer genannt) haben, wie die Einwohner vieler anderer Dörfer, deren Äcker aus Sandboden bestehen, den [[Ortsneckname]]n &amp;#039;&amp;#039;Sandhasen&amp;#039;&amp;#039;, was in der Soldatensprache so viel bedeutet wie „Infanterist“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/suchen/dudenonline/soldatensprache&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mainaschaff wurde erstmals im Privileg [[Lucius III.|Papst Lucius’ III.]] für das Stift Aschaffenburg von 1184 urkundlich als Besitzverfügung erwähnt. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts gehörte der kleine Ort, der vornehmlich aus landwirtschaftlichen Höfen bestand, zum Stift Sankt Peter und Alexander (siehe auch: [[Stiftskirche St. Peter und Alexander]]) in Aschaffenburg. Die Bewohner, die hauptsächlich auch vom [[Obstbau|Obstanbau]] und [[Fischerei|Fischfang]] lebten, hatten an dieses Stift laufende Abgaben und auch [[Frondienst]]e zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1862 wurde das [[Bezirksamt Aschaffenburg]] gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Mainaschaff lag. Im Jahre 1872 wurde Mainaschaff eine eigenständige Gemeinde. 1939 wurde wie überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] die Bezeichnung Landkreis eingeführt. In der Karwoche 1945 fand in der Region die heftige [[Schlacht um Aschaffenburg 1945|Schlacht um Aschaffenburg]] statt. Mainaschaff war nun eine Gemeinde im [[Landkreis Aschaffenburg#Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78|Altkreis Aschaffenburg]]. Dieser schloss sich am 1. Juli 1972 mit dem [[Landkreis Alzenau in Unterfranken]] zum neuen [[Landkreis Aschaffenburg]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1917 bis 1972 bestand etwa in Höhe der Ankergasse die [[Staustufe Mainaschaff]] mit Steg über den Main, mit einem Kraftwerk in Flussmitte und mit einer Floßgasse am Mainaschaffer Ufer. [[Schleuse]] und Fischpass befanden sich auf dem Stockstädter Mainufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2025 kam es bei Betrieb für [[Galvanotechnik]] zu einem [[Gefahrgutunfall]]. Dabei breitete sich eine orange Wolke mit [[Nitrosegas]]en aus, eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BR-Rundfunk |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/aschaffenburg-sehr-grosses-metallteil-loeste-giftwolke-aus,Uz1Kt3R |titel=Gefahrgutunfall in Mainaschaff |hrsg=BR |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 6931 auf 8936 um 2005 Einwohner bzw. um 28,9 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://wahl.mainaschaff.de/Kommunalwahl2020/Endergebnisse/671140_000031/index.html |text=akdb – Ergebnis zur Gemeinderatswahl 2020 Gemeinde Mainaschaff |archivebot=2022-12-10 11:41:39 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 56,03 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2020&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 40.26&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CSU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 33.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 19.74&lt;br /&gt;
|PARTEI4=AfD|ERGEBNIS4=6.5}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 20 Ratsmitgliedern. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 5001 und 10.000.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml?showdoccase=1&amp;amp;doc.id=jlr-GemOBY1998rahmen&amp;amp;doc.part=X Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung – GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998; Art. 31 – Zusammensetzung des Gemeinderats], abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat wird für jeweils sechs Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der erste Bürgermeister Moritz Sammer, parteilos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 4em&amp;quot; | || style=&amp;quot;width: 6em&amp;quot; |[[SPD Bayern|SPD]]|| style=&amp;quot;width: 6em&amp;quot; |[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]|| style=&amp;quot;width: 6em&amp;quot; |[[Freie Wähler Bayern|FWG]]&lt;br /&gt;
| [[AfD Bayern|AfD]]  || style=&amp;quot;width: 6em&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]|| 8 || 7 || 4 &lt;br /&gt;
| 1|| 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]|| 6 || 10 || 4&lt;br /&gt;
| -|| 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]|| 8 || 9 || 3&lt;br /&gt;
| -|| 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2002 || 7 || 10 || 3&lt;br /&gt;
| -|| 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist der parteilose Moritz Sammer. Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 15.&amp;amp;nbsp;März 2020 wurde Sammer, der als Parteiloser auf der SPD-Liste kandidiert hatte, mit 62,66 % der Stimmen gewählt. Seine Gegenkandidaten Horst Engler (parteilos, CSU) und Bernhard Sell (AfD) erhielten 33,10 % bzw. 4,24 %. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,06 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art4012,2979676 Main-Echo: &amp;#039;&amp;#039;Mainaschaffer bestätigen Horst Engler klar im Amt&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen Gde. Mainaschaff&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Ein silberner Wellen[[Göpel (Heraldik)|göpel]]; vorne fünfmal geteilt von Gold und Rot, hinten in Rot ein [[wachsend und halb (Heraldik)|halbes]], stehendes [[Mainzer Rad|silbernes Rad]], im [[Schildfuß]] Blau.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Wellengöpel symbolisiert den Zusammenfluss der Flüsse Main und Aschaff. Ihre Namen stehen auch [[redendes Wappen|redend]] für den Gemeindenamen. Die geminderte Teilung von Rot und Gold in der vorderen Schildhälfte stammt aus dem Wappen der [[Grafschaft Rieneck|Grafen von Rieneck]], denen in der Geschichte Teile der Gemeinde gehörten. Das halbe Rad stammt aus dem Wappen des [[Kurmainz|Kurstaats Mainz]], zu dem der Ort bis 1803 gehörte. Die Farben Blau im Schildfuß und Silber im Wellengöpel sind die Farben Bayerns, zu dem der Ort seit 1816 gehört.