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	<title>Magden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Voyager: Änderungen von ~2025-31833-97 (Diskussion) auf die letzte Version von DownUnder36 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-11-08T17:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-31833-97&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-31833-97&quot;&gt;~2025-31833-97&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-31833-97&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-31833-97 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:DownUnder36&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:DownUnder36 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;DownUnder36&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt die Schweizer Gemeinde Magden; zur türkischen Schriftstellerin siehe [[Perihan Mağden]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Magden.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Magden&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Magden 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Magden AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Rheinfelden|Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Rheinfelden&lt;br /&gt;
| BFS = 4253&lt;br /&gt;
| PLZ = 4312&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.52665&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.81484&lt;br /&gt;
| HÖHE = 326&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 11.02&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = André Schreyer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.magden.ch/behoerden/7188 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.magden.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Magde&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈmɑgdə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=259–261 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Rheinfelden]], liegt im Westen der Region [[Fricktal]], etwa drei Kilometer südlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]], und grenzt an den [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am [[Magdenerbach]], der zunächst in Richtung Westen, dann nach Norden fliesst und bei der Altstadt von [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] in den [[Rhein]] mündet. Der flache Talboden ist durchschnittlich 200 Meter breit und wird von Hügeln des [[Tafeljura]]s begrenzt. Diese steigen im unteren Bereich steil an und gehen in Hochebenen über, die teils bewaldet sind und teils landwirtschaftlich genutzt werden. Auf der Nordseite des Magdenertals liegt der «Galgen» ({{Höhe|450|CH|link=true}}), ein Ausläufer des 632 Meter hohen Sonnenbergs. An der Westseite des Tals erhebt sich der Schönenberg ({{Höhe|469|CH|link=true}}). Im Dorfzentrum zweigt in Richtung Südsüdost das Tal des Wintersingerbachs ab, in dem der Weiler Iglingerhof ({{Höhe|370|CH}}) liegt. Zwischen diesem Tal und dem Magdenertal befindet sich der Önsberg ({{Höhe|563|CH}}). Etwa einen Kilometer südlich des Dorfzentrums verzweigt sich das Wintersingertal; in Richtung Südsüdwest erstreckt sich ein fast drei Kilometer langes Seitental, schlicht «Tal» genannt. Dazwischen erhebt sich der 514 Meter hohe Chüller. Ganz im Südwesten steht der 607 Meter hohe Halmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1068, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1102 [[Hektar]]en, davon sind 464 Hektaren bewaldet und 128 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf dem Gipfel des Halmet, der tiefste auf {{Höhe|308|CH}} am Magdenerbach. Nachbargemeinden im Aargau sind [[Olsberg AG|Olsberg]] im Westen (mit einer kleinen Exklave im Süden), [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] im Nordwesten und [[Möhlin]] im Nordosten. Nachbargemeinden im Kanton Baselland sind [[Arisdorf]] und [[Hersberg]] im Südwesten, [[Nusshof]] im Süden, [[Wintersingen]] im Südosten und [[Maisprach]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Diverse Einzelfunde auf dem Gemeindegebiet deuten auf eine Besiedlung während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] hin. Eine in [[Kaiseraugst]] gefundene Inschrift aus der Regierungszeit von Kaiser [[Valentinian I.]] beschreibt die Wiederherstellung der «murum magidunensem», die Ostmauer des fünf Kilometer westlich gelegenen Kastells.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=182 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 804, als der [[Alamannen|alamannische]] Adlige Morand den Hof Magden (&amp;#039;&amp;#039;in curte magaduninse&amp;#039;&amp;#039;) der [[Fürstabtei St. Gallen|Abtei St. Gallen]] schenkte. Der Ortsname stammt vom [[Kelten|keltischen]] *&amp;#039;&amp;#039;Magodunon&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «befestigte Anlage auf dem freien Feld».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; 1036 vermachte Graf Ulrich [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|von Lenzburg]] seinen gesamten Grundbesitz in Magden dem [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Stift Beromünster]]. Die damals erwähnte Kirche dürfte im 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden sein. Nach dem Aussterben der Lenzburger im Jahr 1173 stellte Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]] dem Stift Beromünster einen Schutzbrief aus und bestätigte dessen Besitz in Magden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesherrschaft ging 1232 von den Grafen von Homberg-Tierstein an die [[Habsburg]]er über. 1255 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Iglingen, dem heutigen Iglingerhof. 