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	<title>Magdlos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magdlos&amp;diff=741991&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-24T13:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Flieden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/25/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/30/51/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   =  339 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 330&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 399&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.3&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flieden.de/seite/139929/daten-zahlen.html |titel=Gemeinde Flieden – Daten &amp;amp; Zahlen |abruf=2023-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 739 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36103&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06669&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magdlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Flieden]] im [[Landkreis Fulda]] in [[Osthessen]] im Bundesland [[Hessen]] in der Bundesrepublik [[Deutschland]]. Zu Magdlos gehören die [[Weiler]] [[Federwisch (Magdlos)|Federwisch]], Langenau und Berishof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Magdlos liegt im Süden des Landkreises Fulda, auf dem [[Hessischer Landrücken|Landrücken]], dem verbindenden [[Bergrücken|Höhenzug]] zwischen [[Rhön]] und [[Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist von zwei Höhenrücken geprägt. Das Ortszentrum mit Kirche, Gaststätte, Dorfgemeinschaftshaus und Kindergarten befindet sich in einer Senke dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Böden sind teils sandig. In einem angrenzenden Wald befindet sich ein [[Sandstein]]bruch, der seit über einhundert Jahren genutzt wird. Rund um den Ort liegen mehrere Buchen-, Nadel- und Mischwälder. Eine zuständige Revierförsterei ist im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch Magdlos fließt ein kleiner Bach, das [[Magdloser Wasser]]. Er entspringt beim [[Stork|Storker Hof]] und durchfließt in östlicher Richtung Magdlos und [[Döngesmühle]], bis er sich in Flieden mit dem Kautzer Wasser zur [[Fliede]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Magdlos grenzt im Norden an den Ort [[Buchenrod (Flieden)|Buchenrod]], im Nordosten an den Ort [[Rommerz]], im Südosten an den Ort [[Flieden]], im Süden an den Ort [[Höf und Haid]], im Westen an den Ort [[Stork]] und im Nordwesten an den Ort [[Hintersteinau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Laut dem [[Hessisches Institut für Landesgeschichte|Hessischen Institut für Landesgeschichte]] ist davon auszugehen, dass die Ortsbezeichnung auf den Personennamen Matholf zurückgeht. Sie könnte als Gehöft oder Siedlung des Machtolf oder Machtulf gedeutet werden. Die urkundliche Ersterwähnung von Magdlos wird für das Jahr 1386 angenommen. Demnach verpfändet Lotze Windolt zwei Güter des Ortes an die Herren von Lüder:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich Lutze Windolt und seyne erben zubekennen offenlich an dieß brieve - als Wir mit Wißen Willen und virhengnis des Erwirdigen hern. - Hern Friderichs apten tzu Fulde - den vesten Egkude Otten und Hanns von Luter gebrudern und miterben - uff widerkouff virkoufft han tzwey gut tzue &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Machdolffs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [...]&amp;lt;ref name=&amp;quot;600 Jahre&amp;quot;&amp;gt;Gemeindevorstand der Gemeinde Flieden (Hrsg.): 600 Jahre Magdlos. 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windolt gibt ebenda an, die Güter binnen sechs Jahren zurückkaufen zu wollen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[...] daß wir die egesehne gut vogtye und gulde mit ir tzuhorunge wider ledige und kouff wolln in dieß nechsten sechs jarn nechst nach eynander fulgende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1553 heißt der Ort „Machtlos“ und gehört zum [[Kloster Fulda|fuldischen]] [[Amt Neuhof]]. Im [[Reichstürkenhilfe|Türkensteuerregister]] taucht er 1605 als „Mathles“ auf, und 31 Namen von steuerpflichtigen Einwohner werden genannt. Von 1646 bis 1651 werden in einem Zinsregister 42 Güter verzeichnet. 1656 heißt es „Machtloss et Federwisch hat 12 [[Hausgesess]]en“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1712 nennt das [[Salbuch]] insgesamt 36 Höfe, davon 14 Hütten. 1789 wird der Ort unter der heutigen Schreibweise geführt und hat 22 Bauern und 23 Hüttner. Im Jahr 1972 wurde die Gemeinde Magdlos im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen|hessischen Gebietsreform]] aufgelöst und die Orte wurden nach Flieden eingegliedert. 2002 standen im Ort und den Ortsteilen 209 Häuser auf 736 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Förstemann]] führt im Jahr 1863 die Entstehung des Ortsnamens als Beispiel für eine &amp;#039;&amp;#039;genetivische Ellipse&amp;#039;&amp;#039; an. Wie in einigen anderen Orten in Osthessen sei der Ortsname Magdlos aus der Genitivform, hier (des) &amp;#039;&amp;#039;Mahtolfes&amp;#039;&amp;#039; entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Förstemann, &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, 1863, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ignaz Schwarz (Mediziner)|Ignaz Schwarz]], [[Geheimer Medizinalrat|Medizinalrat]] in Fulda, befasste sich in Gedichtsform mit der Entstehung des Ortsnamens. Er veröffentlichte 1850 eine Geschichte, in der er einen tyrannischen Bauern beschrieb, der sich in seine Magd verliebte. Als er ihr die Liebe gesteht, sie ihm aber eine Absage erteilt, fesselt er sie:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[...] Und wütend rang das Kind er nieder;&amp;lt;br /&amp;gt;in Fesseln schlug er seine Glieder.&amp;lt;br /&amp;gt;So Lieschen manchen Tag, manch&amp;#039; Nacht&amp;lt;br /&amp;gt;in Thränen&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; hatte zugebracht,&amp;lt;br /&amp;gt;da unversehens tritt heran&amp;lt;br /&amp;gt;der Amtsmann zu dem harten Mann:&amp;lt;br /&amp;gt;„Magd los!“ – herrscht er ihn strenge an,&amp;lt;br /&amp;gt;„Magd los! – du thörichter&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Tyrann!“&amp;lt;br /&amp;gt;[...]