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	<title>Maggi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-12T08:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KECH-Vorlage angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Maggi-Unternehmungen AG&lt;br /&gt;
| Logo              = Maggi logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zg.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-107.153.556# Eintrag der «Maggi-Unternehmungen AG» im Handelsregister des Kantons Zug]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ISIN              = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 19. Jahrhundert,&amp;lt;br /&amp;gt; als AG 1886&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Cham ZG|Cham]] {{CHE}}&lt;br /&gt;
| Leitung           = Alain Pedersen&amp;lt;br /&amp;gt;([[Verwaltungsrat (Schweiz)|VR-Präsident]])&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Stand             = &lt;br /&gt;
| Branche           = Lebensmittelindustrie&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.maggi.ch/ www.maggi.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maggi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in Deutschland und Österreich [{{IPA|ˈmagi:}}], in der Schweiz [{{IPA|ˈmadʒ:i}}]) ist ein nach seinem Gründer [[Julius Maggi]] benanntes [[Schweiz]]er Unternehmen der [[Lebensmittelindustrie]], das vor allem für [[Instantsuppe]]n, [[Brühwürfel]], [[Maggi-Würze|Flüssigwürze]], [[Sauce|Fertigsaucen]] und [[Fertiggericht]]e bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde 1886 als AG gegründet und gehört seit 1947 als [[Marke (Recht)|Marke]] zur [[Nestlé|Nestlé AG]]. Die Maggi-Unternehmungen AG hat ihren Schweizer Sitz in [[Cham ZG|Cham]]. In Deutschland wird die Marke von der in ihrem Stammwerk in [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] ansässigen Maggi GmbH, einer [[Tochtergesellschaft]] der [[Nestlé Deutschland|Nestlé Deutschland AG]], vertrieben. Weitere deutsche Produktionsorte sind [[Lüdinghausen]], [[Neuss]], [[Conow (Malliß)|Conow]] und [[Biessenhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggi-Werk.jpg|mini|Produktionshalle von Maggi (um 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kemptthal The Valley2.jpeg|links|mini|Ehemaliges Produktionsgebäude in Kemptthal (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1869 von Julius Maggi übernommene väterliche Mühlenbetrieb in [[Kemptthal]] entwickelte sich unter seiner Leitung zu einem der Pioniere der industriellen Lebensmittelproduktion mit dem Ziel, die Ernährungsweise von [[Arbeiterfamilie]]n durch bessere Nährstoffversorgung und schnellere Zubereitung zu verbessern. Seit 1884 bot Maggi Mehl aus eiweissreichen [[Hülsenfrüchtler|Hülsenfrüchten]] ([[Leguminosen]]) an, das durch vorhergehendes [[Rösten (Garmethode)|Rösten]] schnell zu garen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Tagung der [[Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft|schweizerischen «Gemeinnützigen Gesellschaft»]] sprach 1882 der Arzt und Fabrikinspektor [[Fridolin Schuler]] über die miserable Ernährungssituation der Fabrikarbeiter: Arbeiterinnen fänden nicht mehr genug Zeit, um für ihre Familien zu kochen, kalte Speisen oder Alkohol ersetzten oft warme Mahlzeiten; in den Kantinen der Fabriken würden Mahlzeiten verabreicht, die zwar billig seien, aber nicht ausreichend nahrhaft. Die Folgen seien [[Unterernährung]], Magenkrankheiten, hohe [[Kindersterblichkeit]]. Schuler propagierte [[Proteine|eiweissreiche]], leicht verdauliche Hülsenfrüchte/Leguminosen. Sie sollten der Arbeiterschaft in einer Form angeboten werden, die für schnelle Zubereitung geeignet und billig wäre. Die «Gesellschaft» wandte sich unter anderem an die Firma Maggi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Maggi experimentierte zwei Jahre lang mit verschiedenen Methoden mechanischer und chemischer Aufbereitung der Hülsenfrüchte und unterschiedlichen Mischungen. Die Ergebnisse wurden den Beauftragten der «Gemeinnützigen Gesellschaft» am 19.