1351 musste das Stift Beromünster wegen einer finanziellen Notlage seinen gesamten Besitz in Magden an das [[Stift Olsberg|Kloster Olsberg]] verkaufen. Am 18.&amp;amp;nbsp;November 1409 kam es zur «Schlacht bei Magden»: Bürger der Stadt [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] kehrten von einem Viehraubzug aus dem [[Waldenburgertal]] zurück. Bei Magden lauerten ihnen die Baselbieter auf. Bei dieser Auseinandersetzung starben 80 Rheinfelder und 30 Baselbieter. Das Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstandene Dorf Deschlikon im «Tal» wurde 1437 durch einen Erdrutsch vollständig zerstört und danach nicht wieder aufgebaut. 1461 gelangten die Nachbardörfer Magdens in den Besitz der Stadt [[Basel]]. Die Habsburger verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Magden 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Magden zu [[Vorderösterreich]] und lag in der Landschaft Möhlinbach, einer untergeordneten Verwaltungseinheit der [[Kameralherrschaft Rheinfelden]] (ab 1752 im [[Oberamt Breisgau]]). Am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1499 bezog das 6000 Mann starke habsburgische Reichsheer während des [[Schwabenkrieg]]s Quartier in Magden. Die Soldaten plünderten die Region; und sämtliche Bewohner von Magden, [[Maisprach]] und [[Wintersingen]] mussten nach [[Liestal]] fliehen. Im Jahr 1525, während der [[Reformation]]swirren, wurde das Schwesternhaus in Iglingen verlassen; und die Einwohner Magdens beteiligten sich an der Plünderung des Klosters Olsberg. Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner Entwicklung zurück. Besonders die [[Schweden]] hinterliessen grosse Verwüstungen und plünderten das Dorf. Das kleine Dorf [[Höflingen]] an der Grenze zu Rheinfelden wurde völlig zerstört und danach nicht wieder aufgebaut. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Magden-LBS H1-014968.tif|mini|Luftansicht (1953)]]&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Die Bevölkerung litt unter Rekrutierungen, Einquartierungen, Requisitionen, Kriegsabgaben und Frondiensten. Am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1802 wurde Magden eine Gemeinde im Distrikt Rheinfelden des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Seit dem 19. Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau. Von 1813 bis 1815 mussten nochmals über 16&amp;#039;000 österreichische Soldaten einquartiert werden, ein Achtel der Dorfbevölkerung starb an [[Typhus]]. Nach einem schweren Unwetter im Juni 1814 und zwei Missernten folgte eine erste grössere Auswanderungswelle in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Weitere Auswanderungswellen gab es in den 1840er und den 1850er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfes]] traten die Dorfbewohner geschlossen zur [[Altkatholische Kirche|christkatholischen Konfession]] über, bis 1960 war Magden die einzige Schweizer Gemeinde mit einer christkatholischen Mehrheit. Gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stürzte die [[Reblaus]]-Epidemie den [[Weinbau]] in eine tiefe Krise. An seine Stelle trat der Obstanbau (insbesondere [[Vogel-Kirsche|Kirschen]]). 1914 erfolgte der Anschluss an das Elektrizitätsnetz. Im Zweiten Weltkrieg war die Zahl der Soldaten im Dorf zeitweise höher als diejenige der Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bruno Müller |url=http://www.magden.ch/dl.php/de/0d2zq-mjfzek/2.weltkrieg.pdf |titel=Magden im Zweiten Weltkrieg |hrsg=Gemeinde Magden |abruf=2018-03-20 |format=PDF, 302&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180322020726/http://www.magden.ch/dl.php/de/0d2zq-mjfzek/2.weltkrieg.pdf |archiv-datum=2018-03-22 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-10 04:36:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerzahl stieg bis 1960 nur leicht an, doch dann erlebte Magden einen noch nie dagewesenen Aufschwung. Immer mehr Menschen zogen aus der Stadt [[Basel]] und deren Vororten hierher; als Folge davon wurde das Dorf mehrheitlich reformiert. Innerhalb von knapp fünfzig Jahren stieg die Einwohnerzahl um das Dreifache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Weiss auf grünem Boden grüner Apfelbaum mit neun roten Früchten, beseitet von zwei Weinstöcken mit zwei blauen Trauben und zwei grünen Blättern an rotem Stickel.» Das erstmals 1872 auf dem Gemeindesiegel abgebildete Wappen stellt die zwei Hauptpfeiler der Magdener Landwirtschaft dar, den Obstbau und den Weinbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=206 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-Magden-Roem-kath-Kirche.jpg|mini|hochkant|Römisch-katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Magden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christkatholische Pfarrkirche St. Martin: Erstmals 1036 erwähnt; 1620 im [[Gotik|gotischen]] Stil neu erbaut; um 1750 [[barock]]isiert.&lt;br /&gt;
