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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Magnetdiode</id>
	<title>Magnetdiode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T13:36:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magnetdiode&amp;diff=891529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Paschvo: Form und Links</title>
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		<updated>2025-03-05T14:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form und Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Magnetdiode Schaltzeichen.png|thumb|[[Schaltzeichen]] einer Magnetdiode]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnetdiode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Diode]], deren [[elektrischer Widerstand|Widerstandswert]] durch ein äußeres [[Magnetismus|Magnetfeld]] geändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beruht auf einem besonderen [[Magnetoresistiver Effekt|Magnetoresistiven Effekt]], der sich vom [[Halleffekt]] und den Effekten in [[Ferromagnetismus|ferromagnetischen]] Schichten unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Magnetdioden sind [[Germanium]]-Halbleiterbauteile. In ein Ende eines Germaniumquaders wird eine n-Zone, in das andere Ende eine p-Zone eindotiert. Dazwischen liegt eine verhältnismäßig große [[Dotierung|undotierte]] Zone (siehe auch [[pin-Diode]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-4OTRBgAAQBAJ-277&amp;quot;&amp;gt;Herbert Tholl: &amp;#039;&amp;#039;Bauelemente der Halbleiterelektronik.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-322-92762-0, S.&amp;amp;nbsp;277 ({{Google Buch |BuchID=4OTRBgAAQBAJ |Seite=277}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;) Diese Zone besitzt eine sehr geringe [[Elektrische Leitfähigkeit|Leitfähigkeit]] (Eigenleitfähigkeit, i-Leitfähigkeit). Eine Randseite dieser Zone wird so verunreinigt, dass dort eine sogenannte [[Rekombination (Physik)|Rekombinationszone]] (R-Zone) entsteht. Diese R-Zone „schluckt“ [[Ladungsträger (Physik)|Ladungsträger]]. Der fertige Quader wird nun mit Kontakten versehen und in ein Gehäuse eingebracht. Oft kommen zwei Diodenkörper in ein Gehäuse, da Magnetdioden oft als Doppeldioden eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnetdiode-de.svg|thumb|Aufbau einer Magnetdiode]]&lt;br /&gt;
Wenn auf die Magnetdiode ein magnetisches Feld einwirkt, werden die [[Elektron]]en, je nach [[Polarität (Physik)|Polarität]] des Feldes, aufgrund der [[Lorentzkraft]] zur oder von der R-Zone weg gedrängt. Ladungsträger die in die R-Zone geraten werden, von dieser „geschluckt“ und verursachen dadurch einen Elektronenmangel. Durch diesen Elektronenmangel entsteht eine hochohmige Sperrschicht. Über die [[magnetische Flussdichte]] &amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039; wird die Rekombination, und damit auch die Widerstandsänderung, gesteuert. Je höher das Feld, desto mehr Elektronen verschwinden. Daraus folgt eine Erhöhung des Widerstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnetdioden sind sehr temperaturabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
* [[Drehzahlmessung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller und Modelle ==&lt;br /&gt;
* Telefunken Magnetdiode AHY 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrisches Bauelement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Paschvo</name></author>
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