&amp;amp;nbsp;November 1884 vorgestellt und von ihnen für gut befunden. In einem Vertrag verpflichtete sich die Gesellschaft, drei Jahre lang ausschliesslich Maggis Leguminosen zu empfehlen. Maggi seinerseits garantierte für den Verkauf in der Schweiz einen [[Festpreis]] und regelmässige Produkt-Kontrollen. Der grosse Erfolg blieb aber zunächst aus. Der «Gesellschaft» wurde vorgeworfen, die Interessen eines privaten Unternehmens zu vertreten. Das Unternehmen Maggi wiederum hatte trotz der Unterstützung Schwierigkeiten, sich am Markt gegen andere Anbieter von Suppenmehlen zu behaupten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fabrik von Maggis Nahrungsmitteln 1908.jpg|mini|left|Aktie über 5000 Franken der Fabrik von Maggis Nahrungsmitteln vom 1. Juli 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggi-Vertrieb.jpg|mini|Maggi-Auslieferung per Fahrrad (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 gründete Julius Maggi die Firma J. Maggi &amp;amp; Cie. Ab 1885 brachte er neun industriell hergestellte Leguminosenmehl-Sorten auf den Markt. Auf der schweizerischen Kochkunst-Ausstellung in Zürich 1885 erhielt er das «Diplom erster Klasse». 1886 folgten die ersten Fertigsuppen auf Basis von Leguminosenmehl und die [[Maggi-Würze]] als Konkurrenz für den von [[Justus von Liebig]] erfundenen [[Fleischextrakt]]. Erste Warenlager und Niederlassungen im Ausland wurden gegründet, 1887 auch im badischen [[Singen (Hohentwiel)|Singen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dominique Dirlewanger |Titel=Tell Me : La Suisse racontée autrement |Verlag=Éditions Livreo-Alphil |Ort=Neuchâtel |Datum=2019 |Reihe=Collection Livreo Essais / Histoire |NummerReihe=8 |ISBN=978-2-88950-028-4 |Seiten=245}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um für die geplante weitere Expansion zusätzliches Kapital zu beschaffen, wurde die Firma 1889 in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt mit Julius Maggi als [[Generaldirektor]]. 1908 brachte Maggi den [[Brühwürfel]] auf den Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.land-der-erfinder.ch/?p=374 &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung des Suppenwürfel von Maggi.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen.&amp;#039;&amp;#039; 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Singen (Hohentwiel) &amp;amp; dt. Maggi Stammwerk (2024).jpg|mini|Maggi-Werk in Singen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maggi führte für die damalige Zeit ungewöhnliche umfangreiche Sozialleistungen wie [[Kantine]], Arbeiterwohnungen, [[Betriebskrankenkasse (Deutschland)|Betriebskrankenkasse]], Witwen- und Altersrente sowie 1906 den freien Samstag ein. Bei einem Streik im Werk Singen im Jahre 1907 vermittelte Julius Maggi erfolgreich, warf der Geschäftsleitung vor, sie habe die «Fühlung mit der Arbeiterschaft» verloren, und regte die Gründung eines «[[Arbeiterausschuss]]es» an, einer frühen Form des [[Betriebsrat]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Höning: &amp;#039;&amp;#039;Der erste Tarifvertrag in der Maggi vor 100 Jahren – 1912.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Singen Jahrbuch 2013.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-933356-70-3, S. 213–214.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 kam es bei Maggi Singen zum Abschluss des ersten Tarifvertrags in der deutschen Ernährungsindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;Beim ersten Treffen der Tarifparteien erklärte Julius Maggi: „Die Ziele der Gewerkschaft decken sich mit unseren Zielen. Wir betrachten die Gewerkschaften als Pioniere des Kulturfortschritts ... Die Leitung des Maggi-Unternehmens steht nicht auf dem veralteten, patriarchalischen Standpunkte, absoluter Herr im eigenen Hause sein zu wollen. Wir haben von jeher in unseren Arbeitern und Beamten nicht Maschinen, sondern Mitarbeiter an einer gemeinsamen Aufgabe erblickt ...“ (zitiert bei Franz Höning: &amp;#039;&amp;#039;Der erste Tarifvertrag in der Maggi vor 100 Jahren – 1912.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Singen Jahrbuch 2013.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-933356-70-3, S. 213)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ST Omer en Chaussée - Laiterie Maggi.JPG|mini|Maggi-Fabrik zur Milch-Pasteurisierung in Frankreich]]&lt;br /&gt;
