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	<title>Magistri Comacini - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:18:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magistri_Comacini&amp;diff=920695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MenkinAlRire: -n ist altertümlich</title>
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		<updated>2026-04-12T11:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-n ist altertümlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Königslutter Dom Löwenportal neu.jpg|mini|Löwenportal am Kaiserdom Königslutter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserdom Jagdfries.jpg|mini|Ausschnitt des Jagdfrieses der Chorapsis am Kaiserdom Königslutter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapitell-Koenigslutter.jpg|mini|Kapitell im Fenster des Kreuzgangs von Königslutter]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magistri Comacini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Commacini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Comancini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Südtirol) oder später eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Comasken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, waren privilegierte langobardische Bauhandwerker, [[Steinmetz]]e und Architekten, die ursprünglich in der Region von [[Como]] und dem [[Comer See]] beheimatet waren und wegen ihrer besonderen Kunstfertigkeit von dort aus als wandernde Handwerker auch Aufträge in entfernteren Gebieten [[Norditalien]]s oder auch jenseits der Alpen übernahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von dem lat. Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;comacinus&amp;#039;&amp;#039; „zu Como (der Region um Como und dem Comer See) gehörig“ ab, das seit dem 3. Jahrhundert in lateinischen Quellen belegt ist. Dass der Name direkt auf die Insel Comacina im Comer See bezogen ist, lässt sich trotz mancher Belege für Bautätigkeit auf dieser in Spätantike und Mittelalter immer wieder als Befestigung genutzten Insel nicht beweisen. Die Bautrupps der Comacini standen unter Leitung von Meistern (&amp;#039;&amp;#039;magistri&amp;#039;&amp;#039;) und waren wohl [[genossenschaft]]lich organisiert, wie aus einer Bestimmung eines [[Edikt]]s des Langobardenkönigs [[Rothari]], das für das Jahr 643 bezeugt ist, geschlossen werden kann. Das &amp;#039;&amp;#039;Edictus Rothari Regis&amp;#039;&amp;#039; regelt in den Kapiteln 144 und 145 die Verantwortlichkeiten zwischen Meister und Auftraggeber für Unfälle und Schäden während der Bauarbeiten. Dabei werden auch die Mitarbeiter des Meisters (seine Gesellen bzw. Genossen) als &amp;#039;&amp;#039;collegantes&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;consortes&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. In einer Vorschrift des langobardischen Rechts (&amp;#039;&amp;#039;Memoratorium de mercedes Comacinorum,&amp;#039;&amp;#039; „Merkbuch über die Bezahlung der Comacini“), die den Königen [[Grimoald|Grimwald]] (662–671) oder [[Liutprand (Langobarde)|Liutprand]] (712–744) zugeschrieben wird, werden die Preise einzelner bauhandwerklicher Leistungen und die Verpflegung der Bauleute festgelegt. Die Beachtung, die das Recht der Langobarden den Magistri Comacini zumaß, zeugt von der großen Bedeutung, die sie offenbar durch besonderes technisches Geschick und hohe Kunstfertigkeit erlangt hatten. Bis ins 12. Jahrhundert hinein begehrte und schätzte man sie weit über die Grenzen der Lombardei hinaus als hervorragende Steinmetze und Baumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem langobardischen Königreich (568–774), dem letzten germanischen Reich auf römischem Boden, bildete sich ein eigener Baustil heraus, der die römische Baukunst mit germanischen Vorstellungen verband, in dem die typischen [[Ornament|Band- und Flechtornamente]] der Lombardei mit der [[Figurative Kunst|figurativen Darstellung]] nordisch-germanischer Götter vereint wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Romanik ==&lt;br /&gt;
Diese von [[Alfred Schottner]] so genannten „Baurotten“, die als die ersten [[Wanderarbeiter|Wanderbauarbeiter]] gelten, waren vor allem zwischen 1050 und 1150 (der Kernzeit der Romanik) an zahlreichen Bauwerken außerhalb Italiens beteiligt, genannt werden die romanischen Dome von [[Freisinger Dom|Freising]], [[Kaiserdom Königslutter|Königslutter]], [[Mainzer Dom|Mainz]], [[Stift Quedlinburg|Quedlinburg]], [[Regensburger Dom|Regensburg]] und [[Speyrer Dom|Speyer]], sowie Kirchen in Straubing, Schongau, [[Dom Mariä Heimsuchung (Augsburg)|Augsburg]], in Österreich die Kirchen [[Stift Millstatt|Millstatt]] (1080), [[Dom zu Gurk|Gurk]] (1140), [[Benediktinen-Frauenstift Nonnberg|Benediktinenstift Nonnberg]] (12. Jahrhundert), Michelbeuren (1200) und [[Stift