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	<title>Magnet-Fluid-Dichtung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T02:25:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magnet-Fluid-Dichtung&amp;diff=488289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grand-Duc: +Quelle</title>
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		<updated>2024-09-11T23:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnet-Fluid-Dichtung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Ferrofluidic-Technik) gehört zu den rotatorischen, berührungslosen [[Dichtung (Technik)|Dichtungen]]. Als Sperrmedium wird ein [[Ferrofluid]] eingesetzt, das mit einem geeignet geformten [[Magnetismus|Magnetfeld]] in dem Spalt zwischen der rotierenden [[Welle (Mechanik)|Welle]] und dem Dichtungsgehäuse gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnet-Fluid-Dichtungen werden fast ausschließlich als Gasdichtungen eingesetzt und sind für höhere [[Druck (Physik)|Drücke]] [[Kaskadierung|kaskadiert]], da eine Einzelstufe nur ca. 200&amp;amp;nbsp;[[hPa]] (0,2&amp;amp;nbsp;[[Bar (Einheit)|bar]]) standhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Halbleiter]]herstellung ist es besonders wichtig, dass in den Prozess keinerlei Partikel gelangen. Herkömmliche berührende Dichtungen sind dafür unbrauchbar, das flüssige Sperrmedium einer Magnet-Fluid-Dichtung hingegen generiert keinerlei Partikel in den Prozessraum.&lt;br /&gt;
Zusätzlich erfordern gewisse Prozesse ein [[Vakuum|Hochvakuum]]. Da es im [[Vakuum]] keine [[Konvektion]] gibt, werden Komponenten wie [[Elektromotor]]en meist nicht ausreichend gekühlt. Daher werden diese oft außerhalb der Prozesskammer betrieben. Nur eine Magnet-Fluid-Dichtung vermag eine Abdichtung der [[Welle (Mechanik)|Antriebswelle]] zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Aspekt ist das Fehlen des [[Stick-Slip-Effekt]]es, der bei allen berührenden Dichtungen auftritt. In Positionierungen mit [[Regelkreis]]en macht sich dieser Effekt als sehr störende [[Hysterese]] bemerkbar, die mit herkömmlicher [[Regler#PID-Regler|PID]]-Regelungstechnik nicht beherrschbar ist. Hochpräzise optische Systeme setzen daher Ferrofluidic-Dichtungstechnik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weite Anwendung findet die Ferrofluidic-Dichtungstechnik in Prozessanlagen, in denen Komponenten möglichst verschleißfrei sein müssen, um eine lange Einsatzzeit zu gewähren. Die [[Wartung]]sintervalle von Ferrofluidic-Dichtungen sind weitaus höher als bei herkömmlichen berührenden Dichtungstechniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Computertechnik wurde diese Dichtungstechnik verwendet. Bei Festplatten (der 8-Zoll-Generation) in denen der Antriebsmotor außerhalb des Plattengehäuses (Disk Enclosure) positioniert ist, kommen Magnet-Fluid-Dichtungen zum Einsatz. Normale Dichtungen würden Partikel ins Gehäuse-Innere abgeben, was bei den geringen Abständen zwischen Magnetkopf und rotierender Platte zu Problemen führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichtelement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichtung (Bauteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grand-Duc</name></author>
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