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	<title>Magnesitbergwerk Tux - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:52:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magnesitbergwerk_Tux&amp;diff=1548084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-07-08T15:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnesitbergbau in Tux um 1950.jpg|mini|hochkant=1.6|Das Bergwerk 1950]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magnesitbergwerk Tux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein österreichisches Bergbaugebiet, in dem das Mineral [[Magnesit]] gewonnen wurde. Es war das höchstgelegene Magnesitabbaugebiet Europas und existierte von 1927 bis 1976. Das Bergwerk lag ein wenig nordwestlich des zur [[Tux (Tirol)|Gemeinde Tux]] gehörenden Ortes Vorderlanersbach, etwa 500&amp;amp;nbsp;Höhenmeter oberhalb der Talsohle des [[Tuxertal]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Tux |Hrsg=Gemeinde Tux; Reiter Martin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Edition Tirol |Ort=Reith i.&amp;amp;nbsp;A. |Datum=2013 |ISBN=978-3853611739 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Errichtung des Magnesitbergwerkes Tux ging auf das Vorhandensein eines obertägig vorkommenden Magnesitlagers zurück, das 1910 von dem Innsbrucker Geologen [[Bruno Sander]] auf dem Flurgebiet &amp;#039;&amp;#039;Stockwiese&amp;#039;&amp;#039; entdeckt wurde. Bereits im folgenden Jahr erwarben die [[Veitscher Magnesitwerke]] die Abbauberechtigung vom &amp;#039;&amp;#039;Hosergut&amp;#039;&amp;#039;, zu dessen Bewirtschaftungsgebiet die Stockwiese damals gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnesitberwerk-Tux Informationstafel.jpg|mini|Die bei der Schrofenalm gelegene Informationstafel über das ehemalige Bergwerk]]&lt;br /&gt;
Die konkreten Planungsarbeiten für das Magnesitbergwerk Tux begannen allerdings erst 10&amp;amp;nbsp;Jahre später und diese hatten zunächst vorgesehen, dass die zur Weiterverarbeitung des abgebauten Rohmaterials benötigte Brennanlage entweder in [[Jenbach]] oder aber in Mayrhofen aufgebaut werden sollte. Im weiteren Verlauf der Planungsarbeiten wurde jedoch entschieden, die Brennanlage in unmittelbarer Nähe der Förderstätte auf etwa 1700&amp;amp;nbsp;Metern Höhe zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbereitungen zur Anlage der Bergwerksanlage begannen 1923 mit dem Aufbau einer Hilfsseilbahn, die von Vorderlanersbach zum Werksgelände hinaufführte. Diese Seilbahn wurde später zu einer Personalseilbahn umgebaut und im Jahr 1961 durch die modernere &amp;#039;&amp;#039;Schrofenbahn&amp;#039;&amp;#039; mit Kabinen für 24 Personen und einer Geschwindigkeit von 10 [[Meter pro Sekunde|m/s]] ersetzt. Für den Abtransport des gewonnenen Magnesits war von 1924 bis 1926 eine 8,3&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Materialseilbahn errichtet worden, die über den &amp;#039;&amp;#039;Hoarberg&amp;#039;&amp;#039; nach Bühel, einem Ortsteil von [[Ramsau im Zillertal]], zum Verladebahnhof an der [[Zillertalbahn]] verlief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Walch |Titel=Bildband Magnesitwerk Tux |Hrsg=eggerdruck |Ort=Imst |Datum=1996-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fahrtzeit von Tux nach Bühel betrug etwa eine Stunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnesitbergwerk Tux um 1930.jpg|mini|Anfänge des Magnesitbergbaus in Tux um 1930]]&lt;br /&gt;
Abbau und Verarbeitung des Magnesits begannen 1927, Betreiberfirma war die &amp;#039;&amp;#039;Alpenländische Bergbau- und Industrie AG&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde ein kaustisch gebrannter Magnesit hergestellt, dessen tägliche Produktionsmenge sich auf bis zu 150&amp;amp;nbsp;Tonnen belief. Das erzeugte Magnesitpulver (Kaustermagnesit) kam dann ab 1958 andernorts bei der Herstellung von [[Heraklith]]platten, sowie feuerfesten Ziegeln zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden ersten Jahrzehnten des Bergbaubetriebs wurde der Magnesit zunächst ausschließlich im Tagebau gewonnen. Als die Ergiebigkeit dieser Bauweise im Laufe der Zeit aber immer mehr zurückgegangen war, wurde ab etwa 1946/1947 damit begonnen, untertägige Erkundungsarbeiten durchzuführen. Nachdem sich dadurch der Abbau der unterirdischen Magnesitvorkommen als wirtschaftlich lohnend herausgestellt hatte, wurde bereits 1948 der &amp;#039;&amp;#039;Barbarastollen&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb genommen. Damit begann die Ära des