Kremsmünster|Kremsmünster]] (1250) sowie in der Schweiz die Münster zu [[Basler Münster|Basel]], [[Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt (Chur)|Chur]] und [[Grossmünster|Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schottner: &amp;#039;&amp;#039;Das Brauchtum&amp;#039;&amp;#039;. S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein schriftlicher Beleg für das Wirken der Comasken ist aus einem Streitfall um eine Lohnzahlung zwischen Regensburger Geistlichen und Comer Baumeistern bekannt, ansonsten gilt als Beleg für ihr Wirken das für Bauten verwendete [[Fuß (Einheit)|Fußmaß]] von 43,6&amp;amp;nbsp;cm, das nach [[Liutprand (König)|König Liutprand]] &amp;#039;&amp;#039;piede Liprando&amp;#039;&amp;#039; benannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Piede&amp;#039;&amp;#039; heißt wörtlich &amp;quot;Fuß&amp;quot;, dafür ist das Maß von weit über 30&amp;amp;nbsp;cm allerdings außergewöhnlich groß und eher einer [[Elle (Einheit)|Elle]] entsprechend.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Kaiserdom (Königslutter)|Dom von Königslutter]] (Baubeginn 1135), so vermutet [[Martin Gosebruch]], arbeiteten die Comacini und vor allem der langobardische Baumeister Nicolaus von Verona: „Wir begreifen und würdigen jetzt genauer, was die Tat dieses aus der [[Emilia-Romagna|Emilia]] nach [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]] geholten Baumeister-Bildhauers war. Aus nordabendländischer Gegebenheit und oberitalienischer Neuerung hat er das Eine seines Werkes geschaffen: Den einfachen Halbrundkörper der Chorapsis (und die) weit nach vorn tretenden Portalvorbauten mit von Löwen getragenen Säulen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Gosebruch: &amp;#039;&amp;#039;Königslutter&amp;#039;&amp;#039;. S. 38f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Alfred Schottner wanderten die Comacini vom 11. bis 13. Jahrhundert bis Ungarn, England und Schweden. Die Wanderungen sollen im Zusammenhang mit dem „Zenokult“ stehen, einer Verehrung des [[Zenon von Verona|Bischofs Zeno von Verona]]. Schottner zitiert Karl Hoede, dem zufolge „die alpenländischen Genossenschaften der Meister von Como Urbild und Vorstufe (...) für die Bauhütten der Steinmetzen im Mittelalter“ gewesen sein sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schottner: &amp;#039;&amp;#039;Das Brauchtum&amp;#039;&amp;#039;. S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renaissance, Manierismus, Barock nördlich der Alpen ==&lt;br /&gt;
Mitte 16. Jahrhundert rief der [[Römisch-deutscher Kaiser|Römische Kaiser]] &amp;#039;&amp;#039;Bausachverständige&amp;#039;&amp;#039; für seine Baupläne in [[Wien]], einige &amp;#039;&amp;#039;Magistri Comacini&amp;#039;&amp;#039; ließen sich am [[Leithagebirge]] nieder. Der italienische Einfluss nahm im 17. Jahrhundert in Wien ununterbrochen zu. Da die [[Habsburger]] einen großen Teil Italiens mittelbar oder unmittelbar beherrschten, war Wien im 17. und 18. Jahrhundert in gewissem Sinne nicht nur eine deutsche, sondern auch eine italienische Hauptstadt. In Wien (und vor allem in [[Kaisersteinbruch]]) wurde sehr viel italienisch gesprochen; am Hofe gab es auch einen eigenen „wällischen Poeten“. So wird noch 1750 [[Metastasio]] „in solcher Qualität“ ein hohes Gehalt bewilligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pál Voit: &amp;#039;&amp;#039;Der Barock in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Corvina-Helikon, Budapest 1971, S. 25–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenuhr-Pfeiler Kaisersteinbruch 03a.jpg|mini|300px|Steinrelief &amp;#039;&amp;#039;Italienische Meister in [[Kaisersteinbruch]]&amp;#039;&amp;#039; Bildhauer A. Ciutureanu, 1992. Schriftenrolle mit den Namen Maderno, Ferrethi, Regondi, della Torre und Passerini, rechts oben ein Zitat von [[Schloss Neugebäude]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein, den sie suchten und dort fanden, war ihnen von zuhause gut bekannt, ein harter bis sehr harter, weißer, aber auch mitunter gelblich farbener [[Kalkstein]], als [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]] bezeichnet, der in vielen Steinmetzverträgen und Rechnungen als &amp;#039;&amp;#039;[[Marmor|Marmelstein]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Der [[Hofburg#Schweizertrakt|Schweizerhofbrunnen]] von 1552 in der Wiener Hofburg, von [[Pietro Solari]], ist das erste erkennbare Zeichen ihrer Anwesenheit. Aus dem neuen &amp;#039;&amp;#039;Steinbruch am Leythaberg&amp;#039;&amp;#039; wird &amp;#039;&amp;#039;Ihro Kayserlichen Majestät Steinbruch&amp;#039;&amp;#039;, so entstand, bis heute gültig der Ort [[Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch|Kaisersteinbruch]]. Diese Meister sind in Kunstführern zu finden, ihr Bezug zu Kaisersteinbruch meist unbekannt. Einige Namen: [[Bartholomäus