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	<title>Maik Bullmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;XaviYuahanda am 19. Januar 2026 um 15:48 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:2012-11-06 - Maik Bullmann - DOSB - 0421.jpg|thumb|Maik Bullmann, 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Medaillen&lt;br /&gt;
|Name  = Maik Bullmann&lt;br /&gt;
|Sport = [[Ringen|Ringer]]&lt;br /&gt;
|Land  = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]/[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Bild  =&lt;br /&gt;
|Medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen | Wo = [[Olympische Spiele]]&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| [[Olympische Sommerspiele 1992/Ringen|1992 Barcelona]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Bronze&lt;br /&gt;
| [[Olympische Sommerspiele 1996/Ringen|1996 Atlanta]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen | Wo = [[Ringer-Weltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Weltmeisterschaften 1989|1989 Martigny]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Weltmeisterschaften 1990|1990 Rom]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Weltmeisterschaften 1991|1991 Warna]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Silber&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Weltmeisterschaften 1993|1993 Stockholm]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Bronze&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Weltmeisterschaften 1994|1994 Tampere]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen | Wo = [[Ringer-Europameisterschaften|Europameisterschaften]]&lt;br /&gt;
| Silber&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Europameisterschaften 1989|1989 Oulu]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Silber&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Europameisterschaften 1990|1990 Poznań]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Europameisterschaften 1992|1992 Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Silber&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Europameisterschaften 1995|1995 Besançon]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
| Silber&lt;br /&gt;
| [[Ringer-Europameisterschaften 1996|1996 Budapest]]&lt;br /&gt;
| Halbschwer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen | Wo = Militär-Weltspiele&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
| Schwer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen | Wo = Junioren-Weltmeisterschaften&lt;br /&gt;
| Bronze&lt;br /&gt;
| 1987 Vancouver&lt;br /&gt;
| Mittel Espoirs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen | Wo = Junioren-Europameisterschaften&lt;br /&gt;
| Bronze&lt;br /&gt;
| 1986 Malmö&lt;br /&gt;
| Mittel Espoirs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maik Bullmann.jpg|alternativtext=Maik Bullmann 2024 - Foto: Kadir Caliskan|mini|Maik Bullmann 2024 ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maik Bullmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mike Bullmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[25. April]] [[1967]] in [[Frankfurt (Oder)]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Ringen|Ringer]] und derzeitiger Trainer. Er war [[Olympiasieger]] und dreifacher Welt- und Europameister im griechisch-römischen Stil im Halbschwergewicht. Er ist der Bundestrainer der Ringernationalmannschaft im griechisch-römischen Stil des [[Deutscher Ringer-Bund|Deutschen Ringer-Bundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Maik Bullmann wuchs zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten in Frankfurt (Oder) auf. Schon frühzeitig begann er beim „Datenverarbeitungszentrum (DVZ)“ Frankfurt (Oder) und Trainer Horst Vogelsang mit dem [[Ringen]] und wurde nach ersten Erfolgen