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	<title>Magnetmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magnetmuseum&amp;diff=809413&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Qwertz1894: /* Magnetfabrik */</title>
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		<updated>2025-04-30T16:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Magnetfabrik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnetmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[magnet]]technisches [[Privatmuseum]] in [[Dortmund]], das seit 1999 besteht. Es befindet sich im Stadtteil [[Aplerbeck]] auf dem Werksgelände der Unternehmensgruppe [[Tridelta]]&amp;lt;!--Tridelta GmbH mit Sitz in Hermsdorf--&amp;gt;, die am Standort – in Nachfolge der [[Magnetfabrik Aplerbeck]] der [[Aplerbecker Hütte]] – u.&amp;amp;nbsp;a. [[Dauermagnet]]e fertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das Museum wurde am 27. August 1999 auf dem Tridelta-Werksgelände eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumsflyer&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url = http://www.tridelta.de/viomatrix/imgs/download/tridelta_museumsflyer_komplett.pdf |titel = Tridelta Magnetmuseum – Ein Museum mit Anziehungskraft |hrsg = Tridelta Dortmund GmbH |datum = 2013 |format = PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB |kommentar = Museumsflyer |zugriff = 2013-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wesentlich für den Aufbau der Sammlung und die Existenz des Museums war und ist das Engagement zweier ehemaliger Mitarbeiter der Magnetfabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handstein&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |url = http://www.donews.de/oldstuff/magnetmuseum.html |titel = Auf 125 Quadratmetern in Aplerbeck – Magnete ziehen Besucher an |autor = Holger Handstein |werk = donews |datum = 2000-11-13 |zugriff = 2013-10-12 |archiv-url = https://web.archive.org/web/20131015001753/http://www.donews.de/oldstuff/magnetmuseum.html |archiv-datum = 2013-10-15 |offline = ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtmagazine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 wurde das Magnetmuseum betriebsbedingt geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumsflyer&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem neue Räumlichkeiten auf dem Tridelta-Werksgelände gefunden waren, wurde es am 20. Juni 2013 in den ehemaligen Räumen der Geschäftsleitung der [[Deutsche Edelstahlwerke AG|Deutschen Edelstahlwerke]] wiedereröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumsflyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist das Museum regelmäßig an zwei Wochentagen geöffnet; der Eintritt ist kostenlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumsflyer&amp;quot; /&amp;gt; Es werden auch Führungen angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtmagazine&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url = http://www.do-stadtmagazine.de/component/k2/item/4449-ein-„anziehendes“-museum-für-aplerbeck |titel = Ein „anziehendes“ Museum für Aplerbeck | autor = Daniel Merkes | werk = Dortmunder und Schwerter Stadtmagazine |datum = 2013-08-04 |zugriff = 2013-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausstellung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung des Magnetmuseums umfasst insgesamt rund 35 Tonnen Ausstellungsstücke, von denen ein Teil allerdings im Keller gelagert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtmagazine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schausammlung|Dauerausstellung]] gibt einen Überblick über historische und aktuelle Anwendungen von Dauermagneten insbesondere in der [[Elektrotechnik]]. Beleuchtet wird neben der geschichtlichen Entwicklung von Dauermagnetwerkstoffen u.&amp;amp;nbsp;a. der Einsatz von Dauermagneten in Zählern, Lautsprechern, Telefonen, Schaltern, Relais, Uhren, Messgeräten, Kleinmotoren, Generatoren und Bremsen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hysteresebremse]]n.&lt;br /&gt;
Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist außerdem die wechselhafte Geschichte der Magnetfabrik Aplerbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magnetfabrik ===&lt;br /&gt;
