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	<title>Magdeburger Recht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T01:09:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Magdeburger_Recht&amp;diff=89813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tuncker: /* Ausbreitung des Magdeburger Rechts */ Karte repariert, so dass sie als thumb funktioniert</title>
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		<updated>2025-07-28T16:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbreitung des Magdeburger Rechts: &lt;/span&gt; Karte repariert, so dass sie als thumb funktioniert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Пам&amp;#039;ятник Магдебурзькому праву в Києві.jpg|mini|hochkant|[[Denkmal für das Magdeburger Recht]] in [[Kiew]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Recht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Jus Saxonicum Magdeburgense}}) ist eine Form des [[Stadtrecht]]s, die ihren Ursprung in der Stadt [[Magdeburg]] hat und von dort aus erheblichen Einfluss auf die Stadtrechte in [[Ostmitteleuropa]] und [[Osteuropa]] entfaltete, häufig in seiner [[Schlesien|schlesischen]] beziehungsweise [[Polen|polnischen]] Variante, dem sogenannten [[Neumarkter Recht]], oder der nördlichen Variante, dem [[Kulmer Recht]], das sich über ganz [[Provinz Westpreußen|West-]] und [[Ostpreußen]] ausbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allgemeine Stadtrecht hat seine Wurzeln im [[Gewohnheitsrecht]] der Kaufleute, in den vom Grundherren verliehenen Privilegien und in von der jeweiligen Gemeinschaft selbst beschlossenen Regeln („Willkür“). Innerhalb der Stadt wurde den Bürgern durch das Stadtrecht die persönliche Freiheit, das Eigentumsrecht, die Unversehrtheit von Leib und Leben und die geregelte wirtschaftliche Tätigkeit garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magdeburger Recht war kein konkretes, zusammenhängendes Gesetzeswerk, sondern eine variable und anpassungsfähige Sammlung von Normen und Rechtsvorstellungen, die den Bürgern im Rahmen einer städtischen Selbstverwaltung Freiheit und Selbstbestimmung gewährte.&amp;lt;ref name = &amp;quot;MagRec&amp;quot;&amp;gt;[https://magdeburg-law.com/de/magdeburger-recht/magdeburger-recht/ &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Recht&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Das Magdeburger Recht. Baustein des modernen Europa&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge des Magdeburger Stadtrechts ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappenstein des Magdeburger Schöffenstuhls.jpeg|mini|Wappenstein des Schöffenstuhls]]&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Quelle für die Existenz des Magdeburger Stadtrechts ist das Privileg des Erzbischofs [[Wichmann von Seeburg|Wichmann]] 1188, durch welches das städtische Gerichtsverfahren vereinfacht werden sollte. Eine solche Änderung setzt freilich bereits denklogisch ein existentes Stadtrecht voraus. 1294 kauften die Bürger Magdeburgs dem Erzbischof die Ämter des [[Schultheiß]]en und [[Burggraf]]en ab, sodass sie diese selbst besetzen konnten. Der Erzbischof blieb zwar formal Gerichtsherr, da er aber die Ämter nur mit den von der Stadt bestimmten Personen besetzen konnte, lag die Gerichtsbarkeit de facto in städtischer Hand. Im selben Jahr bildete sich die Aufgabentrennung von Rat und Schöffengericht aus, in der der Schöffenstuhl &amp;#039;&amp;#039;(Schöppenstuhl)&amp;#039;&amp;#039; für die Rechtsprechung stand, während der Rat für Verwaltung und Gesetzgebung verantwortlich wurde. Ab diesem Zeitpunkt kann vom Magdeburger Stadtrecht als „Magdeburger Recht“ im Sinne einer unabhängigen Selbstverwaltung gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1233 stellten der 4. [[Hochmeister]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]], [[Hermann von Salza]]  und der [[Deutscher Orden#Landmeister|Landmeister für Preußen und Livland]] [[Hermann Balk]]  in der [[Kulmer Handfeste]] ein Privileg aus, das den Städten [[Chełmża|Kulm]] und [[Toruń|Thorn]] das Magdeburger