* 20-teiliges Glockenspiel (Ref. Kirchgemeindehaus Gässli)&lt;br /&gt;
* Madonnenfresko am Haus Maiengässli 3&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Niklaus beim Iglingerhof&lt;br /&gt;
* Museums-Telefonzentrale&lt;br /&gt;
* Magdalenaquelle&lt;br /&gt;
* Keller der Treue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2019-Magden-Gemeindesaal.jpg|Gemeindesaal&lt;br /&gt;
2019-Magden-Schulhaus.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
2019-Magden-Juchhalle.jpg|Sporthalle Juch&lt;br /&gt;
2019-Magden-Ref-KGH.jpg|Reformiertes Kirchgemeindehaus mit Glockenspiel&lt;br /&gt;
2019-Magden-Christ-kath-Kirche.jpg|Christkatholische Kirche St. Martin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1768 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 869 || 1075 || 894 || 975 || 975 || 1107 || 1799 || 2218 || 2665 || 3043 || 3628 || 3872&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4253}} Menschen in Magden, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4253}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 31,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]], 24,2 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 8,8 % als [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholisch]]; 36,0 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-10 04:36:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 92,9 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,5 % [[Französische Sprache|Französisch]], 1,4 % [[Englische Sprache|Englisch]], 1,0 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 0,9 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-Magden-Gemeindehaus.jpg|mini|hochkant|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Rheinfelden zuständig. Magden gehört zum Friedensrichterkreis XIV (Rheinfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Magden gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 770 Arbeitsplätze, davon 7 % in der Landwirtschaft, 29 % in der Industrie und 64 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-11 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-10 04:36:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Industriebetriebe sind in der Mess- und Regeltechnik, in der Prozesstechnik, im Chemie-Anlagenbau und in der Metallverarbeitung tätig. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden des Fricktals und in der Agglomeration der Stadt [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin von grosser Bedeutung ist der [[Weinbau]]. An den exponierten Südwest- und Südhanglagen des «Galgen» war im Jahr 2018 eine Fläche von 8,9 Hektaren mit Reben bestockt. Angebaut werden elf verschiedene Sorten, wobei [[Pinot noir|Blauburgunder]] und [[Kerner (Rebsorte)|Kerner]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-19 |format=PDF, 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Magden liegt an der Kantonsstrasse 497 zwischen [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] und [[Gelterkinden]], etwas mehr als zwei Kilometer südlich der Anschlussstelle Rheinfelden der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]]. Weitere Strassen führen nach [[Sissach]] und [[Olsberg AG|Olsberg]]–[[Kaiseraugst]]. &lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie, die vom [[Bahnhof Rheinfelden]] über Magden nach Gelterkinden führt. Eine weitere Postautolinie verbindet Magden mit Olsberg und [[Giebenach]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Rheinfelden über Magden nach Gelterkinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Postauto|99}} [[Giebenach]] – [[Olsberg AG]] – Magden, Post&lt;br /&gt;
*{{Postauto|100}} [[Bahnhof Rheinfelden]] – Magden – [[Maisprach]] – [[Buus]] – [[Rickenbach BL]] – [[Gelterkinden]] (Auch Nachts als Linie 100)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über vier [[Kindergarten|Kindergärten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Bezirksschule]], die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] kann in [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] besucht werden. Aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Walo Burkart]] (1887–1952), Förster und Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Karl Glatt]] (1912–2003), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Gut]] (1983), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Theophil Roniger]] (1844–1913), Gründer der Brauerei Feldschlösschen&lt;br /&gt;
* [[Kurt Stalder]] (1912–1996), christkatholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Fridolin Stäuble]] (1817–1881), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1798|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edith Hunziker, Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IX, Bezirk Rheinfelden |Ort=Bern |Jahr=2011 |ISBN=978-3-906131-94-8 |Seiten=313–333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.magden.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Magden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Rheinfelden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4513864-3|LCCN=nr2005007720|VIAF=123841206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Voyager</name></author>
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