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	<title>Maggiatal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:37:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fonero: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-08-06T14:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggia fg04.jpg|mini|Die Maggia im Maggiatal]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maggiatal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Meiental, Mayenthal,&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valle Maggia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Tal im [[Schweiz]]er [[Kanton Tessin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggia.jpg|mini|Die Maggia bei Lodano]]&lt;br /&gt;
Das Tal wird vom Fluss [[Maggia (Fluss)|Maggia]] durchflossen und erstreckt sich von [[Locarno]] am [[Lago Maggiore]] etwa 50&amp;amp;nbsp;km weiter nach Norden. Es entsteht bei der Vereinigung der Seitentäler [[Bavonatal]] von rechts und [[Val Lavizzara]] von links beim Dorf [[Cavergno]]. Das Tal und die Nebentäler liegen im Bezirk [[Vallemaggia (Bezirk)|Vallemaggia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grössere Gemeinden im Tal sind [[Lavizzara]], [[Avegno-Gordevio]], [[Maggia TI|Maggia]] und [[Cevio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem Maggiatal benachbarten Flussgebiete sind im Osten das [[Verzascatal]], im Westen das [[Ossolatal]] und im Norden das [[Val Bedretto|Bedrettotal]] bzw. die obere [[Valle Leventina]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bau&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Bauregger |Titel=Tessin zwischen Gotthard und Luganer See; 50 ausgewählte Wanderungen rund um den Luganer See und den Lago Maggiore |Auflage=7., vollst. neu bearb. Aufl. |Verlag=Bergverlag Rother |Ort=München [i.e.] Oberhaching |Datum=2013 |ISBN=978-3-7633-4078-1 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sott Piodau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Kupferzeit]] belegen, dass das Tal mindestens seit dieser Zeit besiedelt war. In römischer Zeit ([[Latènezeit|Spätlatènezeit]] und [[Augustus#Augusteisches Zeitalter|Augusteische Zeit]]) war das gesamte Tal dünn besiedelt, wahrscheinlich mit Ausrichtung auf den [[Vicus]] [[Muralto]]. Es wird angenommen, dass die Kulturlandschaft des Tals mit Terrassen, Kastanien- und Nussbaumpflanzungen bereits in römischer Zeit entstanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/008548/2015-01-05/ |title=Vallemaggia |last=Historisches Lexikon der Schweiz |date=2015-01-05 |website=hls-dhs-dss.ch |publisher=Schweizerische Akademie der Geisteswissenschaften |language=de |access-date=2021-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Talsohle war sicherlich während der [[Eisenzeit]] von Gruppen von [[Gallien|Galliern]] besiedelt (Maggia ist ein gallischer Name).  Römische Gräber wurden in [[Avegno TI|Avegno]], [[Gordevio]], [[Aurigeno]], [[Moghegno]], [[Cevio]] und [[Maggia TI|Maggia]] gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martini 1990 30&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |last=Martini |first=Giuseppe |title=Vallemaggia. Guida per chi visita la Valle senza fretta e vuol conoscerla |publisher=Tipografia Stazione |location=Locarno |date=1990 |page=30 |language=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter erreichten die [[Langobarden]] Locarno und begannen das Tal unter der Feudalherrschaft der Capitanei zu beherrschen. In dieser Zeit verbreitete sich das Christentum, und die Kirche [[San Vittore TI|San Vittore]] in Muralto wurde gegründet. Danach wurden Maggia, [[Sornico]] und Cevio zu eigenständigen Gemeinden. Nach und nach organisierten sich die einzelnen Gemeinden in grösseren Einheiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert bildeten [[Bignasco]], [[Cavergno]], [[Brontallo]] und [[Menzonio]] eine Verwaltungseinheit, ebenso die Dörfer des [[Val Lavizzara]] und des [[Val Rovana]] (Cevio, Cavergno, Campo, [[Cerentino]] und Bosco waren die Rovana Superior). 