wegen seines Talentes, das sich schon damals abzeichnete, zum [[ASK Vorwärts Frankfurt]] delegiert. Dort fand er in [[Günter Reichelt]] und [[Peter Mandelkow]] die Trainer, die ihn viele Jahre sehr erfolgreich betreuten. Damals erlernte er auch den Beruf eines Maschinenschlossers. Aber auch Fred Hoffmann und Werner Heppner hatten großen Anteil an seinen Erfolgen. Nachdem er 1986 und 1987 sehr gute Resultate bei den Junioren-Europameisterschaften beziehungsweise Junioren-Weltmeisterschaften im griechisch-römischen Stil, dem Stil, den er ausschließlich rang, erzielt hatte, durfte er auch bei den Olympischen Spielen 1988 in [[Seoul]] an den Start gegen, konnte sich aber noch nicht im Vorderfeld platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1989 zeigte Maik Bullmann, welche Fortschritte er gemacht hatte. Bei den Europameisterschaften in [[Oulu]] wurde er Vizeeuropameister. Nur dem Russen [[Wladimir Albertowitsch Popow|Wladimir Popow]] musste er sich geschlagen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Weltmeisterschaften 1989 in [[Martigny]]/[[Schweiz]] – in der DDR nahmen die Bürgerproteste, die das Ende der DDR brachten, bereits ihren Anfang – gelang Maik Bullmann der erste große Erfolg seiner Laufbahn. Er wurde Weltmeister im Halbschwergewicht. In der Fachzeitschrift „Der Ringer“ heißt es dazu: {{&amp;quot;|Der Frankfurter (an der Oder) Maik Bullmann war der überlegenste Meister der WM in Martigny. In keinem seiner Kämpfe musste der DDR-Meister über die volle Kampfzeit gehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Europameisterschaften 1990 startete er eine Gewichtsklasse höher. Im Schwergewicht gewann er die Silbermedaille. Nur der Russe [[Anatol Fedarenka]] war besser als er. Nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten setzte Bullmann seine Karriere in Deutschland nahtlos fort. Er startete nunmehr für den [[AC Bavaria Goldbach]], später für den [[1. Luckenwalder SC]]. Bei den Weltmeisterschaften in [[Rom]] verteidigte er seinen WM-Titel im Halbschwergewicht mit Erfolg. Acht Siege waren dazu erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Europameisterschaften 1991 in [[Aschaffenburg]] schlug er zwar den türkischen Spitzenringer und späteren Weltmeister [[Hakkı Başar]], erlitt aber im Kampf gegen Pawel Potapow aus der [[UdSSR]] eine Rippenverletzung, die ihn so behinderte, dass er gegen diesen und [[Tibor Komáromi]] aus [[Ungarn]] verlor. Wieder genesen, gewann er ein halbes Jahr später bei den Weltmeisterschaften in [[Warna]] seinen dritten WM-Titel im Halbschwergewicht in Folge. Im Finale bezwang er [[Reynaldo Peña]] aus [[Kuba]], der vorher Potapow ausgeschaltet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde das erfolgreichste Jahr Maik Bullmanns. Im April wurde er in [[Kopenhagen]] überlegen Europameister und erzielte dabei bei seinen sechs Siegen ein Punkteverhältnis von 33:1 zu seinen Gunsten. In [[Barcelona]] wurde er in genauso überlegenem Stil [[Olympiasieger]] im Halbschwergewicht. Im Endkampf schlug er Hakkı Başar sicher mit 5 : 0 Punkten. Sein Punkteverhältnis in 5 Kämpfen betrug diesmal 32 : 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1992 wurde er am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landessportbund Niedersachsen e. V., VIBSS: Der bundespräsident und seine Aufgaben im Bereich des Sportes: &amp;#039;&amp;#039;... am 23. Juni 1993 zeichnete Bundespräsident von Weizsäcker .... behinderte und nicht behinderte Sportler, und zwar die Medaillengewinner der Olympischen und Paralympischen Spiele 1992, mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus ... &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik Bullmann war bis dahin in den vier großen Meisterschaften (WM 89, 90 und 91 und OS 92) noch unbesiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Niederlage