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	<title>Magenschleimhaut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:08:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magenschleimhaut&amp;diff=399096&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21332-79: /* Lamina propria mucosae */</title>
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		<updated>2026-04-07T12:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lamina propria mucosae&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magenschleimhaut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tunica mucosa gastrica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die innere Auskleidung ([[Schleimhaut]]) des [[Magen]]s. Sie besteht aus einem [[Epithel]] (&amp;#039;&amp;#039;Lamina epithelialis mucosae&amp;#039;&amp;#039;) und einer Eigenschicht (&amp;#039;&amp;#039;Lamina propria mucosae&amp;#039;&amp;#039;). Die Verbindungsschicht zur weiter außen liegenden [[glatte Muskulatur|glatten Muskulatur]] der Magenwand wird Submukosa (&amp;#039;&amp;#039;Tela submucosa&amp;#039;&amp;#039;) genannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stomach mucosal layer labeled.svg|Schematische Darstellung der alkalischen Schleimschicht im Magen mit Schleimhaut-Abwehrmechanismen|mini|250px]]&lt;br /&gt;
Die Magenschleimhaut bildet die [[Magensaft|Magensäure]], [[Pepsinogen]] (die inaktive Vorstufe des eiweißspaltenden Enzyms Pepsin), den zur Resorption von Vitamin B12 erforderlichen [[Intrinsic-Faktor]] sowie verschiedene [[Hormon]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Renate Lüllmann-Rauch&lt;br /&gt;
|Titel=Taschenlehrbuch Histologie&lt;br /&gt;
|Verlag=Thieme Verlag&lt;br /&gt;
|Auflage=3.&lt;br /&gt;
|Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
|Jahr=2009&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-1312-9243-8&lt;br /&gt;
|Seiten=373&amp;amp;nbsp;ff}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem bewirkt sie die Auskleidung des Magens mit einer dicken Schleimschicht, die die Magenwand vor der Magensäure schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schleimhaut des Magens ist je nach Füllungszustand in Falten gelegt. Die Schleimhaut zeigt eine Felderung, diese „Felder“ werden als &amp;#039;&amp;#039;Areae gastricae&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Von der Schleimhaut gehen kraterartige Vertiefungen zur Eigenschicht aus, die als „([[Franciscus Cornelis Donders|Donders]]sche)&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Albert Koelliker und seine wissenschaftlichen Kontakte zum Ausland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 2, 1984, S. 101–115; hier: S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Magengrübchen“ (&amp;#039;&amp;#039;Foveolae gastricae&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Epithel ==&lt;br /&gt;
Das Epithel der Magenschleimhaut besteht nur aus einer Zellschicht aus [[Epithel#Einfache_Epithelien|hochprismatischen]] (höher als breit) [[Zelle (Biologie)|Zelle]]n (einschichtiges hochprismatisches Epithel). Die Zellen (&amp;#039;&amp;#039;Epitheliocyti superficiales gastris&amp;#039;&amp;#039;) sind durch sogenannte [[Tight Junction]]s fest untereinander verbunden. Im Epithel sind zahlreiche schleimproduzierende Nebenzellen eingestreut. Der [[Schleim]] dieser Zellen und der der Magendrüsen (s.&amp;amp;nbsp;u.) schützt das Epithel vor der im Magen produzierten [[Salzsäure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen wird der Schleim im Wesentlichen von den Oberflächenepithelien bzw. den foveolären Zylinderzellen gebildet und holokrin sezerniert, mithin durch die Zellmauserung. Die sogen. Nebenzellen heißen hier mucous neck cells oder Drüsenhalszellen und finden sich in der Regel auch nur im Drüsenhals, sie liegen nicht eingestreut zwischen den foveolären Zylinderzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschicht ==&lt;br /&gt;