Julius Maggi lebte ab 1901 vorwiegend in Paris und führte die Firma mit dem 1907&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; patentierten «Kub» zum kommerziellen Erfolg. Rechtsextremisten der &amp;#039;&amp;#039;[[Action française]]&amp;#039;&amp;#039; wie [[Léon Daudet]] griffen Ende 1912 in der «Affaire Maggi» die Firma in ihrer gleichnamigen Zeitung an, warfen ihr vor, französischen Kleinhändlern zu schaden und stellten sie in einen Zusammenhang mit angeblicher «deutsch-jüdischer Spionage».&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Gérard Noiriel|Titel=Le peuple français : Histoire et polémiques|Verlag=Éditions Tallandier|Ort=Paris|Datum=2025|ISBN=979-10-210-6574-1|Seiten=209 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurden Maggi-Läden geplündert und verwüstet. Die &amp;#039;&amp;#039;Action française&amp;#039;&amp;#039; hetzte in ihrer [[Germanophobie|germanophob]]-[[Antisemitismus|antisemitischen]] Propaganda, Maggi sei ein Geheimdienst der deutschen Juden und verbreitete die [[Verschwörungstheorie]], Email-Werbeschilder mit dem unfranzösischen Buchstaben K (für «Kub», eine Abwandlung von &amp;#039;&amp;#039;cube&amp;#039;&amp;#039; = Würfel) seinen Wegweiser für Deutsche bei einem allfälligen Einmarsch. Der Wirbel um die Schilder erreichte die Regierung, die sie abmontieren ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Firma Maggi Frankreich musste sich schliesslich 1919 in SISA (&amp;#039;&amp;#039;Société industrielle des spécialités alimentaires&amp;#039;&amp;#039;) umbenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 89–97, sowie die von der &amp;#039;&amp;#039;Société laitière Maggi&amp;#039;&amp;#039; 1921 herausgegebene Schrift &amp;#039;&amp;#039;Comment ont échoué les manœuvres pour la destruction des Sociétés Maggi et Kub, soit par la violence, soit par les moyens juridiques, août 1914 à fin 1920.&amp;#039;&amp;#039; Impr. centrale de la Bourse, Paris.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrieb [[Pasteurisierung|pasteurisierter]] Milch der «Société laitière Maggi» belief sich im Jahr 1912 auf 60 Millionen Liter,&amp;lt;ref&amp;gt;Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039;  2002, S. 57. Maggi besiegte in Frankreich die „weiße Gefahr“ (französisch: „Péril blanc“) – so nannte man den Kindstod durch infantile [[Cholera]] nach der Einnahme von nicht pasteurisierten Milchprodukten (dazu: Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039;  2002, S. 53 ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Absatz von Brühwürfeln mit dem Namen KUB betrug 1912 monatlich 6 Millionen Stück.&amp;lt;ref&amp;gt;Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039;  2002, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach Julius Maggis Tod 1912 wurde die Firma in eine Holdinggesellschaft umgewandelt, die &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine MAGGI-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1933 eröffnete Maggi eine neue Fabrik für die Würze-Produktion in [[Le Blanc-Mesnil]] (Frankreich); 1940 folgte [[New Milford (Connecticut)|New Milford]] in den USA als elfte und letzte Fabrikgründung im Ausland.&amp;lt;ref&amp;gt;Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039;  2002, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maggi ließ sich im Deutschland der 1930er-Jahre vor den Karren des [[Nationalsozialismus]] spannen. Rudolf Weiß, ein Kampfgefährte [[Adolf Hitler]]s und frühes Parteimitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], übernahm die Leitung des Werkes in Singen. 1938 erhielten Maggi Berlin und 1940 Maggi Singen den Titel «Nationalsozialistischer Musterbetrieb»,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; nachdem sich die Firma bereits 1935 amtlich hatte beglaubigen lassen, dass «sämtliche Gesellschafter» sowie «sämtliche Geschäftsführer, Prokuristen und Bevollmächtigte arischer Abstammung» seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Matern: &amp;#039;&amp;#039;Geschmeidig, nüchtern, hemmungslos: Schweizer Unternehmen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; IN: &amp;#039;&amp;#039;[[WOZ Die Wochenzeitung|WOZ]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 51, 18. Dezember 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Anbiederung von Maggi bei der nationalsozialistischen Regierung erklärt sich vordergründig aus dem wirtschaftlichen Interesse, Geschäfte mit staatlichen oder kommunalen Einrichtungen zu tätigen. Um solche Aufträge zu bekommen, musste Maggi sich immer wieder bestätigen lassen, ein «arisches Unternehmen» zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;«…mal fragte diese, mal jene Parteigliederung oder Nebenorganisation der NSDAP an und begehrte auf umfangreichen Fragebogen Auskunft über den Charakter des Unternehmens. Generaldirektor Schmidt ging schließlich zu einem Notar und ließ am 1. Oktober 1935 eine eidesstattliche Erklärung abfassen.» In: Willy Buschak: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Maggi-Arbeiterschaft 1887–1950.