musste er bei den Weltmeisterschaften 1993 im Finale von dem Russen [[Gogi Murmanowitsch Koguaschwili|Gogi Koguaschwili]], der sich im weiteren Verlauf der Laufbahn Maik Bullmanns noch zu einem wahren Angstgegner entwickeln sollte, nach Punkten. Beim Großen Preis von Deutschland im Frühjahr 1993 hatte Bullmann Koguaschwili noch besiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 verlor Maik Bullmann, nach einer längeren Verletzungspause schlecht vorbereitet, bei den Europameisterschaften in [[Athen]] in der 2. Runde gegen den Norweger Stig Kleven und kam nur auf den 8. Platz. Bei den Weltmeisterschaften in [[Tampere]] war er wieder in besserer Form und gewann eine Bronzemedaille. Koguaschwili war wieder Endstation für ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Europameisterschaften 1995 in [[Besançon]] wurde Maik nach vier überlegenen Siegen erneut von Koguaschwili geschlagen und wurde Vizeeuropameister. Bei den Weltmeisterschaften 1995 in [[Prag]] konnte er verletzungsbedingt nicht antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Jahr seiner Karriere, in dem Maik Bullmann noch einmal sehr erfolgreich sein sollte, war 1996. Er wurde erneut Vizeeuropameister in [[Budapest]], wo er wieder an Koguaschwili scheiterte und gewann bei den Olympischen Spielen in [[Atlanta]] eine Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den Jahren 1997 bis 2000 beteiligte sich Maik Bullmann bei den internationalen Meisterschaften. Es gelang ihm aber kein Medaillengewinn mehr. Für die Olympischen Spiele 2000 konnte er sich nicht mehr qualifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der internationale Ringerverband [[FILA]] hat die großartigen Leistungen Maik Bullmanns gewürdigt und ihn im September 2006 in die [[FILA International Wrestling Hall of Fame]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uww.org/person/maik-bullmann Maik Bullmann] bei uww.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maik Bullmann war während seiner aktiven Laufbahn Angehöriger der Bundeswehr und Gastronom in Frankfurt (Oder), absolvierte nach seiner Karriere eine Trainerausbildung und ist heute Bundestrainer beim Deutschen Ringer-Bund, zuständig für den Männerbereich und danach im Juniorenbereich im griechisch-römischen Stil. Einen ersten großen Erfolg feierte er als Bundestrainer bei den Olympischen Spielen 2008 in [[Peking]], als sein Schützling [[Mirko Englich]] im Halbschwergewicht die [[Silbermedaille]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Erfolge ==&lt;br /&gt;
(OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaften, EM = Europameisterschaften, GR = griech.-röm. Stil, Mi = Mittelgewicht (bis 92&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht), Hs = Halbschwergewicht (bis 1996 bis 90&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht, danach bis 97&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht), S = Schwergewicht, bis 100&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1986, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Junioren-EM (Espoirs) in [[Malmö]], GR, Mi, hinter [[Wjatscheslaw Olijnyk]], UdSSR und Stig Kleven, Norwegen;&lt;br /&gt;
* 1987, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Junioren-WM (Espoirs) in [[Vancouver]], GR, Mi, hinter Nail Aliamjaschew, UdSSR und Lee Jae-Young, [[Korea]] und vor Christo Christow, [[Bulgarien]], Henryk Topor, [[Polen]] und [[Thomas Zander (Ringer)|Thomas Zander]], [[BR Deutschland]];&lt;br /&gt;
* 1988, &amp;#039;&amp;#039;5. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in Kolbotn/Norwegen, GR, Mi, hinter [[Michail Gerasijewitsch Mamiaschwili|Michail Mamiaschwili]], UdSSR, [[Tibor Komáromi]], Ungarn, Timo Niemi, [[Finnland]] und Miroslav Ștefan, [[Rumänien]];&lt;br /&gt;