1398 weigerten sich das Maggiatal, das Verzascatal und [[Mergoscia]], dem Locarneser Adel, der in diesen Gebieten Lehen besass, Abgaben zu zahlen; 1403 trennten sich die Täler formell von Locarno und gründeten einen unabhängigen Gerichtsbezirk mit einem 42-köpfigen Generalrat und eigenem Landrecht (statuti) mit Sitz in Cevio; verschiedene Konflikte zwischen den lokalen Tälern prägten ihr Zusammenleben. In den Jahren 1403/04 wurde der Streit zwischen den Gemeinden des unteren Tals und Cevio durch einen Vertrag beendet. Von 1411 bis 1412 versuchte das Tal, sich dem [[Herzogtum Mailand]] zu entziehen, und schloss sich dem [[Herzogtum Savoyen]] an. Im Jahr 1416 besetzten die Eidgenossen das Tal. Sie gaben es 1422 an Mailand und 1439 an die [[Rusca (Adelsgeschlecht)|Familie Rusca]] zurück. Um 1430 wurde das Lavizzaratal rechtlich vom Maggiatal getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1513 besetzten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] das Tal, und für die nächsten 300 Jahre, von 1513 bis 1798, war das Maggiatal eine der [[Vogt]]eien der zwölf eidgenössischen Orte; sein deutscher Name war &amp;#039;&amp;#039;Meiental&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mainthal&amp;#039;&amp;#039;. Es war in die beiden Täler Maggiatal und Lavizzara aufgeteilt, aber nur ein Finanzchef und ein Vorsteher amteten jeweils für zwei Jahre; letzterer wählte seinen Wohnsitz (in Cevio oder Sornico) selbst, musste sich aber regelmässig im anderen Hauptort aufhalten, um die Rechtsstreitigkeiten zu beurteilen, in schwierigen Fällen mit Hilfe der örtlichen Richter. Das Val Lavizzara verteidigte seine Eigenständigkeit gegenüber dem Maggiatal. Es sabotierte die Versuche einiger Landvögte und des Jahresrechnungsstatuts, das Gericht zentral in Cevio anzusiedeln oder die Direktoren zu stürzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1798 die [[Helvetische Republik]] gegründet wurde, wurde das Maggiatal Teil des Kantons Lugano;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1803 gab [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] der Republik eine föderale Struktur, und das Tessin wurde ein eigener selbständiger Kanton mit dem Vallemaggia als eigenem Bezirk und Cevio als Hauptort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 wurde die erste Strasse nach Bignasco eröffnet; 1860 wurde sie ins Val Lavizzara, 1882 ins Rovana bis [[Campo (Vallemaggia)|Cimalmotto]], ins Valle di Bosco nach 1905 und ins Valle di Peccia erst zwischen 1922 und 1924 ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wanderten aufgrund der Unwetter von 1868, der Nahrungsmittelknappheit, wirtschaftlicher Not und des [[Goldrausch]]s viele Familien nach [[Australien]] und Amerika aus. Zwischen 1840 und 1870 wanderten 2000 Menschen aus, vor allem Männer. [[Plinio Martini]] hat die harte Lebensweise u.&amp;amp;nbsp;a. in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Il fondo del sacco. Romanzo&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Il fondo del sacco. Romanzo&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nicht Anfang und nicht Ende. Roman einer Rückkehr.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Italienischen von Trude Fein. Classen, Zürich 1974, ISBN 3-7172-0206-5. Limmat-Verlag, Zürich 2006, ISBN 3-85791-495-5 und 2015, ISBN 978-3-85791-774-5)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfer [[Lodano]] und [[Giumaglio]] haben zusammen eine Bevölkerung von etwa 200 Personen, im 19. Jahrhundert waren es noch 500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge [[Unwetter in der Schweiz im Sommer 2024#Tessin|der Unwetter von Ende Juni 2024]] gab es acht Todesopfer und umfangreiche Schäden in Höhe von mehreren zehn Millionen Franken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meteoschweiz.admin.ch/ueber-uns/meteoschweiz-blog/de/2025/08/ueberschwemmung-maggia-juni-2024-teil3.html |titel=Überschwemmungen im oberen Maggiatal vom 29. und 30. Juni 2024, Teil 3 |werk=MeteoSchweiz-Blog |datum=2025-08-06 |abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggia fg19.jpg|mini|Im Maggiatal]]&lt;br /&gt;
Von 1907 bis 1965 verkehrte die [[Maggiatalbahn]] zwischen [[Locarno]] und [[Bignasco]] im Maggiatal. Nach deren Stilllegung wurde das Trassee teilweise zur Verbreiterung der Talstrasse genutzt. Geplant war damals ein [[Tunnel|Strassentunnel]] ins obere [[Valle Leventina]], der jedoch nie verwirklicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom Abzweig in das Centovalli (am Unterlauf der Maggia bei [[Ponte Brolla]]) stellt das Maggiatal für den motorisierten Verkehr eine Sackgasse dar: Es gibt keine [[Gebirgspass|Passstrassen]], die in benachbarte Täler führen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Klettern ==&lt;br /&gt;
