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	<title>Maik Reichel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maik_Reichel&amp;diff=442574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-08-01T10:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maik Reichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1971]] in [[Weißenfels]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Direktor der [[Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] im Jahr 1990 an einer [[Erweiterte Oberschule|Erweiterten Oberschule]] leistete Reichel den [[Zivildienst]] ab und begann anschließend im Jahr 1991 ein Studium der [[Geschichte]] und [[Kunstgeschichte]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]], welches er 1996 als [[Magister Artium]] beendete. Von 1997 bis 1998 war er zunächst Promotionsstudent an der [[Technische Universität Chemnitz|Technischen Universität Chemnitz]], bis er 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Museumsleiter an das Museum im Schloss und die Gustav-Adolf-Gedenkstätte [[Lützen]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Januar 2010 bis Mai 2013 war Maik Reichel Prokurator (Vorstand) der Stiftung Schulpforta, die Förderin des [[Landesschule Pforta]] ist. Im Jahr 2006 brachte er die schlachtfeldarchäologischen Untersuchungen in [[Schlacht bei Lützen|Lützen]] auf den Weg und begleitet diese seitdem. Daraus entstand im Jahr 2012 eine Sonderausstellung im Museum im Schloss Lützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Seidler, [http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,828552,00.html &amp;#039;&amp;#039;Gut erhaltenes Massengrab fasziniert Archäologen&amp;#039;&amp;#039;], [[Spiegel Online]] vom 26. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. September 2012 sollte er als neu berufener Leiter der Landeszentrale für politische Bildung seine berufliche Tätigkeit nach Magdeburg verlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1338485326738&amp;amp;openMenu=1121028317612&amp;amp;calledPageId=1121028317612&amp;amp;listid=1121250412275 | titel=Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung vom 3. April 2012 |werk=www.mz-web.de| abruf=2012-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da ein unterlegener Bewerber Rechtsmittel eingelegt hat, blieb die Stelle aber vorläufig unbesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Magdeburger Volksstimme, 22. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 2013 trat Maik Reichel die Stelle des Direktors der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/reichel-wird-chef-der-landeszentrale-fuer-politische-bildung,20641266,22189080,view,asTicker.html | titel=Reichel wird Chef der Landeszentrale für politische Bildung | werk=www.mz-web.de | abruf=2013-03-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik Reichel ist verheiratet und hat drei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei und Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Reichel ist seit dem Jahr 1995 Mitglied der SPD und gehörte bis September 2012 dem Vorstand des SPD-Kreisverbandes [[Burgenlandkreis]] an. Seit September 2020 ist er stellvertretender Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Burgenlandkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichel gehörte in den Jahren 1995 bis 2007 dem [[Kreistag]] des [[Landkreis Weißenfels|Landkreises Weißenfels]] und war ab 1999 dessen Vorsitzender. Von Juli 2007 bis Mai 2013 war er Mitglied des Kreistages des neu gebildeten Burgenlandkreises. Seit Juli 2019 ist er wiederum Mitglied des Kreistages Burgenlandkreis. Ebenfalls seit Juli 2019 ist Reichel Mitglied des Stadtrates Weißenfels und zugleich Vorsitzender der SPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2005 bis 2009 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik Reichel zog als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Burgenland|Wahlkreises Burgenland]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein. Bei der [[Bundestagswahl 2005]] erreichte er hier 31,6 % der [[Erststimme]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichel scheiterte bei der [[Bundestagswahl 2009]] am 27. September im [[Bundestagswahlkreis Burgenland – Saalekreis]] (Wahlkreis 74) beim Kampf um das Direktmandat mit 18,9 % der Erststimmen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/bt09/fms/fms212li.html www.stala.sachsen-anhalt.de: Bundestagswahl 2009 – Bundestagswahlkreis Burgenland – Saalekreis]&amp;lt;/ref&amp;gt; und schied aus dem Bundestag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik Reichel gehört seit dem 1. Juli 2019 wieder dem Kreistag Burgenlandkreis an. Seit 1. Juli 2019 ist er zudem Mitglied des Stadtrates von Weißenfels und Vorsitzender der SPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
In der Zeit von 2001 bis 17. Januar 2011 war Reichel ehrenamtlicher [[Bürgermeister]] der Stadt Lützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wahlen.luetzen-wiesengrund.de/2010/SWBM2010-G.html |wayback=20110115035934 |text=Stichwahl zum Bürgermeister der Stadt Lützen am 19.12.2010 – Vorläufiges Gesamtergebnis }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Februar 2010 bis Mai 2013 war er zudem Vorsitzender der SPD-Behindertenverband-Kreistagsfraktion im Burgenlandkreis. Von April 2012 bis April 2013 war Reichel Mitglied im Vorstand des Museumsverbandes des Landes Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Maik Reichel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143596519|LCCN=no2008064541|VIAF=40082168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichel, Maik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weißenfels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichel, Maik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weißenfels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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