* 1988, &amp;#039;&amp;#039;11. Platz&amp;#039;&amp;#039;, OS in [[Seoul]], GR, Mi, Sieger: Michail Mamiaschwili vor Komáromi, Sang Kim-Kyu, Korea und Kleven;&lt;br /&gt;
* 1989, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Oulu]], GR, Hs, hinter [[Wladimir Albertowitsch Popow|Wladimir Popow]], UdSSR und vor [[Andreas Steinbach]], BR Deutschland, [[Péter Farkas (Ringer)|Péter Farkas]], Ungarn und Radosław Turkot, Polen;&lt;br /&gt;
* 1989, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, [[Ringer-Weltmeisterschaften 1989|WM]] in [[Martigny]]/[[Schweiz]], GR, Hs, vor [[Mike Foy]], [[USA]], [[Roger Gries]], BR Deutschland, Ueon Jin-Han, Korea, [[Sjarhej Dsjamjaschkewitsch]], UdSSR und [[Harri Koskela]], Finnland;&lt;br /&gt;
* 1990, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Posen]], GR, S, hinter [[Anatol Fedarenka]], UdSSR und vor [[Andrzej Wroński]], Polen, [[Ion Ieremciuc]], Rumänien, Gries und Ferenc Takács, Ungarn;&lt;br /&gt;
* 1990, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Rom]], GR, Hs, mit Siegen über Bakker, [[Niederlande]], Foyt, Ivošević, Jugoslawien, [[Mikael Ljungberg]], [[Schweden]], Iwajlo Jordanow, Bulgarien, Kraczewski, Polen, Wjatscheslaw Olijnyk und Harri Koskela;&lt;br /&gt;
* 1991, &amp;#039;&amp;#039;4. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Aschaffenburg]], GR, Hs, mit Siegen über Henri Meiss, [[Frankreich]], [[Hakkı Başar]], [[Türkei]], Jordanis Konstantinidis, [[Griechenland]] und Pajo Ivošević und Niederlagen gegen [[Pawel Potapow (Ringer)|Pawel Potapow]], UdSSR und Tibor Komáromi;&lt;br /&gt;
* 1991, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Warna]], GR, Hs, mit Siegen über Ivošević, Ljungberg, Meiss, Jordanow und [[Reynaldo Peña]], [[Kuba]]; im Kampf Bullmann gegen Komáromi wurden beide Ringer disqualifiziert, was zum Ausscheiden Komáromis führte;&lt;br /&gt;
* 1992, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Kopenhagen]], GR, Hs, mit Siegen über Hassan Torabi, [[Dänemark]], (16:0), Hakkı Başar (4:0), Olijnyk (2:0), Koskela (3:1), Komáromi (5:0) und Jordanow (3:0);&lt;br /&gt;
* 1992, &amp;#039;&amp;#039;Goldmedaille&amp;#039;&amp;#039;, OS in [[Barcelona]], GR, Hs, mit Siegen über Mustapha Ramadan, [[Ägypten]] (5:0), Mohammed Naouar, [[Tunesien]] (15:0), Ljungsberg (4:0), Hassan Bakah, [[Iran]] (3:1) und Hakkı Başar (5:0);&lt;br /&gt;
* 1993, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Großer Preis von Deutschland in [[Koblenz]], GR, Hs, vor [[Gogi Murmanowitsch Koguaschwili|Gogi Koguaschwili]], [[Russland]], Sjarhej Kiriltschuk, [[Belarus]] und [[Randy Couture]], USA;&lt;br /&gt;
* 1993, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Stockholm]], GR, Hs, mit Siegen über Tengis Tedoradse, [[Georgien]], Sergei Matwijenko, Kasachstan, [[Franz Marx (Ringer)|Franz Marx]], [[Österreich]] und einer Niederlage gegen Koguaschwili;&lt;br /&gt;
* 1994, &amp;#039;&amp;#039;8. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Athen]], GR, Hs, mit Sieg über Kamel Hamiche Frankreich und einer Niederlage gegen Kleven;&lt;br /&gt;
* 1994, &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Tampere]], GR, Hs, mit Siegen über Olsson, Schweden, Goran Kasum, [[Jugoslawien]], Peña und Marek Kraszewski, Polen und einer Niederlage gegen Koguaschwili;&lt;br /&gt;
* 1995, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, World-Military-Games, GR, S, vor Anatolij Kozuba, [[Ukraine]] und Giuseppe Giunta, [[Italien]];&lt;br /&gt;
* 1995, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Besançon]], GR, Hs, mit Siegen über Kiriltschuk, Petru Surdureac, Rumänien, Jacek Fafiński, Polen und Aap Ustpenski, Estland und einer Niederlage gegen Koguaschwili;&lt;br /&gt;
* 1996, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Budapest]], GR, Hs, mit Siegen über Kasum, Fafiński, Ali Mollow, Bulgarien und einer Niederlage gegen Koguaschwili;&lt;br /&gt;
