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	<title>Mailänderli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:50:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mail%C3%A4nderli&amp;diff=1213765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2025-08-24T03:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mailanderli.jpg|miniatur|Mailänderli]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mailänderli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in [[Basel]] auch &amp;#039;&amp;#039;Myyläänli&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Huber, Frauenfeld 1895, Sp. 1303, Artikel [https://digital.idiotikon.ch/p/lem/151629 &amp;#039;&amp;#039;Mailänder&amp;#039;&amp;#039; Bed.&amp;amp;nbsp;4b].&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Gaatoodemyylängli&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;gâteaux de Milan&amp;#039;&amp;#039; «Kuchen aus Mailand»)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Suter (Germanist)|Rudolf Suter]]: &amp;#039;&amp;#039;Baseldeutsch-Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Grammatiken und Wörterbücher zum Schweizerdeutschen in allgemeinverständlicher Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; 5). 3. Auflage. Christoph Merian, Basel 2006, ISBN 3-85616-305-0, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind ein [[Weihnachtsgebäck]] aus Mehl, Zucker und Butter im Verhältnis 2:1:1 mit leichtem Zitronengeschmack. Sie werden aus einem wenige Millimeter dicken Teig ausgestochen und, abgesehen von einem Eigelbbestrich, im Allgemeinen nicht verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäck ist ein typisches [[Deutschschweiz]]er und süddeutsches Weihnachtsgebäck und in anderen Ländern unter diesem Namen weitgehend unbekannt. Allerdings gibt es gleiche und viele ähnliche [[Plätzchen|Butterplätzchen]] auch in anderen Ländern (beispw. Norddeutschland, Österreich, Schweden), oft aber ohne den für Mailänderli typischen Zitronengeschmack und gegebenenfalls mit anderen Gewürzen (Zimt, Kardamom, Mandeln, Nüsse o.&amp;amp;nbsp;Ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebäck kann bis in das 18. Jahrhundert zurückverfolgt werden. In einem Basler Rezeptbuch von etwa 1780 finden sich sowohl das Rezept als auch der Name des Gebäcks («Cateau de Milan») erstmals bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues und nutzliches Koch-Buch […] von einer erfahrnen und geübten Köchin zusammen getragen.&amp;#039;&amp;#039; Scholer, Basel, etwa 1780 [Schätzung der UB Basel], S.&amp;amp;nbsp;69: «Cateau de Milan. Ein Pfund Zucker, ein Pfund süssen Anken [=&amp;amp;nbsp;Butter], 2. Pfund Mehl, 8. Eyer, aber nur von 2. das weisse, wohl unter einander geklopft, gewürgt [=&amp;amp;nbsp;gewirkt], mit einem Wahlholz gewahlt, ein Papier mit süssen Anken angeschmiert, den Daig mit sturzenen [=&amp;amp;nbsp;blechernen] Formen ausgedruckt, auf das Papier gelegt, mit dem gelben vom Ey angestrichen, auf eiserne Blech gethan, und ein einem Bachofen gebachen.» Die Angabe in der Sammlung «Kulinarisches Erbe der Schweiz», der Name werde erstmals in der dritten Auflage eines Berner Kochbuchs aus dem Jahre 1840 genannt, ist unzutreffend.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name kann in einem losen Bezug zu Norditalien stehen, wo es ähnliche Buttergebäcke gibt. So kennt man in Mailand eine dem Mailänderli nahekommende Biskuitspezialität aus [[Mürbteig]], die jedoch, anders als bei den Mailänderli, als Zutat auch kandierte Früchte verwendet, und das Gebäck wird mit Mandeln verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
;Mandelringli&lt;br /&gt;
Mailänderliteig wird zu Ringen geformt, mit Eigelb oder [[Gelee]] bestrichen, mit gehackten, mit wenig Zucker und Zimt gemischten Mandeln bestreut und wie Mailänderli gebacken (mittlere Hitze, 10 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gefüllte Teeplätzchen&lt;br /&gt;
Vom möglichst dünn ausgerollen Mailänderliteig werden runde Plätzchen ausgestochen, in schwacher Hitze gebacken und noch warm mit wenig [[Marmelade]] einseitig belegt, zwei Plätzchen aufeinandergedrückt und in [[Puderzucker]] gewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{KECH|148|Mailänderli / Milanais / Milanesini}}&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Schifferle, [[Christoph Landolt]]: [https://www.idiotikon.ch/wortgeschichten/wienachtsguetsli &amp;#039;&amp;#039;Wienachtsguetsli – die Klassiker&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Wortgeschichte&amp;#039;&amp;#039; vom 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016, hrsg. von der Redaktion des [[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerischen Idiotikons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Margrit Landolt, Berta Stambach: &amp;#039;&amp;#039;Kochlehrmittel.&amp;#039;&amp;#039; 10., unveränderte Auflage. Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, Zürich 1969, S.&amp;amp;nbsp;125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mailanderli}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feine Backware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches Erbe der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Weihnachten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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