Recht verlieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Czaja: &amp;#039;&amp;#039;Toruń / Thorn. Der Deutsche Orden installiert ein Recht&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Magdeburger Recht. Baustein des modernen Europa&amp;#039;&amp;#039;  9. Juni 2020 [https://magdeburg-law.com/de/magdeburger-recht/historische-staedte/torun-thorn/ Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;, allerdings mit günstigeren Sätzen für die Bußgelder. So hieß es:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Conring (Universalgelehrter)|Hermann Conring]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des deutschen Rechts&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;De origine iuris Germanici&amp;#039;&amp;#039;, 1643), übers. von Ilse Hoffmann-Meckenstock, hrsg. von [[Michael Stolleis]], Insel-Verlag, Frankfurt/M. [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1994, ISBN 3-458-16653-X, S. 187–191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir befehlen, dass in diesen Städten die Magdeburgischen Rechte in ihrem vollständigen Inhalt auf ewig befolgt werden; folgende Begünstigung wird gewährt: wenn ein Angeklagter mit 66 Schillingen bestraft werden müsste, soll er hier mit 30 Schillingen in Kulmischer Münze bestraft werden.|Autor=Hermann von Salza}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelungen des Magdeburger Stadtrechts ==&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten der Prozessordnung ===&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Neuerung des Magdeburger Rechts bestand in der Beseitigung der so genannten „Prozessgefahr“. Bereits im ersten Paragraphen wurde ausgeschlossen, dass ein Prozess allein aufgrund nicht korrekter Wortwahl im Prozess verloren gehen konnte. Dieser Bruch mit der Tradition stärkte das Vertrauen in das [[Gericht]] einerseits und begründete zudem größere [[Rechtssicherheit]]. Für durchreisende Kaufleute war das so genannte „Gastrecht“ einschlägig. Es bestimmte, dass in vorgenannten Fällen die Streitfrage durch das Gericht innerhalb eines Tages zu lösen war. Diese Regelungen für das Prozesswesen lassen erkennen, dass es sich beim Magdeburger Recht vornehmlich um Kaufmannsrecht handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaufmannsrecht ===&lt;br /&gt;
Im Bereich des Kaufmannsrechts regelte das Magdeburger Stadtrecht wirtschaftsrechtliche Fragen wie etwa die [[Gewährleistung|Haftung]] für Ware. Weiterhin waren Rechnungslegungspflichten, Fragen geordneter [[Buchführung]] und des Gesellschafterkapitals sowie treuhänderischen Wirkens geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehegüter- und Erbrecht ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich galt nach Magdeburger Stadtrecht der Ehemann als [[Vormund]] seiner Frau. Heute wird angenommen, dass rechtliche [[Gütertrennung]] bestand, dem Ehemann aber die Verwaltung des Vermögens der Frau allein oblag. Trotz bestehender Vormundschaft konnte die Ehefrau selbständig [[Prozessfähigkeit (Recht)|vor Gericht ziehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht ===&lt;br /&gt;
Bedeutsam für das [[Strafrecht]] des Magdeburger Stadtrechts war die Abschaffung der [[Sippenhaftung|Sippenhaft]]. Bei begangenen [[Körperverletzung (Deutschland)|Körperverletzungen]] und [[Tötungsdelikt]]en konnte ausschließlich der Täter belangt werden und nicht seine Familie zur Rechenschaft gezogen werden. Die prozessuale Rechtsfindung wurde aufgewertet, indem der [[Zeuge]]nbeweis eingeführt wurde, der [[Blutrache]] und [[Gottesurteil]] ersetzte. Die Verjährung von [[Gewaltverbrechen]] wurde aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtsverfassung ===&lt;br /&gt;