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 28. August 1968 verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* Marionettentheater &amp;#039;&amp;#039;Puppenschiff&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Außerdem trägt die Gemeinde die &amp;#039;&amp;#039;Maintalhalle&amp;#039;&amp;#039;, in der kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden. Besonders bekannt ist die Halle wegen der Musicalaufführungen der [[Fachakademie für Sozialpädagogik]] des Landkreises Aschaffenburg und des [[Gesangverein]]s Edelweiß Mainaschaff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Weinberg (Mainaschaff)|Kapellenberg]]&amp;#039;&amp;#039;, ein ehemals seit dem 14. Jahrhundert als [[Weinberg]] dienender flächenmäßig großer Hügel mit einer Kapelle und einer Marienstatue, gilt seit über hundert Jahren als [[Wallfahrtsort]] und ist immer wieder das Ziel zahlreicher [[Prozession]]en. Öffentliche Einrichtungen (Spielplatz etc.) machen ihn zu einem bekannten Ausflugsziel. Auf diesem Berg befindet sich der Eingang zu einer alten, erst in diesem Jahrhundert der Öffentlichkeit zugänglichen Grotte. Er wird seit 2005 wieder aktiv als Weinberg genutzt, der vom Verein Historischer Weinberg Mainaschaff e. V. gepflegt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://510115449.swh.strato-hosting.eu/Verein/ |titel=Historischer Weinberg Mainaschaff e. V. |abruf=2021-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es dort mehrere gesprengte Bunker der [[Wetterau-Main-Tauber-Stellung]]. Bis zur Verbreiterung der A 3 stand am ehemaligen Autobahnparkplatz ein Aussichtspavillon in der Form eines [[Monopteros (Tempel)|Monopteros]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainparksee.JPG|mini|Mainparksee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Mainaschaff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Mainaschaff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Mainparksee]]&amp;#039;&amp;#039;, ein nunmehr etwa 24 Hektar großer Binnensee, der beim Bau der Autobahn in den 1950er Jahren aus einem [[Baggersee]] entstand, bietet einen Dauercampingplatz und Bademöglichkeiten. Seit 2005 ist in Mainaschaff auf dem Gelände des Mainparksees eine der größten Saunalandschaften Deutschlands ansässig. Er wurde als Naherholungsgebiet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mainaschaffer Strietwald gibt es einen ehemals als Hartsteinbruch genutzten Vulkanschlot mit Vorkommen des Minerals Olivin-Nephelinit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Mainaschaff liegt direkt an der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A 3]] (Ausfahrt Aschaffenburg West) und an der [[Bundesstraße 8]] zwischen [[Kleinostheim]] und Aschaffenburg.&lt;br /&gt;
* An die Eisenbahn ist Mainaschaff durch den am 1. Juli 1909 in Betrieb genommenen,&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Juli 1909, Nr. 36. Bekanntmachung Nr. 495, S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt; gleichnamigen [[Haltepunkt]] an der [[Rhein-Main-Bahn]] ([[Bahnstrecke]] [[Darmstadt Hauptbahnhof]]–[[Aschaffenburg Hauptbahnhof]]) angeschlossen. Der Haltepunkt liegt an der Kreuzung Milanstraße/Bahnhofstraße und bietet eine [[Park-and-ride]]-Möglichkeit. Hier hält die [[Regionalbahn]] 75 des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es, die zwischen [[Wiesbaden Hauptbahnhof]] und Aschaffenburg Hauptbahnhof verkehrt. {{Zukunft|2021}}2021 soll der Ort zudem mit dem Bahnhof Mainaschaff-Nord an die Bahnstrecke Aschaffenburg-Frankfurt angeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Pömmerl |url=https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/bahnhalt-mainaschaff-nord-kommt-art-6544218 |titel=Bahnhalt Mainaschaff-Nord kommt |datum=2018-11-12 |abruf=2021-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Gemeinde ist an den Stadt- und Regionalbusverkehr der [[Verkehrsgesellschaft Untermain]] angeschlossen und wird von der Linie 14 (Stadtbus) und der Linie 50 (Regionalbus Aschaffenburg – Mainaschaff – Kleinostheim – Karlstein – Kahl) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[f.a.n. frankenstolz]]&lt;br /&gt;
* Heinrich Schnarr GmbH, Galvanikbetrieb zur Oberflächenveredlung mit Chrom oder Nickel, seit 1926.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schnarr.eu/unternehmen/ |titel=Unternehmen |werk=Schnarr Oberflächentechnik / chemisch vernickeln, verchromen, schleifen |sprache=de-DE |abruf=2025-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Diel]] (1924–2013), Schachjournalist und -funktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Ascapha – Mainaschaff.&amp;#039;&amp;#039; Mainaschaff 1980. 417 S., ohne ISBN&lt;br /&gt;
* Matthias Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Das Privileg Papst Lucius’ III. für das Stift Aschaffenburg von 1184.&amp;#039;&amp;#039; Geschichts- u. Kunstverein, Aschaffenburg 1984, ISBN 3-87965-004-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mainaschaff.de/seite/de/gemeinde/02/-/Startseite_und_Aktuelles.html Gemeinde Mainaschaff]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9671140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Aschaffenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4276771-4|VIAF=234710095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1184]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mainaschaff| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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