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	<title>Maicha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:46:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maicha&amp;diff=2507939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T08:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_im_Landkreis_Wei%C3%9Fenburg-Gunzenhausen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Wei%C3%9Fenburg-Gunzenhausen&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Maicha&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gunzenhausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/05/37.94/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/41/40.64/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 440&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 437&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 446&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 74&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 91710&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09836&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Gunzenhausen - Maicha v N, Nordstetten.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Maicha von Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maicha.JPG|mini|270px|Maicha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maicha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gunzenhausen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=87220095458 |objekt=Gemeinde Gunzenhausen |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maicha liegt in der [[Gemarkung]] [[Stetten (Gunzenhausen)|Stetten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/QtSWg |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Maicha liegt südwestlich von Gunzenhausen nördlich der [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2219|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2219]] an der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 24|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;24]], die weiter nach Stetten führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/6jG3J |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname bedeutet „Siedlung zum Eichenwald,“ das anlautende „M“ ist als [[Konsonant|Auslautkonsonant]] des [[Artikel (Wortart)|Artikels]] „dem“ bzw. der [[Präposition]] + Artikel „zum“ oder „beim“ dem ursprünglichen Ortsnamen „Aichach“, dem wiederum ein älterer Flurname zugrunde liegt, angewachsen, wie die historischen Belege zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 176f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Maicha, eine späte [[Rodungssiedlung]],&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schuh, S. 128*&amp;lt;/ref&amp;gt; wird erstmals um 1300 bis 1364 in einem [[Lehen]]buch des [[Hochstift Eichstätt|Bischofs von Eichstätt]] im Zusammenhang mit der Verpfändung von Dörfern [[Albrecht I. (HRR)|König Albrechts]] an seinen Oheim Graf Ludwig [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|von Oettingen]] erwähnt, wobei das „Aichach“ in dieser im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kopierten Urkunde „wohl“ das heutige Dorf meint.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuh, S. 84*, Schlund, S. 25 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Lehenbuch des [[Kloster Ellwangen|Klosters Ellwangen]] hatten 1361 ein Hans Stromayger und ein Chu(o)nrat Buman zu „Aychach“ ein „holtz“, also Wald, zu Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auszüge aus den Ellwanger Lehenbüchern A und B.&amp;#039;&amp;#039; In: Alt-Gunzenhausen 34 (1971), S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1370 erhält das oettingsche Amt [[Spielberg (Gnotzheim)|Spielberg]] Abgaben aus „Aychach“, 1400 gehen Abgaben auch an das [[Kloster Heidenheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schlund, S. 31 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der zweiten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erfährt man, dass „Aichach“ zur Pfarrei Stetten gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1525 schloss sich Maicha im Gegensatz zum benachbarten Stetten den Aufständischen des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] an; am 7.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1525 wurden die Bauern von Markgraf Casimir in der Schlacht bei [[Ostheim (Westheim)|Ostheim]] blutig geschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlund, S. 47 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon vor 1528 schloss sich Maicha der [[Reformation]] an und wurde von [[Obermögersheim]] seelsorgerlich betreut, bis es sich dem evangelischen Stettener Pfarrverband anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbuch Gunzenhausen, S. 264; Schlund, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; Abgaben gehen im 16. Jahrhundert an das ansbachisch-brandenburgische Kastenamt Gunzenhausen, an das oettingsche Amt [[Sammenheim]] und an das eichstättische Vogtamt [[Bechhofen (Mittelfranken)|Bechhofen]]. 1595 kauft Friedrich [[Eyb (Adelsgeschlecht)|Eyb]] zu [[Eybburg]] die Maichaer Untertanen des Sebastian Neustetter, genannt Stürmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts (1608) wird die im Mittelalter vielfach anzutreffende Zersplittertheit der Grundherrschaft auch für den „Weyler Aichach“ deutlich: fünf Untertanen sind [[Fürstentum Ansbach|brandenburgisch-ansbachisch]], drei Untertanen sind eybisch, zwei Untertanen gehören der [[Treuchtlingen|Treuchtlinger]] Linie der [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|Pappenheimer]], ein oettingscher Untertan zinst an das Amt Sammenheim und ein Untertanen besitzt die Herrschaft zu [[Absberg (Adelsgeschlecht)|Absberg]] (bzw. später der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] zu Absberg). 1665 stellen sich die grundherrschaftlichen Verhältnisse für „Aichich“ folgendermaßen dar: drei Untertanen sind eichstättisch und unterstehen dem Amt [[Cronheim]], acht Untertanen sind brandenburgisch, einer oettingisch und vier ritterschaftlich. 