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	<title>Magerrasen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magerrasen&amp;diff=324572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kurator71: /* Typen von Magerrasen */ +Link</title>
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		<updated>2026-02-06T09:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Typen von Magerrasen: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Osterwiese.jpg|mini|Die Hochfläche und der Südhang der Osterwiese auf dem [[Hesselberg]] in [[Mittelfranken]] ist ein typischer Kalk-Magerrasen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wacholderheide alendorf eifel.JPG|mini|Wacholderheide bei [[Alendorf]] in der Eifel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandmagerrasen-Darmstadt-2009-Thomas Huntke.jpg|mini|Sand-Magerrasen mit [[Blaugrünes Schillergras|Blaugrünem Schillergras]], Moosen und offenen Bodenanrissen im Sandgebiet bei Darmstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG-Digelfeld Hayingen Wacholderheide Schwaebische-Alb.jpg|mini|[[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Digelfeld]], 1991. Halbtrockenrasen, NW [[Hayingen]], [[Schwäbische Alb]]. Zustand nach Wiederherstellung des Weidecharakters mit Waldrändern, Heckengruppen, Wiesen und Feldern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magerrasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden unterschiedliche Typen von extensiv genutztem [[Grünland]] an besonders [[Nährstoff (Pflanze)|nährstoffarmen]], „mageren“ [[Standort (Ökologie)|Standorten]] zusammengefasst. Die Artenzusammensetzung ist bei diesem [[Biotoptyp]] geprägt von [[Krautige Pflanze|Kraut]]- und [[Halbstrauch]]pflanzen. Als [[Trockenrasen]] bezeichnet man einen Typ von Magerrasen, bei dem die Trockenheit als Verursacher der Ertragsarmut besonders im Vordergrund steht. Heute sind die meisten Magerrasen in ihrem Bestand bedroht. Als Rückzugsgebiete sehr vieler gefährdeter Arten werden die verbleibenden Gebiete oft besonders [[Naturschutz|geschützt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magergrünland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei [[Mähen|Mahd]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magerwiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei [[Weide (Grünland)|Beweidung]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magerweiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, werden meist Übergangsbestände zwischen „echten“ Magerrasen und [[Fettwiese|Intensivgrünland]] bezeichnet. Sie können genauso arten- und blütenreich sein wie die eigentlichen Magerrasen, wobei sich deren Artenbestand mischt. Sie sind oft durch schwache [[Düngung]] aus Magerrasen hervorgegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man einen idealtypischen, beweideten Hang in einer karstigen Gegend wie der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert betrachten, so fände man an den trockensten und sonnenexponiertesten Stellen &amp;#039;&amp;#039;Trockenrasen&amp;#039;&amp;#039; vor, mit zunehmender Feuchtigkeit &amp;#039;&amp;#039;Halbtrockenrasen&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Magerweiden&amp;#039;&amp;#039; und schließlich am Talgrund &amp;#039;&amp;#039;[[Fettweide]]n&amp;#039;&amp;#039;. Trockenrasen und Halbtrockenrasen sind dabei wissenschaftliche Untergliederungen des &amp;#039;&amp;#039;Magerrasens&amp;#039;&amp;#039;, die landwirtschaftlich nicht vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftlich wurden die Magerrasen im Unterschied zu den mageren und fetten Weiden nur extensiv mit Schafen, Ziegen und seltener mit Rindern beweidet. In der [[Potenzielle natürliche Vegetation|potenziellen Waldvegetation]] Mitteleuropas führt erst eine dauerhafte Beweidung durch mindestens 30 bis 50 [[Großvieheinheit]]en auf 100 ha Fläche zur nachhaltigen Entstehung einer waldfreien Weide: das entspricht 30 bis 50 ausgewachsenen Rindern oder rund 300 bis 500 Schafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABU Soest&amp;quot;&amp;gt;M. Bunzel-Drüke, C. Böhm, G. Finck, R. Kämmer, E. Luick, E. Reisinger, U. Riecken, J. Riedl, M. Scharf, O. Zimball: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Weiden - Praxisleitfaden für Ganzjahresbeweidung in Naturschutz und Landschaftsentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.) – Sassendorf-Lohne 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Aufgabe der meisten [[Schäferei|Wanderschäfereien]] seit dem Ende des 19. Jahrhunderts sind die Magerrasen starken Veränderungen unterworfen. Entweder wurde die Weidewirtschaft durch künstliche Düngung intensiviert oder die Weiden wurden aufgeforstet oder einfach der Verbuschung überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortbedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;mager&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich zur Unterscheidung von &amp;#039;&amp;#039;fettem&amp;#039;&amp;#039; Grünland erst einmal auf den geringeren Ertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[wikt:mager]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sekundär denkt man aufgrund des wichtigen Zusammenhanges auch an den Nährstoffgehalt, doch der ist nicht der einzige Faktor, welcher den Ertrag bestimmt. Nicht zu verwechseln ist diese Bedeutung mit dem Gebrauch in der Bodenkunde, wo ein tonreicher [[Lehm#Zusammensetzung|Lehm]] als &amp;#039;&amp;#039;fett&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, ein tonarmer als &amp;#039;&amp;#039;mager&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standortbedingungen ==&lt;br /&gt;
Magerrasen kommen auf unterschiedlichen Böden und Bodentypen vor, denen nur ihre Armut an Nährstoffen, vor allem an Stickstoff, gemeinsam ist. Die meisten Bestände finden sich auf extremen Böden mit besonderen Standortbedingungen, da Böden „mittlerer“ Standorte meist von der Landwirtschaft durch Düngung verändert wurden. Besonders blütenreich sind Magerrasen auf kalkreichen Böden [[Trockenrasen#Kalktrockenrasen|(Kalktrockenrasen)]]. Auf sauren Böden kommen sie vor allem auf Sand vor [[Trockenrasen#Sandtrockenrasen|(Sandtrockenrasen)]], oft verzahnt mit [[Heide (Landschaft)|Heiden]]. Auch Almwiesen und alpine Matten stellen in der Regel Magerrasen dar. Pflanzenarten der Magerrasen besitzen oft eine hohe Trockenheits[[resistenz]]. Entscheidend ist aber ihre Fähigkeit, auf nährstoffarmen Böden zu gedeihen. Die Arten der Magerrasen unterliegen in gedüngten Wiesen und Weiden aufgrund ihrer geringen [[Konkurrenz (Ökologie)|Konkurrenzkraft]] anderen Pflanzen im Kampf um das Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Magerrasen als [[Pflanzengesellschaft]] nährstoffarmer Standorte gehen in Mitteleuropa auf die Tätigkeit des Menschen zurück. Entstanden sind sie zumeist durch Beweidung ursprünglich bewaldeter Flächen. Da die Weidetiere (vor allem Ziegen und Schafe) die jungen Bäume und Sträucher [[Verbiss|verbeißen]], öffnet sich der beweidete [[Hutewald]] immer mehr, es entstehen Lichtungen, bis schließlich die Holzgewächse ganz verschwinden und ein Magerrasen zurückbleibt. Magerrasen waren deshalb typisch für die von allen Dorfbewohnern gemeinsam genutzten Teile der Gemarkung, die [[Allmende]] (regional auch „Mark“, „Hute“, „Heide“ usw. genannt). Unter den heutigen Bedingungen der Landwirtschaft ist die Bewirtschaftung von Magerrasen nicht mehr rentabel. Sie werden im [[Kataster]] häufig als „[[Ödland]]“ oder „Unland“ bezeichnet. Die früher existierenden Magerrasen sind deshalb bis auf geringe Reste entweder durch Düngung [[Melioration|melioriert]] oder aufgeforstet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob in Mitteleuropa eventuell untergeordnet auch natürliche Magerrasen existiert haben könnten, ist umstritten. Nach der „[[Megaherbivorenhypothese]]“ sind sie möglicherweise teilweise Relikte von natürlichen Weiderasen, wie sie vor dem Auftreten des Menschen in der damaligen Landschaft durch die Weidetätigkeit der natürlich vorkommenden großen Pflanzenfresser entstanden sein könnten. Erst die Ausrottung der großen Weidetiere durch den Menschen habe zur Zurückdrängung der offenen Weidemagerrasen Mitteleuropas geführt. Waren für das frühzeitliche Aussterben der großen Pflanzenfresser [[Mammute]], [[Europäischer Waldelefant|Altelephant]], [[Waldnashorn]], [[Wollnashorn]] und [[Steppenwisent]] das Klima neben der Jagd möglicherweise mitverantwortlich, so ist das Aussterben bzw. die weitgehende Ausrottung von [[Wildpferd]], [[Riesenhirsch]], [[Elch]], [[Auerochs]], [[Wisent]], [[Höhlenbär]] und [[Braunbär]], die