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	<title>Magnus Brechtken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magnus_Brechtken&amp;diff=2472202&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-33673-0: Link korrigiert https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihenband/de4e000b-efa8-4c3a-b4b0-96ba428cd67b</title>
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		<updated>2026-01-16T08:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korrigiert https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihenband/de4e000b-efa8-4c3a-b4b0-96ba428cd67b&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnus Brechtken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1964]] in [[Olsberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]]. Er ist stellvertretender Direktor des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]] in [[München]] und lehrt als [[außerplanmäßiger Professor]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. 2017 legte er eine umfassende biografische Studie zu [[Albert Speer]] und der Rezeption seiner Lebenslegenden in der Nachkriegsepoche vor, die im selben Jahr mit dem [[NDR Kultur Sachbuchpreis]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brechtken wuchs auf einem Bauernhof in [[Rösenbeck]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hr2.de/podcasts/doppelkopf/wir-leben-in-einem-mass-an-freiheit-und-wohlstand-den-es-niemals-vor-uns-gegeben-hat--magnus-brechtken-historiker,podcast-episode-141858.html HR2 Podcast].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er begann ein Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften und Philosophie an der [[Universität Münster]]. 1985 wechselte er an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hr2.de/podcasts/doppelkopf/wir-leben-in-einem-mass-an-freiheit-und-wohlstand-den-es-niemals-vor-uns-gegeben-hat--magnus-brechtken-historiker,podcast-episode-141858.html HR2 Podcast].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Anregung von [[Klaus Hildebrand]] wählte er den [[Madagaskarplan]] als Thema seiner Doktorarbeit. 1994 wurde er von der Universität Bonn [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Brechtken [[Habilitation|habilitierte]] sich 2002 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] mit einer durch [[Horst Möller]] und [[Hans Günter Hockerts]] begleiteten Arbeit und wurde [[Privatdozent]] für Neuere und Neueste Geschichte. 2002 wurde er [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]]-Langzeitdozent für Deutsche Geschichte und Politik im Europäischen Kontext (19. und 20. Jahrhundert) an der [[University of Nottingham|Universität Nottingham]]. Von 2007 bis 2012 lehrte er als Associate Professor und Reader in Nottingham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 ist Brechtken stellvertretender Direktor beim [[Institut für Zeitgeschichte]] in München und lehrt als außerplanmäßiger Professor an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]].&amp;lt;ref&amp;gt;LMU: [https://www.ngzg.geschichte.uni-muenchen.de/personen/pd/brechtken-magnus/index.html Webseite von Magnus Brechtken].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Hauptarbeitsgebiete und Forschungsschwerpunkte sind Vorgeschichte und Geschichte des Nationalsozialismus, die Geschichte des Antisemitismus, die deutsch-britisch-amerikanischen Beziehungen seit dem 19. Jahrhundert und die Bedeutung politischer Memoiren für die Geschichtsschreibung sowie den internationalen Diskurs über die Verarbeitung der nationalsozialistischen Herrschaft seit 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 schrieb Brechtken einen selbstkritischen Aufsatz über die Geschichte des Instituts für Zeitgeschichte und die NS-Vergangenheit, den die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[German History]]&amp;#039;&amp;#039; – so [[Joachim Käppner]] in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] – aus Desinteresse ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 21./22. Oktober 2017, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Käppner |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/holocaust-opfer-im-schatten-1.3717043 |titel=Opfer im Schatten |werk=sueddeutsche.de |datum=2017-10-20 |sprache=de |abruf=2026-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2025 erfolgte seine Berufung als Schiedsrichter an die neu eingerichtete Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut der Bundesregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/meilenstein-auf-dem-weg-zur-schiedsgerichtsbarkeit-ns-raubgut-ausschuss-verstaendigt-sich-im-kanzleramt-auf-schiedsrichterverzeichnis-und-praesidium-2385176 |titel=Meilenstein auf dem Weg zur Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut: Ausschuss verständigt sich im Kanzleramt auf Schiedsrichterverzeichnis und Präsidium |datum=2025-09-19 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speer-Biografie ==&lt;br /&gt;
Brechtkens 2017 erschienene biografische Studie zu [[Albert Speer]] erfuhr eine breite, überwiegend positive Rezeption und erreichte im Juni 2017 Platz 8 der [[Spiegel-Bestsellerlisten|Spiegel-Bestsellerliste]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Spiegelbestseller&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 25 v. 17. Juni 2017, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sven Felix Kellerhoff]]s Rezension in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt]]&amp;#039;&amp;#039; zufolge ist es Brechtken in vorbildlicher Weise gelungen, den bis heute verbreiteten Lügen um Speers angebliche Rolle als „guter Nazi“ seine Verbrechen, so seine direkte Verantwortlichkeit für das Elend von Millionen Zwangsarbeitern, von denen Hunderttausende zu Tode kamen, gegenüberzustellen und Speers manipulative Nachkriegsdarstellungen zu erhellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sven Felix Kellerhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article165100739/Der-erfolgreichste-Manipulator-des-Dritten-Reiches.html Albert Speer. Der erfolgreichste Manipulator des Dritten Reiches]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]],&amp;#039;&amp;#039; 31. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Robert Probst vermisst in der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; zwar eine umfassendere Darstellung der Privatperson Speer, lobt aber die quellengesättigte Untersuchung der Rolle Speers als eines überzeugten Nationalsozialisten und Rüstungsministers, der gezielt und auf seinen eigenen Vorteil bedacht die Nähe Hitlers, aber auch Himmlers und Goebbels’ gesucht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Probst: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/politik/ruestungsminister-im-dritten-reich-das-ende-der-mythen-um-albert-speer-1.3530983 Das Ende der Mythen um Albert Speer]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 1. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rolf-Dieter Müller]] weist in der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; darauf hin, dass Brechtken wenig über seine methodische Vorgehensweise mitteile und seine Biografie eventuell als „die späte Hinrichtung des Albert Speer in die historische Literatur eingehen“ werde. Er lässt aber keinen Zweifel daran, dass der Apparat von 300 Seiten Anmerkungen und Literatur der Qualität der Studie zugutegekommen sei. Speers Selbstdarstellung nach 1945, er sei letztlich ein unpolitischer, an den Verbrechen des NS-Regimes nicht konkret mitwirkender Architekt und Technokrat gewesen, können als Nachkriegslegenden gezeigt werden, die im Widerspruch zu den Tatsachen stehen. Wie Probst in der &amp;#039;&amp;#039;SZ&amp;#039;&amp;#039; hebt auch Müller hervor, dass Brechtken mit viel Sachkenntnis die Vorgehensweisen der Speers Legendenbildungen befördernden Speer-Biografen [[Joachim C. Fest]] und [[Gitta Sereny]] vor Augen führe. Sie hätten für ihre Speer-Biografien keine Archive konsultiert und so unkritisch dazu beigetragen, Speers „Fabeln“ zu kolportieren und ihnen literarische Qualität und Popularität zu verschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf-Dieter Müller]]: [https://www.faz.net/aktuell/politik/albert-speer-spaetere-hinrichtung-nicht-ausgeschlossen-15047842.html &amp;#039;&amp;#039;Spätere Hinrichtung nicht ausgeschlossen ...&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.net&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;als Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Madagaskar für die Juden.“ Antisemitische Idee und politische Praxis 1885–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 53). Oldenbourg, 2. Auflage München 1998, ISBN 3-486-56384-X ([https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihenband/de4e000b-efa8-4c3a-b4b0-96ba428cd67b Volltext digital verfügbar]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische Herrschaft 1933–1939&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-15157-7 (2. durchgesehene, bibliogr. aktualisierte Auflage 2012, ISBN 978-3-534-24892-6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scharnierzeit 1895–1907. Persönlichkeitsnetze und internationale Politik in den deutsch-britisch-amerikanischen Beziehungen vor dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3397-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albert Speer. Eine deutsche Karriere.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 2017, ISBN 978-3-8275-0040-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Magnus Brechtken im Interview mit Stefan Reinecke zu seiner Speerbiografie. In: &amp;#039;&amp;#039;TAZ am Wochenende&amp;#039;&amp;#039;, 17./18. Juni 2017. &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Historiker-ueber-Albert-Speer/!5418482/ Historiker über Albert Speer. „Er tat alles für den Endsieg.“ Albert Speer stilisierte sich jahrzehntelang zum guten Nazi.]&amp;#039;&amp;#039; In: TAZ-online-Ausgabe des Interviews am 22. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wert der Geschichte. Zehn Lektionen für die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 2020, ISBN 978-3-8275-0130-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;als Herausgeber&lt;br /&gt;
* mit [[Adolf M. Birke]]: &amp;#039;&amp;#039;Politikverdrossenheit. Der Parteienstaat in der historischen und gegenwärtigen Diskussion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Prinz-Albert-Studien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 12). Saur, München 1995, ISBN 3-598-21412-X.&lt;br /&gt;
* mit Adolf M. Birke: &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Selbstverwaltung / Local Self-Government. Geschichte und Gegenwart im deutsch-britischen Vergleich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Prinz-Albert-Studien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 13). Saur, München 1996, ISBN 978-3-598-21413-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Franz Bosbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Memoiren in deutscher und britischer Perspektive&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 2005, ISBN 3-598-21423-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Life Writing and Political Memoir – Lebenszeugnisse und politische Memoiren&amp;#039;&amp;#039;. Verlag V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2012, ISBN 978-3-89971-978-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Hans-Christian Jasch]], [[Christoph Kreutzmüller]], Niels Weise: &amp;#039;&amp;#039;Die Nürnberger Gesetze – 80 Jahre danach. Vorgeschichte, Entstehung, Auswirkungen.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3149-5.&lt;br /&gt;
* mit Władysław Bułhak, [[Jürgen Zarusky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Political and transitional justice in Germany, Poland and the Soviet Union from the 1930s to the 1950s&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-3561-5 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV046069225 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufarbeitung des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Ein Kompendium. Wallstein, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-5049-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Frank Bajohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeugen, Zeitgenossen, Zeitgeschichte. Die frühe NS-Forschung am Institut für Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129523399}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ifz-muenchen.de/das-institut/mitarbeiterinnen/ea/mitarbeiter/magnus-brechtken/ Seite von Prof. Dr. Magnus Brechtken beim Institut für Zeitgeschichte (IfZ) München]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|magnus-brechtken}}&lt;br /&gt;
* Markus Brechtken: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-redezeit/index.html Das Lügengebäude des Albert Speer.]&amp;#039;&amp;#039; WDR 5, Redezeit, 29. Juni 2017, 11.05–11.35 (Audiodatei), Interview zu seiner Biografie: &amp;#039;&amp;#039;Albert Speer&amp;#039;&amp;#039;, 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=q6VO_jCxQqk Lichtbildervortrag von Magnus Brechtken: &amp;#039;&amp;#039;Albert Speer. Eine deutsche Karriere&amp;#039;&amp;#039;] (14. Juni 2022), auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129523399|LCCN=n/96/72650|VIAF=61711439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brechtken, Magnus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Institut für Zeitgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brechtken, Magnus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-33673-0</name></author>
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