Mit der Urteilsfindung war in Magdeburg der so genannte „Schöppenstuhl“ betraut, der in der Regel aus elf Schöffen bestand. Diese waren auf Lebenszeit im Amt und konnten ihre Nachfolger selbst bestimmen. Ab 1336 war eine gleichzeitige Mitgliedschaft in dem für die Rechtsprechung verantwortlichen Schöffenkollegium und dem für die Gesetzgebung zuständigen Rat in Magdeburg untersagt. Neben der Funktion als Gerichtshof für Magdeburg kam dem Schöffenstuhl auch hohe Bedeutung bei der Rechtsauslegung anderer Städte zu, die sich nach Magdeburger Recht konstituiert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbreitung des Magdeburger Rechts ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche_Ostsiedlung.png|mini|Karte der Deutschen [[Hochmittelalterliche Ostsiedlung|Ostsiedlung]], eingetragen u. a. Städte mit Magdeburger Recht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jus Saxonicum Magdeburgense per Regem Poloniæ 1356, 1677, 1765.png|mini|links|hochkant|Magdeburger Recht in Polen, 1765, Berufung auf [[Kasimir der Große|Kasimir den Großen]] (1356)]]&lt;br /&gt;
Schon nach 1160, also noch vor der Herausbildung des Magdeburger Stadtrechts als Recht der völligen Stadtselbstverwaltung, erhielt [[Stendal]] das Magdeburger Stadtrecht zugeteilt. Das Magdeburger Recht wurde in der Folge vielen neu gegründeten Städten im „Neusiedelgebiet“ vom jeweiligen Stadtherren verliehen und wirkte teilweise sogar in die Gebiete westlich von Magdeburg (im heutigen Niedersachsen) hinein. Vor allem aber breitete es sich im Zuge der Siedlungsbewegung nach Osten aus: [[Mark Brandenburg]], vereinzelt in [[Pommern]], [[Preußen (historische Landschaft)|Preußen]], [[Thüringen]], [[Sachsen]], [[Schlesien]], [[Böhmen]], [[Mähren]] und der [[Lausitz]]. Im Lauf der Zeit erhielten Städte auch unabhängig von deutscher Beteiligung am Stadtrat Magdeburger Recht, beispielsweise Krewo (heute Belorussisch: &amp;#039;&amp;#039;Krewa&amp;#039;&amp;#039;) 1559 durch König [[Sigismund II. August]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paminklas. 200 metų jubiliejus, kai Veiviržėnam suteikta Magdeburgo teisė.jpg|mini|150px|Denkmal für den Erhalt des Magdeburger Rechts. 200 Jahre Jubiläum in [[Veiviržėnai]] [[Litauen]]]]&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung Magdeburger Rechts nach [[Osteuropa]] ging Hand in Hand mit der Ausbreitung des [[Sachsenspiegel]]s als Quelle des Landrechts in Osteuropa. Wenn die Quellen selbst von &amp;#039;&amp;#039;Deutschem Recht&amp;#039;&amp;#039; sprechen, sind stets beide gemeint. In Anlehnung an den Gebrauch in manchen Quellen bezeichnete es die frühere Forschung als &amp;#039;&amp;#039;ius teutonicum&amp;#039;&amp;#039;, mittlerweile scheint sich jedoch die Bezeichnung „sächsisch-magdeburgisches Recht“ durchgesetzt zu haben. Im Zuge der Verbreitung in Osteuropa wurde der Sachsenspiegel in das Lateinische übersetzt (Versio Vratislaviensis, d.&amp;amp;nbsp;h. &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Version&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1272 und 1292) und auch an die jeweiligen Umstände angepasst (Livländischer Spiegel Mitte 14. Jh.). Städte, die ein Magdeburger Stadtrecht erhielten, sind zum Beispiel [[Vilnius]] (1387) und [[Kaunas]] (1408) in [[Litauen]], [[Kiew]] (1492–1497) oder [[Minsk]] (1499) und [[Krakau]] (1257)&amp;lt;ref&amp;gt;Michał Niezabitowski: &amp;#039;&amp;#039;Kraków / Krakau. Eine europäische Metropole des Magdeburger Rechts&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Das Magdeburger Recht. Baustein des modernen Europa&amp;#039;&amp;#039;, 10. Juni 2020, [https://magdeburg-law.com/de/magdeburger-recht/historische-staedte/krakow-krakau/ Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Kiew existiert ein [[Denkmal für das Magdeburger Recht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des Magdeburger Rechts ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Magdeburger Rechts für die jüdische Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Das Magdeburger Recht galt nicht für die jüdische Bevölkerung, da sie nicht als Teil der ursprünglichen Städter angesehen wurde. Als Ausnahme kann die litauische Stadt [[Trakai|Troki]] angeführt werden, in der der jüdischen Bevölkerung das Magdeburger Recht 1444 als eigenständige Gruppe verliehen wurde, während es der christlichen Bevölkerung bereits zuvor zugewidmet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Magdeburger Schöffenstuhls und der Schöffensprüche für Städte Magdeburger Rechts ===&lt;br /&gt;