Das Aplerbecker Tridelta-Werk (&amp;lt;!--fürs Museum relevante Gesellschaften:--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tridelta Dortmund GmbH&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tridelta Magnetsysteme GmbH&amp;#039;&amp;#039;) geht zurück auf die [[Magnetfabrik Aplerbeck]] der [[Union, AG für Bergbau, Eisen- und Stahl-Industrie|Dortmunder Union]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |url = http://www.thyssenkrupp-schulte.de/wir-ueber-uns-101.html |titel = ThyssenKrupp Schulte GmbH – mehr als 100 Jahre Handelserfahrung |hrsg = ThyssenKrupp Schulte GmbH |zugriff = 2013-10-12 |archiv-url = https://web.archive.org/web/20131015052633/http://www.thyssenkrupp-schulte.de/wir-ueber-uns-101.html |archiv-datum = 2013-10-15 |offline = ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1920 als Teil der [[Aplerbecker Hütte]] mit dem Magnetbau begann und anfangs v.&amp;amp;nbsp;a. [[Alnico|AlNiCo]]-Permanentmagnete produzierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |url =http://www.tridelta-magnetsysteme.de/de/historie.html |titel =Tridelta Dortmund – Historie des Standorts Dortmund |hrsg =Tridelta Magnetsysteme GmbH |zugriff =2013-10-12 |archiv-url =https://web.archive.org/web/20131015001712/http://www.tridelta-magnetsysteme.de/de/historie.html |archiv-datum =2013-10-15 |offline =ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Schließung der Aplerbecker Hütte ging die Magnetfabrik 1927 an die neugegründete [[Deutsche Edelstahlwerke AG]] (DEW) über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren stieg die industrielle Nachfrage nach Magneten, u.&amp;amp;nbsp;a. für die Herstellung von [[Volksempfänger]]n, [[Lautsprecher]]n und [[Feldtelefon]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handstein&amp;quot; /&amp;gt; Von 1938 bis 1940 errichtete die DEW ein neues Fabrik- und Bürogebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt; mit Backsteinfassade, das im Kern bis heute besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museumsflyer&amp;quot; /&amp;gt; In der Magnetfabrik arbeiteten zeitweise bis zu 1700 Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handstein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt; oder 1976&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot; /&amp;gt; ging die DEW in den &amp;#039;&amp;#039;Thyssen Edelstahlwerken&amp;#039;&amp;#039; (TEW) auf; die Aplerbecker Magnetfabrik gehörte fortan zum [[ThyssenKrupp#Thyssen AG|Thyssen]]-Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurden die Bereiche Magnet-Produktion und -Handel über mehrere Zwischenschritte voneinander getrennt, so dass sich heute zwei verschiedene Unternehmen – Tridelta und ThyssenKrupp Schulte – in ihrer Historie auf die Aplerbecker Magnetfabrik beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 fusionierten die Thyssen-Bereiche Edelstahl und Stahl; der Magnetbereich ging an die [[Elektroblechgesellschaft Bochum]] (EBG) über und firmierte unter &amp;#039;&amp;#039;Thyssen Magnettechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1997 ging der Magnetbereich an die &amp;#039;&amp;#039;Thyssen Stahlunion&amp;#039;&amp;#039; über (zwischenzeitlich als &amp;#039;&amp;#039;MTG Magnetsysteme GmbH&amp;#039;&amp;#039;). Bei Thyssen konzentrierte man sich auf den Vertrieb magnetischer Werkstoffe, Systeme und Komponenten, wozu die &amp;#039;&amp;#039;Thyssen Magnet- und Komponententechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; neugegründet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot; /&amp;gt; Die eigentliche Magnetfertigung in Aplerbeck wurde 1997 veräußert an die [[Hermsdorf (Thüringen)|Hermsdorfer]] Unternehmensgruppe &amp;#039;&amp;#039;Tridelta GmbH&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot; /&amp;gt; die ihren Ursprung im Thüringer [[Kombinat VEB Keramische Werke Hermsdorf]] (KWH) hat. Tridelta stellt am Standort Aplerbeck weiterhin Dauermagnete für die [[Elektroindustrie]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1997 abgespaltene Thyssen-Magnethandelssparte zog zuerst 1998 von Aplerbeck nach [[Dorstfeld]] um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot; /&amp;gt; Ab 2002 firmierte sie unter &amp;#039;&amp;#039;ThyssenKrupp Magnettechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; und zog dann 2003 nach [[Gelsenkirchen]] um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot; /&amp;gt; 2005 wurde sie als Geschäftsbereich Magnettechnik in die &amp;#039;&amp;#039;[[ThyssenKrupp Schulte]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; integriert, die wiederum auf das Dortmunder Unternehmen [[Heinrich August Schulte]] zurückgeht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot; /&amp;gt; 2010 erfolgte schließlich der Umzug nach [[Essen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThyssenKrupp Schulte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://tridelta.de/de/magnetmuseum Magnetmuseum auf der Tridelta-Website]&lt;br /&gt;
* [https://tridelta.de/files/content/downloads/TRIDELTA_Magnetmuseum_Flyer.pdf Museumsflyer] (PDF; 700&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.487689|EW=7.55452|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnisches Museum|Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magnetismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qwertz1894</name></author>
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