Stollenabbaus im Magnesitbergwerk Tux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 übernahm die [[RHI AG#Anfänge|Österreichisch-Amerikanische Magnesit Aktiengesellschaft (ÖAMAG)]] den Betrieb des Bergwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss des 1955 unterzeichneten [[Österreichischer Staatsvertrag|Österreichischen Staatsvertrages]] wurde zusätzlich zur Magnesitgewinnung auch noch der Abbau von [[Scheelit]] betrieben, einem Mineral, aus dem durch Weiterverarbeitung das für die Stahlerzeugung wichtige Schwermetall [[Wolfram]] gewonnen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausführung der direkt oder indirekt mit dem Produktionsprozess in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten waren bis zu 400&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter auf dem Gelände des Bergwerks beschäftigt. Neben dem Bergbau waren diese auch in angegliederten Infrastrukturbetrieben tätig (Schlosserei, Schmiede, Elektrowerkstätte, Säge, Tischlerei, Laboratorium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Beschäftigten des Bergwerks und deren Familienangehörigen war etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter vom Werksgelände selbst entfernt eine eigene Werkssiedlung errichtet worden. Diese befand sich auf dem Gebiet der Schrofenalm und umfasste neben den Wohnungen auch diverse Versorgungseinrichtungen (Kantine, Lebensmittelladen, Arztpraxis, Volksschule) und Freizeitstätten (Kegelbahn, Schwimmbad, Kino).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde dann noch die im Oktober 1949 eingeweihte [[Barbarakapelle (Tux)|Barbarakapelle]] errichtet. Der Entwurf für diesen Bau geht auf die Pläne von [[Wilhelm Nicolaus Prachensky|Wilhelm Nicolaus]] bzw. [[Hubert Prachensky]] zurück, das [[Fresko]] über der Eingangstür stammt von [[Max Weiler (Maler)|Max Weiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges kam es auf dem Bergwerksgebiet auch zum Arbeitseinsatz von Kriegsgefangenen, diese wurden in der Werkssiedlung in einem separaten Gebäudetrakt untergebracht. Nach dem Ende des Krieges übernahm die in [[Radenthein]] ansässige &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch-Amerikanische Magnesit AG&amp;#039;&amp;#039; (heute [[RHI AG]]) 1947 die Betriebsführung des Werkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich am 20. Jänner 1951. Dabei wurden neun Bergwerksarbeiter getötet, als das alte Laboratorium durch einen Lawinenabgang zerstört wurde. Dieser Vorfall führte außerdem zu einem Betriebsstillstand von zwei Monaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er-Jahre verlief die Suche nach neuen Erzen immer öfter erfolglos und die sinkenden Wolframpreise gemeinsam mit der teuren Hochgebirgslage des Werks führten zu einem unrentablen Abbau. Im Jahr 1972 wurde die Schließung des Magnesitbergwerkes beschlossen und am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1976 endete mit dem Ausfahren der letzten Schicht der Betrieb im Magnesitbergwerk Tux.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Historische Aufnahmen rund um das Magnesitbergwerk Tux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Seilbahn beim Magnesitbergwerk Tux vor 1951.jpg|Personenseilbahn vor 1951&lt;br /&gt;
Datei:Letzte Seilbahnstütze 42 m hoch - Magnesitbergwerk Tux.jpg|Die 42 Meter hohe, letzte Stütze der Personenseilbahn&lt;br /&gt;
Datei:Teile der Werkssiedlung - Magnesitbergwerk Tux.jpg|Teile der damaligen Werkssiedlung&lt;br /&gt;
Datei:Zillertalbahn bei der Verladestation Magnesitbergwerk Tux.jpg|Zillertalbahn bei der Verladestation in [[Ramsau im Zillertal|Bühel]]&lt;br /&gt;
Datei:Transport Zillertal - Magnesitbergwerk Tux.jpg|Verladestation in Bühel&lt;br /&gt;
Datei:Verladestation beim Magnesitbergwerk Tux 1950.jpg|Verladestation in Bühel 1950&lt;br /&gt;
Datei:Neuer Bremsweg Magnesitbergwerk Tux.jpg|Bremsweg&lt;br /&gt;
Datei:Am Wangl - Magnesitbergwerk Tux.jpg|&amp;quot;Am Wangl&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:Die Barbarakapelle beim Magnesitbergwerk Tux.jpg|Die alte Barbarakapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Bis zur Betriebsschließung 1976 wurde etwa 800.000 [[Wolfram]] aus rund 1.480.000 Tonnen abgebautem Magnesit hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- für den Zeitraum 1966-1976 habe ich noch keine Jahresproduktionszahlen gefunden, daher der Unterschied --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Produktion 1927–1966 pro Jahr in Tonnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Rohsteine&lt;br /&gt;
