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	<title>Magenta Telekom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magenta_Telekom&amp;diff=754849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-18T21:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox_Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Magenta Telekom&lt;br /&gt;
| Logo             = Magenta Telekom Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1996 (als &amp;#039;&amp;#039;[[max.mobil.]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Thomas Kicker]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://newsroom.magenta.at/2025/08/04/thomas-kicker-startet-als-ceo-bei-magenta-telekom/ &amp;#039;&amp;#039;Thomas Kicker startet als CEO bei Magenta Telekom&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 11. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = ca. 2200&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.magenta.at/unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Magenta Website, Das Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 16. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Mobilfunk]], [[Telekommunikation]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.magenta.at www.magenta.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magenta Telekom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Magenta&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Magenta T&amp;#039;&amp;#039;), in ihrer Rechtsform &amp;#039;&amp;#039;T-Mobile Austria GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Traunwieser |url=https://newsroom.magenta.at/2023/02/23/magenta-telekom/ |titel=Magenta Telekom Unternehmensbeschreibung |werk=Magenta Newsroom |datum=2023-02-23 |sprache=de-AT |abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist ein [[österreich]]isches [[Telekommunikationsunternehmen]] und eine hundertprozentige [[Tochtergesellschaft]] der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet als [[max.mobil.]] wurde das Unternehmen nach der Übernahme durch die Deutsche Telekom im Jahr 2000 schließlich am 18. April 2002 in &amp;#039;&amp;#039;T-Mobile Austria&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Mit der Fusion von [[UPC Austria]] wurde daraus am 6. Mai 2019 die heutige Magenta Telekom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magenta Telekom ist nach Kundenzahlen einer der größten Mobilfunkanbieter in Österreich und verkauft [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-, [[Enhanced Data Rates for GSM Evolution|EDGE]]- und [[High Speed Downlink Packet Access|HSDPA]]- sowie [[Long Term Evolution|LTE]]-, [[5G|5G-Netz]] und [[Wireless Local Area Network|WLAN]]-Dienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|max.mobil}}&lt;br /&gt;
Nachdem das Ö-Call-Konsortium am 25. Jänner 1996 die erste private Mobilfunklizenz für Österreich erworben hatte, ging im Oktober 1996 das Mobilfunknetz mit dem Slogan „max.mobil. – ein Netz hebt ab“ online. Bis dahin hielt das Tochterunternehmen der staatlichen Post und Telekom Austria (heute A1 Telekom Austria) das Mobilfunkmonopol im GSM-Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2000 übernahm die [[Deutsche Telekom]] 100 % von max.mobil. Am 18. April 2002 folgte die Umbenennung von max.mobil in „T-Mobile Austria“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme von tele.ring ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|tele.ring}}&lt;br /&gt;
Vor der Übernahme durch T-Mobile war [[tele.ring]] ein Tochterunternehmen der Western Wireless. tele.ring wurde 2005 gekauft, nachdem Alltel, der neue Eigentümer von [[Western Wireless]] beschloss, sämtliche internationale Tochtergesellschaften von Western Wireless zu verkaufen. T-Mobile kaufte tele.ring für rund 1,3 Mrd. [[Euro]], nachdem der Kauf von der EU-Kartellbehörde und der österreichischen Telekom-Regulierungsbehörde unter gewissen Auflagen genehmigt wurde. Auflagen waren zum Beispiel die Abtretung zahlreicher tele.ring-Sendestationen an die Mitbewerber [[Orange Austria|Orange]] und [[Hutchison Drei Austria]] und der Verkauf der tele.ring-UMTS-Frequenzen ebenfalls an Orange und Drei. Der Markenname tele.ring wurde als Discountmarke bis zum Jahr 2020 beibehalten. Wertkarten von tele.ring hießen „Willi“ und „Mücke“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion und neue Marken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Telekom Logo 2013.svg|mini|Unternehmenslogo von 2013 bis März 2019 (Logo [[Deutsche Telekom]])]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|UPC Austria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Ausbau der österreichischen Tochter T-Mobile Austria teilten die Deutsche Telekom AG und [[Liberty Global]] plc. am 21. Dezember 2017 mit, dass T-Mobile um 1,9 Milliarden Euro die Liberty Tochter UPC Austria übernehmen möchte. Mit der Übernahme überträgt die Deutsche Telekom ihre bereits in Deutschland und den Niederlanden umgesetzte Strategie, den Kunden Mobilfunk, Festnetz und Internet anzubieten. Durch die Übernahme erhält T-Mobile Austria auch Zugriff auf das Glasfasernetz, um darüber zusätzlich Fernsehen, Breitband und Voice-over-IP anzubieten. Im Kaufpreis enthalten ist zusätzlich das Nutzungsrecht der Marke UPC für einen Zeitraum von drei Jahren, bis die vollständige Integration in den Deutsche-Telekom-Konzern abgeschlossen ist. Beide Parteien rechneten mit einer Freigabe durch die Europäische Kommission im zweiten Halbjahr 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Telekom stärkt Österreich-Geschäft: Alles auf Angriff |Online=http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/telekom-staerkt-oesterreich-geschaeft-alles-auf-angriff/20782154.html |Abruf=2017-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Liberty Global |url=https://www.libertyglobal.com/pdf/press-release/12-21-UPC-Austria-Sale-FINAL.pdf |titel=Press Release: Liberty Global to Sell Austrian Operations to T-Mobile Austria |werk= |hrsg= |datum=2017-12-21 |zugriff=2017-12-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 1. August 2018 wurde UPC von T-Mobile übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2000084612279/UPC-Uebernahme-Die-Marke-T-Mobile-verschwindet-2019 &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at: UPC-Übernahme: Die Marke &amp;quot;T-Mobile&amp;quot; verschwindet 2019&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 2. August 2018, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Übernahme sowie Verschmelzung von UPC Austria werden seit dem 7. Mai 2019 Produkte und Dienstleistungen unter den neuen geschaffenen Marken &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Magenta“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„T“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vertrieben, die alten Marken entfielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://newsroom.t-mobile.at/2018/08/02/ultimatives-versprechen/ &amp;#039;&amp;#039;Aus Zwei wird Eins: T-Mobile und UPC geben das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 8. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://durchblicker.at/artikel/blog/2018/upc-t-mobile &amp;#039;&amp;#039;T-Mobile und UPC ab 2019 unter Marke „T“&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 8. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Start der neuen Marke wurde am T-Center in Wien mit einer Fläche von 16.000 m² und 34.000 LEDs die drittgrößte LED-Fassade der Welt eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blog.magenta.at/2020/06/01/t-center-beleuchtung/ &amp;#039;&amp;#039;T-Center Beleuchtung als digitales Monument für ein digitales Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 1. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzabdeckung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:T-Center - Vienna.jpg|miniatur|Magenta Telekom-Zentrale Österreich ([[T-Center]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R0014568.jpg|miniatur|Magenta Telekom-Callcenter in [[Wien]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:T-Mobile Callcenter Mariagrün.jpg|miniatur|Magenta Telekom-Callcenter in [[Graz]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Mobilfunknetz|Netz]] der Magenta Telekom erreicht laut eigenen Angaben eine [[Netzabdeckung]] von 98,5 % der österreichischen Haushalte mit 2G (Sprachtelefonie). Magenta hat sein 3G-Netz im Jahr 2024 abgeschaltet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magenta.at/hilfe-service/info/3g |titel=Abschaltung 3G Netz |sprache=de-AT |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das LTE-Netz erreichte Ende 2022 98,2 % der österreichischen Bevölkerung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Schiefer |url=https://newsroom.magenta.at/2023/02/23/jahresergebnisse-2022/ |titel=Magenta Telekom mit positiver Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2022 |werk=Magenta Newsroom |datum=2023-02-23 |sprache=de-AT |abruf=2023-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Magenta setzt für das eigene Netz auf Technik von [[Huawei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innovationen ==&lt;br /&gt;
T-Mobile führte 2008 als erster Mobilfunkanbieter in Österreich das [[iPhone]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.magenta.at/iphone-pionier/&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2009 das erste [[Android (Betriebssystem)|Android-Gerät]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.oe24.at/digital/Ab-sofort-gibt-s-das-neue-Google-Handy-G1/455959&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2012 das erste [[Microsoft Windows Phone 8|Windows-Phone-8-Gerät]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://blog.t-mobile.at/2012/10/29/weltweit-erstes-smartphone-mit-windows-phone-8-ging-auf-der-mariahilfer-strase-uber-den-t-mobile-ladentisch/&amp;lt;/ref&amp;gt; in Österreich ein. T-Mobile nahm am 19. Oktober 2010 in Innsbruck das erste [[Long Term Evolution|LTE-Netz]] Österreichs in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://derstandard.at/1303291414746/LTE-in-Innsbruck-90-Mbits-in-Reichweite |titel=LTE in Innsbruck: 90 Mbit/s in Reichweite |werk=derStandard.at |datum=2011-04-26 |zugriff=2017-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2018 präsentierte T-Mobile als erster Mobilfunkanbieter weltweit den ersten Drohnenflug über 5G, die Nachfolgetechnologie von LTE/4G.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=5G in Innsbruck: T-Mobile überträgt zwei Gigabit pro Sekunde |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Wien |Datum= |ISBN= |Seiten= |Online=https://futurezone.at/digital-life/5g-in-innsbruck-t-mobile-uebertraegt-zwei-gigabit-pro-sekunde/400003250 |Abruf=2018-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Abschluss der 5G-Frequenzauktion Anfang März 2019 erwarb Magenta Telekom Nutzungsrechte zum Ausbau des Kommunikationsstandards 5G in ganz Österreich. Auf Basis dieser Frequenzen nahm Magenta Telekom am 26. März 2019 die ersten 5G-Mobilfunkstationen, vorwiegend in ländlichen Regionen, in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.magenta.at/2019/03/26/5g-start/ |titel=Österreich ist 5G-Pionierland: T-Mobile Austria startet 5G-Netz |werk=Magenta Newsroom |datum=2019-03-26 |abruf=2020-05-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2022 hatte Magenta 2.440 Standorte in ganz Österreich, an denen 5G verfügbar ist, das entspricht einer 5G-Versorgung von rund 55 Prozent aller Haushalte und Betriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.magenta.at/2023/02/23/jahresergebnisse-2022/ |titel=Magenta Telekom mit positiver Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2022 |werk=Magenta Newsroom |datum=2023-02-23 |abruf=2023-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glasfaserausbau ==&lt;br /&gt;