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Maggi erhielt einen Exklusiv-Belieferungs-Vertrag für die [[Wehrmacht]], für die sogar eine Spezialsuppe produziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Drews: &amp;#039;&amp;#039;Die „Nazi-Bohne“ : Anbau, Verwendung und Auswirkung der [[Sojabohne]] im Deutschen Reich und Südosteuropa ; (1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; Münster 2004, ISBN 3-8258-7513-X, S. 183, sowie Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039;  2002, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Drittel der Maggi-Produktion gingen in den Kriegsjahren direkt oder indirekt an die Wehrmacht. Die Firma war in diesen Jahren auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Die Zahl der Zwangsarbeiter aus Osteuropa schwankte zwischen 170 (Ende 1943) und 48 (Mai 1945).&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Buschak: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Maggi-Arbeiterschaft 1887–1950.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 130–132; dort auch genaue Statistiken über italienische „militärinternierte“ und „zivile“ Arbeiter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb die deutsche Maggi-Niederlassung nur auf Grund der Intervention höchster Stellen der [[Schweiz|Eidgenossenschaft]] in [[Bern]] und mit Unterstützung des [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuzes]] vor Beschlagnahmung und Zerschlagung bewahrt. Die [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mit [[Nestlé]] im Jahre 1947 diente auch der «Degermanisierung» des Bildes von Maggi.&amp;lt;ref&amp;gt;Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039;  2002, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion Maggi-Nestlé 1947 vollzog sich nicht ohne Schwierigkeiten. Es kam zu starken Animositäten zwischen neuer Leitung und Arbeiterschaft. Der Haustarif bei Maggi in Singen wurde in Frage gestellt. [[Ludwig Erhard]], der den damaligen Generaldirektor Riggenbach gut kannte, liess verlauten, «seine Wirtschaftspolitik gerate ins Wanken, wenn die Maggi weiterhin so hohe Löhne zahle».&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Buschak: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Maggi-Arbeiterschaft 1887–1950.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grosse Skepsis beim Betriebsrat löste auch die Verlegung der kaufmännischen Abteilung von Berlin nach Frankfurt im Jahr 1949 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Buschak: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Maggi-Arbeiterschaft 1887–1950.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 157ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von Nestlé und Maggi erfolgte über einen Zeitraum von mehreren Jahren und mit Hilfe einer eigens gegründeten Gesellschaft namens SOPAD (Société de produits alimentaires et diététiques). Vollkommen unterschiedliche Produktpaletten und Distributionsmechanismen waren miteinander in Einklang zu bringen, erwiesen sich aber letztlich als [[Komplementarität|komplementär]].&amp;lt;ref&amp;gt;Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 110–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als neuer Produktionsstandort in Deutschland (neben Singen/Hohentwiel) wurde 1964 [[Lüdinghausen]] im [[Münsterland]] in Betrieb genommen. 1992 erfolgte die Eröffnung eines Produktionsstandortes in [[Teutschenthal]] bei [[Halle (Saale)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Hufnagel, Helmut Dienert: &amp;#039;&amp;#039;Die Maggifabrik in Singen am Hohentwiel.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 24 und 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Maggi Lüdinghausen.jpg|thumb|Vor dem Werk Lüdinghausen steht eine [[Maggi-Würze#Sonstiges|Maggi-Würze-Flasche]], die 3.000.000 Gramm fasst.