!Kaustermagnesit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1927&lt;br /&gt;
|4.276&lt;br /&gt;
|950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930&lt;br /&gt;
|13.080&lt;br /&gt;
|6.220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1935&lt;br /&gt;
|30.987&lt;br /&gt;
|8.924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1940&lt;br /&gt;
|33.727&lt;br /&gt;
|13.063&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1945&lt;br /&gt;
|9.466&lt;br /&gt;
|1.486&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|32.008&lt;br /&gt;
|20.363&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1955&lt;br /&gt;
|55.624&lt;br /&gt;
|31.550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1960&lt;br /&gt;
|70.066&lt;br /&gt;
|41.616&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1965&lt;br /&gt;
|74.513&lt;br /&gt;
|42.657&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1966&lt;br /&gt;
|77.724&lt;br /&gt;
|47.204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtproduktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von 1927 bis 1966&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|19.472.748&lt;br /&gt;
|797.803&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbarakapelle (Schrofenalm).jpg|mini|Die Barbarakapelle, eines der letzten Überbleibsel auf dem Areal des aufgelassenen Bergwerkes]]&lt;br /&gt;
Nachdem der Magnesitabbau eingestellt worden war, wurden die auf dem Bergwerksgelände errichteten Gebäude wieder komplett abgetragen und das gesamte Gelände später renaturiert. Ähnliches geschah mit der Werkssiedlung, hier blieben lediglich zwei ehemalige Wohnhäuser (die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schrofenhäuser&amp;#039;&amp;#039;) und die Barbarakapelle erhalten. Darüber hinaus finden sich heute nur noch sehr vereinzelte Überreste im Gelände, die von der ehemaligen Existenz des Magnesitbergwerkes zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Teilstück der Trasse der demontierten Materialseilbahn wurde später die [[Horbergbahn]] errichtet, die in das [[Ski Zillertal 3000|Schigebiet Zillertal 3000]] hinaufführt. Zwischen den Stützen dieser knapp vier&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Gondelbahn sind die Fundamentreste der ehemaligen Materialseilbahn heute noch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Magnesitbergwerk-Tux renaturisiert.jpg|Das heute wieder vollständig renaturierte Areal&lt;br /&gt;
Datei:Magnesitbergwerk-Tux-Areal Ueberrest.jpg|Einer der wenigen baulichen Überreste auf dem Bergwerksareal&lt;br /&gt;
Datei:Magnesitbergwerk-Tux Stolleneingaenge.jpg|Freiliegende Stolleneingänge des aufgelassenen Bergwerkes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterkultur und Sozialverhalten im Bergbau am Beispiel des Magnesitbergbaues Tux im Zillertal von 1921 bis 1976&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit Europäische Ethnologie / Volkskunde, Innsbruck 2001&lt;br /&gt;
* Dietmar Walch: &amp;#039;&amp;#039;Magnesitwerk Tux&amp;#039;&amp;#039;, 1996, Bildband mit ca. 150 historischen Fotografien&lt;br /&gt;
* Freytag &amp;amp; Berndt-Verlag Wien, Wanderkarte 1:50.000, Blatt WK 151, &amp;#039;&amp;#039;Zillertal, Tuxer Alpen, Jenbach-Schwaz&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-85084-751-3&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Tux |Hrsg=Gemeinde Tux, Reiter Martin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Edition Tirol |Ort=Reith i.&amp;amp;nbsp;A. |Datum=2013 |ISBN=978-3853611739 |Seiten=33-36}}&lt;br /&gt;
* Herwig Pirkl: &amp;#039;&amp;#039;Die Magnesit-Scheelit-Lagerstätte Tux in Tirol.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der österreichischen geologischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band_78, 1985, S. 159–165 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MittGeolGes_78_0159-0165.pdf |KBytes=387}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Magnesitbergwerk Tux}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/doku/bergbau/magnesit_tux.html Magnesitbergwerk Tux - Bergbau und Hüttenwesen im Zillertal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/10/22/N|EW=11/46/6/E|type=landmark|region=AT-7|dim=20000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tux, Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magnesium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfram]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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