In den Fällen, in denen die Schöffenstühle in den mit Magdeburger Recht bewidmeten Städten nicht in der Lage waren, ein Urteil zu finden, konnten sie beim Schöffenstuhl in Magdeburg um Rechtsauskunft nachsuchen („Rechtszug nach Magdeburg“). Als so genannter „Oberhof“ hatte der Magdeburger Schöffenstuhl damit die Interpretationshoheit über das Recht und übte so in der Rechtsausbildung bleibenden Einfluss aus. Zumeist war die Rechtsauskunft kein Urteil, sondern Auskunft, die es den anfragenden Schöffen ermöglichen sollte, ihr Urteil zu finden. Allerdings sahen einzelne Stadtverfassungen auch das Magdeburger Ergebnis als bindendes Urteil an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Magdeburger Oberhofes ==&lt;br /&gt;
Während einzelne Herrscher schon früh versuchten, durch die Installation eigener Oberhöfe die überterritoriale Bedeutung des Magdeburger Schöffenstuhls zu unterlaufen, war diesen Versuchen erst dann durchschlagender Erfolg beschieden, als sich Deutschland im Zuge der Reformation konfessionell aufspaltete und daher etwa katholisch gebliebene Gebiete vom Rechtszug nach Magdeburg abgeschnitten wurden. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Hochzeit]]&amp;#039;&amp;#039; bedeute das endgültige „Aus“ für Magdeburg als Oberhof. Bei dieser Verwüstung Magdeburgs im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verbrannte 1631 auch die umfangreiche Spruchsammlung. Mit der Zerstörung seiner „Rechtsbibliothek“ war dem Magdeburger Schöffenstuhl die Grundlage seiner Rechtsprechung verloren gegangen, und in der Folge ging er als Institution unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Magdeburger Rechts ==&lt;br /&gt;
In [[Polen]] verlor das Magdeburger Recht erst im Zuge der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] und [[Josephinismus|josefinischen]] Reformen (in [[Galizien]]) seine Gültigkeit und in der Ukraine verlor das sächsisch-magdeburger Recht seine Gesetzeskraft erst mit dem Inkrafttreten der „Gesetzessammlung des Russischen Kaiserreiches“ 1840 in der [[Linksufrige Ukraine|linksufrigen Ukraine]] und zwei Jahre später in der [[Rechtsufrige Ukraine|rechtsufrigen Ukraine]]. In [[Kiew]] galt das Magdeburger Recht bis 1834. Noch das lettische Zivilrecht von 1937 kann als vom sächsisch-magdeburgischen Recht beeinflusst angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Buchda: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: Adalbert Erler (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Erich Schmidt Verlag, Berlin 1984, ISBN 3-503-00015-1, Sp. 134 ff.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Conring (Universalgelehrter)|Hermann Conring]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des deutschen Rechts&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;De origine iuris Germanici&amp;#039;&amp;#039;, 1643), übers. von Ilse Hoffmann-Meckenstock, hrsg. von [[Michael Stolleis]], Insel-Verlag, Frankfurt/M. [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1994, ISBN 3-458-16653-X, S. 187–191.&lt;br /&gt;
* Friedrich Ebel: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Angermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Metzler, Stuttgart und Weimar 1999, ISBN 3-476-01742-7.&lt;br /&gt;
* Friedrich Ebel: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Matthias Puhle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Wichmann (1152–1192) und Magdeburg im hohen Mittelalter (Ausstellung zum 800. Todestag Erzbischof Wichmanns vom 29. Oktober 1992 bis 21. März 1993).&amp;#039;&amp;#039; Magdeburger Museen, Magdeburg 1992.&lt;br /&gt;
* [[Heiner Lück]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verbreitung des Sachsenspiegels und des Magdeburger Rechts in Osteuropa.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mamoun Fansa]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der sassen speyghel. Sachsenspiegel – Recht – Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Isensee, Oldenburg 1995, ISBN 3-89598-241-5, S. 37–49.&lt;br /&gt;