einst zahlreich unsere Landschaft bevölkerten, durch den Menschen bedingt. Der Vegetationskundler [[Robert Gradmann]] bezeichnete diese (hypothetischen) natürlichen Magerrasen in Süddeutschland als „[[Steppenheide]]n“. Die ursprünglich also möglicherweise bereits parkartigen Weidewälder wurden im Umfeld menschlicher Siedlungen ab der Jungsteinzeit durch die übliche Waldweide von Haustieren weitertradiert und haben sich im Zug der Weiterentwicklung der Weidewirtschaft ausgebreitet. Aufgrund der durch den Menschen geförderten Entstehung haben die meisten Tier- und Pflanzenarten der Magerrasen in Mitteleuropa nicht ihr Verbreitungszentrum. Viele Arten kommen aus den (natürlichen) [[Steppe]]n Osteuropas oder sind aus Felsrasen des Mittelmeergebiets ([[Garigue]]) eingewandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Magerrasen wurden in früheren Jahrhunderten auch als Ackerflächen, Obstbauflächen und Weinbauflächen genutzt bis sich diese Nutzungen nicht mehr lohnte. In Einzelfällen nutzte man die Flächen auch zum Anbau von [[Pfingstrosen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tilmann Fruntke, Peter Rode, Karlheinz Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Historische Nutzungsrelikte und Vegetationsökologie eines Trockenhanges im Hirschgrund nahe Frauenprießnitz.&amp;#039;&amp;#039; Landschaftspflege und Naturschutz in Thüringen 58, H. 2, 2022: 58–65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magerrasen sind durch [[Extensive Landwirtschaft|extensive landwirtschaftliche Nutzung]] (einschürige Mähwiesen oder [[Weide (Grünland)|Beweidung]]) auf nährstoffarmen Flächen entstandene (oder zumindest stark geförderte) Ökosysteme, bei denen in der vorindustriellen [[Landwirtschaft]] nur eine [[Extensive Landnutzung in Mitteleuropa|extensive Landnutzung]] stattfand. Typisch für Magerrasen war die Wanderschäferei, für die große Weideflächen gebraucht wurden. Entsprechend sind sie auch heute dauerhaft nur durch Nutzung (oder als Ersatz durch angepasste Pflege) zu erhalten. Wird die Nutzung dauerhaft eingestellt, verbrachen sie, und viele der besonderen Tier- und Pflanzenarten gehen verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als exotisches Beispiel für eine heutige Nutzung mit Entstehung von Magerrasen können Flächen auf [[Truppenübungsplatz|Truppenübungsplätzen]] genannt werden. Hier kommt es durch ständiges Aufreißen der [[Vegetation]]sdecke sandiger, flachgründiger Standorte, als Folge der Fahrtätigkeit von Kettenfahrzeugen, ebenfalls zum Zurückdrängen von Holzgewächsen. Da Truppenübungsplätze (im Gegensatz zu nahezu allen heute landwirtschaftlich genutzten Flächen) nicht gedüngt werden, können Magerrasen entstehen (Beispiele: [[Senne]] bei Bielefeld, [[Wahner Heide]] bei Köln, [[Großer Sand]] bei Mainz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen von Magerrasen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Echte Kuhschellen auf einem Kalkmagerrasen im FFH - Gebiet Trockenverbund am Rand des Nördlinger Ries.jpg|mini|[[Gewöhnliche Kuhschelle]] auf einem beweideten Kalkmagerrasen im [[Nördlinger Ries]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sand-Magerrasen siehe [[Trockenrasen#Sandtrockenrasen|Sandtrockenrasen]]&lt;br /&gt;
* [[Kalkmagerrasen|Kalk-Magerrasen]]&lt;br /&gt;
* Steppentrockenrasen, im östlichen Mitteleuropa&lt;br /&gt;
* Schwermetall-Magerrasen, z.&amp;amp;nbsp;B. im Harz und Harzvorland, siehe [[Schwermetallrasen]]&lt;br /&gt;
* [[Borstgrasweide|Borstgrasrasen]]&lt;br /&gt;
* [[Silikatmagerrasen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen primär auf die Vegetation bezogenen Typen sind auch landschaftliche Bezeichnungen verbreitet. Die so zusammengefassten Magerrasen entsprechen vegetationskundlich einem der oben aufgeführten Typen.&lt;br /&gt;
* [[Wacholderheide]]&lt;br /&gt;