&amp;lt;br /&amp;gt;Der Ort, wo dieses Statt&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; einst fand,&amp;lt;br /&amp;gt;wird&amp;amp;nbsp;M&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;a&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;g&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;d&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;l&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;o&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;s&amp;amp;nbsp;heute noch genannt.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Ignaz Schwarz (Mediziner)|Ignaz Schwarz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schwarz, Ignaz (1850): Sagen, geschichtliche Vorkommenheiten, Entstehung von Ortsnamen und sonstiges Vaterländisches im ehemaligen Fürstenthume Fulda und dessen Umgebung. Fulda: Uth&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1972 wurde Magdlos in die Gemeinde Flieden eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=394}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flurnamen ===&lt;br /&gt;
[[Theodor Haas (Historiker)|Theodor Haas]] erläuterte 1931 einige Magdloser Flurnamen:&amp;lt;ref&amp;gt;Haas, Theodor: Die Flurnamen der Gemarkungen des Landkreises Fulda. In: Buchenblätter (Beilage der Fuldaer Zeitung für Heimatfreunde). Jahrgang 1931; S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zerbich&amp;#039;&amp;#039; (Zerbach): abgeschliffen von &amp;#039;&amp;#039;Zirkbach&amp;#039;&amp;#039;: Bezeichnung eines Bachs, der die Grenze eines Be&amp;#039;&amp;#039;zirk&amp;#039;&amp;#039;s markiert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ammenberg&amp;#039;&amp;#039;: früherer Wohnort der Hebamme&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfannäcker&amp;#039;&amp;#039;: aus &amp;#039;&amp;#039;Farnäcker&amp;#039;&amp;#039; entstanden, Felder mit großem Bewuchs von [[Farne]]n&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leidenfurth&amp;#039;&amp;#039;: Wiese am Fuß eines Abhangs (&amp;#039;&amp;#039;Liede&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krämershansenfeld&amp;#039;&amp;#039;: benannt nach früheren Besitzern (&amp;#039;&amp;#039;Hannes Krämer&amp;#039;&amp;#039;), ebenso &amp;#039;&amp;#039;Schneiderhansenwiese&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mausehege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Artzwald&amp;#039;&amp;#039;: frühere Suchstätte nach &amp;#039;&amp;#039;[[Erz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schaflager&amp;#039;&amp;#039;: früher Platz zum Waschen und Scheren von Schafen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Seife&amp;#039;&amp;#039; (Seuffich): feurchtes und sumpfiges Gebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1834&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1864&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 539&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1895&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1925&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1939&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 593&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1946&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 760&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1961&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 677&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1967&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 665&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 678&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2006&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 720&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2009&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 767&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 732&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2021&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 739&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 gehörten etwa 78 % der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Konfession]] an, etwa zehn Prozent waren [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Ebenso viele gehörten einer anderen oder keiner Religion an. Der Ort besitzt eine neugotische katholische Kirche, die 1899/1900 errichtet wurde und [[Josef von Nazaret|St. Josef]] geweiht ist. 2005 fand eine Sanierung des Glockenturms statt. Vor der Kirche befindet sich ein Dorfbrunnen. Zudem zieren mehrere [[Bildstock|Bildstöcke]] den Ort. Jedes Jahr wird am letzten Oktoberwochenende [[Kirchweih|Kirmes]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Im [[Ortsbeirat]] sind die [[Christlich Demokratische Union|CDU]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] vertreten. Bei den [[Kommunalwahl]]en 2011 erlangte die CDU die [[Mehrheit]] der Stimmen und verfügt so über die Mehrheit im Ortsbeirat. [[Ortsvorsteher]]in ist Marianne Kreß (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Hanglage war der Ort in der Vergangenheit weniger von der Landwirtschaft geprägt als umliegende Dörfer. Im Jahr 2002 existierten noch zwei Vollerwerbs- und sieben Nebenerwerbslandwirte. Der größte Teil der Arbeitnehmer arbeitet heute außerhalb des Ortes. Bis 1982 bot eine Schuhfabrik etwa 120 Menschen Arbeit. 2002 waren 44 Gewerbebetriebe angemeldet. Der Großteil davon sind handwerkliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Edgar Gärtner]] (* 1949), Journalist, Autor und Strategieberater&lt;br /&gt;
* [[Fridolin Heurich]] (1878–1960), Politiker der Zentrumspartei und der CDU&lt;br /&gt;
* [[Konrad Trageser]] (1884–1942), katholischer Priester, wirkte in Magdlos. Heute ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Magdlos – Festschrift zur Jubiläumsfeier 1986&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.flieden.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=115685l Der Ort im Internetauftritt der Gemeinde Flieden}]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6350|titel=„Magdlos, Landkreis Fulda“}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116324449 |GND=4806286-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Flieden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4806286-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Fulda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Flieden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1386]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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