* 1996, &amp;#039;&amp;#039;Bronzemedaille&amp;#039;&amp;#039;, OS in [[Atlanta]], GR, Hs, mit Siegen über Mustapha Hussein, Ägypten, Aljaksandr Sidarenka, Belarus, Christo Dimitrow, Bulgarien, Derrick Waldroop, USA, Basar und einer Niederlage gegen Olijnyk; Im Kampf um die Bronzemedaille siegte er noch einmal gegen Sidarenka;&lt;br /&gt;
* 1997, &amp;#039;&amp;#039;4. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Breslau]], GR, Hs, mit Siegen über [[Marek Švec (Ringer)|Marek Švec]], [[Tschechien]], Choren Papojan, [[Armenien]], Olijnyk und Niederlagen gegen Fedarenka und Wroński;&lt;br /&gt;
* 1998, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Großer Preis der Akropolis in [[Athen]], GR, Hs, hinter [[Sjarhej Lischtwan]], Belarus und vor Ali Mollow;&lt;br /&gt;
* 1998, &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Großer Preis von Deutschland in [[Aalen]], GR, Hs, vor Fedarenka und Švec;&lt;br /&gt;
* 1998, &amp;#039;&amp;#039;14. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in [[Gävle]], GR, Hs, mit Sieg über Huang, [[Volksrepublik China]] und Meduna, [[Slowakei]] und Niederlage gegen Mollow;&lt;br /&gt;
* 1999, &amp;#039;&amp;#039;9. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Sofia]], GR, Hs, mit Sieg über Karelsen, [[Estland]] und einer Niederlage gegen Ljungberg;&lt;br /&gt;
* 1999, &amp;#039;&amp;#039;12. Platz&amp;#039;&amp;#039;, WM in Athen, GR, Hs, mit Sieg über Ezerskis, [[Lettland]] und Niederlagen gegen Peña und Wroński;&lt;br /&gt;
* 2000, &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Olympia-Qualifikations-Turnier in [[Taschkent]], GR, Hs, hinter [[Dawid Saldadse]], Ukraine und vor Aleksey Cheglakov, [[Usbekistan]];&lt;br /&gt;
* 2000, &amp;#039;&amp;#039;11. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EM in [[Moskau]], GR, Hs, mit Sieg über Rafael Samurgatschew, [[Armenien]] und einer Niederlage gegen Surdureac;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Meisterschaften ==&lt;br /&gt;
* 1986, 2. Platz (DDR), GR, Mi, hinter Härtel, [[Leipzig]] und vor Rolleczek, Leipzig;&lt;br /&gt;
* 1987, 3. Platz (DDR), GR, Hs, hinter Feiertag, Leipzig und [[Olaf Koschnitzke]], Frankfurt (Oder);&lt;br /&gt;
* 1988, 2. Platz (DDR), GR, Hs, hinter Koschnitzke und vor Feiertag;&lt;br /&gt;
* 1991, 1. Platz, GR, Hs, vor [[Andreas Steinbach]], [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]]-Kuhbach und Mario Trautmann, [[Lünen]];&lt;br /&gt;
* 1992, 1. Platz, GR, Hs, vor Franz Achter, [[Hallbergmoos]] und [[Roger Gössner]], [[Lampertheim]];&lt;br /&gt;
* 1995, 1. Platz, GR, S, vor Lars Petzold, [[SV Germania Weingarten|Weingarten]] und Dirk Zimmermann, [[Eisenhüttenstadt]];&lt;br /&gt;
* 1997, 1. Platz, GR, Hs, vor Pius Grents, [[Hüttigweiler]] und Roman Mysliwitz, Duisdorf;&lt;br /&gt;
* 1999, 1. Platz, GR, Hs, vor [[Mirko Englich]], [[Witten]] und Christoph Zauner, [[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1992: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IATRingerProfil|ID=C8B8BC9691664D649E2FA072715A4B1A}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|58337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Olympiasieger im Grecoringen (Halbschwergewicht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bullmann, Maik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Frankfurt (Oder))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringer (AC Bavaria Goldbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringernationaltrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaltrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bullmann, Maik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ringer und Trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;XaviYuahanda</name></author>
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