Die Eigenschicht besteht aus [[Bindegewebe]], [[Blutgefäß]]en, [[Lymphgefäß]]en, Zellen des [[Immunsystem]]s (teilweise als [[Lymphfollikel]]) und [[Drüse]]n. Die Magendrüsen (&amp;#039;&amp;#039;Glandulae gastricae&amp;#039;&amp;#039;) münden in die Magengrübchen. Es handelt sich um schlauchförmige (tubuläre) Drüsen. Je nach Magenregion sind diese unterschiedlich ausgebildet und erfüllen auch unterschiedliche Funktionen. Man unterscheidet Kardia-, Fundus- und Pylorusdrüsen. Im Epithel der Magendrüsen sind neben [[exokrin]]en Zellen auch [[endokrin]] tätige Zellen integriert, die zum [[Diffuses neuroendokrines System|diffusen neuroendokrinen System (DNES)]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Submukosa hin besitzt die Eigenschicht eine Lage aus glatter Muskulatur, die &amp;#039;&amp;#039;Lamina muscularis mucosae&amp;#039;&amp;#039;. Am Übergang zur Submukosa liegen [[Ganglion (Nervensystem)|Ganglien]] des [[Meissner-Plexus]] (&amp;#039;&amp;#039;Plexus submucosus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kardiadrüsen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kardiadrüsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Glandulae cardiacae&amp;#039;&amp;#039;) erstrecken sich auf den Bereich des Mageneingangs ([[Cardia]]), lediglich bei [[Echte Schweine|Schweine]]n nehmen sie fast die Hälfte des Magens ein. Bei [[Pferde]]n sind sie auf einen Randbereich am Übergang von der kutanen zur eigentlichen Schleimhaut ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drüsenschläuche sind verzweigt und gewunden. Ihre Wand besteht aus den eigentlichen Drüsenzellen (&amp;#039;&amp;#039;Epitheliocyti cardiaci&amp;#039;&amp;#039;), die [[Mucine]], ein [[Basen (Chemie)|alkalisches]], schleimiges Sekret absondern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fundusdrüsen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fundus-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigendrüsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Glandulae gastricae propriae&amp;#039;&amp;#039;) bilden den eigentlichen Magensaft. Sie erstrecken sich auf den Magenboden ([[Fundus (Medizin)|Fundus]]) und -körper (&amp;#039;&amp;#039;Corpus ventriculi&amp;#039;&amp;#039;). Es sind gestreckte Schlauchdrüsen mit verschiedenen Zelltypen. Diese Schläuche werden in drei Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
:* [[Isthmus (Anatomie)|Isthmus]]: die Engstelle am Übergang vom Magengrübchen (&amp;#039;&amp;#039;Foveola gastrica&amp;#039;&amp;#039;) zum Drüsenschlauch&lt;br /&gt;
:* Hals (&amp;#039;&amp;#039;Cervix&amp;#039;&amp;#039;) des Drüsenschlauches&lt;br /&gt;
:* Hauptteil (&amp;#039;&amp;#039;Pars principalis&amp;#039;&amp;#039;): unterer Abschnitt und Drüsengrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zellen des Isthmus bestehen zum Teil aus Epithelzellen. Sie bilden, wie das übrige Epithel, [[Schleim]] (&amp;#039;&amp;#039;Mucus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Hydrogencarbonate|Bicarbonat]]-Ionen, die als Basen eine [[Puffer (Chemie)|Pufferwirkung]] gegenüber den freien Protonen haben. Dieser alkalische Schleim schützt das Epithel vor dem sauren Milieu des Magens. Weiter in der Tiefe befinden sich Stammzellen, die sich kontinuierlich teilen und die absterbenden Epithelzellen ersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Drüsenhals kommen vor allem Neben- und Belegzellen vor. Im Hauptteil liegen die Hauptzellen und auch einige Belegzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nebenzellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mucocyti cervicales&amp;#039;&amp;#039;) sind iso- bis hochprismatisch und besitzen einen basalen Zellkern. Sie [[sezernieren]] ebenfalls alkalischen Schleim zum Schutz des Epithels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Parietal cells.jpg|miniatur|Humane Belegzellen (eosinophil, eine Zelle markiert), Hauptzellen (basophil)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belegzellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Exocrinocyti parietales&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parietalzellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) liegen zwischen den übrigen Zellen oder ihnen außen an. Sie sezernieren Protonen, die sich extrazellulär mit Chloridionen zu [[Salzsäure]] zusammenlagern, und den für die [[Cobalamine|Cobalamin]]-Resorption (Vitamin B12) notwendigen [[Intrinsischer Faktor|intrinsischen Faktor]]. Die Zellen bilden intrazelluläre Sekretkanäle mit [[Mikrovilli]]. Diese Kanäle werden im aktiven Zustand der Zellen in die luminale (zum Magenraum gerichtete) Plasmamembran eingebaut und vergrößern so die Kontakt- und Abgabefläche. Hier befinden sich [[Protonen-Kalium-Pumpe]]n, die Protonen im Austausch gegen Kaliumionen aus der Zelle transportieren. Belegzellen sind relativ groß und eosinophil (mit [[Eosin Y|Eosin]] anfärbbar und daher rötlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enterochromaffin-ähnlichen Zellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ECL-Zellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H-Zellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind endokrine Zellen, die häufig in der Nähe der Belegzellen liegen. Sie produzieren [[Histamin]], das stimulierend auf die Säureproduktion der Belegzellen wirkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptzellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Exocrinocyti principales&amp;#039;&amp;#039;) im Hauptteil der Magendrüsen sind hochprismatisch mit einem basal liegenden Zellkern. Sie bilden [[Pepsinogen]]e, die Vorstufen verschiedener [[Enzym]]e, die zusammengefasst als [[Pepsin]]e bezeichnet werden (bei [[Wiederkäuer]]n das [[Lab]]). Sie werden in sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Zymogengranula&amp;#039;&amp;#039; in den Zellen zwischengespeichert. Hauptzellen sind durch den großen Anteil an [[Endoplasmatisches Retikulum#Raues ER (granuläres ER)|rauem Endoplasmatischem Retikulum]] (rER) basophil (mit [[Basophilie|basophil]]en Farbstoffen anfärbbar, daher bläulich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pylorusdrüsen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pylorusdrüsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Glandulae pyloricae&amp;#039;&amp;#039;) liegen am Magenausgang ([[Pylorus]]). Sie sondern, ähnlich den Kardiadrüsen, ein alkalisches, schleimiges Sekret ab. Sie sind isoprismatisch, der Zellkern ist teilweise stark abgeflacht. Im Gegensatz zu den weiter oral (also Richtung Speiseröhre) liegenden Magendrüsen besitzen die Glandulae pyloricae keine Haupt- und kaum Belegzellen. Im Epithel der Pylorusdrüsen sind neben den exokrinen Drüsenzellen (&amp;#039;&amp;#039;Exocrinocyti pylorici&amp;#039;&amp;#039;), die Schleim produzieren, auch endokrine Zellen integriert, die Hormone bilden und an die umgebenden Blutgefäße abgeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G-Zellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bilden das [[Hormon]] [[Gastrin]], das die Säureproduktion in den Belegzellen stimuliert. Dies geschieht direkt (durch Stimulation der säurebildenden Belegzellen) und indirekt, durch Stimulation der Histaminausschüttung in ECL-Zellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D-Zellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bilden [[Somatostatin]]. Sie werden durch Magensäure im Magenlumen stimuliert. Somatostatin hemmt die Gastrinausschüttung in G-Zellen und die Histaminausschüttung in ECL-Zellen (was sich negativ auf die Säureproduktion auswirkt) sowie auch direkt die Säureproduktion in Belegzellen.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Michael Gekle&lt;br /&gt;
|Titel=Ernährung, Energiehaushalt und Verdauung&lt;br /&gt;
|Herausgeber=Michael Gekle u. a.&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Taschenlehrbuch Physiologie&lt;br /&gt;
|Verlag=Thieme Verlag&lt;br /&gt;
|Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
|Jahr=2010&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-13-144981-8&lt;br /&gt;
|Seiten=448&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
D-Zellen kommen auch im Magenfundus und -körper sowie im [[Duodenum|Zwölffingerdarm]] (und in weiteren Organen des Körpers, beispielsweise der [[Bauchspeicheldrüse]]) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Submukosa ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Tela submucosa]]&amp;#039;&amp;#039; stellt eine Verschiebeschicht dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=[[Franz-Viktor Salomon]]&lt;br /&gt;
|Titel=Magen, Ventriculus (Gaster)&lt;br /&gt;
|Herausgeber=Franz-Viktor Salomon u. a.&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Anatomie für die Tiermedizin&lt;br /&gt;
|Auflage=2. erw.&lt;br /&gt;
|Verlag=Enke Verlag&lt;br /&gt;
|Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
|Jahr=2008&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-8304-1075-1&lt;br /&gt;
|Seiten=272–293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4168504-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Histologie des Verdauungsapparats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdauungsapparat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21332-79</name></author>
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