1732 heißt es von „Maicha,“ dass von den brandenburgischen Untertanen fünf an das Kastenamt Gunzenhausen und drei an das (nach der [[Säkularisation]] des Klosters zur Verwaltung der ehemaligen Klostergüter gebildete) Klosteramt Heidenheim zinsen; drei Eichstätter Untertanen gehören nach wie vor zum Amt Cronheim, ein Untertan zum oettingschen Amt Spielberg und ein Untertan zur Deutschen Ordenskommende Absberg. Die hohe [[Gerichtsbarkeit]] übte das ansbachisch-markgräfliche, ab 1792 [[Preußen|preußische]] Oberamt Gunzenhausen aus. Bei 13 Untertanen, davon acht ansbachisch, blieb es bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh, Band 3, Sp. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Maicha aus [[Preußen|preußischer]] Hoheit an das [[Königreich Bayern]], wo das Dorf 1808 mit Cronheim, Stetten, [[Filchenhard]], [[Unterwurmbach]] und [[Unterhambach]] den [[Steuerdistrikt]] Cronheim im [[Landgericht Gunzenhausen|Landgericht]]/Rentamt Gunzenhausen, dem späteren [[Landkreis Gunzenhausen]], bildete. 1811 wurde Stetten mit Maicha und Unterhambach eine [[Ruralgemeinde]]. Bei der nächsten bayerischen Gemeindereform 1818 wurde unter Abtrennung von Unterhambach Stetten mit Maicha eine Ruralgemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot;&amp;gt;Historischer Atlas, S. 240&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies blieb so bis zur [[Gemeindegebietsreform in Bayern]]; am 1.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;1971 wurde Stetten mit Maicha nach Gunzenhausen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde kam am 1. Juli 1972 in den nunmehr vergrößerten neuen [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]], zunächst mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Weißenburg in Bayern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbuch Gunzenhausen, S. 262&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Maicha wird [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkisch]] gesprochen, während in benachbarten Orten des ehemaligen [[Landkreis Dinkelsbühl|Landkreises Dinkelsbühl]] das [[Schwäbischer Dialekt|Schwäbische]] vorherrscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 228&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 stellte die Gemeinde Stetten den Antrag auf die Durchführung der [[Flurbereinigung]], die im Dezember&amp;amp;nbsp;1972 mit der Schlussfeststellung für die beiden Dörfer Stetten und Maicha ihren Abschluss fand; im Rahmen der Flurbereinigung wurde ab 1964 auch eine [[Dorfsanierung]]smaßnahme in Maicha durchgeführt, dabei eine Gemeinschaftsmaschinenhalle erbaut und bei den unter Naturschutz stehenden „Drei (schwarzen) Fohrln“ (=[[Föhre]]n)&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Spiel- und Sportplatz angelegt. 1960 musste die 400-jährige [[Linden (Botanik)|Ortslinde]] gefällt werden. Ab 1961 führte der Wasser- und Bodenverband [[Sammenheim]] ein Entwässerungsprojekt der Fluren von Stetten und Maicha durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlund, S. 33, 62, 66, 69&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 wurde Maicha an die zentrale Wasserversorgung der Wurmbacher Gruppe angeschlossen, die ihrerseits das Trinkwasser von der Gnotzheimer Gruppe bezog.&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Gunzenhausen, S. 122 f., 245&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Eingemeindung 1971 wurde durch die Stadt Gunzenhausen die Verbindungsstraße Stetten – Maicha neu gebaut. Seit 1978 vertritt ein gemeinsamer Ortssprecher von Stetten und Maicha die Interessen der ehemaligen Gemeinde im Stadtrat von Gunzenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlund, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1655: 10 Familien&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbuch Gunzenhausen, S. 265&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: 72 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1824: 80 Einwohner in 16 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: 72 Einwohner in 15 Familien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Hohn Rezatkreis 1829|SEITE=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1833: 92 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlund-35&amp;quot;&amp;gt;Schlund, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: 67 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlund-35&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1865: 19 Familien mit 49 männlichen und 36 weiblichen Personen, 16 Hausnummern&amp;lt;ref&amp;gt;Schlund, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867: 72 Einwohner in 24 Gebäuden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heyberger&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 91 Einwohner in 15 Anwesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistorischerAtlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 85 Einwohner in 15 Wohngebäuden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=787}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Aichich|Band=1 |Sp=35}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=409}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Stadt Gunzenhausen,&amp;#039;&amp;#039; Gunzenhausen 1982, S. 262–265.&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Klauss Landkreis Gunzenhausen|SEITE=244 |SEITE_BIS=245}}&lt;br /&gt;
* Hans Hermann Schlund: &amp;#039;&amp;#039;Stetten. Ein Dorf zwischen Altmühl und Hahnenkamm. Ein Heimatbuch für Stetten und Maicha.&amp;#039;&amp;#039; Gunzenhausen 1983.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|376969922X|Seiten=176–177}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002551 |objekt= Maicha |abruf=2022-10-28}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Maicha |Gemeinde=Gunzenhausen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Maicha |val=MAICHAJN59IC |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1164189689|VIAF=518153411775841700002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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