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	<title>Magnus Zeller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bisam: fehlender Punkt nach Abkürzung</title>
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		<updated>2025-12-14T13:53:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlender Punkt nach Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnus Zeller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1888]] in [[Biesenrode]], [[Mansfelder Gebirgskreis]]; † [[25. Februar]] [[1972]] in [[Berlin]]) war ein [[Expressionismus|expressionistischer]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbatprortrait.jpg|mini|Selbstporträt 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Vor 1933 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Biertisch Kallmuenz.jpg|mini|Biertisch Kallmuenz 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnus Zeller wuchs als Kind einer protestantischen Pfarrer-Familie in Biesenrode im [[Südharz]] auf und zog im Jahre 1901 mit seinen Eltern nach [[Magdeburg]], um ab 1906 nach Berlin zu gehen. In Berlin studierte er von 1908 bis 1911 Malerei und Plastik bei [[Lovis Corinth]]. 1912 stellte er erstmals Werke in Berlin aus. Von 1915 bis 1918 war er beim Militär, unter anderem im [[Ober Ost|Oberkommando Ost]]. Dort lernte er den Irrsinn des Krieges „&amp;#039;&amp;#039;ganz von unten in der Feuerzone und ganz oben in der Etappe&amp;#039;&amp;#039;“ kennen (Arnold Zweig). Er war ab 1913 Mitglied der Künstlervereinigung [[Freie Secession]] und im Verein Bildender Künstler in Berlin und hatte damals schon Kontakte zu [[Karl Schmidt-Rottluff]] und eine Freundschaft mit [[Arnold Zweig]]. 1918 war er Mitglied eines [[Arbeiter- und Soldatenrat|Soldatenrates]] der obersten Heeresleitung und nahm an der Vollversammlung der Berliner Arbeiter- und Soldatenräte am 10. November 1918 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Alscher: Kunstlexikon. 5. Bd. (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1918 wurde seine Tochter Susanne geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1920 veröffentlicht Zeller die Mappenwerke „Entrückung und Aufruhr“ zusammen mit [[Arnold Zweig]] und „Revolutionszeit“ über das Revolutionsjahr 1918, die in den Jahren 1917/1918 entstanden. Im Jahre 1921 publizierte er erstmals Buchillustrationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1923 bis 1924 unterrichtete er an der Staatlichen Kunstschule in [[Tartu]] (Dorpat), [[Estland]], wo die estnisch-schwedische Malerin und Grafikerin [[Karin Luts]] zu seinen Studentinnen gehörte. Im Jahre 1926 reiste er nach Paris, um dort die Werke vor allem von [[Honoré Daumier]] und [[Eugène Delacroix]] zu studieren. Ab dem Jahre 1929 beteiligte sich Zeller an zahlreichen Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1942 regelmäßige Teilnahme an den Berliner Akademie-Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1937 lebte er in Berlin bzw. in [[Blomberg]]/Lippe und ab 1937 in [[Caputh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1935 verbrachte er fast drei Monate in dem Malerort [[Kallmünz]]. Er hielt sich dann von Herbst 1935 bis 1936 in Rom in der [[Villa Massimo]], finanziert durch ein Stipendium, auf. 1937 kehrte er nach Deutschland zurück. Im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ wurden insgesamt sechs Werke Zellers aus dem Berliner Stadtbesitz und dem [[Kunstsammlungen Zwickau|König-Albert-Museum Zwickau]] beschlagnahmt und anschließend vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zudem wurde er in seinem künstlerischen Arbeiten durch die städtischen Behörden dadurch behindert, dass ihm der Kauf von Malmaterial verwehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahre 1938 fand seine künstlerische Auseinandersetzung mit den Nationalsozialisten statt, und es entstanden zahlreiche Bildwerke, deren Entdeckung zur lebensbedrohlichen Verfolgung geführt hätte. Er konnte jedoch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]] bleiben und ausstellen. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 14 großen Ausstellungen sicher belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trat Zeller in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein, dann in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands]] (SED). im Jahre 1948 übersiedelte seine zweite Frau Helga mit Sohn Conrad nach Hamburg, er blieb mit seiner Tochter Helga in Caputh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde Zeller als Vorstand des [[Verband Bildender Künstler der DDR]] abgewählt, Hintergrund könnte die Auseinandersetzung um die Formalismus/Realismus-Debatte gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeller war in der [[Sowjetische Besatzungszone|Ostzone]] bzw. der DDR auf den meisten wichtigen überregionalen Ausstellungen vertreten, u.&amp;amp;nbsp;a. 1946 auf der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung und 1949 auf der 2. Deutschen Kunstausstellung in Dresden. Bilder Zellers wurden auch nach seinem Ableben auf wichtigen Ausstellungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter Helga Helm übergab dem Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]] den schriftlichen Nachlass ihres Vaters mit Skizzenbüchern, autobiographischen Aufzeichnungen und Briefwechsel u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Klaus Richter (Maler)|Klaus Richter]], Karl Schmidt-Rottluff und Arnold Zweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehrungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962: [[Medaille für die Teilnahme an den bewaffneten Kämpfen der deutschen Arbeiterklasse in den Jahren 1918 bis 1923|Medaille für die Teilnahme an den bewaffneten Kämpfen 1918–1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1968: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* [[Johannes-R.-Becher-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;schaft von Caputh&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen mit Werken Zellers (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altenburg/Thür.: [[Lindenau-Museum]]&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;question=%22Magnus+Zeller%22&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none |titel=Recherche {{!}} Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2023-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinett]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkisches Museum]]&lt;br /&gt;
