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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Magnetpulverbremse</id>
	<title>Magnetpulverbremse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:53:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magnetpulverbremse&amp;diff=1050967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-05-01T15:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Electromagnetic Particle Brake.png|mini|Prinzipskizze einer Magnetpulverbremse]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnetpulverbremse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bremse#Magnetische Bremsen|Magnetbremse]] mit ferromagnetischem Pulver im Scherspalt der Kupplungsflächen, welches durch ein Magnetfeld Drehmoment übertragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnetpulverbremsen und [[Magnetkupplung#Magnetpulverkupplung|Magnetpulverkupplungen]], die nach dem gleichen Prinzip funktionieren, kommen im [[Maschinenbau]] in Bahnspannungsreglern&amp;lt;ref&amp;gt;gemeint ist die Zugspannung in Papier-, Stoff- oder Folienbahnen bei deren Herstellung oder Verarbeitung&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Umsetzung sanfter Anläufe und Stopps sowie bei Belastungstests zum Einsatz. Merkmale sind die kompakte Bauweise, der geringe Steuerleistungsbedarf und der gleichmäßige Drehmomentverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Eine Magnetpulverbremse besteht aus einem [[Stator]] mit eingebauter [[Spule (Elektrotechnik)|Spule]] und einem gegenüberliegenden, mit z.&amp;amp;nbsp;B. einer Welle verbundenem [[Rotor]].&lt;br /&gt;
Im Luftspalt zwischen den beiden sich nicht berührenden Bauteilen befindet sich ein ferromagnetisches Pulver, das bei Stromfluss durch die Spule kettenartige Strukturen im entstehenden Magnetfeld ausbildet.&lt;br /&gt;
Über diese, nun beide Bauteile berührenden Strukturen wird das [[Drehmoment]] übertragen und Reibung erzeugt (kraftschlüssige Verbindung). Die Bremswirkung verhält sich hierbei etwa&amp;lt;ref name=&amp;quot;kendrion&amp;quot;&amp;gt;[http://www.magneta.de/download/doku/Magnetpulverkupplungen_Katalog_deutsch_englisch_.pdf &amp;#039;&amp;#039;Magnetpulverkupplungen, -bremsen und Regelgeräte.&amp;#039;&amp;#039;] Firmenschrift der Fa. Kendrion GmbH, S. 24, abgerufen am 21. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; proportional zum durch die Spule fließenden Strom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Kallenbach, Rüdiger Eick, Peer Quendt, Tom Ströhla, Karsten Feindt, Matthias Kallenbach, Oliver Radler |Titel=Elektromagnete. Grundlagen, Berechnung, Entwurf und Anwendung |Auflage=4 |Verlag=[[Springer Vieweg|Vieweg+Teubner]] |Ort=Wiesbaden |Datum=2012 |ISBN=978-3-8348-0968-1 |Seiten=318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ibd-magnetpulverbremse.de/startseite/ |titel=Magnetpulverbremsen und Magnetpulverkupplungen |werk=IBD Wickeltechnik |abruf=2016-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moment ist im Gegensatz zu Wirbelstrombremsen unabhängig von der (Differenz-)Drehzahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.liedtke-antriebstechnik.de/antriebstechnik/magnetpulverkupplungen-magnetpulverbremsen/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Magnetpulverkupplungen und -bremsen.&amp;#039;&amp;#039;] Firmenschrift der Fa. LIEDTKE Antriebstechnik GmbH &amp;amp; Co. KG, abgerufen am 21. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch ist jedoch ein [[Hysterese]]verhalten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ibd-wt.de/produkte/bremsen/magnetpulverbremse-und-magnetpulverkupplung.html &amp;#039;&amp;#039;Magnetpulverbremse und Magnetpulverkupplung.&amp;#039;&amp;#039;] Firmenschrift der Fa. IBD Wickeltechnik&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Moment, das bei Feldfreiheit bzw. Stromlosigkeit nicht Null ist. Das Drehmoment lässt bei gleichem Spulenstrom bei Alterung nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kendrion&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Magnetpulverkupplung ist der Stator ebenfalls drehbar gelagert und kann somit ein Drehmoment auf eine zweite Welle  übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnetpulverbremsen ermöglichen einen gleichmäßigen Dauerbetrieb auch bei sehr niedriger Drehzahl und werden häufig als Bahnspannungsregler beispielsweise bei Druckmaschinen, Lebensmittelverpackungen oder Laminier- und Kunststofffolienmaschinen verwendet. Darüber hinaus wird die Magnetpulverbremse zur Simulation von Belastungen beispielsweise in Motorenprüfständen, Friktiontestern oder [[Fitnessgerät]]en&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bikepalast.com/Heimtrainer-Elite-Realpower-ANT-Wireless--35920.html |titel=Beispiel eines Hometrainers mit Magnetpulverbremse |abruf=2016-01-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304071007/https://www.bikepalast.com/Heimtrainer-Elite-Realpower-ANT-Wireless--35920.html |archiv-datum=2016-03-04 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://maschinenbau-aktuell.de/magnetpulverbremse-technik-und-vorteile/ |titel=Magnetpulverbremse – Technik und Vorteile |werk=Maschinenbau Aktuell |datum=2015-02-26 |abruf=2016-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Magnetpulverbremse wurde von [[Alex Hammecke]] in den 1950er Jahren für die Elektro-Mechanik GmbH, [[Olpe]], entwickelt und am 21. Juli 1955 zum [[Patent]] angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent |DB=DEPATIS |Land=DE |V-Nr=1067645 |Code=B |Typ=Patent |Titel=Magnetpulverbremse |A-Datum=1955-07-21 |V-Datum=1959-10-22 |Anmelder=Elektro-Mechanik GmbH |Erfinder=Alex Hammecke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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