* [[Brenne (Lebensraum)|Brenne]], kleinflächiges Rasenbiotop auf [[Kies]] in [[Flussaue]]n (siehe auch [[Lechtalheiden]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz/Pflegemaßnahmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflegearbeiten NSG Wulsenberg.jpg|mini|Pflegearbeiten, hier Abharken von Mähgut, auf dem Magerrasen im [[Naturschutzgebiet Wulsenberg]], Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Bedingungen machen den Magerrasen zum Rückzugsgebiet gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Viele Arten der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] existieren hier. Um den Magerrasen zu erhalten und seine Weiterentwicklung zum Gehölz ([[Verbuschung]]) zu verhindern, müssen die Flächen in der Regel  gepflegt werden. Zu den Pflegemaßnahmen zählen extensive [[Weideland|Beweidung]] (Beweidung durch [[Schafe]], [[Ziegen]] und seltener Rindern) und Entbuschungsmaßnahmen ([[Entkusselung]]). Diese Tiere knabbern die Sprösslinge von Büschen und Sträuchern ab und verhindern dadurch das Aufkommen von Gehölzen. [[Wacholder]]büsche sind allerdings häufig auf Magerrasen anzutreffen, weil sie von den Weidetieren gemieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Trockenrasen]], [[Ruderalvegetation]]&lt;br /&gt;
* [[Rhön]]&lt;br /&gt;
* [[Griesheimer Düne|Griesheimer Sand]]&lt;br /&gt;
* [[Hainburger Berge]]&lt;br /&gt;
* [[Magerwiese bei Potshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Camp Reinsehlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olaf von Drachenfels: &amp;#039;&amp;#039;Rote Liste der gefährdeten Biotoptypen in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 1996, S. 1–146.&lt;br /&gt;
* Gertrud Jeckel: &amp;#039;&amp;#039;Syntaxonomische Gliederung, Verbreitung und Lebensbedingungen nordwestdeutscher Sandtrockenrasen (Sedo-Scleranthetea).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytocoenologia.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 1, 1984, S. 9–153.&lt;br /&gt;
* A. Jentsch, W. Beyschlag, [[Werner Nezadal|W. Nezadal]], T. Steinlein, W. Welß: &amp;#039;&amp;#039;Bodenstörung – treibende Kraft für die Vegetationsdynamik in Sandlebensräumen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftsplanung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nr. 2/3, 2002, S. 37–44.&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Dieter Krausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sandtrockenrasen (Sedo-Scleranthetea) in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft, Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1968, S. 71–100.&lt;br /&gt;
* R. Pott, J. Hüppe: &amp;#039;&amp;#039;Die Hudelandschaften Nordwestdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 53, Nr. 1/2, Münster 1991.&lt;br /&gt;
* R. Tüxen: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Sand-Trockenrasen (Festuco-Sedetalia) im nordwestdeutschen Alt-Diluvium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1960, S. 338–341.&lt;br /&gt;
* B. Beinlich, H. Plachter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schutz und Entwicklung der Kalkmagerrasen der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiheft Veröffentlichungen für Naturschutz und Landschaftspflege Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 83, 1995.&lt;br /&gt;
* Katja Funke (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Schwermetall-Magerrasen und Heiden im Harz sowie Schwermetall-Magerrasen entlang Innerste und Oker im Harzvorland. Erfassung der nach § 28a NNatG geschützten Biotope.&amp;#039;&amp;#039; Seesen 1995.&lt;br /&gt;
* Heiko Rein: &amp;#039;&amp;#039;Naturschätze der Rhön. Kalkmagerrasen.&amp;#039;&amp;#039; Kaltensundheim 1997, {{DNB|1075777224}}.&lt;br /&gt;
* Kapfer, A. (2010): Mittelalterlich-frühneuzeitliche Beweidung der Wiesen Mitteleuropas – die Frühjahrsvorweide und Hinweise zur Pflege artenreichen Grünlands. Naturschutz und Landschaftsplanung 42 (6): 180–187.&lt;br /&gt;
* Karbiener, O. &amp;amp; B.-J. Seitz (2013): &amp;#039;&amp;#039;Magerrasen im zentralen Kaiserstuhl und ihre Pflege&amp;#039;&amp;#039;. Tuexenia Beiheft 6:87–123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Calcareous grassland}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nabu-naturschutzstation-muensterland.de/front_content.php?idcat=48 NABU: Sandmagerrasen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4221240-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzensoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geomorphologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rasen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biotoptyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kurator71</name></author>
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