* Detmold: [[Lippisches Landesmuseum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/objects?&amp;amp;persinst_id=1227&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gera: [[Otto-Dix-Haus (Gera)|Otto-Dix-Haus]]&lt;br /&gt;
* Gotha: Museum [[Schloss Friedenstein]]&lt;br /&gt;
* Halle/Saale: [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)|Kunstmuseum Moritzburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbstportrait-1970.jpg|mini|Selbstportrait-1970]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeller gehört zur zweiten Generation der Expressionisten in Deutschland. In seinem Frühwerk benutzt er kubistische Formen und ordnet Farben in Prismenform an. Aufgrund seiner Farbwahl mit Tendenz zum Unheimlich-Surrealen bringt dies Zeller um 1920 den Beinamen [[Ernst Theodor Amadeus Hoffmann|E.T.A. Hoffmann der Farbe]] ein. Mit Grotesken und Satire malt er gegen den Krieg an. Er sucht aber auch Schönheit in Menschen- und Naturbildern. Ab 1935 beginnt er seine Mal- und Zeichentechnik in zeitkritischen Themen umzusetzen, die sich in Bildwerke gegen den nationalsozialistischen Staat manifestieren, die er versteckt halten muss. Nach 1945 ist sein Werk durch antimilitaristische Werke, Alltags-, Menschen- und Tierbilder gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ nachweislich beschlagnahmte und anschließend vernichtete Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Männer&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betrunkener&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krankenstube&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsberichterstatter&amp;#039;&amp;#039; (1917/1918, Lithografie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufruhr&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Einzelausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1973: Ausstellung der späten Bilder im Kreiskulturhaus Berlin-Pankow&lt;br /&gt;
* 1978: Ausstellung der Galerie Sozialistische Kunst am Bezirksmuseum Potsdam anlässlich des 90. Geburtstages&lt;br /&gt;
* 1988: Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstages in der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle&lt;br /&gt;
* 1991: Ausstellung im Bürgerhaus Blomberg/Lippe&lt;br /&gt;
* 1997: Ausstellung im Städtischen Museum Schwalenberg/Lippe&lt;br /&gt;
* 2002: Ausstellung anlässlich des 30. Todestages im Ephraim-Palais der Stiftung Stadtmuseum Berlin&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lothar Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen im Atelier.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin, 1975, S. 14–17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ludger Alscher]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 5. Bde. Verlag europäisches Buch. Westberlin 1984. ISBN 3-88436-112-0.&lt;br /&gt;
* Horst-Jörg Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Zur Graphik von Magnus Zeller&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulrike Krenzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebenswelt und Kunsterfahrung&amp;#039;&amp;#039;. Henschel-Verlag, 1990, S. 237–244&lt;br /&gt;
* Magnus Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch und frühe Feste. Autobiografische Erzählungen und Radierungen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Mariannenpresse, Berlin, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeller, Magnus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR,&amp;#039;&amp;#039; Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 1064–1065.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=magnus-zeller|lemma=Zeller, Magnus|autor=Anke Scharnhorst|band=2|idNum=3933}}&lt;br /&gt;
* Klaus Kösters: Magnus Zeller (1888–1972). In: Klaus Kösters (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Anpassung – Überleben – Widerstand: Künstler im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff Verlag, Münster 2012, ISBN 978-3-402-12924-1, S. 250–259.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnus Zeller 1888–1972, Werkverzeichnis,&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Helga Helm, Mit Beiträgen von [[Dominik Bartmann]] und Katrin A. Ziems. Mit über 1500, teils farb. Abb. Caputh: Selbstverlag, 2016. 524 S., 30 × 21 cm. 38,-€ zzgl. Versandkosten.&lt;br /&gt;
* [[Dorit Litt]]: &amp;#039;&amp;#039;Magnus Zeller. Das „Triptychon vom Bauernkrieg“ und die „Alchimistenküche“.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte. 2016, Seite 91–101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22zeller%2C%20magnus%22%20&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118772481}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/15995 Magnus-Zeller-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/magnus-zeller/auktionsresultate Bilder Magnus Zellers] bei [[artnet]].&lt;br /&gt;
* [https://bergverein-kallmuenz.de/Maler-in-kallmuenz/47-Magnus-Zeller.html  Magnus Zeller in Kallmünz].&lt;br /&gt;
* [https://www.bergsteig1.de/weitere-Kunstwerke/Zeller-Magnus.html  Magnus Zeller Bilder].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118772481|LCCN=nr/2003/1922|VIAF=72190030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeller, Magnus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Caputh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeller, Magnus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biesenrode]], [[Mansfelder Gebirgskreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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