Pethan|Pethan]], [[Antonius Pozzo|Pozzo]], [[Antonius Gardesoni|Gardesoni]], [[Pietro Solari|Solari]], [[Giacomo Murato|Murato]], [[Antonius Tencalla|Tencalla]], [[Pietro de Magistris|de Magistris]], [[Pietro Maino Maderno|Maderno]], [[Andre Ruffini|Ruffini]], [[Simone Retacco|Retacco]], [[Benedict Annon|Annon]], die Brüder [[Alexius Payos|Alexius]] und [[Elias Payos]], [[Augustin Rigobello]], [[Antonius Bregno|Antonius]] und [[Hieronymus Bregno]], [[Ambrosius Petruzzy|Ambrosius]] und [[Domenicus Petruzzy]], [[Ambrosius Regondi|Ambrosius]] und [[Giorgio Regondi]] und deren Nachkommen, [[Ambrosius Ferrethi]], [[Mathias Lorentisch]] und Sohn [[Johann Lorentisch|Johann]], [[Giovanni Battista Passerini]], [[Allio]], [[Francesco della Torre]] samt Sohn [[Giovanni Pietro della Torre]], und [[Martin Trumler]] samt Söhnen [[Franz Trumler|Franz]] und Maximilian. Einflüsse ihrer Kunst sind so z.&amp;amp;nbsp;B. in Spanien, Westfrankreich, am Rhein, sogar in [[Lund]] nachzuweisen. Als spätere Nachfahren der &amp;#039;&amp;#039;Comasken&amp;#039;&amp;#039; gelten noch Baumeister und Bildhauer des 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Francesco Borromini]] (1599–1667).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Zeitgenössische Quellen finden sich zum Beispiel in den Archiven des [[Stift Heiligenkreuz|Stifts Heiligenkreuz]] (Rubrik 51: &amp;#039;&amp;#039;Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;) und im [[Stadtarchiv Wiener Neustadt]] (&amp;#039;&amp;#039;Steinmetzakten&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Omar Gisler, &amp;#039;&amp;#039;Terra d`artisti. Genial gebaut: Wie Tessiner Baumeister europäische Kunstgeschichte schrieben.&amp;#039;&amp;#039;  Vorwort von [[Marco Solari]]. [[AS Verlag]], Zürich 2022, ISBN 978-3-0391-3045-0.&lt;br /&gt;
* [[Martin Gosebruch]], Hans-Henning Grote (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Königslutter und Oberitalien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Königslutter und Oberitalien. Kunst des 12. Jahrhunderts in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Verein zur Förderung des Braunschweigischen Landesmuseums, Braunschweig 1980.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Schottner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Brauchtum der Steinmetzen in den spätmittelalterlichen Bauhütten und dessen Fortleben und Wandel bis zur heutigen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Münster, Hamburg 1994.&lt;br /&gt;
* Karl Hoede: &amp;#039;&amp;#039;Die Meister von Como&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quatuor Coronati&amp;#039;&amp;#039;. Heft 4. Bayreuth 1967.&lt;br /&gt;
* Teja Erb: &amp;#039;&amp;#039;Magistri comacini oder commacini?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philologus]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 126, 1982, S. 111–137. &lt;br /&gt;
* Teja Erb: &amp;#039;&amp;#039;Das Baugewerbe in der Übergangsperiode&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Klio&amp;#039;&amp;#039;. Band 65, Heft 2, 1983, S. 351–358. &lt;br /&gt;
* [[Alexander Hajdecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dynastien-Familien der italienischen Bau- und Maurermeister der Barocke in Wien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Mitteilungen des Altertumsvereines zu Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 39. 1906.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Furch]]: &amp;#039;&amp;#039;Italiener im Steinbruch am Leithaberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 12, 1991, ISBN 978-3-9504555-3-3, S. 6–13. &lt;br /&gt;
* Helmuth Furch: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Museums- und Kulturverein, Kaisersteinbruch 2002–2004. ISBN 978-3-9504555-8-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.net4free.org/Arts/magistriticinesi/magistriticinesi%20deutsch%20version.htm Informationen zu den Comacini]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedtirol-altoadige.it/geschichte_kunst/kunst/romanische_kunst1.php Bericht über die Comacini in Südtirol]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedtirol-altoadige.it/geschichte_kunst/kunst/romanische_kunst1.php Informationen über die Comacini in Südtirol]&lt;br /&gt;
* {{Tessinerkuenstler|valle%20intelvi-deu|Valle d’Intelvi}}&lt;br /&gt;
* [[Geologische Bundesanstalt]]: [http://www.historic-quarries.org/quarries/quarry/404 Kaisersteinbruch (Gesellschaftsbruch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerkervereinigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Como]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisersteinbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk (Italien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MenkinAlRire</name></author>
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