Per Ende 2022 bot Magenta Telekom Breitbandkunden rund 1,55 Millionen Gigabit-Anschlüsse und versorgte somit knapp ein Drittel aller österreichischen Haushalte und Betriebe mit Gigabit-Internet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.magenta.at/2023/02/23/jahresergebnisse-2022/ |titel=Magenta Telekom mit positiver Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2022 |werk=Magenta Newsroom |datum=2023-02-23 |abruf=2023-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Magenta Telekom und der französische Investor Meridiam haben im August 2022 die Gründung einer strategischen Partnerschaft für die größte private Glasfaserausbau-Initiative Österreichs vereinbart. Damit soll der Ausbau von Highspeed-Internetanschlüssen in ganz Österreich ermöglicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.magenta.at/2022/08/23/magenta-telekom-und-meridiam-gruenden-joint-venture-fuer-groesste-private-glasfaser-partnerschaft-oesterreichs/ |titel=Magenta Telekom und Meridiam gründen Joint Venture für größte private Glasfaser-Partnerschaft Österreichs |werk=Magenta Newsroom |datum=2023-08-23 |abruf=2023-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktanteile ==&lt;br /&gt;
Die Marktanteile lagen Ende 2024 im Mobilfunk bei 25,0 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rtr.at/TKP/aktuelles/publikationen/publikationen/m/tm/telekom-monitor-2024.de.html |titel=RTR Telekom Monitor Jahresbericht 2024 |sprache=de |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitte 2025 bei 6,6 Mio. Simkarten. Bis Mitte 2025 konnte Magenta Telekom 1,1 Millionen Breitband-Internetkunden verzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Magenta Telekom, Christian Traunwieser |url=https://newsroom.magenta.at/2025/08/07/magenta-prasentiert-erfolgreiches-erstes-halbjahr/ |titel=Magenta präsentiert erfolgreiches erstes Halbjahr und setzt voll auf Innovation |werk=Magenta Newsroom |datum=2025-08-07 |sprache=de-AT |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!31.12.&lt;br /&gt;
!Kunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/434074 |wayback=20070927234418 |text=Deutsche Telekom bestätigt Finanzziele für 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Mio.)&lt;br /&gt;
!Marktanteil&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rtr.at/web.nsf/deutsch/Telekommunikation_Markt_Marktinfos |wayback=20070429082606 |text=Informationen über den Telekom-Markt in Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 31,30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 35,67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 35,03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 34,18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 30,23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 28,696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| 2,005&lt;br /&gt;
| 25,834&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2,052&lt;br /&gt;
| 24,436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 3,412&lt;br /&gt;
| 35,326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| 3,273&lt;br /&gt;
| 33,424&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| 3,401&lt;br /&gt;
| 31,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 3,446&lt;br /&gt;
| 30,12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| 3,780&lt;br /&gt;
| 30,69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| 3,934&lt;br /&gt;
| 31,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| 4,120&lt;br /&gt;
| 31,20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Diagramm 2021 Mobilfunk Austria.png|mini|Marktanteile am österreichischen Mobilfunkmarkt (Stand: 4. Quartal 2020, gem. Daten RTR Telekom Monitor Jahresbericht 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rtr.at/TKP/aktuelles/publikationen/publikationen/m/tm/RTRTelekomMonitor_Jahresbericht_2020.pdf] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angaben für das Jahr 2006 beinhalten bereits den &amp;#039;&amp;#039;[[Tele.ring#Marktanteil|Marktanteil von tele.ring]]&amp;#039;&amp;#039;, der zuvor noch separat ausgewiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbung ==&lt;br /&gt;
Magenta Telekom (damals noch T-Mobile Austria) war von 2002 bis 2014 Hauptsponsor der österreichischen „[[Fußball-Bundesliga (Österreich)|tipp 3-Bundesliga powered by T-Mobile]]“. Zuvor trug die höchste Fußballspielklasse in Österreich bereits die Namen „max.Bundesliga“ und „T-Mobile Bundesliga“. Außerdem sponserte max.mobil den „max.Supercup“ und den „max.Hallencup“. Mit der Umbenennung des Unternehmens in T-Mobile Austria wurden auch die Namen der gesponserten Bewerbe geändert. Seit Dezember 2013 ist die Magenta Telekom Sponsor des [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|ÖFB-Nationalteams]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://derstandard.at/1376535516583/T-Mobile-neuer-Sponsor-des-OeFB |titel=T-Mobile neuer Sponsor des ÖFB |werk=derStandard.at |datum=2013-09-03 |zugriff=2017-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Engagement im Profibereich ist die Magenta Telekom auch im Nachwuchsbereich der Österreichischen Bundesliga aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Telekom&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mobilfunkanbieter in Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsunternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobilfunkanbieter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikationsunternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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