Das Maggiatal ist wegen seiner Naturschönheiten und zahlreicher Felsformationen ein beliebtes Wander- und [[Klettergebiet]]. Klettergebiete liegen unter anderem an der Ponte Brolla, am Monte Garzo, bei Avegno und bei Torbeccio, es werden sowohl kurze Touren in gut ausgebauten [[Klettergarten|Klettergärten]] als auch viele [[Mehrseillängenroute]]n mit alpinem Charakter in allen [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgraden]] angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürg von Känel |Titel=Plaisir sud |Verlag=Ed. Filidor |Ort=Reichenbach |Datum=2003 |ISBN=978-3-906087-17-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch seine Lage südlich des Hauptalpenkamms ist das Maggiatal häufig wetterstabil, und es können bereits früh im Jahr bzw. noch spät im Jahr Wanderungen und Klettereien durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturstein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rustico Valle Maggia Ticino Switzerland 2.jpg|mini|Traditionelles [[Rustico (Gebäude)|Rustico]] im Maggiatal. Das Dach ist mit Granitplatten gedeckt.]]&lt;br /&gt;
Das Handwerk rund um den Stein hat hier eine jahrhundertealte Tradition. Seit jeher war Stein neben Holz das wichtigste Baumaterial. Es wird ein graues feinkörnig-kristallines Gestein gewonnen, das meist als [[Granit]] bezeichnet wird. Es dürfte sich jedoch eher um einen [[Gneis]] handeln, sonst wäre das Material auch nicht so leicht zu spalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Materialsammlung |Titel=Gneis!: ein Schweizer Gestein im Kontext der Architektur |Verlag=ETH Zurich |Datum=2016 |Online=https://www.research-collection.ethz.ch/handle/20.500.11850/155905 |Abruf=2021-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dieser Stein wird hier in so vielfältiger Weise verwendet wie in nur wenigen anderen Regionen. Die traditionellen Häuser sind mit schweren Steinplatten eingedeckt. Sogar Pfosten für Weinreben oder [[Pergola]]s werden daraus gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls von grosser Bedeutung ist der [[Marmor]] aus dem [[Peccia]]tal in der Gemeinde [[Lavizzara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Max Frisch]] lässt den Protagonisten seines Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mensch erscheint im Holozän]]&amp;#039;&amp;#039; eine Wanderung vom nahe gelegenen [[Valle Onsernone]] über den Passo della Garina nach [[Aurigeno]] im Maggiatal unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Vallemaggia. Wandern in einem spektakulären Tessiner Tal.&amp;#039;&amp;#039; Rotpunktverlag, Zürich 2012, ISBN 978-3-85869-480-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Valle Maggia|Maggiatal|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Ethorama|mz7bQpU9stbPEUxil84F|Valle Maggia}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ascona-locarno.com/esplora/vallemaggia Vallemaggia Turismo]&lt;br /&gt;
* [https://www.ika.ethz.ch/teaching/projektarbeiten/pa11_maggiatal_bericht.pdf Kulturlandschaftswandel im Maggiatal] (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.ticinarte.ch/index.php/maggia-valle.html Valle Maggia] auf &amp;#039;&amp;#039;ticinarte.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.ascona-locarno.com/de/entdecken/vallemaggia Das magische Vallemaggia] Tourismus Ascona-Locarno, abgerufen am 13. Sept. 2021&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.srf.ch/audio/zeitblende/viel-mehr-als-nur-traenen-tessiner-emigrationsgeschichte-n?id=3d1f6eb3-8a84-408d-97cf-a8582f980b04 Viel mehr als nur Tränen: Tessiner Emigrationsgeschichte(n)]&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitblende von [[Schweizer Radio und Fernsehen]] vom 7. September 2024 (Audio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.25|EW=8.7|type=landmark|region=CH-TI|dim=10000}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4327365-8|LCCN=n00001391|VIAF=124297036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa|Maggia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Tessin|Maggia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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