* {{JE|3=Herman Rosenthal, Peter Wiernik|2=Magdeburg Law|1=http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=37&amp;amp;letter=M }}&lt;br /&gt;
* Magdeburger Recht und [[Sachsenspiegel]], Begleitmaterial zu „Geschichte Sachsen-Anhalts im Zeitstrahl“, 1998, Quelle: {{Webarchiv | url=http://www.zeitstrahl.bildung-lsa.de/texte/magdeburgerrecht.htm | wayback=20050523042651 | text=Zur Entwicklung des Stadt- und Landesrecht im heutigen Sachsen-Anhalt}}&lt;br /&gt;
* Ludwik Łysiak. Ius supremum Magdeburgense castri Cracoviensis 1356–1794, Decreta iuris supremi Magdeburgensis castri Cracoviensis 1456–1481 oraz Decreta iuris supremi Magdeburgensis castri Cracoviensis 1481–1511.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Neumann]]:  &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Weisthümer aus den Originalen des Görlitzer Rathsarchives&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1852 ([https://books.google.de/books?id=mtY9AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PP5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Margret Obladen. Magdeburger Recht auf der Burg zu Krakau. Die güterrechtliche Absicherung der Ehefrau in der Spruchpraxis des [[Krakauer Oberhof für deutsches Recht|Krakauer Oberhofs]], 2006.&lt;br /&gt;
* Alexander Rogatschewski: &amp;#039;&amp;#039;Das Magdeburger Recht auf dem heutigen Territorium Rußlands. Forschungsstand und Forschungsperspektiven.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Heiner Lück]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und Sprachtransfer in Mittel- und Ostmitteleuropa. Sachsenspiegel und Magdeburger Recht. Internationale und interdisziplinäre Konferenz in Leipzig vom 31. Oktober bis 2. November 2003.&amp;#039;&amp;#039; (Ivs saxonico-maidebvrgense in Oriente Bd. 1). Walter de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-89949-428-0, S. 207–287.&lt;br /&gt;
* Inge Bily, Wieland Carls, Katalin Gönczi: &amp;#039;&amp;#039;Sächsisch-magdeburgisches Recht in Polen. Untersuchungen zur Geschichte des Rechts und seiner Sprache&amp;#039;&amp;#039;. (Ivs saxonico-maidebvrgense in Oriente Bd. 2). Walter de Gruyter, Berlin 2011, ISBN 978-3-11-024890-6.&lt;br /&gt;
* Katalin Gönczi, Wieland Carls, unter Mitarbeit von Inge Bily: &amp;#039;&amp;#039;Sächsisch-magdeburgisches Recht in Ungarn und Rumänien. Autonomie und Rechtstransfer im Donau- und Karpatenraum&amp;#039;&amp;#039; (Ivs saxonico-maidebvrgense in Oriente Bd. 3). Walter de Gruyter, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-029876-5.&lt;br /&gt;
* Heiner Lück: &amp;#039;&amp;#039;Urban Law. The Law of Saxony and Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Heikki Pihlajamäki, Markus D. Dubber, Mark Godfrey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of European Legal History.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2018, ISBN 978-0-19-878552-1, S. 474–508.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Magdeburg rights|Magdeburger Recht}}&lt;br /&gt;
* [http://magdeburg-law.com/de/magdeburger-recht/ Informationen zum Magdeburger Recht und Karte der Historischen Städte]&lt;br /&gt;
* [https://www.saw-leipzig.de/de/projekte/das-saechsisch-magdeburgische-recht-als-kulturelles-bindeglied-zwischen-den-rechtsordnungen-ost-und-mitteleuropas Das sächsisch-magdeburgische Recht als kulturelles Bindeglied zwischen den Rechtsordnungen Ost- und Mitteleuropas] (Forschungsprojekt der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig)&lt;br /&gt;
* [https://magdeburg-law.com/de/magdeburger-recht/staedteportraets/ Städteporträts ausgewählter Städte des Magdeburger Rechts] In: &amp;#039;&amp;#039;Das Magdeburger Recht. Baustein des modernen Europa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4168496-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magdeburger Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Mittelalter)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tuncker</name></author>
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