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 hat Nestlé das Maggi-Areal in Kemptthal, zusammen mit der Aromenproduktion, an [[Givaudan]] veräussert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Müller |url=https://www.nzz.ch/zuerich/maggi-areal-in-kemptthal-the-valley-nimmt-langsam-form-an-ld.1501700 |titel=Maggi-Areal in Kemptthal: The Valley nimmt langsam Form an |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]] |datum=2019-08-15 |zugriff=2020-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermarktung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggi-Werbung.jpg|mini|left|Maggi-Werbung (um 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggi Werbung 1900.jpg|thumb|Maggi-Plakat nach Firmin Bouisset (1900)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1885 hatte Maggi die [[Werbung]] für ihre Produkte selbst konzipiert. Anfangs wirkten die Packungen überaus schlicht. Sie waren mit Herstellernamen und Produktbezeichnung bedruckt, dazu einem Slogan wie «Für Arm &amp;amp; Reich». Ähnlich einfach waren die Werbeanzeigen: «&amp;#039;&amp;#039;Am besten, gesundesten und von keiner Concurrenz erreichter Billigkeit&amp;#039;&amp;#039;» (1884) oder «&amp;#039;&amp;#039;Eine Hauptsache bei der Zubereitung von Maggi-Suppen ist das Salzen bis zur Schmackhaftigkeit und das Kochen, bis die Suppen etwas schleimig werden.&amp;#039;&amp;#039;» (1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 richtete Maggi ein firmeneigenes Reklame- und Pressebüro ein, das Julius Maggi direkt unterstellt war. Als Leiter des Büros engagierte er den damals 22-jährigen [[Frank Wedekind]], der als Schriftsteller noch völlig unbekannt war. Er blieb ein Jahr lang und schrieb in dieser Zeit 150 Werbetexte für Maggi. Die handschriftlichen Originale befinden sich in einer Sondersammlung der [[Aargauer Kantonsbibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/verwaltung/bks/kultur/kulturpflege/bibliothek-archiv/kantonsbibliothek/sammlungen-und-bestaende?jumpto=MjIzNDE0MS8zZTQ5ZWI1NC05MmJhLTQ5M2ItOWFhMC1jOWNjMTFiYTBiYzA |titel=Sammlungen und Bestände: Wedekind-Archiv |abruf=2022-08-05 |hrsg=[[Aargauer Kantonsbibliothek]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungeklärt blieb, ob Wedekind sich bewusst ironische Übertreibungen gestattete, wenn er banale Massenartikel wie Fertigsuppen und Speisewürze mit immer neuen anekdotischen Einfällen empfahl. Hier eine seiner Arbeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: «&amp;#039;&amp;#039;Wenn der Kochkurs nicht wär’&amp;#039;&amp;#039;», seufzte das siebzehnjährige, schlanke, schwarzäugige Engelskind, «&amp;#039;&amp;#039;so wollte ich ja gerne heirathen. Aber er wünscht durchaus, dass ich vorher einen Kochkurs nehme.&amp;#039;&amp;#039;» «&amp;#039;&amp;#039;Elschen, beruhige Dich&amp;#039;&amp;#039;» sagte darauf die verständige Mutter. «&amp;#039;&amp;#039;Das nothwendigste will ich Dir schon beibringen; und dann würzest Du ihm jeden Mittag die Gerichte mit diesem Fläschchen hier. Pass mal auf, was der für Augen machen wird. Täglich giebt er Dir zwei Küsse mehr dafür! Es ist nämlich Maggi’s Suppen- und Speisewürze.&amp;#039;&amp;#039;» (Schriftlicher Kommentar von Julius Maggi: «Famos!»).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach Wedekinds Abgang liess Maggi die intensive Werbetätigkeit fortsetzen, mit den seinerzeit dominierenden Werbemitteln Inserat und Plakat (in Frankreich entwarf der berühmte [[Jugendstil]]graphiker [[Alfons Maria Mucha]] ein Plakat für die Firma).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werbeslogans in späterer Zeit waren: «Etwas Warmes braucht der Mensch – Maggi»&amp;lt;ref&amp;gt;Laut www.jahr1979.de einer der Werbeslogans des Jahres 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; und «Das gewisse Tröpfchen Etwas».&amp;lt;ref&amp;gt;Wird 2013 noch als Aufschrift auf den Maggi-Würze-Flaschen verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Afrika ist folgender Fernsehwerbespot bekannt: «Mädchen, wie hast du diesen Killerhintern in nur zehn Tagen hingekriegt? Was ist dein Geheimnis?» Antwort: «Mit einem Maggiwürfel.» Allein in West- und Zentralafrika werden pro Jahr 36 Milliarden Maggi-Bouillonwürfel verkauft. Sie enthalten zu 50 % [[Speisesalz|Salz]], verdrängen die Vielfalt lokaler Gewürze und könnten zu [[Bluthochdruck]] und [[Diabetes mellitus|Zuckerkrankheit]] beitragen. Maggi-Berater versuchen darauf hinzuwirken, dass die afrikanischen Kunden Maggi-Würfel ohne zusätzliches Salz verwenden, um den Salzkonsum zu reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Morand: &amp;#039;&amp;#039;Ein Super Markt. In Afrika werden jährlich mehr als 36 Milliarden Maggiwürfel verkauft. Ein sagenhaftes Geschäft für Nestlé.&amp;#039;&amp;#039; [[Das Magazin (Schweiz)|Das Magazin]], [[Tamedia]], Zürich 29. Oktober 2016, Seiten 18–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2020 soll das heimische Maggi-Sortiment im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Simply Good&amp;#039;&amp;#039; genannten Initiative mehr auf bekannte und gesündere Inhaltsstoffe ausgerichtet und der Salzgehalt reduziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.presseportal.de/pm/65551/3648153| titel=Simply Good: Maggi bringt schmackhaftere und gesündere Alternativen in die Küchen| sprache=de| datum=2017-05-30| werk=[[Presseportal]]| archiv-url=https://web.archive.org/web/20190428162242/https://www.presseportal.de/pm/65551/3648153| archiv-datum=2019-04-28| abruf-verborgen=1| abruf=2022-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.presseportal.de/pm/65551/3650208| titel=Zur aktuellen Berichterstattung über die Rezeptur unseres Produkts Maggi Würze nehmen wir wie folgt Stellung:| sprache=de| datum=2017-06-01| werk=[[Presseportal]]| archiv-url=https://web.archive.org/web/20190428162348/https://www.presseportal.de/pm/65551/3650208| archiv-datum=2019-04-28| abruf-verborgen=1| abruf=2022-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Maggi-logo.svg|Älteres Markenlogo&lt;br /&gt;
Datei:Logo Maggi.png|Älteres Markenlogo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggi Kochstudio Frankfurt.jpg|mini|Ehemaliges Maggi-Kochstudio, Verkaufsstelle und Schnellrestaurant in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maggi-Museum Singen am Hohentwiel.JPG|mini|Maggi-Museum Singen/Hohentwiel im so genannten „Gütterli-Hüsli“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2006 sicherte sich eine Werbeagentur für Maggi eine [[Namensvergabe für Wetterereignisse|Wetterpatenschaft]] beim Institut für Meteorologie an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/erstmals-erhaelt-ein-wetter-hoch-den-namen-einer-marke;1240469 &amp;#039;&amp;#039;Erstmals erhält ein Wetter-Hoch den Namen einer Marke.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;handelsblatt.com&amp;#039;&amp;#039;, 15. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da &amp;#039;&amp;#039;Maggi&amp;#039;&amp;#039; im Englischen eine Abkürzung für [[Margaret (Vorname)|Margaret]] ist, war diese Wetterpatenschaft möglich. Der Name Maggi wurde allerdings, weil es sich um den englischen weiblichen Vornamen handelt, &amp;#039;&amp;#039;Mäggi&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/panorama/welt/wetter_aid_50226.html &amp;#039;&amp;#039;Die schöne „Mäggi“.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;focus online&amp;#039;&amp;#039;, 10. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Verkaufszentrale Maggi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Magginalien von A-Z.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1987ff. (2006: &amp;#039;&amp;#039;Magginalien: Die Zeiten ändern sich, das Gute bleibt.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Willy Buschak]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Maggi-Arbeiterschaft 1887–1950.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Ergebnisse, Hamburg 1989, ISBN 3-925622-49-7.&lt;br /&gt;
* Hartmut Vinçon: &amp;#039;&amp;#039;Das Unternehmen Maggi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pharus&amp;#039;&amp;#039; IV (&amp;#039;&amp;#039;Pharus&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Editions- und Forschungsstelle Frank Wedekind&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frank Wedekinds Maggi-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Häusser, Darmstadt 1992, ISBN 3-927902-71-3, S. 176–253.&lt;br /&gt;
* Isabelle Hölper, Christa-Stefanie Klein: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Maggi GmbH – Ein gutes Stück Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Singener Jahrbuch 1996/97.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-9805081-2-9, S. 9–22.&lt;br /&gt;
* Robert Hufnagel, Helmut Dienert: &amp;#039;&amp;#039;Die Maggifabrik in Singen am Hohentwiel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Singener Jahrbuch 1996/97.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-9805081-2-9, S. 23–32.&lt;br /&gt;
* Günter Groß: &amp;#039;&amp;#039;Vorbild für Deutschland: Die Arbeitnehmervertretung der Maggi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Singener Jahrbuch 1996/97.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-9805081-2-9, S. 41–48.&lt;br /&gt;
* Monique Pivot: &amp;#039;&amp;#039;Maggi et la magie du bouillon Kub.&amp;#039;&amp;#039; Hoëbeke, Paris 2002, ISBN 2-84230-114-5.&lt;br /&gt;
* [[Alex Capus]]: &amp;#039;&amp;#039;Patriarchen.&amp;#039;&amp;#039; Albrecht Knaus, München 2006, ISBN 3-8135-0273-2.&lt;br /&gt;
* Annatina Seifert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dosenmilch und Pulversuppen – Die Anfänge der Schweizer Lebensmittelindustrie.&amp;#039;&amp;#039; Alimentarium, Vevey 2008, ISBN 978-2-940284-21-4, S. 154–157.&lt;br /&gt;
* Annatina Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Rohstoffmangel und Hetzkampagne. Der Nahrungsmittelkonzern Maggi, 1913–1923.&amp;#039;&amp;#039; In: Roman Rossfeld, [[Tobias Straumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Wirtschaftskrieg – Schweizer Unternehmen im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Chronos-Verlag, Zürich 2008, ISBN 978-3-0340-0882-2, S. 345–375.&lt;br /&gt;
* Manfred Stoppok: &amp;#039;&amp;#039;Maggi in Guinea-Bissau – Über das Brühwürfelphänomen in Westafrika.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten aus dem Institut für Ethnologie der Universität Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86583-580-2.&lt;br /&gt;
* Jesko Dahlmann: &amp;#039;&amp;#039;Das innovative Unternehmertum im Sinne Schumpeters: Theorie und Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Metropolis Verlag, Marburg 2017, ISBN 3-7316-1313-1, S. 515–591.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maggi.ch/ Website von &amp;#039;&amp;#039;Maggi&amp;#039;&amp;#039; in der Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.maggi.de/ Website von &amp;#039;&amp;#039;Maggi&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.maggi.at/ Website von &amp;#039;&amp;#039;Maggi&amp;#039;&amp;#039; in Österreich]&lt;br /&gt;
* {{HLS|41775|Maggi|Autor= Albert Pfiffner}}&lt;br /&gt;
* {{KECH|Maggi-Flussige-Wurze-Arome-liquide-Maggi/448|Maggi Flüssige Würze / Arôme liquide Maggi|lang=fr}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nestle.de/storys/magie-maggi &amp;#039;&amp;#039;Die Magie von Maggi – Eine Geschichte von Würfeln, Würze und Kreativität&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Nestlé|Nestlé.de]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Eckart: [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/maggi-magie-der-marke &amp;#039;&amp;#039;Maggi, Magie der Marke – Suppenwürfel und Braunflasche erobern die Welt&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Der Freitag|Freitag.de]], 21. März 2008 &lt;br /&gt;
* Alexander Rechsteiner: [https://blog.nationalmuseum.ch/2017/06/der-suppen-alchemist/ &amp;#039;&amp;#039;Der Suppen-Alchemist&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 8. Juni 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nestlé-Marke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Lebensmittel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhersteller (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Cham ZG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches Erbe der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Convenience Food]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Fertiggerichten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Würzmitteln, Gewürzen und anderen würzenden Zutaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Singen (Hohentwiel))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1886]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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